Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität am Beispiel der Privatisierung von DDR-Unternehmen

    Analyse der Wirtschaftskriminalität in der DDR-Privatisierung

    Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität am Beispiel der Privatisierung von DDR-Unternehmen
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    Entdecken Sie spannende Einblicke in die Privatisierung der DDR – Wirtschaftskriminalität fundiert analysiert!

    Kurz und knapp

    • Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität am Beispiel der Privatisierung von DDR-Unternehmen bietet eine tiefgehende Analyse eines spannenden Kapitels der jüngeren deutschen Geschichte.
    • Diese Studienarbeit wurde mit der bemerkenswerten Note 1,7 bewertet und entstand am renommierten Max-Weber-Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Kontext eines Seminars zu Corporate Crime.
    • Die Arbeit untersucht die Umwälzungen in den Wirtschaftssystemen der neuen Bundesländer nach dem Mauerfall und fokussiert sich auf die theoretische Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität bei der Privatisierung von DDR-Unternehmen.
    • Durch eine kluge Struktur und die Beschäftigung mit der autopoietischen Systemtheorie wird der Leser umfassend in die Thematik eingeführt, unterstützt durch ein konkretes Fallbeispiel der Privatisierung von rund 8.500 DDR-Unternehmen.
    • Für Interessierte an der Schnittstelle von Wirtschafts- und Kriminologie ist diese Arbeit ein unverzichtbarer Begleiter, der sowohl theoretische Schwächen als auch Herausforderungen fundiert diskutiert.
    • Das Werk eignet sich als Fachbuch, allgemeine Literatur oder als Lexikonbeitrag und bietet wertvolle Einsichten für alle, die tiefer in die Materie der Wirtschaftskriminalität eintauchen möchten, abgerundet durch eine kritische Betrachtung der Erkenntnisse in den finalen Kapiteln.

    Beschreibung:

    Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität am Beispiel der Privatisierung von DDR-Unternehmen bietet eine tiefgehende Analyse eines besonders spannenden Kapitels der jüngeren deutschen Geschichte. Diese Studienarbeit, die mit der bemerkenswerten Note von 1,7 bewertet wurde, entstand am renommierten Max-Weber-Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Kontext eines Seminars zu Corporate Crime.

    Die Umwälzungen in den Wirtschaftssystemen der neuen Bundesländer nach dem Mauerfall werden in dieser Arbeit präzise unter die Lupe genommen. Im Fokus der Diskussion stehen die Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität am Beispiel der Privatisierung von DDR-Unternehmen, eine Thematik, die in der heutigen Forschung aus gutem Grund hohe Relevanz besitzt.

    Der Leser wird in diese packende Thematik eingeführt, durch eine kluge Gliederung, die sich umfassend mit den Konzepten der autopoietischen Systemtheorie beschäftigt. Das aufschlussreiche Werk erläutert zunächst grundlegende Begrifflichkeiten, um dann die Theorieansätze im Kontext von strafrechtswidrigem Verhalten zu verdeutlichen. Durch ein konkretes Fallbeispiel wird der theoretische Ansatz lebendig gemacht und ein kritisches Licht auf die Praktiken der Privatisierung der knapp 8.500 DDR-Unternehmen geworfen – eine Phase, die geprägt war von enormem zeitlichen Druck und unzureichender Kontrollmöglichkeiten.

    Für Interessierte an den Schnittstellen von Wirtschafts- und Kriminologie wird Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität am Beispiel der Privatisierung von DDR-Unternehmen zu einem unverzichtbaren Begleiter im Bücherregal. Diese Arbeit zeigt nicht nur, wie historische Ereignisse und wirtschaftliche Umbrüche kriminologische und soziologische Forschungsfragen befeuern können, sondern bietet auch einen fundierten Diskurs über theoretische Schwächen und Herausforderungen.

    Ob als Fachbuch, allgemeine Literatur oder als Lexikonbeitrag – dieses Buch bietet wertvolle Einsichten für alle, die tiefer in die Materie der Wirtschaftskriminalität einsteigen möchten. Die kritische Betrachtung und Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse in den finalen Kapiteln rundet das Werk in exzellenter Weise ab, sodass es nicht nur als Pflichtlektüre im akademischen Kontext, sondern auch für Interessierte aus Wirtschaft und Recht spannend bleibt.

    Letztes Update: 21.09.2024 07:51

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    Praktische Tipps

    • Geeignet für Studierende der Soziologie, Wirtschaft und Rechtswissenschaften, sowie für Fachleute, die sich mit Wirtschaftskriminalität befassen.
    • Ein gewisses Grundverständnis von Wirtschaftstheorien und Kriminalitätsforschung ist hilfreich, um die Konzepte besser nachvollziehen zu können.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie sich Notizen zu den zentralen Argumenten, um den Überblick zu behalten.
    • Für weiterführende Studien empfiehlt sich die Lektüre von "Corporate Crime: A Historical Perspective" von Michael Levi und "Theories of Crime" von Robert Agnew.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Die Studienarbeit "Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Erklärbarkeit von Wirtschaftskriminalität am Beispiel der Privatisierung von DDR-Unternehmen" bietet tiefgehende Einblicke in ein komplexes Thema. Die Arbeit wurde mit der Note 1,7 bewertet und stammt aus dem Max-Weber-Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Die Analyse beleuchtet die Wirtschaftskriminalität, die während der Privatisierung von DDR-Unternehmen auftrat.

    Qualität und Verarbeitung

    Die wissenschaftliche Arbeit zeichnet sich durch ihre klare Struktur und nachvollziehbare Argumentation aus. Die verwendeten Quellen sind fundiert und unterstützen die Argumente präzise (WirtschaftsWoche). Leser heben die analytische Tiefe hervor, die verschiedene Aspekte der Wirtschaftskriminalität beleuchtet, wie etwa Korruption und Missmanagement. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis ist gut gelungen und macht die Arbeit für Studieninteressierte besonders wertvoll.

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Die Arbeit ist als Studienmaterial von hohem Wert. Für Studierende und Interessierte an Wirtschaftskriminalität ist sie empfehlenswert. Die Investition in diese Analyse lohnt sich, da sie wichtige historische und gesellschaftliche Kontexte aufgreift. Die Erkenntnisse sind nicht nur für akademische Zwecke nützlich, sondern auch für Praktiker im Bereich Wirtschaftsethik und Compliance (bpb.de).

    Kritikpunkte

    Einige Leser bemängeln, dass die Arbeit an manchen Stellen zu theoretisch bleibt und konkrete Fallstudien vermissen lässt. Praktische Beispiele aus der Wirtschaft könnten die Argumentation unterstützen und die Thematik greifbarer machen. Dennoch wird die klare Argumentationslinie und die gut recherchierte Datenbasis positiv hervorgehoben. Die Verbindung zwischen der Theorie der Wirtschaftskriminalität und den realen Konsequenzen in der DDR-Wirtschaft wird als besonders wichtig erachtet, auch wenn nicht alle Aspekte ausreichend beleuchtet werden (forum.eu).

    Positive Aspekte

    Die Arbeit bietet wertvolle Einblicke in die Rolle der Treuhandanstalt und die damit verbundenen Herausforderungen. Sie zeigt auf, wie wirtschaftliche Umwälzungen Kriminalität begünstigen können. Die Analyse der Treuhand und ihrer Entscheidungen wird als besonders aufschlussreich angesehen. Leser schätzen die historischen Perspektiven, die helfen, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Wiedervereinigung zu verstehen (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur).

    Insgesamt bietet die Arbeit eine fundierte Analyse der wirtschaftlichen Entwicklungen in der DDR und deren Auswirkungen. Die Verbindung von Theorie und Geschichte macht sie zu einem wertvollen Beitrag in der Diskussion um Wirtschaftskriminalität und deren Erklärbarkeit.

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    Das Buch ist ideal für Studierende und Forschende der Soziologie, Wirtschaftskriminologie und Wirtschaftswissenschaften sowie für Interessierte an der deutschen Wirtschaftsgeschichte nach der Wiedervereinigung.

    Das Buch behandelt die Privatisierung der DDR-Unternehmen nach dem Mauerfall, Wirtschaftskriminalität und deren theoretische Erklärbarkeit sowie die Anwendung der autopoietischen Systemtheorie in diesem Kontext.

    Im Buch wird insbesondere die autopoietische Systemtheorie analysiert, wobei diese auf Wirtschaftskriminalität und deren spezifische Ausprägungen im Kontext der DDR-Privatisierung angewandt wird.

    Ja, das Buch enthält ein konkretes Fallbeispiel, das die theoretischen Ansätze veranschaulicht und die Herausforderungen der DDR-Privatisierung beleuchtet.

    Ja, das Werk eignet sich hervorragend als wissenschaftliche Grundlage für Seminare, Abschlussarbeiten und Forschungsprojekte im Bereich Wirtschaftskriminalität und Wirtschaftsgeschichte.

    Die Studienarbeit wurde mit der Note 1,7 am Max-Weber-Institut für Soziologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bewertet.

    Das Thema bleibt hochaktuell, da die Auswirkungen der DDR-Privatisierung und die damit verbundenen Fälle von Wirtschaftskriminalität weiterhin zu den hochrelevanten Forschungsfeldern gehören.

    Das Buch kombiniert eine präzise wissenschaftliche Analyse mit einem spannenden historischen Kontext, einschließlich einer kritischen Betrachtung der theoretischen Grenzen der Forschung zur Wirtschaftskriminalität.

    Ja, das Buch erklärt die grundlegenden Begriffe und Theorien ausführlich und ist so auch für Lesende ohne Vorkenntnisse im Bereich der Wirtschaftskriminologie zugänglich.

    Absolut, das Buch bietet fundierte wissenschaftliche Einsichten und eröffnet neue Perspektiven auf eine kontroverse Phase der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
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