Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

    KI-Schulden, Steuerpläne und Standortdebatten prägen die Wirtschaftsnachrichten

    KI-generiert
    29.08.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare

    Zwischen Billionenrisiken im KI-Boom, steigenden Kosten für Verbraucher und wachsendem Reformdruck zeigt der Pressespiegel die wirtschaftlichen Spannungen des Jahres 2026: Technologiekonzerne bauen verdeckte Verpflichtungen auf, Unternehmen warnen vor dem Standort Deutschland und politische Weichenstellungen verschärfen den Wettbewerb um Energie, Fachkräfte und Investitionen.

    Werbung

    KI-Konzerne bauen Schatten-Schulden in Billionenhöhe auf

    Die offiziellen Milliardenkosten der Technologiekonzerne für den Ausbau künstlicher Intelligenz bilden laut ntv.de nur einen Teil der tatsächlichen finanziellen Verpflichtungen ab. Außerhalb ihrer Bilanzen häufen Alphabet, Meta, Microsoft und weitere Unternehmen demnach zusätzliche Zusagen für Rechenzentren, Chips und Energieversorgung an.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    Im Mittelpunkt steht ein geplantes Rechenzentrum von OpenAI auf dem Gelände einer ehemaligen Uran-Anreicherungsanlage bei Piketon im US-Bundesstaat Ohio. OpenAI will dort acht Gigawatt Rechenleistung vom japanischen Softbank-Konzern mieten. Softbank könnte dafür bis zu 500 Milliarden Dollar investieren und zusätzliche Gaskraftwerke mit mehr als neun Gigawatt Leistung errichten.

    Der Chiphersteller Nvidia soll laut Wall Street Journal eine Garantie von bis zu 105 Milliarden Dollar abgegeben haben. Sollte OpenAI als Mieter ausfallen und die Anlage mit Abschlag verkauft werden müssen, würde Nvidia demnach bis zu 105 Milliarden Dollar des Wertverlusts übernehmen. Im Gegenzug soll Nvidia exklusiver Chip-Lieferant des Projekts werden.

    Nach Darstellung von ntv.de wächst der Bedarf an Finanzmitteln für den KI-Ausbau deutlich. Morgan Stanley schätzt, dass die Technologiekonzerne bis 2028 rund 2,9 Billionen Dollar benötigen werden. McKinsey geht von bis zu sieben Billionen Dollar bis 2030 aus.

    Die untersuchten Unternehmen Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft, Oracle, Nvidia, Broadcom, SpaceX und AMD kommen laut den ausgewerteten Quartalsberichten auf versteckte KI-Schulden von rund drei Billionen Dollar. Diese Summe sei mehr als fünfmal so hoch wie die offiziellen Infrastrukturinvestments der vergangenen zwölf Monate. Zusagen für künftige Mietverträge belaufen sich demnach auf 1,2 Billionen Dollar und liegen damit viermal so hoch wie noch vor einem Jahr.

    Bei Alphabet sollen sich die Zusagen auf 811 Milliarden Dollar belaufen. Sie betreffen vor allem technische Infrastruktur, Bestände sowie Vereinbarungen zur Sicherung der Energieversorgung für Rechenzentren. Einige Verpflichtungen reichen laut ntv.de bis 2054.

    Eine Studie von Nikkei kam bereits im ersten Quartal des Jahres zu dem Ergebnis, dass der unsichtbare Schuldenberg von Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und Oracle 1,65 Billionen Dollar erreichte. Die sichtbaren Schulden dieser Unternehmen lagen demnach bei 1,35 Billionen Dollar. Innerhalb von vier Jahren habe sich der Schatten-Schuldenberg verachtfacht.

    „Da außerbilanzielle Verpflichtungen immer häufiger, größer und komplexer werden, fällt es Investoren zunehmend schwerer, die gesamte tatsächliche Verschuldung zu bewerten“, warnte Morgan Stanley laut ntv.de im April.

    Als Beispiel nennt ntv.de das Datenzentrum Hyperion von Meta. Der Konzern besitzt demnach lediglich 20 Prozent, während 80 Prozent der Finanzierung von Blue Owl Capital stammen. Meta garantiert für 20 Jahre die Mietzahlungen. Trotzdem tauchen weder Hyperion noch die Baukosten von 27 Milliarden Dollar in der Bilanz auf, weil die Buchprüfer einen Ausfall für unwahrscheinlich halten.

    Die Risiken steigen nach Einschätzung der Quelle, falls die erwarteten Gewinne aus dem KI-Geschäft ausbleiben. Die amerikanischen Technologiekonzerne erzielten im vergangenen Jahr mehr als 600 Milliarden Dollar Profit, doch Analysten rechnen angesichts der wachsenden Belastungen mit geringen oder erstmals negativen Cashflows in der näheren Zukunft.

    „Anleger werden zunehmend skeptischer angesichts der schnell wachsenden Verschuldung von Unternehmen, die bisher für stabile und verlässliche Cashflows bekannt waren“, warnte die Ratingagentur S&P laut ntv.de im Juli.

    Zusammenfassung: Laut ntv.de belaufen sich die versteckten KI-Verpflichtungen von neun Technologiekonzernen auf rund drei Billionen Dollar. Mietzusagen, Chip-Kaufverpflichtungen und Garantien werden teilweise nur in Fußnoten ausgewiesen und erschweren damit die Beurteilung der tatsächlichen Verschuldung.

    Rotkäppchen-Mumm warnt vor höherer Schaumweinsteuer

    Die Bundesregierung plant laut T-Online eine Anhebung der Schaumweinsteuer. Vorgesehen sind rund 20 Cent mehr pro Flasche zuzüglich Mehrwertsteuer. Silvia Wiesner, Vorsitzende der Geschäftsführung von Rotkäppchen-Mumm, warnt im Gespräch mit T-Online vor Belastungen für die Branche und kündigt an, dass der Konzern die Verbrauchsteuer weitergeben müsse.

    Rotkäppchen-Mumm ist mit einem Marktanteil von rund 38 Prozent die Nummer eins im deutschen Sektmarkt. Das Unternehmen beschäftigt etwa 1.000 Menschen, unter anderem am Stammsitz im sachsen-anhaltischen Freyburg, und erzielte 2024 einen Umsatz von 1,28 Milliarden Euro.

    Wiesner führt die Geschäfte seit April 2025. Sie erklärt, dass Rotkäppchen-Mumm trotz der geplanten Steuer weiterhin in neue Kategorien wie alkoholfreie Alternativen investieren müsse. Dafür seien Investitionen in Technologie, Produktionskapazitäten sowie Forschung und Entwicklung erforderlich.

    Die geplante Abgabe treffe günstige Produkte nach ihrer Darstellung relativ stärker als beispielsweise eine Flasche Champagner, weil es sich um einen festen Betrag pro Menge handle. Eine Flasche Rotkäppchen werde deshalb über 20 Cent teurer, sobald die Steuer vollständig weitergegeben werde.

    Wiesner sieht die deutsche Wirtschaft in einer schweren Strukturkrise. Unternehmen benötigten Investitionsspielraum und Planungssicherheit; eine zusätzliche Steuerbelastung wirke aus ihrer Sicht in die entgegengesetzte Richtung. Rotkäppchen-Mumm pausiert nach ihren Angaben derzeit Investitionsentscheidungen, die nicht kurzfristig getroffen werden müssen.

    Als Beispiel nennt sie die Rotkäppchen-Erlebniswelt in Freyburg. Dort habe das Unternehmen vor einigen Jahren mehr als zehn Millionen Euro investiert. Inzwischen kämen jährlich rund 80.000 Menschen dorthin. Über eine vergleichbare Investition könne derzeit nicht entschieden werden.

    Konkrete Angaben zu einer möglichen Gefährdung von Arbeitsplätzen macht Wiesner nicht. Sie erklärt jedoch, dass es nach den Belastungen der vergangenen Jahre in der Branche keine großen Puffer mehr gebe und die Zahl der Sektproduktionsstandorte in Deutschland gefährdet sein könnte.

    Die Unternehmenschefin stellt außerdem einen Zusammenhang zwischen höheren Preisen, sinkender Nachfrage und dem Steueraufkommen her. Wenn die Nachfrage deutlich zurückgehe, könne auch das Steueraufkommen sinken, während gleichzeitig wirtschaftliche Schäden entstünden.

    Für den Jahrgang 2026 könne sie noch keine Bewertung abgeben. Die Weinlese habe wegen der Hitze teilweise bereits zwei oder drei Tage früher begonnen als im vergangenen Jahr. Entscheidend seien jedoch insbesondere die letzten zwei Wochen vor der Lese, da anhaltender Regen Fäulnis verursachen und die Ernte beeinträchtigen könne.

    Zusammenfassung: T-Online berichtet über eine geplante Erhöhung der Schaumweinsteuer um rund 20 Cent pro Flasche zuzüglich Mehrwertsteuer. Rotkäppchen-Mumm mit rund 38 Prozent Marktanteil will die Belastung weitergeben und pausiert nach Aussage der Geschäftsführerin nicht zwingend kurzfristige Investitionsentscheidungen.

    Wirtschaft in Sachsen-Anhalt zwischen Reformstau und AfD-Wahlprogramm

    Die FAZ berichtet über die wirtschaftspolitische Debatte vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Viele Unternehmer seien wegen des Reformstaus in Berlin von der CDU abgerückt, während sie einzelne wirtschaftspolitische Forderungen der AfD unterstützten. Zugleich gebe es deutliche Vorbehalte gegenüber den Folgen der AfD-Positionen für Fachkräfte, Industrie und internationale Investitionen.

    Die wirtschaftliche Lage Sachsen-Anhalts ist laut FAZ angespannt. Von 2019 bis 2025 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner durchschnittlich um 0,6 Prozent im Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,1 Prozent und ist damit unter den Flächenländern am höchsten.

    Die AfD erreichte in Umfragen zur Landtagswahl mehr als 40 Prozent und könnte eine absolute Mehrheit erlangen. Bei einem Wahldialog der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau mit rund 200 Unternehmern interessierten sich viele Teilnehmer besonders für die Positionen des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund. Dieser sagte jedoch aus persönlichen Gründen ab; auch ein weiterer AfD-Vertreter sagte kurzfristig ab.

    Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Jan Scharfenort, sprach sich für Einsparungen in unproduktiven Sektoren und eine schlankere Verwaltung aus. Die Chemieindustrie, das wichtigste industrielle Standbein des Landes, wird laut FAZ im AfD-Wahlprogramm jedoch nicht erwähnt.

    Der Chemiepark Leuna beschäftigt mehr als 10.000 Menschen. Die Industrie leidet nach Darstellung der FAZ unter einer schwachen Binnenkonjunktur, hohen Energiekosten und wachsender Konkurrenz aus China. Zudem sollen drei Anlagen von Dow Chemical in Böhlen und auf dem Gelände der ehemaligen Buna-Werke in Schkopau 2027 abgeschaltet werden.

    Die AfD macht die „planwirtschaftliche Energiewende“ in Berlin für die Probleme der energieintensiven Industrie verantwortlich. Sie kündigt außerdem eine Bundesratsinitiative für das Ende der Sanktionen auf Energieimporte aus Russland an. Der Geschäftsführer von Infraleuna erklärt jedoch, die Landespolitik könne weder die internationale Lage noch die Rohstoffpreise entscheidend beeinflussen.

    Ein zentrales Wahlkampfthema ist die Bürokratie. Unternehmer beklagen, dass immer mehr Regeln aus Berlin und Brüssel die Wirtschaft belasteten. Die AfD spricht sich für weniger Verwaltung aus, während Ministerpräsident Sven Schulze eine Verwaltungsreform angekündigt und auf die Vereinfachung des Vergabegesetzes verwiesen hat.

    Auch die Automobilzulieferer stehen unter Druck. Das Branchennetzwerk Sahreg Automotive bündelt die Interessen von etwa 270 Zulieferern mit rund 25.000 Beschäftigten. Viele Unternehmen befinden sich im Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto und waren lange von Geschäftsbeziehungen mit Volkswagen abhängig.

    Die AfD will das Verbrennerverbot abschaffen und staatliche Prämien für Elektroautos beenden. Die FAZ weist darauf hin, dass beide Maßnahmen nur auf Bundesebene umgesetzt werden könnten. Vertreter der Zulieferindustrie nennen Robotik, Wasserstoff für Nutzfahrzeuge und Verteidigung als mögliche neue Geschäftsfelder, warnen aber zugleich vor fehlenden Fachkräften.

    Beim Thema Migration stehen wirtschaftliche Interessen und die AfD-Forderungen besonders deutlich gegenüber. Der Anteil ausländischer Arbeitnehmer an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten betrug im vergangenen Jahr 8,6 Prozent. Knapp 30 Prozent der Erwerbstätigen in Sachsen-Anhalt sind älter als 55 Jahre.

    In den kommenden zehn Jahren soll die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter nach Prognosen um mehr als zwölf Prozent beziehungsweise rund 10.000 Menschen im Jahr sinken. Die AfD befürwortet qualifizierte Zuwanderung, hält aber zugleich an ihrem Remigrationskurs fest. Diese Position sorgt laut FAZ bei Unternehmern für reservierte Reaktionen.

    In Sachsen-Anhalt stehen mehr als 2500 Windräder mit einer Leistung von knapp sechs Gigawatt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion beträgt mehr als 60 Prozent. Die AfD will die Subventionen für den Ausbau erneuerbarer Energien beenden, während Vertreter aus der Wirtschaft erneuerbare Energien als wichtigen Wirtschaftsfaktor des Landes bewerten.

    Die Frage staatlicher Förderung spaltet die Wirtschaft. Die AfD fordert eine Förderung des Mittelstands statt einer Subventionierung globaler Großkonzerne. Andere Unternehmer bewerten Fördermittel und die Ansiedlungspolitik des Landes positiv. In Schönebeck soll ab 2028 eine neue Eisfabrik entstehen, in der 500 Arbeiter bis zu 25.000 Tonnen Speiseeis im Jahr produzieren sollen.

    Auch die öffentliche Verwaltung steht im Fokus. Von Mitte 2024 bis Mitte 2025 stieg die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst Sachsen-Anhalts um 485 auf 114.885 Personen. Die AfD kündigt an, in den ersten hundert Tagen die Zahl der Ministerien in Magdeburg zu reduzieren; welche Ministerien zusammengelegt werden sollen, bleibt offen.

    Zusammenfassung: Die FAZ beschreibt eine Wirtschaft, die von Energiepreisen, Bürokratie, Strukturwandel und Fachkräftemangel belastet wird. Die AfD trifft mit Forderungen nach weniger Bürokratie und niedrigeren Belastungen bei Teilen der Unternehmerschaft auf Zustimmung, stößt mit ihren Positionen zu Migration, erneuerbaren Energien und Industriepolitik jedoch zugleich auf erhebliche Bedenken.

    Miele kritisiert Standortbedingungen und prüft weiteres US-Werk

    Der Hausgerätehersteller Miele kritisiert laut WELT die Standortbedingungen in Deutschland. Markus Miele, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens, fordert mehr Tempo bei Bürokratieabbau, Steuern, Infrastruktur, Bildung und Arbeitsmarkt.

    Die Politik handle gegenwärtig nicht konsequent genug, sagte Miele gegenüber der „Welt am Sonntag“. Ideen und Pläne seien vorhanden und teilweise im Koalitionsvertrag festgehalten, müssten aber auch umgesetzt werden.

    „Bei der Arbeitsproduktivität pro Stunde zum Beispiel entwickelt sich Deutschland seit Jahren nach hinten, statt nach vorne“, sagte Markus Miele laut WELT. „Gleichzeitig steigen die Sozialabgaben in Richtung 50 Prozent. Das kann auf Dauer nicht funktionieren.“

    Miele beschreibt Deutschland als Land mit einem Ausgabenproblem und nicht mit einem Einnahmenproblem. Zugleich werde zu wenig darüber gesprochen, wie das Land zügig modernisiert werden könne.

    Der Markenhersteller beschäftigte 2025 rund 23.000 Mitarbeiter und erzielte rund 5,2 Milliarden Euro Umsatz. Produziert wird an weltweit 19 Standorten. Ein weiterer Standort könnte in den USA entstehen, wo Miele seit zwei Jahren Backöfen für den lokalen Markt produziert.

    Waschmaschinen und Geschirrspüler werden weiterhin aus Europa in die USA geliefert. Nach Einschätzung von Markus Miele könnte sich auf Sicht auch für diese Produktbereiche ein eigenes Werk in den USA lohnen. Die Vereinigten Staaten sind nach Deutschland der zweitgrößte Markt für Miele.

    Miele sieht dort weiteres Wachstumspotenzial von zehn, 20 oder auch 50 Prozent. Trotz der Zölle sei das Unternehmen aktuell gut unterwegs. Den Aufschlag gebe Miele wie andere Hersteller zum größten Teil an die Kunden weiter.

    Mit dem ersten Halbjahr zeigt sich das Unternehmen zufrieden. Miele sei im Inland und im Ausland gewachsen, obwohl die Branchenkrise bereits seit Jahren anhalte. Ein neues Sparprogramm sei derzeit nicht geplant.

    Das zuletzt 2024 angekündigte Sparprogramm läuft jedoch noch. Damals hatte Miele die Verlagerung einer Waschmaschinenproduktion von Gütersloh nach Polen angekündigt. In diesem Zusammenhang werden aktuell 1400 Arbeitsplätze abgebaut; der Prozess soll bis Ende 2027 dauern.

    Zusammenfassung: WELT berichtet, dass Miele in Deutschland mehr Umsetzungstempo bei Reformen fordert und die Sozialabgaben in Richtung 50 Prozent kritisiert. Das Unternehmen wuchs im ersten Halbjahr, prüft aber perspektivisch ein weiteres Werk in den USA; der Abbau von 1400 Arbeitsplätzen läuft bis Ende 2027.

    Ölkonzerne wegen Spritpreisen kritisiert

    Der Spiegel berichtet über Vorwürfe der SPD-Verkehrspolitikerin Cademartori gegen Ölkonzerne. Sie spricht von „völlig leistungsarmen Gewinnen“ und wirft den Unternehmen vor, die Öffentlichkeit über die Entwicklung der Spritpreise zu täuschen.

    Der Beitrag ist laut der vorliegenden Quelle nicht vollständig abrufbar. Er enthält jedoch den Vorwurf, die Ölkonzerne hätten einen „absoluten Reibach“ gemacht.

    Zusammenfassung: Der Spiegel berichtet über scharfe Kritik an den Gewinnen und Aussagen der Ölkonzerne im Zusammenhang mit Spritpreisen. Weitere nutzbare Angaben sind in der vorliegenden Fassung nicht enthalten.

    Irans oberster Führer will Widerstandswirtschaft stärken

    Tagesschau.de berichtet unter dem Titel „Irans Oberster Führer Mojtaba will Widerstands-Wirtschaft stärken“ über wirtschaftspolitische Pläne des iranischen Staatsoberhaupts. Die vorliegende Quelle enthält jedoch überwiegend Navigations- und Seitenelemente und keinen ausreichend nutzbaren Berichtstext.

    Aus diesem Grund lassen sich aus dem bereitgestellten Inhalt keine weiteren Zahlen, Daten oder konkreten Maßnahmen zuverlässig wiedergeben.

    Zusammenfassung: Tagesschau.de führt eine Meldung zur Stärkung der iranischen Widerstandswirtschaft auf. Der übermittelte Inhalt enthält keine ausreichenden verwertbaren Fakten für eine ausführliche Darstellung.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Nachrichten zeigen ein gemeinsames Kernproblem: Unternehmen und Volkswirtschaften verlieren Handlungsspielraum, wenn langfristige Risiken unterschätzt oder strukturelle Reformen vertagt werden. Besonders bei KI-Investitionen und staatlichen Standortbedingungen drohen Fehlentscheidungen mit erheblichen Folgekosten.

    Für Unternehmen wird damit Transparenz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Verdeckte Verpflichtungen, steigende Abgaben und unsichere politische Rahmenbedingungen können Investitionen bremsen, Kapital verteuern und die industrielle Basis schwächen. Kurzfristige Entlastungen allein reichen nicht; erforderlich sind belastbare Regeln, realistische Finanzierungsmodelle und eine konsequente Priorisierung produktiver Investitionen.

    Infobox: Die zentrale Konsequenz ist ein wachsender Vertrauens- und Investitionsdruck. Wer Risiken nicht offenlegt oder Reformen verzögert, gefährdet langfristig Stabilität, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Autor Napoleon Hill
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill
    Seitenanzahl 320
    Art des Buches Ratgeber
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen
    Preis 35,00€
    Autor Robert G. Hagstrom
    Erscheinungsjahr 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Börsenbuchverlag
    Seitenanzahl 416
    Art des Buches Biografie und Investment-Ratgeber
    Fokus Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing
    Preis 24,90€
    Autor Ludwig Erhard
    Erscheinungsjahr 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Econ Verlag
    Seitenanzahl 424
    Art des Buches Wirtschaftspolitisches Sachbuch
    Fokus Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand
    Preis 22,00€
    Autor Saifedean Ammous
    Erscheinungsjahr 2019
    Verlag Aprycot Media
    Seitenanzahl 368
    Art des Buches Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen
    Fokus Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative
    Preis 24,00€
    Autor John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 512
    Art des Buches Fachbuch
    Fokus Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 49,90€
      Denke nach und werde reichKI-generiert Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.KI-generiert Wohlstand für AlleKI-generiert Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum ZentralbankensystemKI-generiert Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, AnwendungenKI-generiert
      Denke nach und werde reich Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie. Wohlstand für Alle Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum Zentralbankensystem Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen
    Autor Napoleon Hill Robert G. Hagstrom Ludwig Erhard Saifedean Ammous John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe) 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe) 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe) 2019 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill Börsenbuchverlag Econ Verlag Aprycot Media FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 320 416 424 368 512
    Art des Buches Ratgeber Biografie und Investment-Ratgeber Wirtschaftspolitisches Sachbuch Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen Fachbuch
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 35,00€ 24,90€ 22,00€ 24,00€ 49,90€
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter