Die Wirtschaftsrubrik einer Zeitung - inhaltliche und sprachliche Merkmale und Entwicklungen

    Studienarbeit über Wirtschaftsjournalismus und Zeitungssprache

    Die Wirtschaftsrubrik einer Zeitung - inhaltliche und sprachliche Merkmale und Entwicklungen
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    Fundierte Studienarbeit über Wirtschaftsjournalismus, Zeitungssprache und Medienentwicklung – ausgezeichnet bewertet mit 1,3.

    Kurz und knapp

    • Studienarbeit aus dem Jahr 2003 zur inhaltlichen und sprachlichen Gestaltung sowie zur Entwicklung der Wirtschaftsrubrik in Zeitungen.
    • Mit der Note 1,3 bewertet und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Institut für Allgemeine Sprach- und Kulturwissenschaft verfasst.
    • Analysiert die Definition, Aufgaben und Qualitätsmerkmale des Wirtschaftsjournalismus sowie die Anforderungen an Wirtschaftsjournalisten.
    • Untersucht den Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Konjunktur, öffentlicher Akzeptanz und der Nachfrage nach Wirtschaftsberichterstattung.
    • Beleuchtet journalistische Darstellungsformen, sprachliche Besonderheiten und die Verantwortung bei der Aufbereitung wirtschaftlicher Themen.
    • Geeignet für Studierende und Interessierte aus Sprach- und Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft und Journalismus sowie zur Vorbereitung wissenschaftlicher Arbeiten und Referate.

    Beschreibung:

    Die Wirtschaftsrubrik einer Zeitung – inhaltliche und sprachliche Merkmale und Entwicklungen ist eine fundierte Studienarbeit aus dem Jahr 2003, die sich fachübergreifend mit Sprachwissenschaft, Mediensprache und Wirtschaftsjournalismus beschäftigt. Die mit der Note 1,3 bewertete Arbeit entstand an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Institut für Allgemeine Sprach- und Kulturwissenschaft.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Wirtschaftsressort einer Zeitung inhaltlich aufgebaut ist, welche sprachlichen Besonderheiten es kennzeichnen und wie sich diese Rubrik im Laufe der Zeit entwickelt hat. Leserinnen und Leser erhalten einen strukturierten Einblick in journalistische Darstellungsformen sowie in die Bedeutung wirtschaftlicher Berichterstattung für Medien und Gesellschaft.

    Anschaulich erläutert die Arbeit, wie Wirtschaftsjournalismus definiert werden kann und wodurch sich die Aufgaben eines Wirtschaftsjournalisten von anderen journalistischen Tätigkeiten unterscheiden. Dabei werden nicht nur berufliche Anforderungen, sondern auch journalistische Pflichten und Qualitätsmerkmale behandelt. Besonders interessant ist die zentrale Frage, wodurch sich guter Wirtschaftsjournalismus auszeichnet.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Konjunktur, öffentlicher Akzeptanz und den Auflagenzahlen von Zeitungen. So wird deutlich, dass wirtschaftliche Themen nicht isoliert betrachtet werden können: Wenn sich die Konjunktur verändert oder wirtschaftliche Entscheidungen den Alltag der Bevölkerung beeinflussen, wächst häufig auch das Interesse an verständlicher und zuverlässiger Wirtschaftsberichterstattung.

    Eine kleine Alltagsszene macht die Bedeutung des Themas greifbar: Wer morgens eine Zeitung aufschlägt und eine Meldung über steigende Preise, neue Arbeitsmarktdaten oder die Entwicklung eines Unternehmens liest, begegnet nicht nur Zahlen und Fachbegriffen. Hinter jedem Artikel stehen Auswahl, sprachliche Gestaltung und journalistische Verantwortung. Genau diese Prozesse untersucht die Arbeit „Die Wirtschaftsrubrik einer Zeitung – inhaltliche und sprachliche Merkmale und Entwicklungen“.

    Das Fachbuch eignet sich für Studierende der Sprach- und Literaturwissenschaft, der Medienwissenschaft, des Journalismus sowie für alle, die sich mit Zeitungssprache, Mediensprache und Wirtschaftsjournalismus beschäftigen. Es unterstützt bei der Vorbereitung wissenschaftlicher Arbeiten, liefert fachliche Anregungen für Referate und bietet eine wertvolle Grundlage für die Analyse von Wirtschaftsartikeln.

    Als Titel aus den Kategorien Bücher, Fachbücher, Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Weitere Fachbereiche verbindet die Studienarbeit sprachwissenschaftliche Perspektiven mit medien- und wirtschaftsbezogenen Fragestellungen. Wer die Inhalte, sprachlichen Merkmale und Entwicklungen der Wirtschaftsrubrik einer Zeitung fundiert verstehen möchte, erhält mit diesem Werk eine kompakte und ausgezeichnet bewertete Grundlage.

    Letztes Update: 17.08.2026 02:02

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Studienarbeit besonders für Studierende der Sprach-, Medien- und Literaturwissenschaft sowie des Journalismus, die Wirtschaftsartikel systematisch untersuchen möchten; für die reine Praxis des Wirtschaftsjournalismus ist sie weniger als aktueller Leitfaden gedacht.
    • Grundkenntnisse in Medienanalyse und journalistischen Darstellungsformen erleichtern den Einstieg, sind aber nicht zwingend erforderlich; zentrale Begriffe sollten beim Lesen mit kurzen Definitionen im Rand oder in einem Glossar festgehalten werden.
    • Arbeiten Sie die Kapitel mit einem aktuellen Wirtschaftsartikel durch und markieren Sie jeweils Themenauswahl, Fachbegriffe, Zahlen, Metaphern, Quellen sowie sprachliche Bewertungen, um die beschriebenen Merkmale direkt zu überprüfen.
    • Nutzen Sie die Arbeit als Grundlage für Referate oder Hausarbeiten, indem Sie ihre Aussagen mit Wirtschaftsartikeln aus verschiedenen Zeitungen und Zeiträumen vergleichen und Veränderungen der Berichterstattung ausdrücklich dokumentieren.
    • Für die Vertiefung bieten sich aktuelle Forschung zu Wirtschaftsjournalismus, Nachrichtenwerten, Medienökonomie und verständlicher Finanzkommunikation an; wegen des Erscheinungsjahres 2003 sollten aktuelle Entwicklungen digitaler Medien und Online-Journalismus ergänzend recherchiert werden.
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