Die Europäische Union und die VR China. Analyse des Konfliktpotenzials der Wirtschaftspolitik zweier Supermächte

    Analyse der EU China Wirtschaftsbeziehungen

    Die Europäische Union und die VR China. Analyse des Konfliktpotenzials der Wirtschaftspolitik zweier Supermächte
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    Fundierte Analyse der EU-China-Wirtschaftsbeziehungen – unverzichtbar für Politikverständnis, Studium und globale Handelsfragen.

    Kurz und knapp

    • Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2019 über die wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik China.
    • Untersucht das Konfliktpotenzial enger Handelsbeziehungen, darunter Wettbewerbsbedingungen, wirtschaftliche Einflussnahme und strategische Abhängigkeiten.
    • Analysiert die Interessen beider Seiten sowie zentrale Spannungsfelder im bilateralen Handel, der 2017 ein Volumen von rund 573 Milliarden Euro erreichte.
    • Verfasst im Fachbereich Politik mit Schwerpunkt Ferner Osten und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit der hervorragenden Note 1,3 bewertet.
    • Geeignet für Studierende, Lehrende, politisch interessierte Leser sowie alle, die internationale Wirtschaftsbeziehungen und globale Handelsstrukturen fundiert verstehen möchten.
    • Die Arbeit aus den Kategorien Politik, Geschichte und Politikwissenschaft bietet eine konzentrierte Grundlage für Studium, Recherche und persönliche Weiterbildung.

    Beschreibung:

    Die Europäische Union und die VR China. Analyse des Konfliktpotenzials der Wirtschaftspolitik zweier Supermächte ist ein wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2019, der die wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik China untersucht. Die Arbeit wurde im Fachbereich Politik mit Schwerpunkt Ferner Osten verfasst und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit der hervorragenden Note 1,3 bewertet.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, an welchen Punkten aus den engen Handelsbeziehungen zwischen der EU und China politische und wirtschaftliche Konflikte entstehen können. Beide Akteure zählen zu den bedeutendsten Wirtschaftsräumen der Welt. Während die Europäische Union 2018 ein nominales Bruttoinlandsprodukt von rund 18,8 Billionen US-Dollar erreichte, gehört China ebenfalls zu den größten Volkswirtschaften weltweit. Diese wirtschaftliche Bedeutung macht die Beziehungen besonders relevant für Politik, internationale Wirtschaft und globale Handelsstrukturen.

    Eine kurze Anekdote aus dem internationalen Handel verdeutlicht die Ausgangslage: Ein Produkt kann heute in Europa entwickelt, in China gefertigt und anschließend über mehrere Länder hinweg verkauft werden. Hinter diesem alltäglichen Vorgang stehen komplexe politische Entscheidungen, Handelsinteressen und mögliche Abhängigkeiten. Genau diese Zusammenhänge beleuchtet Die Europäische Union und die VR China. Analyse des Konfliktpotenzials der Wirtschaftspolitik zweier Supermächte detailliert und verständlich.

    Der Aufsatz analysiert unter anderem die wirtschaftspolitischen Interessen beider Seiten sowie mögliche Spannungsfelder im bilateralen Handel. Der Warenverkehr zwischen der EU und China belief sich 2017 auf etwa 573 Milliarden Euro. Die enge Verflechtung schafft zahlreiche Chancen, kann jedoch ebenso zu Auseinandersetzungen über Wettbewerbsbedingungen, wirtschaftliche Einflussnahme und strategische Abhängigkeiten führen.

    Als sachwissenschaftliches Buch aus den Kategorien Politik, Geschichte und Politikwissenschaft eignet sich die Arbeit für Studierende, Lehrende, politisch interessierte Leser und alle, die internationale Wirtschaftsbeziehungen fundiert verstehen möchten. Die präzise Analyse unterstützt dabei, aktuelle Diskussionen über China, die Europäische Union und die globale Wirtschaftspolitik historisch und politikwissenschaftlich einzuordnen.

    Die Europäische Union und die VR China. Analyse des Konfliktpotenzials der Wirtschaftspolitik zweier Supermächte bietet damit einen konzentrierten Einblick in ein geopolitisch und wirtschaftlich besonders bedeutendes Verhältnis. Wer die Chancen und Risiken der Zusammenarbeit zwischen Europa und China besser nachvollziehen möchte, erhält mit diesem wissenschaftlichen Aufsatz eine fundierte Grundlage für Studium, Recherche und persönliche Weiterbildung.

    Letztes Update: 17.08.2026 02:31

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist der Aufsatz besonders für Studierende und politisch Interessierte aus Politikwissenschaft, Geschichte, Internationalen Beziehungen oder Wirtschaft; ein grundlegendes Verständnis von EU-Institutionen und internationalem Handel erleichtert die Einordnung.
    • Arbeiten Sie mit einer Vergleichstabelle, in der Sie die wirtschaftspolitischen Interessen der EU und Chinas sowie Konfliktfelder wie Marktzugang, Wettbewerbsbedingungen und strategische Abhängigkeiten gegenüberstellen.
    • Markieren Sie beim Lesen konkrete Akteure, Instrumente und Interessen und halten Sie daneben fest, ob es sich um eine handelspolitische, geopolitische oder wirtschaftliche Konfliktursache handelt.
    • Da der Aufsatz aus dem Jahr 2019 stammt, sollten Sie seine Befunde für aktuelle Arbeiten mit Entwicklungen seitdem abgleichen, etwa EU-Risikominderung, Lieferkettenabhängigkeiten, Investitionskontrolle und handelspolitische Maßnahmen gegenüber China.
    • Für die Vertiefung bieten sich aktuelle EU-China-Handels- und Investitionsberichte, Veröffentlichungen der Europäischen Kommission sowie wissenschaftliche Literatur zu geoökonomischer Macht, globalen Lieferketten und Chinas Außenwirtschaftspolitik an.
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