Nominiert für den Wirtschaftsbuchpreis: Die erfundene Bedrohung

    Sachbuch über demografischen Wandel und Rentenpolitik

    Nominiert für den Wirtschaftsbuchpreis: Die erfundene Bedrohung
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    Demografischen Wandel neu verstehen: Fakten, Humor und Perspektiven statt Angstmache – für fundierte Meinungen zu Deutschlands Zukunft.

    Kurz und knapp

    • „Die erfundene Bedrohung“ von Journalist Andreas Hoffmann wurde für den Wirtschaftsbuchpreis nominiert und beschäftigt sich kritisch mit dem demografischen Wandel in Deutschland.
    • Das Buch hinterfragt, ob eine alternde Gesellschaft zwangsläufig zu Rentenkollaps, steigender Verschuldung und Wohlstandsverlust führen muss.
    • Hoffmann entlarvt verbreitete Irrtümer und zeigt, wie die Altersstruktur häufig als einfache Erklärung für komplexe politische und wirtschaftliche Probleme genutzt wird.
    • Mit Fakten, Humor und historischem Rückblick ordnet das Werk öffentliche Warnungen ein und beleuchtet die Interessen hinter der verbreiteten Angstmacherei.
    • Leserinnen und Leser erfahren, welche Chancen eine älter werdende Gesellschaft für Wirtschaft, Zusammenhalt und gesellschaftliche Entwicklung bieten kann.
    • Die Lektüre eignet sich besonders für Interessierte an Wirtschaft, Politik und Geschichte, die Debatten zu Rentenpolitik und Bevölkerungsentwicklung fundiert und kritisch beurteilen möchten.

    Beschreibung:

    Nominiert für den Wirtschaftsbuchpreis: Die erfundene Bedrohung nimmt eine der meistdiskutierten Herausforderungen unserer Zeit unter die Lupe: den demografischen Wandel in Deutschland. Journalist Andreas Hoffmann hinterfragt, ob die alternde Gesellschaft tatsächlich zwangsläufig zum Zusammenbruch des Rentensystems, zu einem wachsenden Schuldenberg und zum Verlust des Wohlstands führen muss.

    Mit Fakten, klarem Blick und einer guten Portion Humor zeigt das Buch, warum die Altersstruktur häufig als einfache Erklärung für komplexe politische und wirtschaftliche Probleme herhalten muss. Hoffmann entlarvt verbreitete Irrtümer und beleuchtet die Interessen hinter der öffentlichen Angstmacherei. Dabei wird deutlich: Die zunehmende Zahl älterer Menschen ist nicht automatisch eine Bedrohung, sondern kann auch neue Chancen für Wirtschaft, Gesellschaft und Zusammenhalt eröffnen.

    Wer sich für Wirtschaft, Politik, Geschichte und gesellschaftliche Entwicklungen interessiert, erhält mit Nominiert für den Wirtschaftsbuchpreis: Die erfundene Bedrohung eine anregende Grundlage, um aktuelle Debatten kritisch zu hinterfragen. Das Buch hilft dabei, Schlagzeilen einzuordnen, politische Schuldzuweisungen zu erkennen und zwischen tatsächlichen Herausforderungen und übertriebenen Schreckensszenarien zu unterscheiden.

    Viele Menschen kennen die Diskussion: Beim Abendessen fällt das Wort Rentenkollaps, in den Nachrichten ist vom Schuldenberg die Rede und als Ursache wird schnell die Überalterung genannt. Genau hier setzt Andreas Hoffmann an. Er führt Leserinnen und Leser durch die Geschichte der Warnungen vor dem demografischen Wandel und zeigt, wie lange der angeblich unmittelbar bevorstehende Zusammenbruch bereits vorhergesagt wird.

    Statt bei der Problembeschreibung stehen zu bleiben, richtet Nominiert für den Wirtschaftsbuchpreis: Die erfundene Bedrohung den Blick auf mögliche Lösungen. Das Werk macht Mut, den demografischen Wandel differenziert zu betrachten und die Potenziale einer älter werdenden Gesellschaft zu nutzen. Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die wirtschaftliche Zusammenhänge besser verstehen und sich eine fundierte, sachliche Meinung zu Rentenpolitik, Bevölkerungsentwicklung und gesellschaftlicher Zukunft bilden möchten.

    Letztes Update: 17.08.2026 02:22

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist das Buch für Leserinnen und Leser, die Debatten über Rentenpolitik, demografischen Wandel und Staatsverschuldung kritisch einordnen möchten; spezielle Wirtschaftskenntnisse sind nicht erforderlich.
    • Lesen Sie besonders aufmerksam die Passagen zu historischen Warnungen und öffentlichen Schuldzuweisungen und notieren Sie, welche Annahmen jeweils hinter den Prognosen stehen.
    • Arbeiten Sie mit einem Lesejournal: Halten Sie zentrale Thesen, verwendete Fakten und offene Fragen fest und vergleichen Sie diese anschließend mit aktuellen Daten des Statistischen Bundesamts oder der Deutschen Rentenversicherung.
    • Diskutieren Sie die Argumente anhand konkreter Themen wie Erwerbsbeteiligung, Produktivität, Zuwanderung und Rentenfinanzierung, statt den demografischen Wandel isoliert als Ursache zu betrachten.
    • Zur Vertiefung eignen sich aktuelle Veröffentlichungen zur Bevölkerungsentwicklung, Rentenpolitik und Staatsfinanzen; achten Sie dabei auf Erscheinungsjahr, Datenbasis und die Interessen der jeweiligen Herausgeber.
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