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Von Kaliforniens Batterieboom über die Folgen internationaler Sanktionen bis zum Streit um die deutsche Rente: Der Pressespiegel zeigt, wie Energie, globale Krisen und politische Entscheidungen die Wirtschaft prägen. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Kosten, Reformdruck und die Frage, wer für künftige Risiken aufkommt.
Großspeicher prägen Kaliforniens Stromversorgung
Kalifornien setzt zunehmend auf große Batteriespeicher, um Solarstrom vom Mittag in die Abendstunden zu verlagern. Während in Deutschland die höchsten Solarstrommengen regelmäßig gegen 13 Uhr entstehen und bei steigendem Verbrauch am Abend Kohle- und Gaskraftwerke einspringen, speisen kalifornische Batteriespeicher ihre Rekordmengen zwischen 19.10 Uhr und 20.10 Uhr in das Netz ein, berichtet n-tv.de.
Der kalifornische Netzbetreiber Caiso meldete im Juni, Juli und August an mehreren Tagen neue Bestwerte bei der Einspeisung aus Großspeichern. Wenn Menschen in Los Angeles, San Diego und San Francisco nach Feierabend zu Hause Strom verbrauchen, kann gespeicherter Solarstrom zunehmend Gaskraftwerke ersetzen. Im ersten Halbjahr verbrauchten die Kalifornier erstmals mehr Solarenergie als Erdgas.
Der Ausbau der Großspeicher begann nach Angaben von n-tv.de vor allem nach 2019. In diesem Jahr lag die installierte Leistung aller Batteriespeicher noch bei weniger als einem Gigawatt und damit auf deutschem Niveau. Anders als in Deutschland konzentrierte sich der Boom in Kalifornien jedoch nicht nur auf Heimspeicher, sondern auch auf große, netzdienlich betriebene Batteriesysteme.
Diese Speicher nehmen Strom auf, wenn Solaranlagen mittags mehr Energie erzeugen als benötigt wird. Dadurch soll das Netz entlastet und verhindert werden, dass Solarstrom abgeregelt werden muss. Am Abend wird der gespeicherte Strom wieder eingespeist, wenn der Verbrauch durch Haushalte und Klimaanlagen steigt.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Installierte Leistung kalifornischer Großspeicher | knapp 17 Gigawatt |
| Verfügbare Speicherleistung einschließlich benachbarter Bundesstaaten | 21 Gigawatt |
| Übliche kalifornische Spitzenlast | Die Speicherleistung entspricht ungefähr der Hälfte |
| Kapazität der Großspeicher | 84 Gigawattstunden |
| Laufzeit | vier Stunden |
Marc Jacobson, Umweltingenieur und Professor für saubere Energiesysteme an der Stanford Universität in Kalifornien, sagte im Podcast „Das Klima-Labor von ntv“, der Strombedarf sei in diesem Jahr an 175 Tagen bis zu zehn Stunden lang nur mit Wind, Sonne und Wasserkraft gedeckt worden. Überschüsse würden bei mehr als 100 Prozent erneuerbarer Stromerzeugung in Batterien gespeichert, nachts entladen und teilweise in andere Bundesstaaten exportiert.
„Wenn wir bei mehr als 100 Prozent Erneuerbaren im Netz stehen, wird der Überschuss in Batterien gespeichert. Diese Batterien werden nachts entladen. Der Rest wird in andere Bundesstaaten exportiert.“
Im Mai erzeugte Kalifornien laut dem Bericht als erstes großes Stromnetz weltweit mehr als die Hälfte seines Stroms aus Solarenergie. Zugleich lag die Stromerzeugung aus Gaskraftwerken im Juni 2026 etwa 40 Prozent niedriger als im Juni 2025 und 70 Prozent niedriger als im Juni 2021.
Am 16. Mai stammten laut dem Branchenportal Solar Power World nur 3,1 Prozent des gesamten kalifornischen Stroms aus Gas. Nach Angaben des Instituts für Energiewirtschaftlichkeit und Finanzanalysen lag der Gasanteil vom 13. bis 17. Mai an keinem Tag über 10 Prozent.
Die Strompreise spiegeln den Ausbau erneuerbarer Energien bislang nicht unmittelbar wider. Kalifornien hat die zweithöchsten Strompreise der USA; Haushalte zahlen im Schnitt gut 33 Cent je Kilowattstunde. Für die Industrie werden 24,1 Cent je Kilowattstunde genannt.
Jacobson führt die hohen Preise nicht auf erneuerbare Energien zurück. In 2025 hätten Sonne, Wind und Wasserkraft in 14 US-Bundesstaaten zwischen 50 und 126 Prozent des jährlichen Strombedarfs gedeckt. In 12 dieser 14 Bundesstaaten hätten die Strompreise 2 bis 5 Cent je Kilowattstunde unter dem US-Durchschnitt gelegen.
Als größten Kostenfaktor in Kalifornien nennt Jacobson Waldbrände. Nach verheerenden Bränden mussten Energieversorger zerstörte Stromleitungen reparieren; Kosten für Reparaturen, Gerichtsverfahren und Entschädigungen wurden auf Verbraucher umgelegt. Auch Netzausbau und die Förderung erneuerbarer Energien erscheinen auf den Stromrechnungen.
Umstritten ist zudem der Weiterbetrieb des Kernkraftwerks Diablo Canyon. Die Anlage verfügt über zwei Reaktoren und erzeugt 8 Prozent des kalifornischen Stroms. Nach Einschätzung Jacobsons führt der Betrieb dazu, dass günstiger Wind- und Solarstrom abgeregelt werden muss.
„Im April und Mai wurden effektiv 90 Prozent des Atomstroms nicht benötigt, weil in demselben Umfang die Erzeugung von Wind- und Solarstrom abgeregelt werden musste.“
Der Bundesstaat und die Bundesregierung zahlten laut dem Bericht 3,2 Milliarden US-Dollar, damit Diablo Canyon bis 2030 weiterläuft. Der Betreiber PG&E schätzt die Gesamtkosten für den Betrieb bis 2030 auf 9 Milliarden US-Dollar. Die Differenz von 6 Milliarden Dollar sollen die kalifornischen Haushalte über eine Umlage finanzieren.
Kalifornien plant, die Batterieflotte in den kommenden Jahren von 17 auf 52 Gigawatt auszubauen. Die Speicher sollen nicht alle gleichzeitig Strom liefern, sondern nacheinander einspringen und dadurch länger als vier Stunden durchhalten.
Für 2045 ist eine vollständig erneuerbare Stromversorgung geplant. Neben Solar- und Batteriespeichern sollen Windkraft, Wasserkraft sowie Stromimporte aus Nachbarstaaten die Versorgung sichern. Genannt werden unter anderem Oregon, Arizona, New Mexico, Utah, Wyoming und Kanada.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut n-tv.de:
- Kalifornische Großspeicher verschieben Solarstrom vom Mittag in die Abendstunden.
- Die installierte Leistung der Großspeicher liegt bei knapp 17 Gigawatt.
- Die geplante Batterieflotte soll auf 52 Gigawatt wachsen.
- Kalifornien plant für 2045 eine Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.
Irans Präsident räumt Belastung durch US-Sanktionen ein
Der iranische Präsident Peseschkian hat eingeräumt, dass die gegen den Iran verhängten US-Sanktionen der Wirtschaft des Landes schaden. Das berichtet der Deutschlandfunk unter Berufung auf die Äußerungen des Präsidenten.
Die Meldung ordnet die Aussage in den Konflikt zwischen den USA und dem Iran ein. Der Iran steht dabei im Zentrum der Berichterstattung über die Beziehungen zu den USA sowie über den Krieg zwischen den USA und Iran.
Weitere Einzelheiten zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Sanktionen oder zu konkreten Maßnahmen der iranischen Regierung enthält der nutzbare Meldungstext nicht.
Infobox – wichtigste Erkenntnis laut Deutschlandfunk: Präsident Peseschkian bestätigt, dass US-Sanktionen die iranische Wirtschaft belasten.
WirtschaftsWoche: Frage nach den Wirtschaftskompetenzen der AfD in Sachsen-Anhalt
Die WirtschaftsWoche stellt in einem Beitrag die Frage, ob Ulrich Siegmund und die AfD in Sachsen-Anhalt wirtschaftspolitische Verantwortung übernehmen könnten. Der Artikel steht im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Der übermittelte Inhalt enthält hierzu jedoch überwiegend Platzhaltertext und keine nutzbaren Angaben zu konkreten wirtschaftspolitischen Konzepten, Zahlen oder überprüfbaren Aussagen. Deshalb lassen sich aus der Quelle keine weiteren belastbaren Fakten zu den Positionen oder möglichen Folgen ableiten.
Infobox – wichtigste Erkenntnis laut WirtschaftsWoche: Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Ulrich Siegmund und die AfD wirtschaftspolitisch handlungsfähig wären; konkrete nutzbare Details liegen im übermittelten Inhalt nicht vor.
Klingbeil will bei G20 über globale Wachstumsimpulse beraten
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will mit internationalen Amtskollegen darüber beraten, wie die Wirtschaft wieder in Schwung kommen kann. Vor seiner Abreise zum Treffen der G20-Finanzminister in Asheville in den USA erklärte der SPD-Chef, alle müssten dazu beitragen, die massiven globalen Unsicherheiten zu verringern, berichtet PZ-news unter Berufung auf dpa.
Klingbeil drängt demnach auf ein Ende des Iran-Kriegs und auf offene Seewege durch die Straße von Hormus. Handelskonflikte und Wettbewerbsverzerrungen bezeichnete er als „Gift für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit“.
Die Bundesregierung setze laut Klingbeil auf Investitionen und Reformen. Dazu gehörten der Ausbau erneuerbarer Energien sowie Investitionen in Forschung und Entwicklung.
„Ich will, dass uns weltweite Krisen nicht mehr so hart treffen können wie zuletzt der Iran-Krieg.“
Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut PZ-news:
- Klingbeil will beim G20-Treffen über Wege zu neuem Wirtschaftswachstum beraten.
- Er fordert ein Ende des Iran-Kriegs und offene Seewege durch die Straße von Hormus.
- Die Bundesregierung setzt auf Investitionen, Reformen, erneuerbare Energien sowie Forschung und Entwicklung.
Leuna vor der Landtagswahl zwischen Energiekrise und politischem Druck
Vor dem Chemiepark Leuna werben AfD und BSW mit Antworten auf die Energie- und Wirtschaftskrise. Unternehmen und Beschäftigte wissen laut SZ.de jedoch, dass die Probleme der Industrie keine einfachen Lösungen haben.
Der Beitrag beschreibt die Lage in Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl als angespannt. Wirtschaft, Regierung, Demokratie und Zivilgesellschaft stünden unter Druck, während Leuna als bedeutender Standort der Chemieindustrie mit den Folgen der Energie- und Wirtschaftskrise umgehen müsse.
Reint Gropp, der in Halle forscht und als einer der wichtigsten Ökonomen Deutschlands bezeichnet wird, warnt eindringlich vor einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt. Nach seiner Einschätzung würde die Wirtschaft des Landes unter einer solchen Regierung leiden.
„Die Menschen hier wollen zurück in eine Welt, die es nie gab.“
Der Artikel stellt den Chemiepark damit in den Mittelpunkt einer politischen und wirtschaftlichen Debatte. Die dortigen Unternehmen und Beschäftigten stehen vor der Herausforderung, Energie- und Standortfragen zu bewerten, während Parteien mit unterschiedlichen politischen Antworten um Zustimmung werben.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut SZ.de:
- AfD und BSW werben in Leuna mit Antworten auf die Energie- und Wirtschaftskrise.
- Die Industrieprobleme werden als komplex und nicht mit einfachen Lösungen beherrschbar beschrieben.
- Ökonom Reint Gropp warnt vor wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
Wirtschaftsweise Grimm fordert Ende der Mütterrente und Reform der Witwenrente
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm fordert weitreichende Änderungen bei der gesetzlichen Rente. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland sprach sie sich für die Abschaffung der Mütterrente und eine Reform der Witwenrente aus, berichtet der Merkur.
Grimm lobte zwar die Richtung der Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz, erklärte jedoch, dass „nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft“ worden seien. Die Koalition aus CDU und SPD hatte zuvor die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente, der sogenannten „Rente mit 63“, beschlossen; Grimm betrachtet dies dem Bericht zufolge nur als ersten Schritt.
Die Mütterrente kostet den Staat jährlich 13,5 Milliarden Euro. Die Ausweitung der Leistung, die ein Wahlversprechen der CSU war, verursachte weitere rund 4,45 Milliarden Euro.
Grimm fordert die vollständige Rücknahme der Leistung. Damit würde eine politisch umstrittene Rentenleistung erneut zur Diskussion stehen. Zusätzlich verlangt sie eine Reform der Witwenrente, ohne dass der übermittelte Inhalt konkrete Einzelheiten zu deren Ausgestaltung nennt.
| Thema | Angabe |
|---|---|
| Jährliche Kosten der Mütterrente | 13,5 Milliarden Euro |
| Kosten der Ausweitung | rund 4,45 Milliarden Euro |
Die Forderungen hätten erhebliche Konsequenzen für deutsche Rentner und Beitragszahler. Im Zentrum der Debatte stehen damit sowohl die Ausgaben des Staates als auch die langfristige Finanzierbarkeit der Rentenversicherung.
Infobox – wichtigste Erkenntnisse laut Merkur:
- Veronika Grimm fordert die Abschaffung der Mütterrente.
- Sie verlangt außerdem eine Reform der Witwenrente.
- Die Mütterrente kostet den Staat jährlich 13,5 Milliarden Euro.
- Die Ausweitung der Leistung schlug mit weiteren rund 4,45 Milliarden Euro zu Buche.
Einschätzung der Redaktion
Kalifornien zeigt, dass Großspeicher erneuerbare Energien vom variablen Angebot zu einer planbareren Stromquelle machen können. Entscheidend ist jedoch nicht allein der Ausbau der Batterien, sondern das Zusammenspiel mit Netzen, Erzeugung, Importen und tragfähigen Finanzierungsmodellen. Für Deutschland liegt die zentrale Lehre daher weniger in einer direkten Übertragung des kalifornischen Modells als in der konsequenten Entwicklung netzdienlicher Speicher und flexibler Kraftwerksstrukturen.
Kurzfazit: Großspeicher können fossile Reservekraftwerke deutlich zurückdrängen, ersetzen aber keine umfassende Planung des gesamten Energiesystems.
Einschätzung der Redaktion
Das Eingeständnis des iranischen Präsidenten macht sichtbar, dass die Sanktionen ihre wirtschaftliche Wirkung entfalten. Politisch dürfte die Aussage zugleich dem Versuch dienen, die schwierige Lage nach außen zu erklären. Ohne konkrete Reformen oder Entlastungen bleibt jedoch offen, ob daraus eine veränderte Wirtschaftspolitik folgt.
Kurzfazit: Die Sanktionen erhöhen den wirtschaftlichen Druck auf den Iran; ihre politischen Folgen hängen von der Reaktion der Regierung ab.
Einschätzung der Redaktion
Die vorliegenden Informationen reichen nicht aus, um die wirtschaftspolitische Leistungsfähigkeit der AfD in Sachsen-Anhalt seriös zu bewerten. Entscheidend wären überprüfbare Konzepte zu Energie, Industrie, Fachkräften und öffentlichen Finanzen. Ohne diese Grundlage bleibt die Debatte vor allem eine politische Vertrauensfrage.
Kurzfazit: Eine belastbare Bewertung ist mangels konkreter wirtschaftspolitischer Angaben derzeit nicht möglich.
Einschätzung der Redaktion
Globale Unsicherheit lässt sich nicht allein durch nationale Investitionsprogramme begrenzen. Entscheidend sind stabile Handelsbeziehungen, sichere Transportwege und eine abgestimmte Außen- und Wirtschaftspolitik. Der Ansatz ist daher grundsätzlich folgerichtig, bleibt aber wirkungslos, wenn geopolitische Konflikte und Handelshemmnisse fortbestehen.
Kurzfazit: Wachstumspolitik braucht neben Investitionen vor allem internationale Stabilität und verlässliche Rahmenbedingungen.
Einschätzung der Redaktion
Leuna steht beispielhaft für die politische Verwundbarkeit industrieller Regionen: Hohe Energie- und Transformationskosten schaffen Raum für einfache Versprechen. Nachhaltige Lösungen erfordern jedoch langfristig wettbewerbsfähige Energie, Infrastruktur und qualifizierte Arbeitskräfte. Eine politische Kursänderung ohne tragfähiges Industrieprogramm könnte die bestehenden Standortprobleme verschärfen.
Kurzfazit: Die industrielle Zukunft entscheidet sich an konkreten Standortbedingungen, nicht an politischen Slogans.
Einschätzung der Redaktion
Die Forderung nach Einschnitten bei Mütterrente und Witwenrente berührt einen zentralen Zielkonflikt: kurzfristige Entlastung der Rentenfinanzen gegen den Bestandsschutz politisch zugesagter Leistungen. Eine Reform wäre nur tragfähig, wenn sie transparent begründet, sozial ausgewogen und langfristig angelegt ist. Einzelne Leistungskürzungen lösen das strukturelle Finanzierungsproblem der Rentenversicherung nicht.
Kurzfazit: Die Debatte ist finanzpolitisch relevant, benötigt aber ein umfassendes Rentenkonzept statt isolierter Einschnitte.
Quellen:
- Großspeicher statt Gaskraftwerke: In Kalifornien scheint die Sonne jetzt auch nachts
- Iran - Präsident Peseschkian: "US-Sanktionen schaden unserer Wirtschaft"
- AfD in Sachsen-Anhalt: Kann Ulrich Siegmund Wirtschaft?
- Klingbeil berät mit internationalen Kollegen über Wachstum - Wirtschaft weltweit - Pforzheimer-Zeitung
- Wahl in Sachsen-Anhalt: Leuna unter Druck von AfD und BSW
- Mütterrente abschaffen, Witwenrente reformieren: Wirtschaftsweise erhöht Druck auf Merz-Regierung




















