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Steigende Staatsschulden, nervöse Anleihemärkte und milliardenschwere Rückschläge in der Pharmabranche prägen den aktuellen Wirtschaftsblick. Der Pressespiegel zeigt, wie globale Finanzrisiken, politische Haushaltsdebatten und regionale Standortprobleme zusammenwirken – und wo Unternehmen trotz Fachkräftemangel, Bürokratie und hoher Kosten auf neue Chancen setzen.
Weltweite Schulden steigen – Anleihemärkte zunehmend nervös
Die weltweiten Schuldenberge wachsen weiter, während gleichzeitig die Renditen vieler Staatsanleihen steigen. Nach Angaben von WEB.DE lag die weltweite Staatsverschuldung 2025 bei knapp 94 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nach der jüngsten Prognose des Internationalen Währungsfonds könnte sie bereits 2029, vor allem getrieben von den USA und China, die Marke von 100 Prozent erreichen.
An den Anleihemärkten zeigen sich die gestiegenen Finanzierungskosten deutlich. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen stieg auf 5,31 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit dem Vorabend der Finanzkrise 2007. Bei 30-jährigen Bundesanleihen verlangten Investoren zeitweise eine Rendite von 3,76 Prozent, während japanische Papiere mit gleicher Laufzeit erstmals in ihrer Geschichte die Marke von vier Prozent durchbrachen. Britische Gilts erreichten ein Niveau, das zuletzt Ende der Neunzigerjahre verzeichnet worden war.
Die höhere Verzinsung trifft auf Schuldenstände, die während der Jahre niedriger Zinsen weiter gewachsen sind. Finanzkrise, Coronapandemie, Energiekrise und höhere Verteidigungsausgaben erhöhten den Bedarf an neuen Krediten. Während die Renditen deutscher Staatsanleihen zeitweise sogar negativ waren, ist diese Phase des billigen Geldes laut WEB.DE vorbei.
Besonders angespannt ist die Lage in den USA. Die Staatsverschuldung nähert sich dort der Marke von 40 Billionen Dollar; allein für Zinsen muss Washington jährlich mehr als eine Billion Dollar aufbringen. Höhere Renditen verteuern nicht nur die Refinanzierung des Staates, sondern auch Kredite für Unternehmen und Verbraucher.
Unter den von WEB.DE zitierten Ökonomen besteht keine einheitliche Einschätzung, ob eine neue globale Schuldenkrise bevorsteht. Jörg Rocholl, Präsident der ESMT Berlin, sieht aktuell keine neue globale Krise, bezeichnet die hohe Verschuldung und die steigenden Renditen jedoch als deutliche Warnsignale. Friedrich Heinemann vom ZEW hält ein Krisenszenario für möglich und verweist insbesondere auf die hohen laufenden Defizite. Sebastian Dullien vom IMK bewertet die Sorgen vor einer globalen Schulden- und Finanzkrise dagegen als übertrieben, weil viele Anleihen lange Laufzeiten und feste Zinsen hätten.
„Wir stehen aktuell nicht vor einer neuen globalen Krise“, wird Jörg Rocholl von WEB.DE zitiert.
WEB.DE verweist zudem auf mögliche gesellschaftliche Folgen hoher Staatsschulden. Ein Arbeitspapier des Internationalen Währungsfonds kommt demnach zu dem Ergebnis, dass hohe Staatsschulden in Industrieländern systematisch mit einer stärkeren Konzentration der Vermögen einhergingen. In Ländern mit einer Schuldenquote von mehr als 100 Prozent lag die effektive Steuerbelastung von Arbeitseinkommen laut dem zitierten Ökonomen Moustafa Chatzouz im Schnitt bei knapp 38 Prozent, bei einer Quote unter 40 Prozent dagegen bei 27 Prozent.
Deutschland weist im internationalen Vergleich weiterhin niedrigere Schuldenstände als Frankreich, Italien, Japan oder die USA auf. Nach Einschätzung Friedrich Heinemanns kommt es vor allem darauf an, wofür neue Kredite eingesetzt werden. Investitionen in Schulen, Straßen und digitale Infrastruktur könnten auch späteren Generationen zugutekommen, während dauerhaft höhere Renten oder Sozialleistungen künftige Generationen vor allem mit Kosten belasteten.
Infobox: Die weltweite Staatsverschuldung lag 2025 bei knapp 94 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Für 2029 wird ein Anstieg auf mehr als 100 Prozent prognostiziert. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen erreichte 5,31 Prozent, deutsche Bundesanleihen kamen zeitweise auf 3,76 Prozent.
Wirtschaftspolitik und Haushaltsdebatte im Bundestag
Die Sendung „Wirtschaft vor acht“ von tagesschau.de wurde am 08.09.2026 veröffentlicht. Die Quelle stellt den Beitrag als aktuelles Wirtschaftsnachrichten-Video dar, liefert im vorliegenden Inhalt jedoch keine weiteren Angaben zu einzelnen Themen, Kennzahlen oder Aussagen.
Parallel dazu dokumentiert das ZDF eine Debatte zum Etat für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Haushaltswoche des Bundestages. Der Livestream wurde am 08.09.2026 ausgestrahlt und ist mit einer Dauer von 97 Minuten angegeben.
Im Mittelpunkt steht die Debatte zum Haushalt für den Bereich Wirtschaft und Energie. Konkrete Beträge, Einzelmaßnahmen oder Redebeiträge werden in den vorliegenden Quellenangaben nicht genannt.
Infobox: Die vorliegenden Angaben nennen eine Haushaltsdebatte zum Etat für Wirtschaft und Energie sowie den Wirtschaftsnachrichten-Beitrag vom 08.09.2026. Weitere Zahlen und inhaltliche Details sind in den bereitgestellten Quellenauszügen nicht enthalten.
Ostdeutsche Unternehmen zwischen vorsichtigem Wachstum und strukturellen Problemen
In der deutschen Wirtschaft deutet sich nach Angaben von rbb24.de ein zaghaftes Wachstum an. Mehrere Forschungsinstitute hätten ihre Prognosen für dieses Jahr deutlich angehoben. Beim Ostdeutschen Unternehmertag in Potsdam wurde deshalb gefragt, ob die bessere Stimmung auch bei den Unternehmen in Brandenburg ankommt.
Der Beitrag beschreibt eine Wirtschaft, die trotz verbesserter Aussichten vor erheblichen Herausforderungen steht. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bereits in der betrieblichen Praxis bemerkbar macht.
Der Ostdeutsche Unternehmertag fand in Potsdam statt. Der rbb ordnet das Thema in die Lage der ostdeutschen Wirtschaft ein und stellt den Bezug zu Unternehmen in Brandenburg her.
Infobox: Die Prognosen mehrerer Forschungsinstitute wurden laut rbb24.de für dieses Jahr deutlich angehoben. Ob der erwartete Aufschwung bei den Unternehmen in Brandenburg ankommt, bleibt die zentrale Frage des Beitrags.
Novartis verliert nach Medikamenten-Rückschlägen deutlich an Börsenwert
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat nach zwei Rückschlägen bei der Medikamentenentwicklung innerhalb weniger Tage erheblich an Börsenwert verloren. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die Aktien am Dienstag um rund neun Prozent einbrachen und rund 24 Milliarden Franken, also mehr als 25 Milliarden Euro, an Börsenwert vernichtet wurden.
Von drei großen Medikamentenentwicklungen in der Pipeline seien damit zwei gescheitert. Zuvor hatte Novartis einen Fehlschlag in einer entscheidenden Phase-III-Studie mit Del-Desiran zur Behandlung einer seltenen Muskelerkrankung gemeldet. In der sogenannten Harbor-Studie wurde das primäre Studienziel verfehlt.
Im Vergleich zu einem Placebo ließ sich laut Novartis keine statistisch signifikante Verbesserung bei der Messung der Handmuskelentspannung nachweisen. Bei dem Test wird die Muskelsteifheit gemessen, indem die Patienten ihre Hand für mehrere Sekunden zu einer Faust ballen und sie anschließend so schnell und vollständig wie möglich wieder öffnen.
Del-Desiran war Teil der zwölf Milliarden Dollar schweren Übernahme von Avidity Biosciences. Nach Einschätzung von Analysten und Investoren erhöht der Fehlschlag den Druck auf Konzernchef Vas Narasimhan und seine Zukaufstrategie. James Eugene vom Novartis-Aktionär Verso Investment Management sagte laut SZ, Novartis habe bei zwei von drei wichtigen Medikamentendaten in diesem Jahr die Erwartungen verfehlt.
Mehrere Banken reagierten auf die Nachricht. Vontobel und die Zürcher Kantonalbank senkten ihre Kursziele. Vontobel strich einen erwarteten Spitzenumsatz von drei Milliarden Dollar für Del-Desiran vollständig aus seinem Bewertungsmodell. Nach Einschätzung der Zürcher Kantonalbank belastet der Fehlschlag zudem das Vertrauen in die gesamte eingekaufte Technologieplattform.
Bereits am Freitag hatte Novartis einen weiteren Rückschlag bekannt gegeben. Das gemeinsam mit dem US-Partner Ionis Pharmaceuticals entwickelte Cholesterinmedikament Pelacarsen konnte in einer entscheidenden klinischen Studie das Risiko schwerer Herzinfarkte und Schlaganfälle nicht wie erhofft senken.
Trotz der Rückschläge bekräftigte Novartis sein Ziel, den Umsatz von 2025 bis 2030 im Durchschnitt um fünf bis sechs Prozent pro Jahr zu steigern. Der Fehlschlag von Novartis wirkte sich laut SZ auch auf andere Pharmafirmen aus, die an Medikamenten gegen die Muskelerkrankung arbeiten.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Börsenwertverlust | rund 24 Milliarden Franken |
| Umrechnung laut Quelle | mehr als 25 Milliarden Euro |
| Aktienverlust | rund neun Prozent |
| Übernahme von Avidity Biosciences | zwölf Milliarden Dollar |
| Erwarteter Spitzenumsatz von Del-Desiran | drei Milliarden Dollar |
| Umsatzziel von 2025 bis 2030 | im Durchschnitt fünf bis sechs Prozent pro Jahr |
Infobox: Novartis verlor nach zwei gescheiterten Medikamentenentwicklungen rund 24 Milliarden Franken an Börsenwert. Betroffen waren Del-Desiran und Pelacarsen. Der Konzern hält dennoch an seinem Umsatzziel von 2025 bis 2030 fest.
Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft fordert weniger Bürokratie
Beim „Talk im Funkhaus“ des NDR standen die wirtschaftlichen Herausforderungen in Mecklenburg-Vorpommern im Mittelpunkt. Vertreter aus Handwerk, Tourismus und Informationstechnologie diskutierten in Schwerin über Fachkräftemangel, Bürokratie, Energiepreise und künstliche Intelligenz.
Eine nicht repräsentative NDR-Umfrage unter Usern auf WhatsApp zeigte Bürokratie als größtes genanntes Wirtschaftshemmnis. Die Antwort „zu viel Bürokratie“ erhielt etwas mehr als 1.400 Stimmen, „zu hohe Energie- und Betriebskosten“ kamen auf gut 1.200 Stimmen.
Die Unternehmen berichteten insbesondere von Schwierigkeiten bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Thomas Jezerkowski von der AMAS Technology GmbH aus Neu Kaliß sagte, Menschen, die beruflich vorankommen wollten, gingen häufig in die Ballungsräume. Bei AMAS arbeiten 150 Leute; das Unternehmen stellt unter anderem Prüfgeräte für Airbus und Trainingsmodelle für die Bundeswehr her.
Für Unternehmen im ländlichen Raum ist nach Darstellung des NDR auch die Infrastruktur ein Problem. Junge Auszubildende, die noch nicht selbst fahren können, seien schwer zu erreichen. Deshalb gehe AMAS frühzeitig in Schulen und auf Berufsmessen, wobei sich Mitarbeiter auch am Wochenende engagierten.
Katharina Clausohm von der Clausohm-Software GmbH aus Neverin bei Neubrandenburg beschrieb die Suche nach Ingenieuren bei einem hochspezialisierten Unternehmen auf dem Dorf als besonders schwierig. Ihr Unternehmen setze auf frühe Praktika und duale Studiengänge. Zehn Prozent ihrer Mitarbeiter seien im dualen Studium.
Im Handwerk gab es laut NDR einen landesweiten Zuwachs von 11,2 Prozent bei den Ausbildungsverträgen. Stefan Schewe vom Fensterbauer MEBAN aus Neubrandenburg verwies zugleich darauf, dass Handwerksberufe trotz guter Verdienstmöglichkeiten für viele Jugendliche nicht mehr als besonders attraktiv gelten.
Auch ausländische Fachkräfte spielen bei den auf dem Podium vertretenen Unternehmen bislang nur eine geringe Rolle. Die Gesprächsteilnehmer berichteten nach Angaben des NDR, dass sie kaum ausländische Fachkräfte beschäftigten.
Die Bürokratie verursacht nach Darstellung der Unternehmen erhebliche zusätzliche Aufwände. Bei AMAS beschäftigen sich zwei Mitarbeiter allein mit Anträgen und Formularen. Diese Mitarbeiter würden für die ordnungsgemäße Verwaltung der Anträge bezahlt; die zusätzlichen Personalkosten und der Papieraufwand habe es früher nicht gegeben.
„Wir bauen Strukturen auf, um schlanker zu werden. Das erschließt sich mir nicht“, sagte Thomas Jezerkowski laut NDR.
Auch die bisherigen Bürokratieentlastungsgesetze hätten bei den Podiumsteilnehmern keine konkreten Entlastungen bewirkt. Prof. Volker Grienitz von der Hochschule Wismar verwies auf die Einschränkungen öffentlicher Verwaltungen. Projekte ließen sich dort nicht immer unkompliziert anstoßen, weil umfangreiche Ausschreibungsverfahren erforderlich seien.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Energieversorgung. Thomas Jezerkowski bezeichnete die Energiepreise für Unternehmen häufig als Grenze des Zumutbaren und kündigte an, stärker energieautark werden zu wollen. Nach seiner Einschätzung liegen auf Energieprodukten zu viele Umlagen und Abgaben. Zusätzlich brauche es klare und verlässliche Rahmenbedingungen bei der CO2-Besteuerung und beim Heizungsgesetz.
Prof. Volker Grienitz verwies auf erneuerbare Energien. Die konstanteste Entwicklung bei den Energiepreisen gebe es derzeit bei den erneuerbaren Quellen, während die Preise fossiler Quellen unsicher und volatil seien. Photovoltaik und Energiespeicher seien günstiger geworden, wodurch ihre Rentabilität gestiegen sei.
Auch künstliche Intelligenz wurde als mögliche Antwort auf den Fachkräftemangel diskutiert. Grienitz erwartet Effizienzgewinne und verwies darauf, dass neue Technologien im Nachgang häufig mehr Arbeitsplätze geschaffen hätten, als sie vernichteten. Wiederholende Tätigkeiten könnten stärker an die Technik abgegeben werden, damit Beschäftigte andere Aufgaben übernehmen.
Stefan Schewe sieht bei der Bearbeitung von Aufmaßen für Fenster Möglichkeiten zur Arbeitserleichterung. An der direkten Montage erschwerten dagegen hohe Investitionskosten den Einsatz von Robotik. Autonomes Fahren könnte nach Einschätzung Grienitz’ außerdem die Mobilität junger Menschen im ländlichen Raum verbessern.
Ein autonomer Rufbus soll nach einer Erprobungsgenehmigung bald in Hagenow auf die Straße kommen. Erste Fahrgäste könnten noch 2026 mitfahren.
Die Teilnehmer formulierten vor der Landtagswahl Wünsche an die Politik. Gefordert wurden ein schneller Abbau überbordender Bürokratie, bessere Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung, eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen sowie mehr Mut und Kompetenz. Der NDR nennt für Mecklenburg-Vorpommern außerdem einen erwarteten Mangel von gut 51.000 Fachkräften bis 2030.
| Thema | Angabe |
|---|---|
| Stimmen für „zu viel Bürokratie“ | etwas mehr als 1.400 |
| Stimmen für „zu hohe Energie- und Betriebskosten“ | gut 1.200 |
| Beschäftigte bei AMAS Technology | 150 |
| Anteil der Mitarbeiter im dualen Studium bei Clausohm-Software | zehn Prozent |
| Zuwachs bei Ausbildungsverträgen im Handwerk | 11,2 Prozent |
| Erwarteter Fachkräftemangel bis 2030 | gut 51.000 Fachkräfte |
Infobox: Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern sehen Bürokratie und Energie- beziehungsweise Betriebskosten als zentrale Hemmnisse. Zugleich fehlen bis 2030 voraussichtlich gut 51.000 Fachkräfte. Als mögliche Ansätze gelten bessere Ausbildung, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und autonomer Verkehr.
Einschätzung der Redaktion
Die Entwicklung ist vor allem deshalb relevant, weil steigende Renditen den politischen Handlungsspielraum zunehmend einengen. Hohe Schulden sind nicht automatisch krisenhaft; kritisch werden sie, wenn laufende Zinsausgaben Investitionen verdrängen und Defizite dauerhaft nicht korrigiert werden. Entscheidend ist daher weniger die reine Schuldenquote als die Qualität der Ausgaben, die Laufzeiten der Verbindlichkeiten und die Glaubwürdigkeit der Finanzpolitik. Für Staaten, Unternehmen und private Haushalte bedeutet das eine längere Phase höherer Finanzierungskosten und wachsenden Anpassungsdrucks.
Kurzfazit: Eine globale Schuldenkrise ist nicht zwangsläufig, die steigenden Renditen sind jedoch ein ernstes Warnsignal. Haushaltsdisziplin und produktive Investitionen werden wichtiger.
Quellen:
- Die Welt ertrinkt in Schulden – das wird sehr bald zu einem gigantischen Problem
- Wirtschaft vor acht vom 08.09.2026
- Haushalt: Etat für Wirtschaft und Energie
- Wie ist die Stimmung in der ostdeutschen Wirtschaft?
- Novartis verliert 24 Milliarden Börsenwert nach Medikamenten-Rückschlägen - Wirtschaft - SZ.de
- Talk im Funkhaus: Mehr Schwung für die Wirtschaft durch weniger Bürokratie



















