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    Ölpreise sinken, Infineon wächst – Wirtschaft im Überblick

    KI-generiert
    05.08.2026 30 mal gelesen 1 Kommentare

    Die Presseschau zeigt, wie eng geopolitische Konflikte, staatliche Finanzplanung und wirtschaftliche Zukunftsthemen miteinander verknüpft sind: Sinkende Ölpreise treffen auf Milliardenlücken in Wahlprogrammen, während Infineon vom KI-Boom profitiert. Zugleich beleuchten die Beiträge Nordkoreas wirtschaftlichen Wandel, die wachsenden Kosten des Klimawandels und die Debatte über eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne.

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    Ölpreise geben nach – mögliche Öffnung der Straße von Hormus belastet den Markt

    Die Ölpreise sind laut ntv.de gesunken. Hintergrund sind US-Medienberichte, wonach die USA, der Iran und der Oman im Iran-Krieg kurz vor einer Übergangslösung zur Öffnung der für die Handelsschifffahrt wichtigen Straße von Hormus stehen.

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    US-Präsident Donald Trump sagte vor Reportern, die Meerenge könne heute oder am darauffolgenden Tag geöffnet werden. Er sprach von Fortschritten.

    Nordseesorte Brent1,5 Prozent niedriger bei 78,16 Dollar je Barrel
    US-Öl WTI1,9 Prozent niedriger bei 74,30 Dollar
    Ein Barrel159 Liter

    Zusammenfassung: Die Aussicht auf eine mögliche Öffnung der Straße von Hormus setzte die Ölpreise unter Druck. Brent notierte bei 78,16 Dollar je Barrel, WTI bei 74,30 Dollar.

    FAZ: AfD-Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt mit Finanzierungslücke

    Im Wahlprogramm der AfD für die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt klafft nach Berechnungen von Ökonomen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) eine Finanzierungslücke von mehr als zwei Milliarden Euro. Die FAZ berichtet, IWH-Präsident Reint Gropp habe das Programm als „Luftschloss“ bezeichnet, das sich nicht finanzieren lasse.

    Das IWH beziffert die Finanzierungslücke auf rund 2,2 Milliarden Euro pro Jahr. Das entspreche ungefähr 1000 Euro je Einwohner in Sachsen-Anhalt oder einem Viertel der jährlichen Steuereinnahmen des Landes, dessen Haushalt zuletzt etwa 15 Milliarden Euro ausmachte.

    In der Analyse wurden laut FAZ nur 28 von insgesamt mehr als 130 kostenwirksamen Maßnahmen berücksichtigt, weil sich nur für diese die Kosten anhand amtlicher Quellen schätzen ließen. Bei den geplanten Einsparungen geht das IWH davon aus, dass rund 250 Millionen Euro ab dem ersten Jahr vollumfänglich erreicht werden.

    Geschätzte Finanzierungslückerund 2,2 Milliarden Euro pro Jahr
    Finanzierungslücke je Einwohnerungefähr 1000 Euro
    Haushalt des Landes zuletztetwa 15 Milliarden Euro
    Berücksichtigte kostenwirksame Maßnahmen28 von insgesamt mehr als 130
    Geplante Einsparungenrund 250 Millionen Euro
    Jährliche Neuverschuldung laut Haushaltsplänen877 Millionen Euro

    Das im Juli vom Landesparteitag verabschiedete Programm für die ersten 100 Tage einer möglichen Landesregierung komme ohne teure Wahlgeschenke aus. Dennoch sei auch diese abgespeckte Version nur finanzierbar, wenn neue Schulden gemacht würden.

    Als Beispiel nennt die FAZ ein landeseigenes Kindergeld, das mit mehr als 300 Millionen Euro pro Jahr zu Buche schlagen würde. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund habe eingeräumt, dass solche Vorhaben kurzfristig nicht finanzierbar seien, und von einer langfristigen Perspektive gesprochen.

    Reint Gropp kritisiert zudem, dass die Wahlversprechen keine Wachstumseffekte hätten. Bei der Energiepolitik wende sich die AfD unter anderem gegen einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und wolle den Kohleausstieg stoppen.

    „Das Wahlprogramm ist ein Luftschloss, es lässt sich nicht finanzieren“, sagte Reint Gropp laut FAZ.

    Zusammenfassung: Das IWH sieht im AfD-Programm eine Finanzierungslücke von rund 2,2 Milliarden Euro pro Jahr. Geplante Einsparungen von rund 250 Millionen Euro deckten den Finanzierungsbedarf nur teilweise.

    Infineon meldet Rekordumsatz und präzisiert Jahresausblick

    Der Chiphersteller Infineon hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres laut ntv.de einen Umsatz von 4,2 Milliarden Euro erzielt. Damit nahm der Dax-Konzern so viel ein wie noch nie in einem Quartal; gegenüber dem Vorjahreszeitraum entsprach das einem Plus von 13 Prozent.

    Das Segmentergebnis verbesserte sich um fast ein Fünftel auf 797 Millionen Euro. Die entsprechende Marge stieg um rund einen Punkt auf 19,1 Prozent, blieb damit jedoch leicht hinter den Markterwartungen zurück.

    Umsatz im dritten Quartal4,2 Milliarden Euro
    Umsatzwachstum zum Vorjahreszeitraum13 Prozent
    Segmentergebnis797 Millionen Euro
    Segmentergebnis-Marge19,1 Prozent
    Gewinn423 Millionen Euro
    Gewinnwachstum39 Prozent

    Der Gewinn legte um 39 Prozent auf 423 Millionen Euro zu. Konzernchef Jochen Hanebeck verwies auf positive Trends in immer mehr Zielmärkten und bezeichnete Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren als wichtigsten Wachstumstreiber.

    Zusätzlichen Rückenwind liefern laut ntv.de weltweit steigende Investitionen in die Netzinfrastruktur. Auch im Automobilbereich zögen die Aufträge spürbar an.

    Das Autogeschäft ist die größte Sparte von Infineon und steht für fast die Hälfte der Umsätze. Besonders stark entwickelte sich jedoch der zweitgrößte Geschäftsbereich Power & Sensor Systems, der im Vergleich zum Vorjahresquartal um ein Drittel wuchs; Server und Rechenzentren für KI treiben dort die Nachfrage.

    Für das Geschäftsjahr 2025/2026 erwartet Infineon nun einen Umsatz von 16,3 Milliarden Euro. Der bereinigte Free Cash Flow soll voraussichtlich bei 1,85 Milliarden statt 1,65 Milliarden Euro liegen, während das Unternehmen bei der Segmentergebnis-Marge weiterhin mit rund 20 Prozent rechnet.

    Umsatzerwartung 2025/202616,3 Milliarden Euro
    Bereinigter Free Cash Flow1,85 Milliarden statt 1,65 Milliarden Euro
    Erwartete Segmentergebnis-Margerund 20 Prozent

    Zusammenfassung: Infineon erzielte mit 4,2 Milliarden Euro den höchsten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte. Für 2025/2026 erwartet der Konzern 16,3 Milliarden Euro Umsatz und einen bereinigten Free Cash Flow von 1,85 Milliarden Euro.

    Nordkorea: Baustellenboom und engere wirtschaftliche Verbindung zu Russland

    DIE ZEIT beschreibt einen sichtbaren Wandel in Nordkorea nach fünf Jahren vollständiger Abschottung während der Corona-Pandemie. Der australische Reiseleiter Rowan Beard berichtete nach einer Reise im November 2025 von einer Hauptstadt mit neuen Wolkenkratzern, modernen Apartmenthochhäusern, Mercedes-Limousinen und fabrikneuen chinesischen Elektroautos.

    Auch technische und wirtschaftliche Veränderungen werden geschildert. In Pjöngjang gebe es QR-Code-Payment, Intranet-Smartphones, Stau zur Rushhour und WLAN im Hotel; dort kosteten zehn Minuten WLAN 1,70 Dollar.

    Nach Darstellung der ZEIT hat Nordkorea vom Krieg Russlands gegen die Ukraine profitiert. Waffen, Munition und Soldaten hätten das Land zu einem gefragten Partner gemacht, während Moskau mit Milliarden, Rohstoffen und militärischem Know-how entlohnt habe.

    Parallel habe sich auch Chinas Haltung verändert. Sanktionen hätten weitgehend an Wirkung verloren, während Kim Jong-un außenpolitisch vom Paria zum Machtakteur aufgestiegen sei.

    Der Artikel stellt den Aufschwung jedoch nicht als Öffnung oder breite Wohlstandsentwicklung dar. Der neue Wohlstand komme vor allem der loyalen Elite in Pjöngjang zugute; Smartphones dienten zugleich als Konsumgadget und Überwachungsinstrument.

    Zusammenfassung: Nordkorea zeigt laut DIE ZEIT in Pjöngjang sichtbare Zeichen eines wirtschaftlichen und baulichen Aufschwungs. Als wesentliche Faktoren werden die engere Verbindung zu Russland, die militärische Zusammenarbeit und die staatliche Kontrolle von Märkten und Informationsflüssen beschrieben.

    RND: Klimawandel verursacht wachsende wirtschaftliche Schäden

    Das RND.de berichtet, dass die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels immer deutlicher sichtbar würden. Als Beispiel nennt der Beitrag die Beeinträchtigung der Schifffahrt auf dem Rhein durch Niedrigwasser.

    Nicht nur niedrige Wasserstände in zahlreichen Flüssen Europas, sondern auch Probleme mit Atomkraftwerken ohne Kühlung und Waldbrände, die Infrastruktur zerstören, verdeutlichten die ökonomischen Risiken. Die Kosten, die durch Klimaschutz vermieden werden sollen, würden bei der Klimaanpassung unausweichlicher und höher ausfallen.

    Politisch werde diese Erkenntnis laut RND.de bislang nur unzureichend sichtbar. Der Beitrag beschreibt, dass Klimaschutz häufig als Zumutung und Hitzeschutz als leichter vermittelbare Verheißung dargestellt werde.

    Auch Interessenverbände würden die Folgen zwar benennen, den Klimawandel selbst aber nicht immer zum Mittelpunkt ihrer Forderungen machen. Bauernverbände klagten etwa über klimawandelbedingte Dürre und daraus resultierende Ernteausfälle.

    Bundeskanzler Friedrich Merz habe im Juli gesagt, Deutschland müsse mit dem Klimawandel leben, weil Europa ihn allein nicht stoppen könne. Der Beitrag hält dem entgegen, dass ein Klimawandel in diesem Tempo auch ökonomisch nicht tragbar sei.

    „Wir können mit dem Klimawandel auch wirtschaftlich nicht leben“, lautet die zentrale Aussage des RND-Beitrags.

    Zusammenfassung: Niedrigwasser, fehlende Kühlung für Atomkraftwerke und zerstörerische Waldbrände werden als wirtschaftliche Folgen des Klimawandels beschrieben. Nach Darstellung des RND.de steigen die Kosten der Anpassung, wenn Klimaschutz ausbleibt.

    ARD Mediathek: Diskussion über Gewinne der Ölkonzerne und Übergewinnsteuer

    In der Vorschau zu „Wirtschaft vor acht“ kündigt die ARD Mediathek einen Beitrag zu den Gewinnen großer Ölkonzerne an. Dort heißt es, bei den großen Ölkonzernen sprudelten die Gewinne.

    US-Präsident Donald Trump wolle einen Teil des Geldes erstatten lassen. Auch in Europa würden die Forderungen nach einer „Übergewinnsteuer“ lauter.

    Zusammenfassung: Die angekündigte Sendung befasst sich mit hohen Gewinnen der Ölkonzerne und den Forderungen nach einer Übergewinnsteuer in Europa. Zudem wird ein Vorstoß von US-Präsident Donald Trump erwähnt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Nachrichten verdeutlichen eine wachsende Bedeutung geopolitischer Risiken, solider Staatsfinanzen und strategischer Zukunftsinvestitionen. Besonders belastbar erscheinen Geschäftsmodelle, die von Digitalisierung, Energieinfrastruktur und künstlicher Intelligenz profitieren. Gleichzeitig zeigen die Debatten über Klimafolgen und Ölkonzerne, dass wirtschaftliche Stabilität zunehmend von politischen Entscheidungen über Versorgungssicherheit, Verteilung und Anpassung abhängt.

    Zusammenfassung: Wirtschaftliche Chancen entstehen vor allem durch Technologie und Infrastruktur; geopolitische Abhängigkeiten, ungedeckte politische Versprechen und Klimarisiken bleiben zentrale Belastungsfaktoren.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Also der Mix ist schon krass, Ölstrasse aufgeht und zack fallen die Preise, obwohl 78 Dollar jetzt auch nicht grade billig is. Bei Hormus merkt man halt wie abhängig alles von einer einzigen Meerenge ist, da hängt dann gleich die ganze Weltwirtschaft dran irgendwie.

    Bei dem AfD Programm mit 2,2 milliarden Lücke wundert mich ehrlich gesagt garnix mehr. Wahlversprechen klingen immer super, aber am ende muss es halt jemand bezahlen, und „später wirds schon wachsen“ ist keine richtige Finanzierung, eher Wunschdenken. Das Kindergeld für 300 millionen kann man ja fordern, aber wenn gleichzeitig Einnahmen fehlen wirds schnell Luftschloss wie der IWH Mann sagt. Wobei ich auch nicht jede Rechnung von Instituten blind nehmen würde, weil die ja auch mit Annahmen rechnen und nicht in die Zukunft gucken können. Trotzdem 2,2 milliarden pro Jahr ist schon ne Hausnummer und nicht nur ein kleiner Rechenfehler.

    Infineon dagegen macht wirklich einen guten Eindruck. 4,2 milliarden Umsatz und fast 40 Prozent mehr Gewinn, da sieht man mal das KI nicht nur bei Chatbots stattfindet sondern auch bei Strom und Chips und so. Ich dachte immer KI braucht hauptsächlich Software, aber anscheinend müssen die Rechenzentren auch ordentlich Strom umwandeln und kühlen, was dann wieder bei Firmen wie Infineon landet. Hoffentlich wird daraus nicht die nächste Blase, wo jeder plötzlich KI draufschreibt und die Aktien dann Mondpreise haben. Autos laufen auch wieder besser, was mich etwas überrascht hat, weil man dauernd von Krise und schwacher Nachfrage hört.

    Nordkorea ist natürlich ein ganz anderes Thema. Neue Hochhäuser und QR bezahlen klingt erstmal modern, aber wenn das nur für die Elite in Pjöngjang ist, hat die normale Bevölkerung davon vermutlich eher wenig. WLAN für 1,70 Dollar in zehn Minuten ist jedenfalls kein Schnäpchen, besonders nicht wenn man dort normale Löhne bedenkt. Und das Smartphone gleichzeitig Überwachung und Statussymbol ist auch irgendwie die perfekte Mischung aus Zukunft und totaler Kontrolle. Der Aufschwung durch Russland zeigt leider auch, dass Krieg für manche Regime wirtschaftlich Vorteile bringen kann, was eigentlich ziemlich pervers ist.

    Beim Klima wird immer so getan als wäre Schutz nur eine teure Zusatzaufgabe. Dabei kosten Hochwasser, Dürre, Waldbrände und kaputte Lieferwege ja auch richtig viel, nur sieht man die Rechnung dann später und verteilt auf viele. Wenn der Rhein zu wenig Wasser hat, kommen Waren nicht an oder müssen anders transportiert werden, dadurch wird alles teurer. Das ist dann kein abstraktes Umweltproblem mehr sondern betrifft direkt Preise und Arbeitsplätze. „Damit leben“ klingt deshalb ziemlich kurz gedacht, weil man ja auch mit kaputten Brücken irgendwie leben kann, aber angenehm oder billig ist es nicht.

    Die Übergewinnsteuer bei Ölkonzernen finde ich schwierig aber nicht völlig unlogisch. Wenn Gewinne nur wegen Krieg und künstlicher Knappheit explodieren, könnte der Staat schon einen Teil abschöpfen. Andererseits geben Firmen die Kosten wahrscheinlich wieder weiter oder investieren weniger, und am Ende zahlt der Verbraucher doch mit. Man müsste sowas sehr genau machen und nicht einfach eine neue Steuer erfinden die dann keiner versteht. Insgesamt zeigt der Überblick jedenfalls, dass Wirtschaft nicht nur aus Börsenkursen besteht, sondern an Politik, Krieg, Klima und Technik hängt. Und irgendwo dazwischen versucht der normale Mensch dann noch seine Stromrechnung zu bezahlen.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Autor Napoleon Hill
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill
    Seitenanzahl 320
    Art des Buches Ratgeber
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen
    Preis 35,00€
    Autor Robert G. Hagstrom
    Erscheinungsjahr 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Börsenbuchverlag
    Seitenanzahl 416
    Art des Buches Biografie und Investment-Ratgeber
    Fokus Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing
    Preis 24,90€
    Autor Ludwig Erhard
    Erscheinungsjahr 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Econ Verlag
    Seitenanzahl 424
    Art des Buches Wirtschaftspolitisches Sachbuch
    Fokus Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand
    Preis 22,00€
    Autor Saifedean Ammous
    Erscheinungsjahr 2019
    Verlag Aprycot Media
    Seitenanzahl 368
    Art des Buches Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen
    Fokus Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative
    Preis 24,00€
    Autor John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 512
    Art des Buches Fachbuch
    Fokus Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 49,90€
      Denke nach und werde reichKI-generiert Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.KI-generiert Wohlstand für AlleKI-generiert Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum ZentralbankensystemKI-generiert Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, AnwendungenKI-generiert
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    Autor Napoleon Hill Robert G. Hagstrom Ludwig Erhard Saifedean Ammous John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe) 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe) 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe) 2019 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill Börsenbuchverlag Econ Verlag Aprycot Media FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 320 416 424 368 512
    Art des Buches Ratgeber Biografie und Investment-Ratgeber Wirtschaftspolitisches Sachbuch Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen Fachbuch
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 35,00€ 24,90€ 22,00€ 24,00€ 49,90€
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