Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

    Wirtschaft im Fokus: Handel, Oktoberfest, Krisenhilfe und US-Arbeitsmarkt

    KI-generiert
    16.09.2026 17 mal gelesen 0 Kommentare

    Von einem neuen Handelsabkommen zwischen Neuseeland und Indien über die Kosten und Herausforderungen des Oktoberfests bis zum Arbeitskräftemangel in den USA: Der Pressespiegel zeigt, wie politische Entscheidungen, Krisenvorsorge und Personalfragen die Wirtschaft prägen. Im Fokus stehen konkrete Zahlen, betroffene Branchen und die Suche nach neuen Lösungen.

    Werbung

    Neuseeland ratifiziert Handelsabkommen mit Indien

    Das neuseeländische Parlament hat für das vereinbarte Handelsabkommen mit Indien gestimmt. Das berichtet der Deutschlandfunk in seiner Wirtschaftsmeldung.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    Weitere Einzelheiten zum Abkommen, zu konkreten Handelsvorteilen oder zu den nächsten Umsetzungsschritten enthält der vorliegende Bericht nicht.

    Zusammenfassung: Das Parlament in Neuseeland hat dem Handelsabkommen mit Indien zugestimmt.

    Oktoberfest 2026: Löwenbräu-Wirtin spricht über Kosten, Personal und Reservierungen

    Die WirtschaftsWoche porträtiert Stephanie Spendler, die gemeinsam mit ihrem Sohn Lukas Festwirtin des Löwenbräu-Zelts auf dem Oktoberfest ist. Für Spendler ist es die 40. Wiesn; sie ist in der Nähe der Theresienwiese aufgewachsen und beschreibt das Oktoberfest als Teil ihres Heimatgefühls.

    Spendler berichtet, dass ihre Großeltern bereits in den 50er-Jahren Festwirte auf dem Oktoberfest waren. Ihr Vater „Wiggerl“ Hagn habe bis 2018 als Wiesnwirt gearbeitet. Dennoch habe ihre Familie zunächst andere berufliche Wege für sie vorgesehen: Ihr Vater habe ihr zu einem Informatikstudium geraten, während ihre Mutter von einer Zahnarztpraxis geträumt habe.

    Nach einer Hotelausbildung im Münchner Park Hilton Hotel entschied sich Spendler gegen eine Hotelfachschule in Lausanne und studierte stattdessen BWL an der FH in München. Nebenher arbeitete sie weiter im Wiesn-Geschäft. 1999 kam sie in den Wiesn-Vertrag, damals war sie 32 Jahre alt.

    Die Festwirtin schildert, dass die Wiesn früher stark von Männern geprägt gewesen sei. Das Löwenbräu-Zelt wird jedes Jahr von Löwenbräu benannt; die Brauerei gehört mittlerweile zum Getränkekonzern AB InBev. Heute gebe es neben einer älteren Generation von Wiesn-Wirten auch mehrere Frauen und eine jüngere Generation, die neuen Schwung in das Geschäft bringe.

    Der Betrieb des Zelts ist laut Spendler mit umfangreichen Kontrollen und organisatorischen Anforderungen verbunden. Kühlketten und Lieferketten müssen dokumentiert werden. Einmal sei das Bier drei Minuten zu früh angezapft worden, worauf eine Abmahnung folgte.

    Das Festzelt verfügt laut WirtschaftsWoche über fast 6000 Sitzplätze, der Biergarten über 3300 Sitzplätze. Wenn das Oktoberfest am Samstag um 12 Uhr beginnt, müssen innerhalb einer halben Stunde 9000 Menschen mit einer Maß Bier versorgt werden.

    Für die Saison 2026 nennt Spendler knapp 90.000 reservierte Sitzplätze. Von den 2000 Stammgästen kenne sie die meisten persönlich. Freitage und Wochenenden seien ausgebucht, ebenso die Abende unter der Woche. Unter der Woche mittags gebe es dagegen noch viele freie Plätze.

    Eine Tischreservierung für acht Personen kostet im Löwenbräu-Zelt 404 Euro, eine Reservierung für zehn Personen 505 Euro. Im Preis enthalten sind Gutscheine für zwei Maß Bier und ein halbes Hendl pro Gast. Die Marken können laut Spendler auch für andere Getränke oder Speisen eingelöst werden.

    ReservierungPreis
    Tisch für acht Personen404 Euro
    Tisch für zehn Personen505 Euro

    Spendler zufolge kommen in diesem Jahr besonders viele Amerikaner auf die Wiesn. Außerdem seien viele Österreicher, Italiener und Schweizer vertreten. Rund 80 Prozent der Gäste des Zelts kämen jedoch aus München und dem Umland.

    Für den Betrieb beschäftigt das Unternehmen circa 500 Mitarbeiter. Zuerst würden die Verträge für die 225 Bedienungen vorbereitet. Die Arbeit sei lukrativ, auch weil Trinkgeld hinzukomme, zugleich aber ein Knochenjob.

    Die Corona-Jahre 2020 und 2021 bezeichnet Spendler als schwierige Zeit. Nach der ersten Absage sei sie in eine kleine Depression gerutscht und habe eine Gürtelrose bekommen. Die erste Wiesn nach Corona im Jahr 2022 sei wegen Personalmangels und fast zwei Wochen Regen eine Katastrophe gewesen; unter anderem musste die Speisekarte verkleinert werden.

    Die Maß Bier kostet im Festzelt in diesem Jahr 15,90 Euro. Spendler begründet den Preis mit dem gesamten Erlebnis und dem hohen technischen und organisatorischen Aufwand. Das Zelt verfügt über 16.000 Glühbirnen, für Auf- und Abbau fallen zweieinhalb Millionen Euro an. Die Kapelle besteht aus über 30 Musikern und sechs Sängern am Abend. Zu Spitzenzeiten arbeiten 80 Ordner im Zelt.

    „Wegen des Geldes bin ich nicht Wiesn-Wirtin geworden“, sagt Stephanie Spendler der WirtschaftsWoche.

    Das Wetter beeinflusst das Geschäft deutlich. Bei schönem Wetter sei ein Drittel mehr Geschäft möglich. Nach ihren Angaben sind bei den Firmenkunden die Reservierungen kaum zurückgegangen. In diesem Jahr seien drei Firmen wegen einer Insolvenz nicht mehr gekommen.

    Spendler arbeitet während des Oktoberfests 20 Tage lang von morgens um zehn bis abends um zwölf Uhr im Festzelt. Am Vorabend des Starts genießt sie das leere Zelt bei einem Glas Rotwein. Am nächsten Morgen fährt sie mit dem Pferdewagen zum Einzug der Wiesn-Wirte; beim letzten Mal habe sie nur zwei Schläge gebraucht, um das Fass anzuzapfen.

    Zusammenfassung: Das Löwenbräu-Zelt verfügt über fast 6000 Sitzplätze und der Biergarten über 3300 Sitzplätze. Für 2026 werden knapp 90.000 reservierte Sitzplätze genannt; die Maß Bier kostet 15,90 Euro, ein Tisch für acht Personen 404 Euro und ein Tisch für zehn Personen 505 Euro.

    Goslar: Wirtschaft erwartet Antworten vom künftigen Landrat

    Die Goslarsche Zeitung berichtet über eine Veranstaltung von „Pro Goslar“, bei der es um die Erwartungen der heimischen Wirtschaft an den künftigen Landrat geht. Dazu sollen die beiden Kandidaten der Stichwahl zu einem Unternehmerfrühstück eingeladen werden.

    Als Landrat wird in dem Bericht Dr. Alexander Saipa (SPD) genannt. Der vorliegende Inhalt enthält jedoch keine weiteren Angaben zu den beiden Kandidaten, den konkreten Fragen der Wirtschaft oder den Ergebnissen des Unternehmerfrühstücks.

    Zusammenfassung: „Pro Goslar“ will bei einem Unternehmerfrühstück klären, was die Wirtschaft vom künftigen Landrat erwarten kann.

    Berliner Wirtschaft startet Plattform für Krisenhilfe

    Die Berliner Morgenpost berichtet über die neue Online-Plattform „Berliner Wirtschaft hilft“. Ins Leben gerufen wurde sie von der IHK Berlin, der Handwerkskammer und den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg.

    Hintergrund sind zwei folgenreiche Angriffe auf das Berliner Stromnetz. Im September 2025 wurde in Johannistal ein Anschlag auf eine Stromtrasse verübt, wodurch unter anderem in Adlershof der Strom ausfiel. Am 3. Januar 2026 legten Unbekannte in Lichterfelde ein Feuer an einer Kabelbrücke; im Südwesten der Stadt war daraufhin für vier Tage der Strom ausgefallen.

    Von dem Stromausfall waren rund 45.000 Haushalte und 2200 Betriebe betroffen. Viele Firmen und Geschäfte mussten sich selbst helfen, während Notstromaggregate schnell knapp wurden. Die neue Plattform soll die Vorbereitung auf solche Krisen verbessern und die gegenseitige Unterstützung von Unternehmen koordinieren.

    Firmen können vorsorglich Unterstützungsangebote einstellen. Dazu gehören Notstromaggregate und andere Großgeräte, Lager, Büroflächen und Logistik. Im Krisenfall sollen betroffene Betriebe ihren Bedarf anmelden können.

    Die Wirtschaftsverbände wollen registrierte Firmen informieren und über eine Krisenhotline Angebote und Bedarfe zusammenführen. Außerdem sollen Einsatz- und Hilfskräfte mobilisiert und Ressourcen dorthin gebracht werden, wo sie benötigt werden.

    Ein KI-Chatbot soll rund um die Uhr bei der Erstellung von Krisenreaktionsplänen helfen. Er bündelt Informationen zu Energiesicherheit, Cybersecurity, Wirtschaftsschutz und Lieferkettenstabilität und erstellt eine Checkliste zur Vorbereitung auf Notfälle.

    „Wir können Krisen nicht vorhersagen, aber wir können und müssen uns besser wappnen“, erklärt Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin, laut Berliner Morgenpost.

    Nach Aussage von Jürgen Wittke, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin, seien die ersten 72 Stunden einer Krise entscheidend für den weiteren Verlauf. Das Handwerk könne im Ernstfall wichtige Fähigkeiten bereitstellen; dafür müsse aber bereits vorher bekannt sein, wer welche Leistungen anbieten könne.

    „Krisen bewältigt man nicht allein, sondern zusammen“, sagt Jürgen Wittke laut Berliner Morgenpost.

    Alexander Schirp, Hauptgeschäftsführer der UVB, fordert eine Vorbereitung auf viele unterschiedliche Szenarien. Jeden Tag könne eine neue Bedrohung auf die Region zukommen; deshalb sei gegenseitige Unterstützung wichtig.

    • Unternehmen können Notstromaggregate und andere Großgeräte anbieten.
    • Auch Lager, Büroflächen und Logistik sollen registriert werden können.
    • Betroffene Betriebe können im Krisenfall Bedarf anmelden.
    • Eine Krisenhotline soll Angebote und Bedarfe vermitteln.
    • Ein KI-Chatbot unterstützt bei Krisenreaktionsplänen und Notfall-Checklisten.

    Zusammenfassung: Die Plattform „Berliner Wirtschaft hilft“ soll Unternehmen, Einsatzkräfte und Hilfsangebote im Krisenfall schneller zusammenbringen. Auslöser waren unter anderem Stromausfälle, von denen rund 45.000 Haushalte und 2200 Betriebe betroffen waren.

    Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

    Table.media kündigt eine Analyse zur wirtschaftlichen Lage in Mecklenburg-Vorpommern an. Der vorliegende Quellenauszug enthält jedoch ausschließlich die Überschrift „Wie steht es um die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern?“ und keine verwertbaren Angaben zu Unternehmen, Arbeitsmarkt, Konjunktur oder Wirtschaftskennzahlen.

    Zusammenfassung: Zur wirtschaftlichen Lage Mecklenburg-Vorpommerns liegen im bereitgestellten Inhalt keine weiteren nutzbaren Informationen vor.

    USA: Abschiebepolitik belastet Unternehmen und Arbeitsmarkt

    FocusPlus berichtet unter Berufung auf eine Analyse von The Economist über die wirtschaftlichen Folgen der Abschiebepolitik von US-Präsident Donald Trump. Die US-Regierung behaupte, eine Million Menschen abgeschoben zu haben; weitere 2,2 Millionen hätten das Land freiwillig verlassen. Laut dem Bericht könnten diese Zahlen übertrieben sein.

    Die Folgen des verschärften Migrationskurses zeigten sich dennoch in vielen Bereichen der Wirtschaft. Die Südgrenze der USA sei für Menschen, die irregulär einreisen, faktisch geschlossen, der Zugang zu Asyl drastisch eingeschränkt und vorübergehender Schutz größtenteils aufgehoben worden.

    Auch die Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte gerate durch strengere Vorschriften sowie geplante Einschränkungen bei Studentenvisa und beschäftigungsbasierten Greencards unter Druck. ICE habe die Zahl der Festnahmen im Landesinneren erhöht und dabei zahlreiche Menschen ohne strafrechtliche Verurteilung festgenommen.

    Nach Daten des Deportation Data Project der University of California in Berkeley und der University of California in Los Angeles wurden Anfang 2026 aus dem Landesinneren etwa fünfmal so viele Menschen abgeschoben wie vor Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt. Die Regierungspolitik wird im Bericht als historische Kehrtwende in einem Einwanderungsland bezeichnet.

    In den Jahren 2022 bis 2024 lag die Nettozuwanderung nach einem Schub nach der Pandemie bei mehr als zwei Millionen pro Jahr. Für 2025 schätzte die Brookings Institution die Nettozuwanderung auf etwa null oder sogar negativ. Als Folgen nennt der Bericht Arbeitskräftemangel, eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung und langsameres Wirtschaftswachstum.

    Das Congressional Budget Office geht davon aus, dass es in den USA 2026 2,3 Millionen weniger Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren geben wird als zu Beginn des Jahres 2025 erwartet. Fachleute der US-Notenbank rechnen damit, dass die Gesamtbevölkerung in diesem Jahr um weniger als 0,2 Prozent wachsen könnte. Seit Januar sei die Zahl der Erwerbstätigen um mehr als eine Million zurückgegangen.

    AngabeWert
    Abschiebungen aus dem Landesinneren Anfang 2026etwa fünfmal so viele wie vor Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt
    Erwartete Veränderung der 18- bis 64-Jährigen 20262,3 Millionen weniger
    Erwartetes Bevölkerungswachstum 2026weniger als 0,2 Prozent
    Rückgang der Erwerbstätigen seit Januarmehr als eine Million

    Zwischen 2022 und 2024 schufen Arbeitgeber durchschnittlich mehr als 230.000 Arbeitsplätze pro Monat. In den vergangenen anderthalb Jahren waren es laut Bericht nur noch 30.000. Die Zahl der Arbeitslosen, die knapp unter sieben Millionen liegt, habe sich dagegen kaum verändert.

    Wendy Edelberg von Brookings und ihre Mitautoren schätzen, dass in der zweiten Jahreshälfte 2025 monatlich 20.000 bis 50.000 neue Stellen erforderlich waren, um die Arbeitslosenquote stabil zu halten. Die Dallas Fed gehe davon aus, dass dieser Wert zum Jahresende bei etwa null liege. Edelberg rechne auch für 2026 mit einer Quote von null.

    Nach einer Schätzung von The Economist ist die Zahl der im Ausland geborenen Erwerbstätigen ohne amerikanischen Pass im Alter von 18 bis 64 Jahren seit Trumps Amtsantritt um 900.000 Personen gesunken. Besonders betroffen seien Arbeitskräfte mit höchstens High-School-Abschluss.

    Die Bauwirtschaft steht laut Bericht besonders unter Druck. Sie beschäftigt rund elf Millionen Menschen, von denen rund 30 Prozent im Ausland geboren wurden. In Gewerken wie Trockenbau, Holzrahmenbau und Dachdeckerarbeiten stellen Zugewanderte die meisten Beschäftigten.

    Scott Brannock, Präsident der Northeast Florida Builders Association, schätzt, dass das Arbeitskräfteangebot vor Ort in einigen Gewerken um 70 bis 75 Prozent geschrumpft sei. Auch Restaurants und Hotels, die Lebensmittelverarbeitung, der Lebensmitteleinzelhandel und Pflegedienste verzeichneten einen starken Rückgang bei der Beschäftigung von Zugewanderten.

    Einige Arbeitgeber reagierten mit höheren Löhnen. Das jährliche Lohnwachstum bei Beschäftigten im Baugewerbe ohne Führungsverantwortung liegt dem Bericht zufolge derzeit bei 5,2 Prozent und damit rund 1,4 Prozentpunkte über dem Wert vom Januar 2025. Diese Erhöhungen hätten jedoch nicht genügend in den USA geborene Arbeitskräfte für körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten gewonnen.

    Zwischen Januar 2025 und Juni 2026 nahm ICE im Landesinneren rund 500.000 Menschen fest und ließ sie inhaftieren. In einer Umfrage von KFF und der New York Times gaben zwei von fünf Befragten, die wahrscheinlich keinen legalen Aufenthaltsstatus hatten, an, nicht zur Arbeit gegangen zu sein.

    Johan Vásquez von der texanischen Rio Grande Valley Builders Association berichtet, dass Baustellen nach der Verschärfung der Kontrollen im Juni 2025 „Geisterstädten“ geglichen hätten.

    Auch die Entwicklung bei hochqualifizierten Arbeitskräften wird als Risiko beschrieben. Im Ausland geborene und in den USA ausgebildete Arbeitskräfte stellen 35 Prozent der Personen mit Promotionen in Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik.

    Michael Clemens vom Peterson Institute for International Economics und seine Mitautoren schätzen, dass eine anhaltende Beschränkung von Studentenvisa die hochqualifizierte Erwerbsbevölkerung um 11,5 Prozent schrumpfen lassen und das jährliche reale BIP innerhalb eines Jahrzehnts um fast 500 Milliarden Dollar, beziehungsweise 1,6 Prozent des Vorjahreswerts, verringern könnte.

    Am 24. August schlug die US-Regierung eine Gebühr von 103.265 Dollar für neue H-1B-Visa vor. Der Bericht verweist zugleich darauf, dass China mit dem K-Visum junge Wissenschafts- und Technologiefachkräfte anwerben wolle, während Kanada und die EU ihre Zuwanderungswege für hochqualifizierte Arbeitskräfte ausgebaut hätten.

    AngabeWert
    Beschäftigte im Baugewerberund elf Millionen
    Anteil im Ausland geborener Beschäftigter im Baugewerberund 30 Prozent
    Lohnwachstum im Baugewerbe ohne Führungsverantwortung5,2 Prozent
    Festnahmen durch ICE zwischen Januar 2025 und Juni 2026rund 500.000
    Anteil im Ausland geborener Personen mit Promotionen in Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik35 Prozent
    Vorgeschlagene Gebühr für neue H-1B-Visa103.265 Dollar

    Die Produktivität dürfte die Folgen des Arbeitskräftemangels kurzfristig nicht vollständig ausgleichen. Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Arbeitsproduktivität auf annualisierter Basis um 1,1 Prozent. Der Ausbau von KI könne Unternehmen langfristig zu einer schnelleren Automatisierung bewegen; kurzfristig könnten Rechenzentren jedoch Engpässe in anderen Bereichen verschärfen.

    Eine wachsende Erwerbsbevölkerung habe in der Vergangenheit rund 1,4 Prozentpunkte zum potenziellen Wachstum des BIP beigetragen. 2026 könnte dieser Beitrag laut zwei Ökonomen der US-Notenbank auf nahezu null sinken.

    Zusammenfassung: Der Bericht beschreibt einen Rückgang der Zuwanderung, steigende Arbeitskräfteengpässe und wachsenden Druck auf besonders betroffene Branchen wie Bau, Gastronomie, Lebensmittelverarbeitung, Einzelhandel und Pflege. Genannt werden unter anderem 500.000 ICE-Festnahmen zwischen Januar 2025 und Juni 2026, ein Rückgang bestimmter ausländischer Erwerbstätiger um 900.000 Personen und eine vorgeschlagene H-1B-Gebühr von 103.265 Dollar.

    Einschätzung der Redaktion

    Die wirtschaftliche Relevanz der US-Abschiebepolitik ist erheblich: Sie verschärft in arbeitsintensiven Branchen den Personalmangel, erhöht den Lohndruck und gefährdet zugleich das Potenzial für Innovation und Wachstum. Kurzfristig können höhere Löhne und Automatisierung die Lücken nur teilweise schließen. Langfristig drohen höhere Kosten, geringere Wettbewerbsfähigkeit und ein strukturell schwächeres Wachstum.

    Infobox: Eine restriktivere Einwanderungspolitik wirkt damit nicht nur gesellschaftlich, sondern unmittelbar auf Arbeitsmarkt, Preise, Unternehmensinvestitionen und das Wachstumspotenzial der US-Wirtschaft.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Autor Napoleon Hill
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill
    Seitenanzahl 320
    Art des Buches Ratgeber
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen
    Preis 35,00€
    Autor Robert G. Hagstrom
    Erscheinungsjahr 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Börsenbuchverlag
    Seitenanzahl 416
    Art des Buches Biografie und Investment-Ratgeber
    Fokus Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing
    Preis 24,90€
    Autor Ludwig Erhard
    Erscheinungsjahr 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Econ Verlag
    Seitenanzahl 424
    Art des Buches Wirtschaftspolitisches Sachbuch
    Fokus Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand
    Preis 22,00€
    Autor Saifedean Ammous
    Erscheinungsjahr 2019
    Verlag Aprycot Media
    Seitenanzahl 368
    Art des Buches Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen
    Fokus Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative
    Preis 24,00€
    Autor John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 512
    Art des Buches Fachbuch
    Fokus Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 49,90€
      Denke nach und werde reichKI-generiert Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.KI-generiert Wohlstand für AlleKI-generiert Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum ZentralbankensystemKI-generiert Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, AnwendungenKI-generiert
      Denke nach und werde reich Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie. Wohlstand für Alle Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum Zentralbankensystem Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen
    Autor Napoleon Hill Robert G. Hagstrom Ludwig Erhard Saifedean Ammous John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe) 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe) 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe) 2019 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill Börsenbuchverlag Econ Verlag Aprycot Media FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 320 416 424 368 512
    Art des Buches Ratgeber Biografie und Investment-Ratgeber Wirtschaftspolitisches Sachbuch Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen Fachbuch
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 35,00€ 24,90€ 22,00€ 24,00€ 49,90€
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter