Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) aus integrationstheoretischer Sicht

    Analyse der europäischen Integrationstheorien

    Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) aus integrationstheoretischer Sicht
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    Fundierte Analyse der EWG-Entstehung: Integrationstheorien verständlich erklärt – ideal für Studium, Referate und Prüfungsvorbereitung.

    Kurz und knapp

    • Wissenschaftliche Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik mit Schwerpunkt Internationale Politik und Europäische Union.
    • Die an der Ruhr-Universität Bochum eingereichte Arbeit wurde mit der Note 2,0 bewertet.
    • Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Entstehung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft durch verschiedene Integrationstheorien erklärt werden kann.
    • Untersucht wird, ob eine einzelne Theorie ausreicht oder erst das Zusammenspiel mehrerer Ansätze den europäischen Integrationsprozess verständlich macht.
    • Die Arbeit beleuchtet politische, wirtschaftliche und institutionelle Zusammenhänge von den Anfängen der EWG bis zur Entwicklung der heutigen Europäischen Union.
    • Geeignet für Studierende, politisch Interessierte sowie zur Vorbereitung von Referaten, Seminararbeiten und Prüfungen.

    Beschreibung:

    Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) aus integrationstheoretischer Sicht ist eine wissenschaftliche Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik mit dem Schwerpunkt Internationale Politik und Europäische Union. Die an der Ruhr-Universität Bochum eingereichte Arbeit wurde mit der Note 2,0 bewertet und richtet sich an Leser, die den europäischen Integrationsprozess fundiert und aus politikwissenschaftlicher Perspektive verstehen möchten.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Entstehung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft durch verschiedene Integrationstheorien erklärt werden kann. Die Arbeit untersucht, ob eine einzelne Theorie ausreicht, um das Zusammenwachsen Europas von den 1950er-Jahren bis zur heutigen Europäischen Union zu erfassen, oder ob erst das Zusammenspiel mehrerer theoretischer Ansätze ein überzeugendes Bild ergibt.

    Die EWG nimmt dabei eine besondere Rolle ein: Ihre Gründung gilt gemeinsam mit den Römischen Verträgen, EURATOM und der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl als wichtiger Ursprung des europäischen Integrationsprozesses. Anhand dieser historischen Entwicklung beleuchtet die Arbeit politische, wirtschaftliche und institutionelle Zusammenhänge und zeigt, welche Bedeutung gesetzgeberische Maßnahmen für die europäische Einigung hatten.

    Wer sich mit europäischer Politik beschäftigt, kennt häufig die großen Namen und Verträge, doch erst der Blick auf die zugrunde liegenden Integrationstheorien macht die Entwicklung wirklich nachvollziehbar. Genau hier setzt diese Arbeit an: Sie führt den Leser von den ersten Überlegungen zur europäischen Zusammenarbeit bis zu den Strukturen, aus denen sich die heutige Europäische Union entwickelte.

    Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) aus integrationstheoretischer Sicht eignet sich als informative Grundlage für Studierende, politisch Interessierte sowie Leser, die historische und theoretische Hintergründe der europäischen Einigung vertiefen möchten. Die Arbeit unterstützt dabei, komplexe Zusammenhänge zwischen internationalen Beziehungen, europäischer Gesetzgebung und politischer Integration strukturiert zu erfassen.

    Als Fachbuch aus den Bereichen Bücher, Fachbücher, Kunstwissenschaft sowie Allgemeines und Lexika bietet der Titel einen konzentrierten Zugang zu einem zentralen Thema der europäischen Zeitgeschichte. Er ist besonders hilfreich für Referate, Seminararbeiten, Prüfungsvorbereitungen oder die persönliche Auseinandersetzung mit der Entstehung der Europäischen Union.

    Letztes Update: 12.08.2026 04:41

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Arbeit besonders für Studierende und politisch Interessierte mit Schwerpunkt auf Europäischer Union, internationaler Politik oder politischer Integration; für den Einstieg in das Thema sollte man grundlegende Kenntnisse zur europäischen Nachkriegsgeschichte mitbringen.
    • Lesen Sie zunächst die Passagen zur Gründung von EGKS, EWG und EURATOM sowie zu den Römischen Verträgen, bevor Sie die Integrationstheorien vergleichen; so lassen sich theoretische Aussagen direkt historischen Entwicklungen zuordnen.
    • Legen Sie beim Lesen eine Vergleichstabelle an, in der Sie etwa Funktionalismus, Neofunktionalismus, Intergouvernementalismus und Föderalismus nach zentralen Akteuren, Integrationsmechanismen und Erklärungskraft gegenüberstellen.
    • Für Referate oder Seminararbeiten eignen sich die behandelten gesetzgeberischen Maßnahmen als Fallbeispiele; ergänzen Sie die Analyse durch Originaltexte der Römischen Verträge und aktuelle Darstellungen zur Entwicklung von der EWG zur EU.
    • Da die Arbeit aus dem Jahr 2004 stammt, sollten Aussagen zur damaligen EU-Struktur mit neueren Quellen zur Erweiterung, zum Vertrag von Lissabon und zur heutigen institutionellen Ordnung der Europäischen Union abgeglichen werden.
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