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    Wirtschaft aktuell: Weniger Bürokratie für Gründer, Rekordschulden und Lithium-Fund in China

    21.07.2025 158 mal gelesen 5 Kommentare

    Weniger Bürokratie für Gründer, Rekordbeschwerden bei der Post, ein gigantischer Lithium-Fund in China und Deutschlands Schulden auf Höchststand: Der aktuelle Pressespiegel beleuchtet zentrale wirtschaftliche Entwicklungen, die nicht nur Unternehmen, sondern auch Verbraucher und Politik vor neue Herausforderungen stellen.

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    Weniger Bürokratie für Gründer im Gastgewerbe in Baden-Württemberg

    In Baden-Württemberg soll die Eröffnung von Kneipen, Cafés und Restaurants künftig mit deutlich weniger bürokratischem Aufwand verbunden sein. Ein Änderungsentwurf des Gaststättengesetzes, den die grün-schwarze Landesregierung auf den Weg bringen will, sieht vor, dass es künftig ausreicht, das Vorhaben bei der zuständigen Behörde anzuzeigen. Eine formelle Erlaubnis mit Zuverlässigkeitsüberprüfung sowie raum- und ortsbezogener Prüfung bei Alkoholausschank ist dann nicht mehr nötig. Auch das schriftliche Antragsverfahren und die bisher geforderten umfangreichen Unterlagen entfallen laut Wirtschaftsministerium.

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    Der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) begrüßt die geplante Reform ausdrücklich. Dehoga-Landeschef Fritz Engelhardt betont, dass die Vereinfachungen Betriebsübergaben und Gründungen in der Gastronomie erleichtern und die Branche durch den Wegfall des bisherigen Konzessionsverfahrens entlastet wird. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gibt es jährlich durchschnittlich 6.200 Gewerbeanzeigen im Gastronomiebereich, sodass Tausende Gründerinnen und Gründer von der Reform profitieren könnten. Die Branche steht jedoch weiterhin unter Druck: Seit 2019 haben mehr als 3.200 Gastronomiebetriebe aufgegeben, viele davon im ländlichen Raum. Die Umsätze des Gastgewerbes sanken in den ersten fünf Monaten des Jahres, zuletzt im Mai um real 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, besonders betroffen ist die klassische Speisegastronomie.

    Jahr Gewerbeanzeigen Gastronomie Betriebsaufgaben seit 2019 Umsatzentwicklung Mai (real)
    Durchschnitt/Jahr 6.200 3.200+ -1,1 %
    • Weniger Formulare und Unterlagen für Gründer
    • Wegfall des Konzessionsverfahrens
    • Branche weiterhin unter wirtschaftlichem Druck

    Infobox: Die geplante Gesetzesänderung in Baden-Württemberg soll die Gründung und Übergabe von Gastronomiebetrieben deutlich vereinfachen und die Branche entlasten. (Quelle: SZ.de)

    Rekordhoch bei Beschwerden über Postdienstleistungen

    Im ersten Halbjahr 2025 haben sich Verbraucher so häufig wie nie zuvor über die Deutsche Post und ihre Wettbewerber beschwert. Nach Angaben der Bundesnetzagentur gingen 22.981 Beschwerden zu Postdienstleistungen ein, das sind 13,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der bisherige Höchstwert wurde damit deutlich übertroffen: Im ersten Halbjahr 2019 waren es nur rund 8.700 Beschwerden.

    Die Beschwerden betreffen vor allem verspätete, falsch abgegebene oder beschädigte Pakete und Briefe. 89 Prozent der Kritik richtet sich gegen den Marktführer Deutsche Post (DHL). Die Post verweist darauf, dass der Anteil der Beschwerden an den Milliarden zugestellten Sendungen gering sei. Einschränkungen in den betrieblichen Abläufen, wie Warnstreiks zu Jahresbeginn und die Hitzewelle im Juni, hätten das Arbeitspensum zusätzlich reduziert.

    Zeitraum Anzahl Beschwerden Steigerung zum Vorjahr Beschwerden 2019 Anteil Beschwerden gegen Deutsche Post
    1. Halbjahr 2025 22.981 +13,4 % 8.700 89 %
    • Hauptkritikpunkte: Verspätung, Falschzustellung, Beschädigung
    • Warnstreiks und Hitzewelle als Gründe für Einschränkungen

    Infobox: Die Zahl der Beschwerden über Postdienstleistungen hat ein Rekordhoch erreicht, wobei die Deutsche Post besonders im Fokus steht. (Quelle: SZ.de)

    China entdeckt riesiges Lithium-Vorkommen – Auswirkungen auf die Weltwirtschaft

    In der chinesischen Provinz Hunan wurde ein massives Lithium-Vorkommen entdeckt, das die Wirtschaft weltweit beeinflussen könnte. Ein geologisches Forschungsteam fand rund 490 Millionen Tonnen Lithiumerz, das vor allem die Industrie in Chenzhou stärken soll. Die Lagerstätte enthält neben Lithium auch Zinn, Rubidium und Wolfram, die für Hightech-Anwendungen wie Smartphone-Akkus und Energiespeicher für Elektroautos unverzichtbar sind.

    China deckt bisher laut Electrive.net nur rund sieben Prozent der weltweiten Lithium-Förderung aus eigenen Minen, kontrolliert aber durch Investitionen im Ausland fast die Hälfte der globalen Lithium-Produktion. Über 70 Prozent der globalen Raffineriekapazitäten befinden sich in China. Aus dem neuen Lithiumerz sollen in den kommenden Jahren bis zu 1,3 Millionen Tonnen Lithiumoxid gewonnen werden. Laut dem „China Geological Survey“ machen Chinas Vorkommen inzwischen 16,5 Prozent der weltweiten Bestände aus, womit das Land auf Platz zwei hinter Bolivien läge. Das „U.S. Geological Survey“ sieht China dagegen auf Rang sechs.

    Vorkommen Menge Lithiumerz Geplanter Lithiumoxid-Gewinn Chinas Anteil an weltweiten Beständen Raffineriekapazität weltweit
    Hunan, China 490 Mio. Tonnen 1,3 Mio. Tonnen 16,5 % (China Geological Survey) 70 %+
    • Stärkung der heimischen Industrie und Verringerung der Importabhängigkeit
    • Unterschiedliche Einschätzungen zur globalen Rangfolge der Lithiumreserven

    Infobox: Der neue Lithium-Fund in China könnte die globale Rohstoffversorgung und die E-Mobilität maßgeblich beeinflussen. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Deutschland: Rekordschulden und Debatte um Umverteilung

    Deutschland sitzt auf einem Schuldenberg von 2,7 Billionen Euro. In den nächsten zwölf Jahren kommen mit kreditfinanzierten Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigungsausgaben noch rund 1.000 Milliarden Euro hinzu. Für die erste Billion benötigten die Bundesregierungen von 1949 bis 1994 fast 50 Jahre, die zweite Billion wurde bis 2012 erreicht. Das Verschuldungstempo wächst rasant. Die Schuldenquote Deutschlands beträgt 62 Prozent der Wirtschaftsleistung, in den USA liegt sie bei 120 Prozent, in Japan bei über 200 Prozent.

    Die Sozialversicherungen belasten den Staatshaushalt erheblich: Jährlich fließen 120 Milliarden Euro als Zuschuss in die Rentenkasse, das entspricht rund einem Viertel des Staatsbudgets. Die Wiedereinführung der Vermögensteuer wird als unumgänglich angesehen, da dem Staat seit 1997 rund 380 Milliarden Euro an Einnahmen entgangen sind. Steuerhinterziehung, Mehrwertsteuerbetrug und Schwarzarbeit verursachen jährlich einen Schaden von rund 100 Milliarden Euro. Das Bürgergeld soll künftig nur noch an krankheitsbedingt arbeitsunfähige Menschen gezahlt werden, während andere eine Arbeit annehmen müssen. Das DIW schlug einen „Boomer-Soli“ vor, bei dem reiche Ruheständler zur Finanzierung niedriger Renten beitragen sollen.

    Schuldenstand Zusätzliche Schulden (12 Jahre) Schuldenquote Zuschuss Rentenkasse/Jahr Entgangene Einnahmen Vermögensteuer Schaden durch Steuerhinterziehung/Jahr
    2,7 Billionen € 1.000 Mrd. € 62 % 120 Mrd. € 380 Mrd. € 100 Mrd. €
    • Staatliche Leistungen und Sozialversicherungen sprengen die Leistungsfähigkeit des Staates
    • Debatte um Vermögensteuer, Schließung von Steuerschlupflöchern und Umverteilung
    • DIW schlägt „Boomer-Soli“ für reiche Ruheständler vor

    Infobox: Deutschlands Verschuldung erreicht Rekordwerte, während die Debatte um Umverteilung und Steuerreformen an Fahrt gewinnt. (Quelle: SZ.de)

    Weitere Wirtschaftsmeldungen im Überblick

    • Die EU-Kommission hat noch keinen Beschluss zu CO2-Regeln für Firmenwagen gefasst. Der Verkehr trägt entscheidend zu klimaschädlichen CO2-Emissionen bei, konkrete Maßnahmen zur Reduktion stehen jedoch noch aus. (Quelle: Tagesspiegel)
    • US-Präsident Trump hat das Stablecoin-Gesetz unterzeichnet. Damit erfüllt er ein Wahlversprechen und trägt zur Entfesselung der Kryptobranche bei. (Quelle: Tagesspiegel)
    • Geothermie soll eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. Für viele Kommunen sind die Bohrungen jedoch zu riskant, da ein Fehlschlag Millionen kosten kann. Eine Versicherung gegen Misserfolg soll helfen. (Quelle: Tagesspiegel)
    • China hat mit dem Bau eines neuen Riesen-Staudamms in Tibet begonnen, um seine Klimaziele zu erreichen. Am Unterlauf des Flusses gibt es jedoch wachsende Sorgen und diplomatische Spannungen. (Quelle: Tagesspiegel)
    • Der Krankenstand unter Erwerbstätigen bleibt laut Kassendaten zum Start ins Jahr weiter erhöht. Erkältungen, psychische Probleme und Rückenschmerzen sind die Hauptursachen. (Quelle: Tagesspiegel)

    Infobox: Die aktuellen Wirtschaftsmeldungen zeigen eine Vielzahl an Herausforderungen und Entwicklungen – von Klimapolitik über Digitalisierung bis hin zu Gesundheit und Energieversorgung. (Quellen: Tagesspiegel, SZ.de, Frankfurter Rundschau)

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante Entbürokratisierung für Gründer im Gastgewerbe in Baden-Württemberg ist ein wichtiger Schritt, um die Gründungsdynamik in einer von Strukturwandel und Umsatzrückgängen betroffenen Branche zu stärken. Die Vereinfachung der Verfahren kann die Attraktivität des Standorts erhöhen und insbesondere Betriebsübergaben erleichtern. Allerdings bleibt die wirtschaftliche Lage der Gastronomie angespannt, sodass die Maßnahme allein nicht ausreichen wird, um die strukturellen Herausforderungen wie sinkende Umsätze und zahlreiche Betriebsaufgaben zu bewältigen. Entscheidend wird sein, ob die Entlastung bei den Gründungsformalitäten tatsächlich zu einer nachhaltigen Belebung der Branche führt oder ob zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung der Nachfrage und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit notwendig werden.

    • Erleichterung für Gründer und Betriebsübernahmen
    • Positive Signalwirkung für das Gastgewerbe
    • Strukturelle Probleme der Branche bleiben bestehen

    Quellen:

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    Also ich weiß nicht, ob ich lachen oder heulen soll, wenn ich die Sache mit der Bürokratie bei den Gründungen im Gastgewerbe lese. Klar, weniger Papierkram ist immer gut, wer schonmal versucht hat, irgendwo ein Café oder ne Bar aufzumachen, weiß wie zäh das sein kann. Aber ich frage mich halt, ob das wirklich reicht. Gefühlt gehen ja trotzdem dauernd Kneipen und Restaurants pleite, vor allem auf dem Land, das merkt man schon bei uns im Dorf – da stehen mittlerweile gleich zwei Gasthäuser leer, eins davon war so ein richtiger Treffpunkt früher. Bürokratie als Hürde wegzuräumen hilft vielleicht ein bisschen, aber die Leute bleiben ja trotzdem weg – oder können oder wollen sich den Restaurantbesuch einfach nicht mehr leisten. Die Preise steigen ja überall, da überlegt man sich zweimal, ob man nochmal spontan essen geht.

    Zu den Post-Beschwerden – krass, wieviele Leute sich wirklich die Mühe machen, sich offiziell zu beschweren. Ich hab zwar auch schon ein paarmal länger auf ein Paket gewartet oder einen total zerknüllten Brief bekommen, aber meistens denk ich mir: „Ach, Paket halt, kommt schon noch.“ Vielleicht sind die Leute inzwischen einfach weniger geduldig als früher oder die Probleme nehmen wirklich zu. Mit Streik und Sommerhitze als Ausrede kommt die Post ja irgendwie jedes Jahr um die Ecke.

    Was den Lithium-Fund in China angeht, das ist schon so ne Sache... Klar, für die E-Mobilität und Technik ist das wichtig, aber mir macht’s ehrlich gesagt bisschen Sorgen, dass China bei den seltenen Rohstoffen und ihrer Weiterverarbeitung so extrem vorne dabei ist. Hauptsache, die hängen uns Europäer nicht noch mehr ab. Und ob das auf Dauer so gut für die Umwelt ist, wenn überall noch mehr Rohstoffe rausgeholt werden, weiß ich auch nicht.

    Ganz ehrlich, bei den ganzen Schulden und Steuerplänen steig ich langsam sowieso nicht mehr durch. Immer werden neue Töpfe aufgemacht, neue Steuern vorgeschlagen – ich frag mich da manchmal, wie das eigentlich alles noch bezahlt werden soll und wer am Ende wirklich die Zeche zahlt. Klar müssen Sozialkassen irgendwie finanziert werden, aber ob das alles nur mit immer noch mehr Steuern zu lösen ist? Naja, ich seh da irgendwie kein Licht am Ende des Tunnels.

    So, langer Kommentar, aber das musste irgendwie raus.
    Also das mit den Krankenstand der is ja schon heftig, dauernt Leute krank also wie soll da die Wirtschaft noch funzen wenn alle immer mehr rücken und schnupfen haben, da bringts doch auch nix wenn man Formularkram abbaut weil dann is trotzdem niemand da zum arbeitn oder?
    Krass ey das die Post jetzt schon fast drei mal soviele beschwerdn kassiert wie 2019 und trotzdem sagt die Post immer es sei ganz normal mit Hitz und Streik, da frage ich mich ja langsam ob überhaupt noch wer nen Brief pünktlich kriegt lol.
    Also das mit der post, sorry aber mal ehrlich, das wird ja irgendwie immer schlimer und keiner weiß was machen. Ich hab selbst schonmal was bekommen, was an ganz andern leute gehört hat, und dann lag das einfach vorm Haus von mir (also Pakete). Das is schon witzig weil mein Name steht ja groß und fett dran aber irgendwie die bringen trotzdem falsch. Einer bei uns aus dem Block sagt, er hat mal n Brief in der Mülltonne gefunde, sowas passiert gans bestimmt nich wenn man ordentlcih aufpasst. Und dann sagen die, das mit der Hitze und den Warnstreiks wär schuld aber letzes Jahr wars auch heiß und trotzdem haben nich so viele gemeckert oder ich weiß das nich mehr so jedenfalls.

    Was ich gar nich wusste, ist das wirklich so viele Beschwerden eingehen und fast alles gegen DHL? Sind die nich die einzigen, die überhaupr Briefe schikken oder gibt noch irgenweche andere, glaub Hermes oder so aber eher Pakete, oder? Mir kommen die Postboten auch immer stressig vor als hätten sie keine Zeit, vielleicht is denen alles egal weil die so unterbezahlt sind, stand doch auch irgendwo das die immer so wenig kriegen und deshalb streiken. Aber schade eigentlcih, weil Früher war Postbringen irgendwie wichtieger, weiß nich ob das am Internet liegt jetzt machen mehr Leute Amazon und so, aber um Briefe kümmert keiner mehr.

    Irgendwie denk ich auch, ob die einfach zu wenig Leute haben. Ich hab mal bei der Zeitung gelesen, das die garnich alle Stellen besetzen können, dann muss ja auch was schiefgehen. Aber wenn alle nur meckern, wird auch nix besser is wie beim Bahnfahren, alle schimpfen und trotzdem kommt nix pünktlich.

    Manchmal denk ich die ganze Beschwerde-Sache bringt nichts weil, wie viele Briefe und Pakete gibts insgesammt? Wahrscheinlich millionen und dann wirken die 20tausend doch wenig, aber wenn grad meiner schiefgeht, hilft mir das auch nix. Eigentlich müsste jeder selber seine Post holen kommen dann wär wenigstens sicher.

    Naja, soviel dazu musste ich auch mal loswerden. Hab bestimmt was vergessen aber ehrlich gesagt steig ich bei dem Wirtschaftkram auch nicht mehr wirklich durch, zu viele Zahlen überall, mal ne hübsche Tabelle wäre gut.
    Ich find diesen Vorschlag mit dem "Boomer-Soli" für reiche Ruheständler ehrlich gesagt ziemlich schräg. Warum soll eine ganze Generation pauschal dranglauben, nur weil bei der Haushaltsführung jahrelang was schiefgelaufen ist? Da wird mal wieder viel zu schnell mit Schuldzuweisungen um sich geworfen, anstatt nach sinnvolleren Lösungen für die Rentenlücke zu suchen.

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