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    Deutsche Wirtschaft sieht Chancen trotz Zollstreit und Finanzmarktrisiken

    KI-generiert
    10.09.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare

    Der Zollstreit zwischen den USA und Kanada eröffnet deutschen Unternehmen neue Chancen, während steigende Staatsanleiherenditen die Finanzmärkte verunsichern. Zugleich verändern Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Kapitalmarktkommunikation – und Deutschlands Autofahrer legen wieder mehr Kilometer zurück. Der Pressespiegel zeigt die wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen und ihre Folgen.

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    Deutsche Wirtschaft sieht Chancen im eskalierenden Zollstreit zwischen den USA und Kanada

    Der Zollstreit zwischen der Trump-Regierung und Kanada verschärft sich. Wirtschaftsverbände erwarten dennoch, dass Deutschland und Europa von einer stärkeren wirtschaftlichen Hinwendung Kanadas zum europäischen Markt profitieren könnten, insbesondere bei kritischen Rohstoffen, Maschinen und Technologien.

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    Volker Treier, Außenwirtschaftschef der DIHK, bezeichnete die Auseinandersetzung gegenüber der Deutschen Presse-Agentur als Belastung für deutsche Unternehmen mit Niederlassungen in Nordamerika. Zugleich sagte er: „Aber jeder neue Zoll, den die USA gegen ihre Handelspartner verhängen, hat einen kleinen positiven Nebeneffekt: Solche Zolleskapaden machen Europa als verlässlichen Handelspartner attraktiver.“ Wenn der Zugang zum US-Markt für kanadische Unternehmen schwieriger werde, dürfte deren Interesse an alternativen Absatzmärkten wachsen.

    Die US-Regierung hat Einfuhrverbote für bestimmte Produkte aus Kanada angekündigt. Betroffen sein sollen ab dem 29. September einige Molkereiprodukte, alkoholische Getränke und Motorräder. Zusätzlich wurde das Beschaffungswesen von US-Behörden angewiesen, künftig keine kanadischen Produkte mehr zu beziehen.

    Auch Dirk Jandura, Präsident des Exportverbands BGA, sieht Möglichkeiten für eine Ausweitung des Handels. „Wenn sich bei den Nachbarn eine Tür schließt, schaut Kanada zwangsläufig stärker über den Atlantik“, sagte Jandura. Europa solle diese Tür weit aufmachen. Kanada könne sich stärker nach Europa orientieren, wodurch sich Chancen für deutsche Produkte, Maschinen und Technologien ergäben.

    Nach Angaben von Statistics Canada stiegen die kanadischen Exporte in Länder außerhalb der USA im Juli den dritten Monat in Folge. Sie erreichten mit 25,6 Milliarden kanadischen Dollar (etwa 15,9 Milliarden Euro) einen Rekordwert. Deutschland gehörte dabei zu den wichtigsten Zielländern.

    Im Jahr 2025 stiegen die deutschen Warenimporte aus Kanada um knapp 28 Prozent auf rund 9,1 Milliarden Euro. Kanada lag damit bei den wichtigsten Importländern für Deutschland auf Rang 31. Bei den Exporten deutscher Unternehmen erreichte Kanada Platz 25 mit einem Volumen von 12,5 Milliarden Euro.

    Eine Grundlage für engere Wirtschaftsbeziehungen bildet das Handelsabkommen CETA. Seit dem vorläufigen Inkrafttreten im Jahr 2017 ist der Warenhandel zwischen der EU und Kanada laut DIHK um 76 Prozent gewachsen. Nach Zahlen des BGA erhöhte sich der Warenhandel binnen acht Jahren von gut 46 auf 81,5 Milliarden Euro; Kanada macht damit rund 1,8 Prozent des EU-Warenaußenhandels aus.

    Parallel zur US-Eskalation traten kanadische Gegenzölle auf US-Importe in Kraft. Sie betreffen unter anderem Stahl und Aluminium, Haushaltsgeräte, landwirtschaftliche Ausrüstung, Papier und Elektronik. Die USA hatten im August Zölle von bis zu 50 Prozent auf kanadische Waren im Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar verhängt.

    „Kanadische Waren werden jetzt nicht plötzlich zum Schnäppchen im deutschen Supermarkt. Aber mehr Angebot bedeutet mehr Wettbewerb - und das ist grundsätzlich gut für Händler und Verbraucher.“ – Dirk Jandura, Präsident des Exportverbands BGA, laut Tagesspiegel

    Zusammenfassung: Quelle: Tagesspiegel. Der Zollstreit belastet deutsche Unternehmen mit Nordamerika-Geschäft, könnte aber zugleich Kanadas Interesse an europäischen Absatzmärkten erhöhen. Die bisherigen Handelsvolumina zeigen Wachstum, während Wirtschaftsverbände weiteres Potenzial sehen.

    Steigende Renditen und wachsende Staatsschulden erhöhen die Nervosität an den Finanzmärkten

    Die internationalen Anleihemärkte stehen unter Druck. WEB.DE berichtet über steigende Renditen bei langlaufenden Staatsanleihen, hohe öffentliche Schulden und die Sorge, dass die Finanzierungskosten für Staaten, Unternehmen und Verbraucher dauerhaft zunehmen könnten.

    Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen war laut dem Bericht auf 5,31 Prozent gestiegen. Das war der höchste Stand seit dem Vorabend der Finanzkrise 2007. Für 30-jährige Bundesanleihen verlangten Investoren zeitweise eine Rendite von 3,76 Prozent, so viel wie seit 2011 nicht mehr.

    Auch Japan und Großbritannien waren betroffen. Japanische Papiere mit einer Laufzeit von 30 Jahren durchbrachen erstmals die Marke von vier Prozent. Britische Staatsanleihen erreichten ein Niveau, das zuletzt Ende der Neunzigerjahre verzeichnet worden war.

    Der Internationale Währungsfonds bezifferte die weltweite Staatsverschuldung im Jahr 2025 auf knapp 94 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Nach der jüngsten Prognose des IWF dürfte sie bereits 2029 die Marke von 100 Prozent erreichen, vor allem getrieben von den USA und China.

    Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung in den USA. Die Staatsverschuldung nähert sich dort der Marke von 40 Billionen Dollar. Mehr als eine Billion Dollar muss Washington jährlich allein für Zinsen aufbringen. Höhere Renditen verteuern die Refinanzierung auslaufender Anleihen und die Aufnahme zusätzlicher Schulden.

    Die Gesprächspartner bewerten die Gefahr einer neuen globalen Schuldenkrise unterschiedlich. Jörg Rocholl, Präsident der Berliner Businessschool ESMT, sagte: „Wir stehen aktuell nicht vor einer neuen globalen Krise.“ Die hohe Verschuldung und die steigenden Renditen seien jedoch „deutliche Warnsignale“.

    Friedrich Heinemann vom ZEW sieht insbesondere die hohen laufenden Defizite als Problem. „Wenn Länder in einer ökonomisch halbwegs normalen Zeit wie heute so hohe neue Schulden machen, spricht das für einen echten Kontrollverlust“, warnte er. Ein Staat verliere dadurch Spielraum für die nächste Krise.

    Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, hält die Sorgen vor einer globalen Schulden- und Finanzkrise dagegen für „übertrieben“. Staaten müssten ihre Schulden nicht vollständig auf einmal refinanzieren, weil viele Anleihen lange Laufzeiten und feste Zinsen hätten. Höhere Marktzinsen würden deshalb erst nach und nach auf die Haushalte durchschlagen.

    Hohe Schulden können laut dem Bericht auch soziale Folgen haben. Ein Arbeitspapier des IWF untersuchte rund sieben Jahrzehnte in Industrieländern und kam zu dem Ergebnis, dass hohe Staatsschulden systematisch mit einer stärkeren Konzentration der Vermögen einhergingen. In Ländern mit einer Schuldenquote von mehr als 100 Prozent lag die effektive Steuerbelastung von Arbeitseinkommen im Schnitt bei knapp 38 Prozent; bei einer Quote unter 40 Prozent waren es 27 Prozent.

    Deutschland ist im internationalen Vergleich weniger stark verschuldet, nimmt künftig aber ebenfalls mehr Schulden auf. Für Friedrich Heinemann ist entscheidend, wofür das geliehene Geld verwendet wird. Investitionen in Schulen, Straßen oder digitale Infrastruktur könnten auch späteren Generationen zugutekommen. Eine dauerhafte Finanzierung höherer Renten oder Sozialleistungen würde dagegen vor allem Kosten hinterlassen.

    Steigende Renditen deutscher Staatsanleihen verteuern neue Schulden des Bundes und erhöhen zugleich die Finanzierungskosten von Unternehmen. Das könne Investitionen bremsen und dadurch das Wirtschaftswachstum schwächen.

    Zusammenfassung: Quelle: WEB.DE. Eine unmittelbare globale Schuldenkrise wird von den befragten Ökonomen nicht einheitlich erwartet. Steigende Renditen treffen jedoch auf hohe Schuldenstände und können Finanzierungskosten, staatliche Handlungsspielräume sowie die soziale Verteilung beeinflussen.

    Investor Relations wird im Transformationsprozess zum Übersetzer komplexer Veränderungen

    Unternehmen stehen nach Darstellung von goingpublic.de unter wachsendem Transformationsdruck. Volatile Märkte, geopolitische Spannungen, regulatorische Veränderungen, der Klimawandel und konjunkturelle Risiken prägen die Rahmenbedingungen; zugleich verändern künstliche Intelligenz, Cyberrisiken und Fake News Geschäftsmodelle, Prozesse und Kommunikationsstrukturen.

    Investor Relations muss diese Veränderungen transparent und glaubwürdig am Kapitalmarkt vermitteln. Eine aktuelle Studie untersucht, wie sich Transformationsprozesse auf die Equity Story, die Finanzberichterstattung, die Rollen von Investor Relations, Vorstand und Aufsichtsrat sowie auf Investorenansprache und Ad-hoc-Prozesse auswirken.

    Als besonders relevante Entwicklung gilt die technologische Transformation rund um künstliche Intelligenz und Digitalisierung. Für IR-Verantwortliche stehen dabei die Einführung neuer Technologien, die Digitalisierung von Prozessen, Produktentwicklung und Produktion sowie der Aufbau moderner Daten- und IT-Infrastrukturen im Vordergrund.

    Auf kultureller und personeller Ebene gewinnen neue Kompetenzen, insbesondere im KI-Bereich, und neue Formen der Zusammenarbeit an Bedeutung. Bei den finanziellen und kapitalmarktbezogenen Auswirkungen geht es vor allem um die Weiterentwicklung der Equity Story und veränderte Erwartungen von Kapitalmarktteilnehmern.

    Die Transformation betrifft außerdem Strategie und Organisation. Genannt werden die Weiterentwicklung des Risikomanagementsystems, die stärkere Integration von ESG, Daten und Technologie in Planung und Steuerung sowie Anpassungen bei Lieferketten und Produktionsstrukturen.

    Für die externe Finanzberichterstattung gelten insbesondere IFRS 8, der ab 2027 anzuwendende IFRS 18, IFRS 16 und IAS 36 als erklärungsbedürftig. IFRS 8 habe in den vergangenen fünf Jahren transformationsbedingte Anpassungen erfahren, etwa durch inhaltliche Neudefinitionen oder Umbenennungen bestehender Segmente.

    Mit IFRS 18 rücken die neue Kostenartenstruktur und die künftige Bedeutung von IFRS-Zwischensummen stärker in die Kapitalmarktkommunikation. Die meisten Unternehmen wollen weiterhin EBIT und/oder EBITDA als MPMs, also Management-Defined Performance Measures, verwenden. Daraus ergibt sich ein erhöhter Informationsbedarf bei Analysten und Investoren.

    Auch die Aufgaben von Vorstand und Aufsichtsrat verändern sich. Der CEO übernimmt mehr Verantwortung für Strategie, Veränderung und Innovation. Der CFO erweitert seine Rolle um technologische Fähigkeiten, entwickelt sich stärker zum Value Creator und Businesspartner des CEO und rückt zugleich stärker in den Fokus von Investoren und Analysten.

    Vom Aufsichtsrat wird erwartet, sich fachlich breiter aufzustellen und neue Kompetenzen, insbesondere im Bereich KI, aufzubauen. Ausschüsse für Technologie, KI beziehungsweise Digitalisierung, Strategie, Risiko und Vergütung könnten künftig an Bedeutung gewinnen.

    Investor Relations soll Markttrends und Branchenentwicklungen intensiver beobachten, enger mit Strategie-, Technologie- und Innovationsabteilungen zusammenarbeiten und mehr Branchen- sowie IFRS-Know-how aufbauen. Investorenkonferenzen bleiben wichtig und finden laut den befragten IR-Verantwortlichen häufig im Januar, März und Mai sowie im September und November statt.

    Auch der Kapitalmarkttag gewinnt an Bedeutung, weil Unternehmen dort technologische Schwerpunkte und digitale Entwicklungen stärker kommunizieren können. Virtuelle und hybride Formate werden wichtiger. Zugleich steigt der Bedarf an Analysten- und Investoren-Education, wenn neue Geschäftsmodelle oder Segmente eine größere Erklärungstiefe erfordern.

    Im Ad-hoc-Prozess bleibt die Beurteilung der Kursrelevanz die größte Herausforderung. Im Umgang mit Falschinformationen gelten kontinuierliches Monitoring, proaktive Kommunikation mit Investoren und eine enge Zusammenarbeit mit Public Relations als entscheidend.

    „IR ist ‚Übersetzer‘ im Spannungsfeld zunehmender Komplexität“ – goingpublic.de

    Zusammenfassung: Quelle: goingpublic.de. Die Transformation erweitert die Aufgaben von Investor Relations deutlich. KI, Digitalisierung, neue Rechnungslegungsstandards, Fake News und veränderte Geschäftsmodelle erhöhen den Bedarf an klarer Kapitalmarktkommunikation.

    Menschen in Deutschland fahren wieder etwas mehr Auto

    Die Menschen in Deutschland haben im vergangenen Jahr 562 Milliarden Kilometer mit Autos zurückgelegt. Das geht aus Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes hervor, über die die Pforzheimer Zeitung berichtet.

    Im Vergleich zu 2024 stieg die mit Autos zurückgelegte Wegstrecke leicht. Damals waren es rund 558 Milliarden Kilometer. Die zurückgelegte Strecke entspricht laut der Meldung rund 1.900 Fahrten von der Erde zur Sonne und zurück.

    Werden alle in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge berücksichtigt, also neben Autos auch Lastwagen und Motorräder, erhöhte sich die Gesamtfahrleistung ebenfalls leicht auf fast 675 Milliarden Kilometer.

    Das Kraftfahrt-Bundesamt betrachtet für die Statistik seit dem Berichtsjahr 2023 die Differenzen der Kilometerstände zwischen den Hauptuntersuchungen.

    Zusammenfassung: Quelle: Pforzheimer Zeitung. Die Fahrleistung von Autos stieg von rund 558 Milliarden Kilometer im Jahr 2024 auf 562 Milliarden Kilometer im vergangenen Jahr. Einschließlich Lastwagen und Motorrädern lag die Gesamtfahrleistung bei fast 675 Milliarden Kilometern.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung eröffnet Europa zwar strategische Chancen, doch der Nutzen ist kein Selbstläufer. Entscheidend sind verlässliche politische Rahmenbedingungen, eine schnelle Vertiefung bestehender Handelsbeziehungen und konkurrenzfähige deutsche Unternehmen. Der Zollstreit zeigt zugleich, wie riskant eine starke Abhängigkeit vom US-Markt bleibt.

    Kernaussage: Kanada bietet zusätzliches Diversifizierungspotenzial, aber Europa muss daraus konkrete Geschäftsbeziehungen und langfristige Partnerschaften entwickeln.

    Einschätzung der Redaktion

    Steigende Renditen sind weniger wegen eines unmittelbaren Krisenausbruchs problematisch als wegen ihrer schrittweisen Wirkung. Sie erhöhen den Druck auf öffentliche Haushalte, Unternehmen und private Kreditnehmer und begrenzen den finanziellen Spielraum für künftige Krisen. Entscheidend ist daher, ob neue Schulden produktive Investitionen finanzieren oder strukturelle Ausgaben festschreiben.

    Kernaussage: Die zentrale Gefahr liegt in dauerhaft höheren Finanzierungskosten und sinkender haushaltspolitischer Handlungsfähigkeit.

    Einschätzung der Redaktion

    Investor Relations wird zu einer strategischen Führungsfunktion, weil technologische, regulatorische und operative Veränderungen zunehmend erklärungsbedürftig sind. Unternehmen, die ihre Transformation nicht mit belastbaren Kennzahlen, klaren Verantwortlichkeiten und einer konsistenten Equity Story verbinden, riskieren Vertrauensverluste am Kapitalmarkt. Besonders wichtig wird die Fähigkeit, Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz verständlich und überprüfbar darzustellen.

    Kernaussage: Gute Kapitalmarktkommunikation wird künftig nicht nur berichten, was sich verändert, sondern glaubwürdig erklären müssen, welchen wirtschaftlichen Wert die Veränderung schafft.

    Einschätzung der Redaktion

    Der leichte Anstieg der Fahrleistung relativiert Erwartungen an einen schnellen Rückgang des Autoverkehrs. Selbst bei technologischem Wandel und veränderten Mobilitätsangeboten bleibt das Auto zentral für die Alltagsmobilität. Für Verkehrs-, Klima- und Infrastrukturpolitik bedeutet das, dass Verhaltensänderungen nicht vorausgesetzt, sondern durch attraktive Alternativen und gezielte Anreize ermöglicht werden müssen.

    Kernaussage: Die Zahlen sprechen für eine weiterhin hohe Autoabhängigkeit und erschweren kurzfristige Ziele zur Verkehrswende.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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