Kunstsammlungen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Zeitraum zwischen 1965 und 2000
Kunstsammlungen in deutschen Unternehmen von 1965 bis 2000
Entdecken Sie einzigartige Kunstwerke und verborgene Geschichten deutscher Unternehmen – ein Must-have für Kulturliebhaber!
Kurz und knapp
- Kunstsammlungen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Zeitraum von 1965 bis 2000 eröffnen ein faszinierendes Kapitel der deutschen Unternehmensgeschichte und beleuchten die Pionierarbeit im Bereich der Gegenwartskunst.
- Im Buch erfahren Sie, welche Meisterwerke in den Fluren bekannter Unternehmen zu finden sind und wer die Köpfe hinter diesen beeindruckenden Sammlungen waren.
- Die Autorin Christina Leber zeigt, wie Kunstsammlungen in Unternehmen ein essenzieller Teil der Unternehmenskultur sind und Ausdruck der Identität und kreativen Seele eines Unternehmens darstellen.
- Detaillierte Interviews mit Entscheidungsträgern enthüllen die Beweggründe und die Leidenschaft, mit der Unternehmen ihre Kunstsammlungen pflegen und präsentieren.
- Das Buch zeigt, dass Corporate Collecting keineswegs ein rein amerikanisches Phänomen ist und ermutigt zur kunsthistorischen Auseinandersetzung mit deutschen Unternehmenssammlungen.
- Für Kunst- und Kulturliebhaber, Historiker und Firmeneigentümer bietet dieses Werk wertvolle Einblicke in das Zusammenspiel von Wirtschaft und Kultur.
Beschreibung:
Kunstsammlungen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Zeitraum zwischen 1965 und 2000 öffnet ein faszinierendes Kapitel der deutschen Unternehmensgeschichte, das bislang weitgehend im Verborgenen lag. Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die Kunstwelten einiger der bedeutendsten deutschen Firmen, die im Bereich der Gegenwartskunst Pionierarbeit geleistet haben. Wer waren die Köpfe hinter diesen beeindruckenden Sammlungen? Welche Meisterwerke finden sich in den Fluren bekannter Unternehmen? Genau diesen Fragen geht Christina Leber auf den Grund.
In ihrem Werk beleuchtet die Autorin die Schätze, die in den Führungsetagen und Empfangsräumen ruhen und zeigt auf, wie Kunstsammlungen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Zeitraum zwischen 1965 und 2000 nicht nur ein Spiegel der Unternehmen, sondern auch ein essenzieller Teil ihrer Unternehmenskultur geworden sind. Durch detaillierte Interviews mit den Entscheidungsträgern enthüllt sie die Beweggründe und Leidenschaft, mit der Unternehmen ihre Kunstwerke pflegen und präsentieren. Dabei wird deutlich, dass diese Sammlungen weit mehr als bloße Investitionen darstellen – sie sind ein Ausdruck der Identität und der kreativen Seele eines Unternehmens.
Haben Sie sich je gefragt, warum Kunst in deutschen Unternehmen eine solch zentrale Rolle spielt? Anders als in amerikanischen Unternehmen liegt in Deutschland der Fokus auf der Vermittlung von Kunst an die Mitarbeiter. Dieses Buch zeigt, dass Corporate Collecting keineswegs ein rein amerikanisches Phänomen ist und ermutigt zur kunsthistorischen Auseinandersetzung mit diesen Sammlungen. Insbesondere für Kunst- und Kulturliebhaber, Historiker und Firmeneigentümer ist dieses Buch ein unverzichtbares Werk, das das Verständnis dafür schärft, welche kulturellen und gesellschaftlichen Bedürfnisse durch Kunst in der Arbeitswelt erfüllt werden können.
Wenn Sie Interesse an Kunstsammlungen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Zeitraum zwischen 1965 und 2000 haben und die einzigartige Chance nutzen möchten, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, dann ist diese Veröffentlichung ein Muss. Es dokumentiert eigenständige Strömungen und bietet wertvolle Einblicke, die nicht nur die Kunstszene, sondern auch die Forschung über das Zusammenspiel von Wirtschaft und Kultur bereichern.
Letztes Update: 22.09.2024 16:39
Praktische Tipps
- Das Buch ist ideal für Kunst- und Kulturliebhaber sowie Historiker, die sich für die Verbindung von Wirtschaft und Kunst interessieren.
- Vorwissen über Kunstgeschichte oder Unternehmensstrukturen ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.
- Lesen Sie das Buch in Abschnitten und notieren Sie sich wichtige Punkte, um die komplexen Zusammenhänge besser zu verstehen.
- Zur Vertiefung empfehlen sich weitere Werke über Corporate Collecting und die Rolle von Kunst in der Wirtschaft.
Erfahrungen und Bewertungen
Das Buch „Kunstsammlungen in deutschen Wirtschaftsunternehmen im Zeitraum zwischen 1965 und 2000“ beleuchtet ein eher unbekanntes Kapitel der Unternehmensgeschichte in Deutschland. Es bietet einen tiefen Einblick in die Kunstsammlungen, die von verschiedenen Firmen in diesem Zeitraum aufgebaut wurden. Die Qualität der Aufmachung ist durchweg hoch. Klare Bilder und gut strukturierte Kapitel fördern das Lesevergnügen. Die Verarbeitung des Buches ist solide und es ist angenehm zu handhaben.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von vielen Lesern positiv bewertet. Für die gebotene Informationsfülle und die ansprechende Gestaltung ist der Preis angemessen (Quelle). Die Kunstsammlungen werden nicht nur als Ausdruck von Unternehmensidentität dargestellt, sondern auch als strategisches Instrument, um das Image zu fördern und Mitarbeiter zu motivieren. Viele Firmen nutzen Kunst, um ihre Räumlichkeiten aufzuwerten und eine inspirierende Atmosphäre zu schaffen (Quelle).
Ein häufig erwähnter Kritikpunkt ist die unzureichende Berücksichtigung der einzelnen Künstler und ihrer Werke. Es fehlt an detaillierten Informationen über die Hintergründe der Kunstwerke und die Intentionen der Sammler. Leser wünschen sich mehr Kontext zu den gezeigten Exponaten und den geschichtlichen Entwicklungen der Sammlungen (Quelle). Zudem könnte die Analyse der wirtschaftlichen Aspekte der Sammlungen vertieft werden. Einige Leser bemängeln, dass die wirtschaftliche Relevanz von Kunstsammlungen nur am Rande behandelt wird. Ein stärkerer Fokus auf die finanziellen Strategien wäre wünschenswert (Quelle).
Positiv hervorzuheben sind die zahlreichen Fallstudien, die das Buch enthält. Diese bieten einen konkreten Blick auf die Sammlungen namhafter Unternehmen wie Bayer und Deutsche Bank. Die Auswahl an Beispielen ist abwechslungsreich und zeigt, wie unterschiedlich Unternehmen Kunst interpretieren und einsetzen (Quelle). Leser finden es interessant zu sehen, wie Firmen wie Ritter Sport ihre Sammlungen thematisch ausrichten und damit auch ihre Markenidentität stärken.
Insgesamt bietet das Buch einen informativen Überblick über ein facettenreiches Thema. Die positiven Aspekte überwiegen, auch wenn einige Leser mehr Tiefe bei den Künstlern und wirtschaftlichen Aspekten erwarten. Das Buch ist für Kunstliebhaber und Wirtschaftswissenschaftler gleichermaßen empfehlenswert, da es die Verbindung zwischen Kunst und Unternehmensstrategie verdeutlicht.