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    Deutsche Wirtschaft wächst trotz Industriekrise und neuer globaler Risiken

    KI-generiert
    19.09.2026 21 mal gelesen 0 Kommentare

    Die deutsche Wirtschaft sendet 2026 widersprüchliche Signale: Steigende Prognosen, Exporte und staatliche Investitionen treffen auf industrielle Schwäche, Stellenabbau und neue geopolitische Risiken. Der Pressespiegel zeigt, wo Hoffnung entsteht, welche Strukturprobleme fortbestehen und warum Energie- und Sicherheitsfragen den Aufschwung zusätzlich gefährden.

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    Deutsche Wirtschaft zwischen Hoffnung, Strukturproblemen und neuen Risiken

    Konjunkturprognosen steigen – breiter Aufschwung bleibt aus

    Die deutsche Wirtschaft könnte 2026 und 2027 stärker wachsen als bislang erwartet. Nach Angaben der taz rechnet das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung mit einem Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent in diesem und 1,4 Prozent im kommenden Jahr. Im Juni hatte das Institut lediglich ein Plus von 0,6 beziehungsweise 0,9 Prozent prognostiziert.

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    Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie hat seine Einschätzung angehoben. Wie der Spiegel berichtet, erwartet der BDI für dieses Jahr einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts von einem Prozent, nachdem im Juni noch 0,4 Prozent erwartet worden waren. Weitere Institute rechnen mit 1,4 Prozent beim Ifo-Institut sowie jeweils 1,3 Prozent beim Kiel Institut für Weltwirtschaft und beim RWI. Das DIW erwartet 1,2 Prozent.

    Als wichtige Stütze gilt das Geschäft mit europäischen Partnern. Gleichzeitig warnt die BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner laut Spiegel davor, bereits von einem breiten industriellen Aufschwung zu sprechen. Die Industrieproduktion lag im zweiten Quartal 1,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau, während die Kapazitätsauslastung mit 78 Prozent noch fünf Prozent unter dem langjährigen Mittel lag.

    QuellePrognose
    Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung1,3 Prozent in diesem Jahr; 1,4 Prozent im kommenden Jahr
    Bundesverband der Deutschen Industrieein Prozent in diesem Jahr
    Ifo-Institut1,4 Prozent
    Kiel Institut für Weltwirtschaft1,3 Prozent
    RWI1,3 Prozent
    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung1,2 Prozent
    „Von einem breiten industriellen Aufschwung kann noch keine Rede sein“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner laut Spiegel.

    Infobox: Die Konjunkturprognosen wurden angehoben. Der BDI und mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute sehen bessere Wachstumsaussichten, zugleich bleiben Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung unter ihren Vergleichswerten.

    Exporte und staatliche Investitionen stützen die Entwicklung

    Die taz führt die aufgehellte Stimmung unter Konjunkturexperten unter anderem auf revidierte Daten des Statistischen Bundesamtes zurück. Die Rezession 2024 fiel demnach leichter aus als bisher angenommen, wodurch sich auch die zurückliegende wirtschaftliche Entwicklung positiver darstellt.

    Zusätzlich überraschte die Exportwirtschaft positiv. Deutsche Unternehmen verkauften im ersten Halbjahr 2026 Waren im Wert von 817,8 Milliarden Euro ins Ausland. Das entspricht einem Plus von 3,9 Prozent. Besonders im europäischen Ausland waren deutsche Produkte gefragt, wodurch die Belastungen durch US-Zölle und die wachsende Konkurrenz aus China teilweise ausgeglichen wurden.

    Auch staatliche Investitionen spielen eine Rolle. Laut Spiegel stiegen die privaten Ausrüstungsinvestitionen im ersten Halbjahr um 0,8 Prozent, die staatlichen dagegen um 3,6 Prozent. Als Treiber werden schuldenfinanzierte Investitionen in Infrastruktur und Bundeswehr genannt.

    • Warenexporte im ersten Halbjahr 2026: 817,8 Milliarden Euro
    • Veränderung der Exporte: Plus von 3,9 Prozent
    • Private Ausrüstungsinvestitionen: Plus von 0,8 Prozent
    • Staatliche Ausrüstungsinvestitionen: Plus von 3,6 Prozent

    Infobox: Europas Nachfrage nach deutschen Waren und staatliche Investitionen geben der Wirtschaft Rückenwind. Die positive Entwicklung steht jedoch einer weiterhin schwachen Industrieproduktion gegenüber.

    Industrie und Autohersteller unter Druck

    Die taz beschreibt die Krise der deutschen Wirtschaft vor allem als Krise der Industrie. Die Autobranche ist dabei besonders wichtig. Volkswagen konnte im ersten Halbjahr rund 280.000 Autos weniger absetzen als im Vorjahreszeitraum.

    Der Rückgang wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. In der Autoindustrie sank die Zahl der Beschäftigten im ersten Halbjahr um 5,8 Prozent auf 691.500 Personen. Das ist laut taz der tiefste Stand seit 2005. Im verarbeitenden Gewerbe gingen in der ersten Jahreshälfte 2026 insgesamt 144.100 Jobs verloren.

    Die Lage ist allerdings nicht in allen Industriebereichen gleich. Beschäftigte bewerteten die Situation in Luft- und Raumfahrt, Rüstung, Schiffbau, Medizintechnik und Energieerzeugung besonders positiv. Zudem profitieren deutsche Unternehmen vom KI-Boom in den USA. Der Laserspezialist Trumpf entwickelte sich zum wichtigen Zulieferer der Chipindustrie, während Siemens Energy vom Bau neuer Rechenzentren und dem damit steigenden Strombedarf in den USA profitiert.

    Eine Befragung der IG Metall zeigt ebenfalls ein gemischtes Bild. In der Metall- und Elektroindustrie, die rund 3,7 Millionen Menschen beschäftigt, bezeichnete die Hälfte der Befragten die Lage im eigenen Betrieb als gut oder sehr gut. Jede beziehungsweise jeder fünfte Befragte bewertete sie dagegen als schlecht oder sehr schlecht.

    Infobox: Die Autoindustrie und das verarbeitende Gewerbe verlieren Beschäftigung. Gleichzeitig gibt es positive Entwicklungen in mehreren Technologie-, Energie- und Rüstungsbereichen.

    Porsche drohen weitere Stellenstreichungen

    Beim Sportwagenbauer Porsche könnten nach einem Bericht, den die WELT aufgreift, weitere 4100 Stellen wegfallen. Hintergrund ist die Sorge im Volkswagen-Konzern, dass das bisherige Sparpaket nicht ausreicht. Für die Markengruppe „Sport Luxury“, zu der Porsche gehört, soll eine Reduktion um rund 4100 Mitarbeiter vorgesehen sein.

    Allein bei den Gemeinkosten fehlen laut dem Bericht rund 700 Millionen Euro. Der Plan soll ausdrücklich zusätzlich zu bestehenden Vereinbarungen gelten. Volkswagen und Porsche waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

    Volkswagen senkte seine Prognose für das laufende Jahr. Für 2026 erwartet Europas größter Autobauer nur noch eine operative Umsatzrendite von einem Prozent statt der bislang angenommenen 4 bis 5,5 Prozent. Als Hauptgrund wird eine Milliardenabschreibung auf Porsche genannt.

    Bereits im Juli hatte Porsche die Streichung von 5000 weiteren Stellen bis 2035 beschlossen. Hinzu kommen 3900 Mitarbeiter bei Porsche und 500 Jobs bei Tochterunternehmen, die im ersten „Zukunftspakt“ 2025 beschlossen worden waren. Damit fällt laut WELT fast jede fünfte Stelle weg.

    BereichAngabe
    Mögliche weitere Stellenstreichungen bei Porsche4100
    Fehlende Gemeinkostenrund 700 Millionen Euro
    VW-Prognose operative Umsatzrendite 2026ein Prozent
    Bisher angenommene operative Umsatzrendite4 bis 5,5 Prozent
    Im Juli beschlossene Stellenstreichungen bis 20355000
    Stellen im ersten „Zukunftspakt“ 2025 bei Porsche3900
    Stellen bei Tochterunternehmen500

    Infobox: Porsche steht vor einem weiteren möglichen Personalabbau. Die VW-Prognose für 2026 wurde deutlich gesenkt, während bereits mehrere Sparpakete beschlossen sind.

    Sozialreformen sorgen für Verunsicherung

    Die Bundesregierung hatte vor der Sommerpause umfangreiche Reformen des Sozialstaats angekündigt. Dazu gehören laut taz die Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 sowie Einschnitte bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

    Wirtschaftsverbände fordern die Umsetzung der Reformen. Der Ökonom Sebastian Dullien warnt jedoch, dass die Sozialstaatsdebatte die konjunkturelle Erholung belastet. Nach einer Umfrage seines Instituts schränken 42 Prozent der Befragten ihren Konsum ein, weil sie sich wegen der Debatte um ihre finanzielle Absicherung sorgen.

    Dullien sieht keine klassischen Probleme bei der preislichen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Längere Arbeitszeiten für dasselbe Gehalt seien daher aus seiner Sicht keine Lösung. Statt Lohnkostensenkungen fordert er eine entschiedenere Industriepolitik sowie einen stärkeren Schutz europäischer Märkte vor unfairer Konkurrenz.

    „Die Sozialstaatsdebatte ist nicht förderlich für die konjunkturelle Erholung“, sagte Sebastian Dullien laut taz.

    Infobox: Die Debatte über Sozialreformen kann den Konsum bremsen. Als Alternative zu Lohnkostensenkungen wird eine stärkere Industriepolitik genannt.

    Mehrweg im Glasgeschäft: Energiepreise erhöhen den Druck

    Die steigenden Energie- und Rohstoffkosten bringen Hersteller von Gurkengläsern, Speiseölen und Grillsoßen dazu, über Mehrweg nachzudenken. Im Interview mit ntv.de erklärt Veronika Pfender, dass beschädigte Glaswerke, teureres Gas und steigende CO2-Preise die Herstellung von Einweggläsern teurer und unberechenbarer machen.

    Eine Allianz von 25 Unternehmen will deshalb Mehrweggläser für Gewürzgurken, Grillsoßen und Olivenöle etablieren. Zu den genannten Unternehmen gehören Kühne und Feinkost Dittmann. Die Gläser sollen über dieselben Pfandautomaten zurückgegeben werden können, die auch für Bier- und Wasserflaschen genutzt werden.

    Der entscheidende Unterschied zwischen Einweg und Mehrweg liegt im Energieaufwand. Einwegglas wird laut ntv.de bei ungefähr 1600 Grad geschmolzen, während Mehrwegflaschen bei 80 Grad gewaschen werden. Die Reinigungsanlagen der Brauereien können 50.000 Flaschen pro Stunde reinigen; das Wasser wird auf 80 bis 85 Grad Celsius erhitzt.

    Das deutsche Mehrwegsystem gilt als besonders umfangreich. Nach den Angaben im Interview werden 80 Prozent der Mehrwegflaschen eingesammelt, und jedes Jahr rotieren mehrere Milliarden Behälter. Für andere Produktgruppen fehlt jedoch bislang eine vergleichbare Rücklogistik.

    ThemaAngabe
    Unternehmen in der Allianz25
    Temperatur beim Schmelzen von Glasungefähr 1600 Grad
    Temperatur beim Waschen von Mehrwegflaschen80 Grad
    Reinigungsleistung großer Anlagen50.000 Flaschen die Stunde
    Wassertemperatur bei der Reinigung80 bis 85 Grad Celsius
    Eingesammelter Anteil der Mehrwegflaschen80 Prozent
    Mehrwegquote im Getränkehandel ab 203010 Prozent

    Für die Hersteller entstehen zunächst Übergangskosten. Sobald das System etabliert ist, könnte Mehrweg laut Pfender für den Handel genauso teuer wie Einweg und potenziell sogar günstiger sein, weil die Kosten für neue Einweggläser steigen.

    Die Rücknahme soll über den Handel erfolgen. Die Gläser würden bei Händlern abgeholt, sortiert und zu einem Reinigungsdienstleister gebracht. Anschließend gingen sie zurück zur Abfüllung. Die erforderliche Rücklogistik für Gurkengläser, Öle und andere Produkte existiert bislang jedoch nicht.

    Infobox: Eine Allianz von 25 Unternehmen arbeitet an Mehrweggläsern für Lebensmittel. Energiepreise, Rohstoffrisiken und die vorhandene Pfandinfrastruktur sprechen aus Sicht der Beteiligten für einen Umstieg.

    Angriff auf saudische Pipeline belastet Europas Ölversorgung

    Ein Angriff hat laut WirtschaftsWoche mindestens drei Pumpstationen einer saudischen Pipeline beschädigt. Betroffen waren die Stationen Nummer 8, Nummer 9 und Nummer 11. Die Pipeline ist 1200 Kilometer lang und transportiert Öl von den Fördergebieten am Persischen Golf bis zum Roten Meer.

    Nach saudischen Angaben wurden die Drohnen aus dem Irak gestartet; wer sie steuerte, ist bislang nicht abschließend geklärt. An Pumpstation Nummer 9 zeigen Satellitenaufnahmen laut WirtschaftsWoche verrußte Leitungen und beschädigte Technik.

    Die Pipeline transportierte zuletzt täglich vier bis fünf Millionen Barrel. Das entspricht rund vier bis fünf Prozent des weltweiten Ölangebots. Saudi Aramco teilte europäischen Raffinerien offenbar mit, dass sie im Oktober kein saudisches Rohöl erhalten werden.

    Auch T-Online berichtet unter Berufung auf Bloomberg, dass Saudi Aramco die Lieferungen nach Europa im Oktober offenbar mindestens einen Monat lang aussetzen will. Betroffen seien europäische Kunden mit befristeten Verträgen. Eine offizielle Stellungnahme lag zunächst nicht vor.

    Die Lieferwege sind zusätzlich erschwert. Öl nach Europa muss entweder durch das Rote Meer und den Suezkanal transportiert werden oder um das Horn von Afrika herumfahren. Diese Route dauert laut T-Online etwa fünf Wochen. Europäische OECD-Länder importierten im Juni täglich 577.000 Barrel Rohöl aus Saudi-Arabien.

    AngabeWert
    Länge der Pipeline1200 Kilometer
    Beschädigte PumpstationenNummer 8, Nummer 9 und Nummer 11
    Transportmenge der Pipelinevier bis fünf Millionen Barrel täglich
    Anteil am weltweiten Ölangebotrund vier bis fünf Prozent
    Importe europäischer OECD-Länder im Juni577.000 Barrel Rohöl täglich
    Umweg über das Horn von Afrikaetwa fünf Wochen
    Kurzzeitig erreichter Referenzpreis im Nordseeraum130 US-Dollar

    Der Referenzpreis für Öl im Nordseeraum stieg laut T-Online bereits kurzzeitig auf 130 US-Dollar. Der polnische Konzern Orlen SA begann demnach, sich Lieferungen zu sichern.

    Infobox: Schäden an saudischen Pumpstationen gefährden einen wichtigen Transportweg für Rohöl. Saudi Aramco könnte im Oktober mindestens einen Monat lang kein Öl auf Basis befristeter Verträge nach Europa liefern.

    Schutznetze gegen Drohnen bieten keinen vollständigen Schutz

    Die WirtschaftsWoche berichtet, dass Saudi-Arabien seine Pumpstationen mit Netzen und Schutzkonstruktionen gegen Drohnen gesichert hatte. Der Treffer auf Station 9 konnte dadurch jedoch nicht verhindert werden. Unklar ist, ob Station 11 ebenfalls über solche Netze verfügte; sie brannte bei dem Angriff fast vollständig aus.

    Schutznetze werden auch in Russland, der Ukraine und den Vereinigten Arabischen Emiraten eingesetzt. In der Ukraine verlaufen bereits mehr als 1180 Kilometer Straße unter Netzkorridoren. Für den beschleunigten Ausbau stellte die ukrainische Regierung umgerechnet rund 37 Millionen Dollar zusätzlich bereit.

    Die Wirksamkeit hängt laut WirtschaftsWoche von Maschenweite, Vorspannung, Verankerung und vor allem vom Abstand zum geschützten Ziel ab. Eine Anfang September veröffentlichte Forschungsübersicht verwies auf einen Sprengversuch, bei dem bereits zehn zusätzliche Zentimeter verhinderten, dass eine Betonplatte vollständig durchschlagen wurde. Gefährliche Splitter entstanden dennoch.

    Auch die Praxis zeigt Grenzen. In der Ukraine werden Umspannwerke trotz Betonhüllen und Netzen wiederholt von russischen FPV-Drohnen getroffen. Bei überspannten Straßen bleiben Einfahrten und offene Seiten verwundbar. Außerdem kann eine erste Drohne eine Öffnung schaffen, durch die eine zweite Drohne fliegt.

    Infobox: Netze können kritische Infrastruktur ergänzend schützen, verhindern Drohnenangriffe aber nicht zuverlässig. Ihre Wirkung hängt insbesondere von Konstruktion, Abstand und der Absicherung offener Bereiche ab.

    Einschätzung der Redaktion

    Die verbesserten Wachstumsaussichten markieren vor allem eine Stabilisierung, keinen grundlegenden Wendepunkt. Deutschlands strukturelle Abhängigkeit von der Industrie, die Schwäche der Autohersteller und der Beschäftigungsabbau bleiben die entscheidenden Belastungsfaktoren.

    Die Erholung ist damit selektiv: Exporterfolge, staatliche Investitionen und einzelne Zukunftsbranchen können den industriellen Anpassungsdruck teilweise abfedern, aber keinen breiten Aufschwung ersetzen. Besonders der mögliche Stellenabbau bei Porsche verdeutlicht, dass selbst starke Marken ihr Geschäftsmodell neu ausrichten müssen.

    Zusätzliche Risiken entstehen durch politische Unsicherheit, Energiepreise und geopolitische Störungen. Eine belastbare wirtschaftliche Wende setzt deshalb verlässliche Rahmenbedingungen, höhere private Investitionen und eine konsequente Modernisierung der industriellen Basis voraus.

    Zusammenfassung: Die Konjunktur gewinnt an Stabilität, doch die deutsche Wirtschaft bleibt strukturell verwundbar. Kurzfristige Wachstumsimpulse dürfen nicht mit einer nachhaltigen Erholung verwechselt werden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Deutschlands Konjunkturaussichten verbessern sich durch Exporte und Investitionen, doch Industrieschwäche, Stellenabbau, Sozialdebatten und geopolitische Risiken bremsen den Aufschwung.

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