Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

    Dürre, Russlands Banken und Deutschlands Wettbewerbsprobleme im Fokus

    KI-generiert
    19.08.2026 36 mal gelesen 1 Kommentare

    Die Wirtschaft steht weltweit unter Druck: Dürre und drohende Ernährungsschocks treffen Landwirtschaft und Verbraucher, während Russland mit Kapitalabflüssen kämpft und die deutsche Industrie international weiter an Boden verliert. Zugleich sucht die Bundesregierung nach Antworten auf Konjunkturflaute, Klimafolgen und strukturelle Wettbewerbsprobleme.

    Werbung

    Futtermangel: Öko-Verbände gründen „Taskforce Dürre“

    Mehrere Öko-Anbauverbände haben sich angesichts der angespannten Futtermittelsituation infolge anhaltender Dürre in manchen Regionen Deutschlands zu einer gemeinsamen „Taskforce Dürre“ zusammengeschlossen. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung soll die Initiative Bio-Betriebe bei der Suche nach verfügbaren Futtermitteln unterstützen.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    Beteiligt sind Biokreis, Bioland, Biopark, Demeter, Ecoland, GÄA, Naturland und der Verbund Ökohöfe. Im Mittelpunkt steht die bundesweite und verbandsübergreifende Vermittlung von Bio-Futtermitteln. Betriebe in besonders von der Trockenheit betroffenen Regionen sollen mit verfügbaren Futterressourcen in Deutschland und Italien zusammengebracht werden.

    Auf diese Weise sollen vorhandene Futtermittel möglichst schnell dorthin gelangen, wo sie dringend benötigt werden. Besonders betroffen sind den Angaben zufolge Grünland- und Milchviehbetriebe.

    „Die Futterknappheit ist derzeit vor allem regional, für einzelne Betriebe aber bereits existenziell“, sagte Til Feike vom Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Kleinmachnow.

    Strukturell werde das Problem, wenn sich Extremjahre häuften und die Vorräte zwischen den Jahren nicht mehr aufgefüllt werden könnten, erklärte Feike. Kritisch sei die Lage insbesondere dann, wenn bereits Wintervorräte verfüttert würden und Zukauffutter knapp oder zu teuer sei.

    Zusammenfassung: Die neue Taskforce soll Bio-Futtermittel aus Deutschland und Italien über Verbandsgrenzen hinweg an besonders betroffene Betriebe vermitteln. Die Situation ist regional angespannt und für einzelne Betriebe bereits existenziell.

    Russen heben Milliarden von ihren Konten ab

    In Russland wächst die Nachfrage nach Bargeld kräftig. Wie n-tv.de berichtet, haben die Russen allein in den ersten beiden Augustwochen 286,4 Milliarden Rubel abgehoben, umgerechnet rund 2,9 Milliarden Euro.

    Im Juli waren es bereits rund 6,3 Milliarden Euro. Seit Jahresbeginn sind rund 24 Milliarden Euro aus dem russischen Bankensystem abgeflossen.

    Abhebungen in den ersten beiden Augustwochen286,4 Milliarden Rubel
    Umrechnung laut Quellerund 2,9 Milliarden Euro
    Abhebungen im Julirund 6,3 Milliarden Euro
    Abfluss seit Jahresbeginnrund 24 Milliarden Euro
    Abfluss im ersten Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022umgerechnet rund 20 Milliarden Euro

    Als mögliche Erklärung nennt der Bericht die wachsende Furcht in der Bevölkerung, der Staat könne auf die Konten zugreifen. Taras Skworzow, ein führender Manager der Sberbank, sagte, die Kunden reagierten auf Äußerungen über eine mögliche Beschlagnahmung ihres Geldes zur Finanzierung des Krieges.

    Auch Alexandra Prokopenko, frühere Beraterin der russischen Zentralbank und heute am Carnegie Russia Eurasia Center in Berlin tätig, sieht in den Abhebungen ein Zeichen für Vertrauensverlust. Eine tatsächliche Verstaatlichung von Einlagen hält sie für unwahrscheinlich, Beschränkungen bei Abhebungen schließt sie jedoch nicht aus.

    Der Ökonom Jegor Susin von der staatlich kontrollierten Gazprombank weist zugleich auf saisonale Effekte hin. Seinen Berechnungen zufolge ist etwa die Hälfte des Bargeldzuwachses im Juli auf saisonale Faktoren zurückzuführen. Zudem sieht er eine Rückkehr zum längerfristigen Trend, nachdem zuvor höhere Zinsen die Bargeldhaltung auf ein ungewöhnlich niedriges Niveau gedrückt hätten.

    Der Leitzinssatz der russischen Zentralbank liegt derzeit bei 14 Prozent. Für die Banken werden die Abhebungen nach Darstellung von n-tv.de zunehmend zum Problem, weil sie nicht mit einem derartigen Bargeldbedarf gerechnet hätten und monatlich Hunderte Milliarden Rubel abgezogen würden.

    Zusätzlich haben die Banken auf Druck der Regierung ihre Kreditvergabe ausgeweitet, um den Ausbau der Rüstungsproduktion zu finanzieren. Zugleich kämpfen sie mit faulen Krediten, und Sberbank-Manager Skworzow warnte vor Liquiditätsengpässen.

    Die knappe Liquidität trifft auch den russischen Staat. Heimische Banken gehören zu den wichtigsten Käufern russischer Staatsanleihen, können dafür aber nach Angaben Skworzows kaum noch Geld entbehren. Das Finanzministerium musste zuletzt geplante Anleiheemissionen absagen.

    Von Januar bis Juli ist das Haushaltsdefizit laut Bericht auf umgerechnet rund 65 Milliarden Euro gestiegen. Die Regierung hatte für das gesamte Jahr ursprünglich mit rund 38 Milliarden Euro kalkuliert.

    Auch die wirtschaftliche Entwicklung verliert an Dynamik. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im ersten Halbjahr nur noch um 0,3 Prozent, nach 1,2 Prozent im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Hohe Zinsen bremsen Investitionen und verteuern Kredite, während der Staat immer mehr Ressourcen in die Rüstungsindustrie lenkt.

    Weitere Belastungen entstehen durch ukrainische Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur. Drohnenattacken auf Raffinerien setzen die Treibstoffversorgung unter Druck und erhöhen die Inflationsrisiken. Zugleich sind Öl und Gas wichtige Einnahmequellen des Haushalts, während die Kriegsausgaben steigen.

    Der Bericht verweist außerdem auf die Entlassung des Chefvolkswirts der staatlichen Entwicklungsbank VEB, Andrej Klepatsch. Er hatte vor einem wirtschaftlichen und technologischen Zurückfallen Russlands gewarnt, erklärt, einen Abnutzungskrieg gegen die vom Westen unterstützte Ukraine könne das Land nicht gewinnen, und vor einer möglichen sozialen Krise gewarnt.

    Nicht nur Privatpersonen versuchen, ihr Geld außer Reichweite der Behörden zu bringen. Im zweiten Quartal wurden der „Washington Post“ zufolge mehr als acht Milliarden Euro aus Russland transferiert.

    Im Juni konfiszierte der Staat Vermögenswerte im Wert von rund 5,6 Milliarden Euro, die mit dem Unternehmer Wadim Moschkowitsch in Verbindung standen. Der Gründer des Agrarkonzerns Rosagro war zuvor festgenommen und wegen schweren Betrugs angeklagt worden.

    Zusammenfassung: Bargeldabhebungen und Kapitaltransfers erreichen in Russland eine erhebliche Größenordnung. Banken und Staat geraten durch Liquiditätsengpässe, steigende Kriegskosten, ein wachsendes Haushaltsdefizit und eine schwächere Wirtschaft zusätzlich unter Druck.

    Deutsche Industrie verliert international an Wettbewerbsfähigkeit

    Jedes vierte Unternehmen fürchtet, auf Märkten außerhalb der EU weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Das berichtet BILD unter Berufung auf eine neue Umfrage des ifo-Instituts aus München.

    „Die deutsche Industrie kann auf den internationalen Märkten weiterhin keinen Boden gutmachen“, wird ifo-Experte Klaus Wohlrabe zitiert. Besonders stark ist die Autoindustrie betroffen: Dort klagen 43 Prozent der Unternehmen über eine massiv verschlechterte Wettbewerbsposition außerhalb der EU.

    Autoindustrie43 Prozent
    Metallerzeugung und -bearbeitung29 Prozent
    Chemie-Industrie26 Prozent
    Maschinenbau25,5 Prozent

    Auch innerhalb Europas stehen viele Unternehmen unter Druck. Besonders häufig melden Unternehmen aus der Autoindustrie, mit knapp 25 Prozent, und der Chemie-Industrie, mit 22 Prozent, eine schlechtere Wettbewerbsposition.

    „Die Wettbewerbsprobleme der deutschen Industrie sind struktureller Natur“, sagt Klaus Wohlrabe. „Kurzfristige konjunkturelle Verbesserungen allein werden daran wenig ändern.“

    Die angespannte Lage zeigt sich laut BILD auch am Arbeitsmarkt. Bei den deutschen Autoherstellern gehen die Arbeitsplätze derzeit schneller verloren als in jeder anderen Industriebranche.

    Ende des ersten Halbjahres 2026 waren dort nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts nur noch 691.500 Menschen beschäftigt. Damit wurde der niedrigste Stand seit Beginn der vergleichbaren Statistikreihe im Jahr 2005 erreicht.

    Allein im vergangenen Jahr verloren 42.300 Auto-Beschäftigte, knapp 6 Prozent, ihren Job. Auch insgesamt baute die Industrie im ersten Halbjahr weiter Stellen ab. Im Verarbeitenden Gewerbe wurden Ende Juni noch 5,29 Millionen Beschäftigte gezählt, 144.100 Jobs weniger als ein Jahr zuvor.

    Zusammenfassung: Die deutsche Industrie verliert laut ifo-Umfrage international weiter an Boden. Besonders betroffen sind die Autoindustrie und der Arbeitsmarkt, wo Ende des ersten Halbjahres 2026 nur noch 691.500 Menschen bei deutschen Autoherstellern beschäftigt waren.

    Warnungen vor globalem Ernährungsschock im Jahr 2027

    El Niño, der Iran-Krieg und Probleme in den Lieferketten könnten die globale Ernährung gleichzeitig belasten. Die Frankfurter Rundschau berichtet über Warnungen von JP Morgan und anderen Organisationen vor einer steigenden Lebensmittelinflation bis zur ersten Hälfte des Jahres 2027.

    JP Morgan erwartet, dass die Lebensmittelinflation von 2,8 Prozent im ersten Halbjahr 2026 auf 5 Prozent im gleichen Zeitraum des Folgejahres anzieht. Die leitende globale Volkswirtin der Bank, Nora Szentivanyi, bezeichnete die Entwicklung als Folge aufeinanderfolgender Schocks seit COVID-19.

    Lebensmittelinflation im ersten Halbjahr 20262,8 Prozent
    Prognose für das erste Halbjahr des Folgejahres5 Prozent
    Wahrscheinlichkeit historischer El-Niño-Stärke zwischen Oktober und Dezember69 Prozent
    Möglicher Anstieg der globalen Reispreise10 bis 20 Prozent
    Möglicher Rückgang der Zuckerrohrproduktion in Indien in der Saison 2026/27bis zu 6 Prozent
    Mögliche Dauer wirtschaftlicher Folgen größerer Schocksbis zu 24 Monate

    Die Organisation Mercy Corps warnte am 30. Juni vor einem Schock für die Ernährungssicherheit durch den Iran-Krieg und El Niño. Dünger- und Kraftstoffschocks kollidierten bereits mit den Aussaatfenstern in einigen der weltweit fragilsten Ernährungssysteme. El-Niño-Bedingungen könnten bis zum Jahresende weiter zunehmen.

    „Ein starkes El Niño bildet sich nun aus, und extremes Wetter wird die finanziellen und die Ernährungssicherheit betreffenden Schocks des Krieges noch verstärken“, sagte Kate Phillips-Barrasso von Mercy Corps gegenüber Newsweek.

    Nach Einschätzung von Malligeswari Panneerselvam vom Beschaffungsberatungsunternehmen Beroe dürfte El Niño die Reiserträge in Indien und weltweit senken. Die globalen Reispreise könnten aufgrund von Ertragsverlusten und knapperer Verfügbarkeit um 10 bis 20 Prozent steigen.

    Das Climate Prediction Center der National Oceanic and Atmospheric Administration sieht eine 69-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Bedingungen zwischen Oktober und Dezember eine „historische“ Stärke erreichen. Ein Super-El-Niño könnte demnach Temperatur- und Niederschlagsniveaus über Monate hinweg auf mehreren Kontinenten verändern.

    Die Folgen wären regional unterschiedlich. Die UNO warnt, dass El Niño typischerweise das Dürrerisiko in Mittelamerika, Südostasien, der Sahelzone und im südlichen Afrika erhöht, während die Hochwassergefahr in Ostafrika und Südamerika zunimmt.

    JP Morgan beschreibt die möglichen Treiber der nächsten weltweiten Ernährungskrise anhand der „fünf W“: Krieg („War“), Wetter („Weather“), Lagerhaltung („Warehousing“), Wasser („Water“) und Verschwendung („Waste“).

    • Krieg und Störungen rund um die Straße von Hormus könnten das weltweite Düngemittelangebot gefährden.
    • El Niño könnte Ernten schwächen und Wetterextreme verstärken.
    • Lieferketten und Lagerbestände könnten die Weitergabe der Schocks verzögern.
    • Wasserknappheit bedroht landwirtschaftliche Produktion und wichtige Transportwege.
    • Verschwendung gehört zu den von JP Morgan genannten fünf Risikofaktoren.

    Iran schloss die Straße von Hormus, nachdem die USA und Israel am 28. Februar Angriffe auf die Islamische Republik gestartet hatten. Der Nahe Osten stellt einen großen Anteil der globalen Exporte von Kaliumsalz und Harnstoff, weshalb die Störung das Düngemittelangebot gefährden könnte.

    Auch der Panamakanal ist laut Oxford Economics betroffen. Der Wasserweg habe in diesem Jahr bereits fünfmal die erlaubten Tiefgänge für Schiffe reduziert, da El Niño drohe, seine Wasserversorgung zu erschöpfen. Außerdem hätten Taifune innerhalb eines Monats zweimal die verkehrsreichsten Containerhäfen der Welt lahmgelegt.

    Die Auswirkungen auf Verbraucher könnten zeitverzögert eintreten. Bestehende Lieferverträge, Lagerbestände und Absicherungsstrategien führten dazu, dass sich Einzelhandelspreise nach Ernteausfällen schrittweise anpassen.

    In Indien könnte das El-Niño-Risiko zusammen mit unterdurchschnittlichen Monsunprognosen die Zuckerrohrproduktion in der Saison 2026/27 um bis zu 6 Prozent verringern. Wegen Verzögerungen in Lieferketten, Lagerbestandseffekten, politischen Eingriffen, Basiseffekten und sekundären Inflationseffekten könnten sich die wirtschaftlichen Folgen größerer Schocks bis zu 24 Monate über das ursprüngliche Ereignis hinaus erstrecken.

    Zusammenfassung: JP Morgan erwartet einen Anstieg der Lebensmittelinflation von 2,8 Prozent im ersten Halbjahr 2026 auf 5 Prozent im gleichen Zeitraum des Folgejahres. El Niño, Krieg, Düngemittelversorgung, Wasserwege und Lieferketten könnten die Risiken bis 2027 verstärken.

    Bundeskabinett berät über Wirtschaft und Klimafolgen

    Die Ankurbelung der Wirtschaft und ein stärkerer Schutz vor Hitze und weiteren Folgen des Klimawandels sollen wichtige Themen bei der Kabinettsklausur in der nächsten Woche sein. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung kommen Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Ministerinnen und Minister am Dienstag und Mittwoch in Schloss Neuhardenberg in Brandenburg zusammen.

    Eine wettbewerbsfähige Wirtschaft sei die Grundlage für Leistungen etwa des Sozialstaats und für die Verteidigung, erläuterte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille. Deutschland solle ein starkes Industrieland bleiben, auch in Zeiten Künstlicher Intelligenz, und sichere Arbeitsplätze schaffen.

    Zu dem Treffen werden Gäste aus Wirtschaft, Handwerk und von Start-ups erwartet. Das Kabinett will die Klausur als Arbeitsklausur nutzen, am Abend soll aber auch Gelegenheit für Gespräche abseits der Tagesordnung bestehen.

    Bei einer regulären Kabinettssitzung in Neuhardenberg soll Hitzeschutz und Klimaanpassung als ordentlicher Tagesordnungspunkt mit Aussprache und Berichten mehrerer Ressorts behandelt werden. Die SPD-Ministerien hatten in einem vorbereitenden Papier unter anderem für die Einrichtung einer „Gemeinschaftsaufgabe“ im Grundgesetz geworben, um eine stärkere Mitfinanzierung des Bundes bei Maßnahmen zu ermöglichen.

    Die Klausur findet an einem neuen Ort statt. Die erste Klausurtagung seines Kabinetts hatte Merz im vergangenen Jahr in der Villa Borsig am Tegeler See im Nordwesten Berlins abgehalten. Das Ampel-Kabinett von Kanzler Olaf Scholz hatte sich für Klausuren nach Schloss Meseberg zurückgezogen.

    Zusammenfassung: Das Bundeskabinett berät in Schloss Neuhardenberg über Wirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit, Künstliche Intelligenz, Arbeitsplätze sowie Hitzeschutz und Klimaanpassung. Die Klausur findet am Dienstag und Mittwoch der nächsten Woche statt.

    Wirtschafts-Update: Shanghai, Börsengang, China, Deutschland, Inflation und USA

    tagesschau.de kündigt in seinem „Update Wirtschaft vom 19.08.2026“ Beiträge zu Shanghai, einem Börsengang, China, Deutschland, Inflation und den USA an. Der bereitgestellte Quelltext enthält dazu jedoch keine ausformulierten Nachrichten, Zahlen oder weiteren überprüfbaren Angaben.

    Eine inhaltliche Meldung lässt sich auf Grundlage der verfügbaren Informationen daher nicht ergänzen. Die genannten Themen bleiben auf die Schlagworte des Beitrags beschränkt.

    Zusammenfassung: Der Beitrag nennt Shanghai, Börsengang, China, Deutschland, Inflation und USA als Wirtschaftsthemen. Weitere nutzbare Fakten sind in der Quelle nicht enthalten.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Nachrichten zeichnen insgesamt das Bild einer wachsenden Krisenanfälligkeit: Landwirtschaft, Industrie, Finanzsysteme und globale Versorgungsketten reagieren zunehmend empfindlich auf Dürre, geopolitische Konflikte, Klimarisiken und strukturelle Wettbewerbsprobleme. Besonders relevant ist, dass sich kurzfristige Störungen mit langfristigen Schwächen verbinden. Daraus entstehen nicht nur vorübergehende Belastungen, sondern Risiken für Preise, Beschäftigung, Versorgungssicherheit und staatliche Handlungsfähigkeit.

    Politische Maßnahmen müssen deshalb über akute Krisenhilfe hinausgehen. Entscheidend sind widerstandsfähigere Lieferketten, eine wettbewerbsfähige Industrie, verlässliche Energie- und Nahrungsmittelversorgung sowie eine konsequente Anpassung an häufiger auftretende Extremwetterereignisse. Bleiben strukturelle Reformen aus, dürften die Kosten künftiger Krisen weiter steigen.

    Infobox: Die zentrale Bedeutung der Entwicklungen liegt in der zunehmenden Überschneidung wirtschaftlicher, geopolitischer und klimatischer Risiken.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Diese Mischung aus Dürre, leeren Banken und Industrieproblemen macht schon nachdenklich, auch wenn man bei manchen Zahlen erstmal genauer hinschaun müsste. Vorallem das mit dem Futter zeigt, das Klimafolgen nicht nur irgendwo weit weg passieren, sondern direkt bei Bauern und später bestimmt auch im Supermarkt ankommen. Und die Regierung sollte vieleicht weniger nur Klausuren machen und mal schneller bei Energie, Bürokratie und Ausbildung handeln, sonst wandern die Firmen noch ganz weg.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Autor Napoleon Hill
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill
    Seitenanzahl 320
    Art des Buches Ratgeber
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen
    Preis 35,00€
    Autor Robert G. Hagstrom
    Erscheinungsjahr 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Börsenbuchverlag
    Seitenanzahl 416
    Art des Buches Biografie und Investment-Ratgeber
    Fokus Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing
    Preis 24,90€
    Autor Ludwig Erhard
    Erscheinungsjahr 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Econ Verlag
    Seitenanzahl 424
    Art des Buches Wirtschaftspolitisches Sachbuch
    Fokus Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand
    Preis 22,00€
    Autor Saifedean Ammous
    Erscheinungsjahr 2019
    Verlag Aprycot Media
    Seitenanzahl 368
    Art des Buches Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen
    Fokus Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative
    Preis 24,00€
    Autor John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 512
    Art des Buches Fachbuch
    Fokus Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 49,90€
      Denke nach und werde reichKI-generiert Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.KI-generiert Wohlstand für AlleKI-generiert Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum ZentralbankensystemKI-generiert Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, AnwendungenKI-generiert
      Denke nach und werde reich Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie. Wohlstand für Alle Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum Zentralbankensystem Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen
    Autor Napoleon Hill Robert G. Hagstrom Ludwig Erhard Saifedean Ammous John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe) 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe) 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe) 2019 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill Börsenbuchverlag Econ Verlag Aprycot Media FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 320 416 424 368 512
    Art des Buches Ratgeber Biografie und Investment-Ratgeber Wirtschaftspolitisches Sachbuch Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen Fachbuch
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 35,00€ 24,90€ 22,00€ 24,00€ 49,90€
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter