Die 'Creative Economy' - Kreative Berufe als Chance für die Wirtschaft

    Studienarbeit über kreative Berufe und Wirtschaft

    Die 'Creative Economy' - Kreative Berufe als Chance für die Wirtschaft
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    Fundierte Studienarbeit über kreative Berufe, Kulturwirtschaft und soziale Innovation – ausgezeichnet mit der Note 1,3.

    Kurz und knapp

    • Die Studienarbeit „Die ‚Creative Economy‘ – Kreative Berufe als Chance für die Wirtschaft“ untersucht die Bedeutung kreativer Berufe für Wirtschaft, Bildung und gesellschaftliche Entwicklung.
    • Das wissenschaftliche Fachbuch entstand 2006 am Institut für Erziehungswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin im Fachbereich Pädagogik und wurde mit der Note 1,3 bewertet.
    • Im Mittelpunkt steht eine klare Abgrenzung des Begriffs „Creative Economy“ sowie die Untersuchung der Wirtschaft der Kreativen und ihrer Rolle innerhalb der Gesamtwirtschaft.
    • Behandelt werden unter anderem Kunst, Kultur, kreative Berufe, der Dritte Sektor, kulturelle Bildung, soziale Innovation und die Entwicklung neuer Berufsfelder.
    • Das Buch eignet sich besonders für Studierende, Lehrkräfte, Wissenschaftler und Interessierte an Bildungs- und Schulpolitik, Kulturwirtschaft sowie der Zukunft des Arbeitsmarktes.
    • Die fundierte theoretische Auseinandersetzung zeigt, wie kreative Tätigkeiten gesellschaftliche Perspektiven erweitern und wirtschaftliche Entwicklungen beeinflussen können.

    Beschreibung:

    Die „Creative Economy“ – Kreative Berufe als Chance für die Wirtschaft untersucht die Bedeutung kreativer Berufe für Wirtschaft, Bildung und gesellschaftliche Entwicklung. Die fundierte Studienarbeit aus dem Jahr 2006 entstand im Fachbereich Pädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und wurde mit der Note 1,3 bewertet.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, was unter dem Begriff „Creative Economy“ tatsächlich zu verstehen ist. Geht es um besondere Privilegien für kreative Köpfe oder um Kreativitätstechniken zur Steigerung der Produktivität? Die Arbeit grenzt diese Ansätze voneinander ab und richtet den Blick auf die Wirtschaft der Kreativen. Dabei wird insbesondere untersucht, welchen Stellenwert der Dritte Sektor – also Kunst, Kultur und kreative Berufe – innerhalb der Gesamtwirtschaft einnimmt.

    Wer sich mit Bildungs- und Schulpolitik, kultureller Bildung oder der Zukunft des Arbeitsmarktes beschäftigt, erhält mit Die „Creative Economy“ – Kreative Berufe als Chance für die Wirtschaft eine wertvolle wissenschaftliche Grundlage. Das Produkt zeigt, warum kreative Tätigkeiten nicht nur kulturelle Bedeutung besitzen, sondern auch soziale Innovation fördern, neue Berufsfelder schaffen und wirtschaftliche Entwicklungen beeinflussen können.

    Eine Studentin stößt während eines Seminars auf die Frage, warum Künstler, Kulturschaffende und andere Kreative in wirtschaftlichen Debatten häufig am Rand stehen. Je intensiver sie recherchiert, desto deutlicher wird: Kreative Berufe leisten weit mehr, als einzelne Projekte hervorzubringen. Sie entwickeln neue Perspektiven, verbinden Menschen und können Impulse für gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Veränderungen geben. Genau an diesem Punkt setzt die vorliegende Studienarbeit an.

    Die Arbeit gehört zu den Kategorien Bücher, Fachbücher, Pädagogik und Bildungswesen und eignet sich für Studierende, Lehrkräfte, Wissenschaftler sowie alle Leser, die sich für kreative Berufe, Kulturwirtschaft, soziale Innovation und die Zukunft der Wirtschaft interessieren. Die klare theoretische Auseinandersetzung unterstützt dabei, aktuelle Diskussionen über Kreativität, Bildung und wirtschaftliche Chancen besser einzuordnen.

    Letztes Update: 29.07.2026 03:29

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    Praktische Tipps

    • Geeignet für Studierende der Pädagogik, Bildungs- und Kulturwissenschaften sowie für Lehrkräfte und Interessierte an Kulturwirtschaft und sozialer Innovation; die Arbeit ist besonders hilfreich zur Vorbereitung von Referaten oder Hausarbeiten.
    • Grundkenntnisse in Pädagogik, Bildungswesen oder Wirtschaft sind nützlich, aber nicht zwingend erforderlich; zentrale Begriffe wie „Creative Economy“, Dritter Sektor und kreative Berufe sollten beim Lesen gezielt notiert und miteinander verglichen werden.
    • Arbeiten Sie die Abgrenzung zwischen der Wirtschaft kreativer Berufe und bloßen Kreativitätstechniken heraus und erstellen Sie dazu eine eigene Vergleichstabelle mit Definitionen, Beispielen und wirtschaftlichen Auswirkungen.
    • Für eine wissenschaftliche Nutzung sollten Sie die Aussagen der 2006 entstandenen Arbeit mit aktuellen Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft, zu Bildungsstrategien und zum Arbeitsmarkt im Jahr 2026 ergänzen.
    • Als weiterführende Themen bieten sich kulturelle Bildung, Creative Industries, soziale Innovation und der Wandel kreativer Berufsfelder an; vergleichen Sie dabei möglichst Studien aus Pädagogik, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften.
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