Die wirtschaftspolitische Programmatik der Freien Demokratischen Partei auf Bundesebene 1982-1998 und ihr Einsatz als Planungsinstrument in der Wirtschaftspolitik

    Fachbuch zur Wirtschaftspolitik der FDP 1982 bis 1998

    Die wirtschaftspolitische Programmatik der Freien Demokratischen Partei auf Bundesebene 1982-1998 und ihr Einsatz als Planungsinstrument in der Wirtschaftspolitik
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    Fundierte Analyse der FDP-Wirtschaftspolitik 1982–1998 – unverzichtbar für Politikwissenschaftler, Studierende und historisch Interessierte.

    Kurz und knapp

    • < strong>Wissenschaftliche Analyse der FDP-Wirtschaftspolitik auf Bundesebene von 1982 bis 1998.
    • Untersucht werden die Entwicklung wirtschaftspolitischer Positionen der FDP sowie deren Bedeutung für die Regierungs- und Wirtschaftsplanung.
    • Die Arbeit analysiert ausgewählte Politikbereiche und zeigt, wie die FDP ihre Vorstellungen innerhalb der Koalition mit CDU/CSU einzubringen und durchzusetzen versuchte.
    • Ein zentrales Ergebnis ist die zunehmende Bedeutung stabilitätspolitischer Themen innerhalb der FDP-Programmatik.
    • Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass kein dominierender Einfluss der FDP auf die wirtschaftspolitischen Planungsinstrumente der Bundesregierung nachweisbar ist, unter anderem wegen fehlender klarer Abgrenzung zur CDU/CSU.
    • Geeignet für Studierende, Wissenschaftler und politisch Interessierte in den Bereichen deutsche Wirtschaftspolitik, Parteienforschung und politisches System der Bundesrepublik Deutschland.

    Beschreibung:

    Die wirtschaftspolitische Programmatik der Freien Demokratischen Partei auf Bundesebene 1982-1998 und ihr Einsatz als Planungsinstrument in der Wirtschaftspolitik untersucht die Entwicklung wirtschaftspolitischer Positionen der FDP während eines wichtigen Abschnitts der deutschen Nachkriegsgeschichte. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Programmatik der Freien Demokratischen Partei zwischen 1982 und 1998 veränderte und welchen Einfluss sie auf die wirtschaftspolitische Planung der Bundesregierung ausüben konnte.

    Die wissenschaftliche Arbeit richtet den Blick auf ausgewählte wirtschaftspolitische Teilbereiche und analysiert, inwieweit die FDP ihre Vorstellungen gegenüber dem Koalitionspartner CDU/CSU in den Planungsinstrumenten auf Regierungsebene durchsetzen konnte. Auf Grundlage einer historisch-deskriptiven Untersuchung werden politische Entwicklungen, programmatische Veränderungen und Koalitionsprozesse nachvollziehbar dargestellt.

    Ein zentrales Ergebnis der Untersuchung ist eine Schwerpunktverschiebung innerhalb der FDP-Programmatik. Während des Beobachtungszeitraums gewannen stabilitätspolitische Aussagen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig lässt sich kein dominierender Einfluss der FDP auf die wirtschaftspolitischen Planungsinstrumente der Bundesregierung nachweisen. Als wesentlicher Grund wird die mangelnde Kontrastierung zu den wirtschaftspolitischen Vorstellungen des Koalitionspartners CDU/CSU herausgearbeitet.

    Wer sich mit deutscher Wirtschaftspolitik, Parteienforschung oder dem politischen System der Bundesrepublik beschäftigt, erhält mit Die wirtschaftspolitische Programmatik der Freien Demokratischen Partei auf Bundesebene 1982-1998 und ihr Einsatz als Planungsinstrument in der Wirtschaftspolitik eine fundierte Grundlage für die eigene Recherche. Das Fachbuch hilft dabei, politische Programme nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Regierungsarbeit, Koalitionsverhandlungen und staatlichen Planungsprozessen zu verstehen.

    Stellen Sie sich einen politischen Beobachter vor, der Ende der 1980er-Jahre die wirtschaftspolitischen Beschlüsse der Bundesregierung verfolgt. Er erkennt liberale Forderungen in den Parteiprogrammen, stellt jedoch zugleich fest, dass deren Umsetzung im Regierungsalltag von Abstimmungen mit dem Koalitionspartner abhängt. Genau diese Spannung zwischen programmatischem Anspruch und tatsächlichem Einfluss macht die Arbeit besonders aufschlussreich.

    Das Werk eignet sich als Fachbuch aus den Kategorien Bücher, Politikwissenschaft und Politisches System für Studierende, Wissenschaftler, politisch Interessierte sowie Leser, die die Entwicklung der FDP und der bundesdeutschen Wirtschaftspolitik vertieft analysieren möchten. Es bietet historische Einordnung, wissenschaftliche Argumentation und wertvolle Erkenntnisse über das Zusammenspiel von Parteiprogrammatik und Regierungshandeln.

    Letztes Update: 05.09.2026 02:12

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist das Fachbuch besonders für Studierende und Forschende der Politikwissenschaft, Zeitgeschichte, Parteienforschung und Wirtschaftspolitik; hilfreich sind Grundkenntnisse zur Bundesrepublik, zur FDP und zur sozialliberalen beziehungsweise christlich-liberalen Koalitionsgeschichte.
    • Arbeiten Sie mit einer Zeitleiste von 1982 bis 1998 und markieren Sie darin Regierungswechsel, FDP-Parteiprogramme, Koalitionsverhandlungen sowie wichtige wirtschaftspolitische Entscheidungen, um programmatische Veränderungen zeitlich einzuordnen.
    • Vergleichen Sie beim Lesen die wirtschaftspolitischen Forderungen der FDP systematisch mit den Positionen von CDU/CSU und den tatsächlich verwendeten Planungsinstrumenten der Bundesregierung; eine Tabelle mit den Spalten „Forderung“, „Koalitionskompromiss“ und „Umsetzung“ erleichtert die Auswertung.
    • Beachten Sie besonders die im Werk beschriebene Schwerpunktverschiebung hin zur Stabilitätspolitik und prüfen Sie bei jedem Abschnitt, ob daraus ein eigenständiger FDP-Einfluss oder lediglich eine Übereinstimmung mit dem Koalitionspartner hervorgeht.
    • Für die Vertiefung bieten sich ergänzend Quellen zu FDP-Grundsatzprogrammen, Bundestagsdebatten, Koalitionsvereinbarungen sowie zur Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierungen unter Helmut Kohl an; aktuelle Analysen sollten zeitlich klar vom Untersuchungszeitraum 1982–1998 getrennt werden.
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