Das Subjektsteuerprinzip als personaler Bezugspunkt einer Ertragsbesteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Unter besonderer Berücksichtigung des Wirtschaftsguttransfers zwischen Gesamthandsvermögen bei Schwesterpersonengesellschaften

    Steuerrechtliche Analyse zur Individualbesteuerung und Personengesellschaften

    Das Subjektsteuerprinzip als personaler Bezugspunkt einer Ertragsbesteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Unter besonderer Berücksichtigung des Wirtschaftsguttransfers zwischen Gesamthandsvermögen bei Schwesterpersonengesellschaften
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    Fundierte Analyse des Subjektsteuerprinzips – unverzichtbar für steuerrechtliche Gestaltung und Wirtschaftsguttransfers zwischen Schwesterpersonengesellschaften.

    Kurz und knapp

    • Anspruchsvolles Fachbuch zur präzisen Analyse des Subjektsteuerprinzips als personalem Bezugspunkt der Ertragsbesteuerung nach der individuellen Leistungsfähigkeit.
    • Die Arbeit grenzt das Subjektsteuerprinzip klar von verwandten Begriffen wie Steuersubjektprinzip, Subjektprinzip, Individualprinzip und Individualsteuerprinzip ab.
    • Im Fokus stehen die Einkommensteuer und Körperschaftsteuer als subjektive Ertragsteuern sowie die Frage, welches Besteuerungssubjekt maßgeblich ist.
    • Besonders relevant ist die Untersuchung des Wirtschaftsguttransfers zwischen Gesamthandsvermögen bei Schwesterpersonengesellschaften.
    • Das Buch verbindet steuerrechtliche Grundlagen mit einem praxisnahen Anwendungsfall und bietet Orientierung zur möglichen steuerneutralen Übertragung von Wirtschaftsgütern innerhalb verbundener Personengesellschaften.
    • Geeignet für Studierende, Doktoranden, Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Mitarbeitende der Finanzverwaltung und Fachleute aus Wissenschaft und Steuerrecht.

    Beschreibung:

    Das Subjektsteuerprinzip als personaler Bezugspunkt einer Ertragsbesteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Unter besonderer Berücksichtigung des Wirtschaftsguttransfers zwischen Gesamthandsvermögen bei Schwesterpersonengesellschaften ist ein anspruchsvolles Fachbuch für alle, die sich vertieft mit dem Subjektsteuerprinzip, der Individualbesteuerung und der Besteuerung nach der persönlichen Leistungsfähigkeit auseinandersetzen möchten.

    In Literatur und Rechtsprechung wird häufig auf das Subjektsteuerprinzip verwiesen. Seine genaue Bedeutung und Reichweite bleiben jedoch vielfach unklar. Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit nimmt diese offene Diskussion auf und grenzt das Subjektsteuerprinzip präzise von verwandten Begriffen wie Steuersubjektprinzip, Subjektprinzip, Individualprinzip und Individualsteuerprinzip ab.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, welches Besteuerungssubjekt bei einer Ertragsbesteuerung nach der Leistungsfähigkeit als personaler Bezugspunkt maßgeblich ist. Die Untersuchung zeigt, dass nach dem Subjektsteuerprinzip das einzelne Besteuerungssubjekt entsprechend seiner individuellen Leistungsfähigkeit besteuert wird. Dabei werden insbesondere die Besonderheiten der Einkommensteuer und Körperschaftsteuer als subjektive Ertragsteuern herausgearbeitet.

    Besondere Bedeutung besitzt das Fachbuch für die steuerrechtliche Beurteilung des Wirtschaftsguttransfers zwischen Gesamthandsvermögen bei Schwesterpersonengesellschaften. Anhand dieses komplexen Anwendungsfalls wird deutlich, wie sich das Subjektsteuerprinzip in der Praxis nutzen lässt und welche Konsequenzen sich für die ertragsteuerliche Behandlung von Vermögensübertragungen ergeben.

    Wer sich etwa mit der steuerrechtlichen Gestaltung einer Unternehmensgruppe beschäftigt, stößt schnell auf die Frage, ob die Übertragung eines Wirtschaftsguts zwischen verbundenen Personengesellschaften steuerneutral erfolgen kann. Genau an diesem Punkt liefert die Arbeit eine systematische Orientierung: Sie verbindet grundlegende dogmatische Überlegungen mit einer konkreten Untersuchung des Wirtschaftsguttransfers zwischen Schwesterpersonengesellschaften.

    Das Buch richtet sich an Studierende, Doktoranden, Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer sowie Fachleute aus Finanzverwaltung und Wissenschaft. Es unterstützt Leser dabei, komplexe Zusammenhänge im Steuerrecht klarer zu erfassen, Argumentationen in Fachliteratur und Rechtsprechung kritisch einzuordnen und Fragen der Individualbesteuerung fundiert zu analysieren.

    Als Fachbuch aus den Kategorien Bücher, Fachbücher, Recht und Steuerrecht bietet der Titel einen wertvollen Beitrag zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Subjektsteuerprinzip. Besonders empfehlenswert ist er für alle, die eine präzise Herleitung des personalen Bezugs der Ertragsbesteuerung suchen und die steuerlichen Folgen von Übertragungen zwischen Schwesterpersonengesellschaften nachvollziehbar untersuchen möchten.

    Letztes Update: 03.09.2026 02:20

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist das Buch vor allem für Steuerrechtler, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Doktoranden und fortgeschrittene Studierende mit Interesse an Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Personengesellschaften.
    • Erforderlich sind solide Kenntnisse des deutschen Ertragsteuerrechts sowie der Besteuerung von Mitunternehmerschaften; grundlegende Begriffe wie Gesamthandsvermögen, Sonderbetriebsvermögen und Schwesterpersonengesellschaften sollten vertraut sein.
    • Arbeiten Sie die Abgrenzung von Subjektsteuerprinzip, Steuersubjektprinzip, Individualprinzip und Individualsteuerprinzip tabellarisch heraus und notieren Sie zu jeder Definition die zugehörige steuerrechtliche Konsequenz.
    • Nutzen Sie den Abschnitt zum Wirtschaftsguttransfer als Fallstudie: Prüfen Sie bei eigenen Fällen getrennt das beteiligte Besteuerungssubjekt, die Leistungsfähigkeit, die Eigentums- und Beteiligungsverhältnisse sowie mögliche steuerneutrale Übertragungsgrundlagen.
    • Für die Vertiefung empfiehlt sich die parallele Auswertung aktueller BFH-Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen und der einschlägigen Vorschriften des Einkommensteuergesetzes zur Übertragung von Wirtschaftsgütern zwischen Mitunternehmerschaften.
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