Die Wirtschaften im ehemals woellwarthschen Essingen


Tauchen Sie ein in Essingens Vergangenheit – spannende Geschichten, soziale Strukturen, historische Einblicke entdecken!
Kurz und knapp
- Die Wirtschaften im ehemals woellwarthschen Essingen nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit der alten Essinger Wirtschaften und beleuchtet die sozialen und wirtschaftlichen Verflechtungen eines kleinen Dorfes.
- Das Sachbuch beschreibt die Rolle der Wirtschaften als zentrale Stätten des gesellschaftlichen Lebens, insbesondere nach der Verpfändung Essingens im Jahr 1413.
- Die Autorin bietet detaillierte Einblicke in die Aufteilung der Wirtschaften auf verschiedene Familienlinien der Woellwarth und beleuchtet deren historische Bedeutung.
- Besonders interessant sind die Jahre 1803 bis 1807, in denen die strikte Bindung der Wirtschaften allmählich aufgehoben wurde, begleitet von packenden Anekdoten über gesellschaftliche Strukturen.
- Das Werk richtet sich nicht nur an historisch Interessierte, sondern auch an jene, die sich für soziale Transformationen und regionale Identität interessieren.
- Es ist ein wertvoller Beitrag in der Kategorie „Bücher, Sachbücher, Religion & Glaube“ und liefert eine methodische Einführung in die Reflexion historischer Entwicklungen.
Beschreibung:
Die Wirtschaften im ehemals woellwarthschen Essingen entführt Sie auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit der alten Essinger Wirtschaften. Eingebettet in die regionale Geschichte, beginnt die Erzählung dieses Werkes ab jenem Punkt, an dem die Inhaber dieser markanten Schankstätten lückenlos dokumentiert werden können. Erleben Sie die vielschichtige Geschichte, die weit über ein einfaches Dokument hinausgeht und entdecken Sie die sozialen und wirtschaftlichen Verflechtungen eines kleinen Dorfes, das im Laufe der Jahrhunderte unverwechselbare Spuren hinterlassen hat.
Dieses Sachbuch schildert die Evolution und die Rolle der Wirtschaften als zentrale Stätten des gesellschaftlichen Lebens in Essingen. Schon lange bevor die Geschichte schriftlich festgehalten wurde, dienten viele dieser Wirtschaften als Schankstätten für lokales Bier und Wein oder als Tavernwirtschaften. Besonders spannend ist die Zeit nach der Verpfändung des Dorfes Essingen im Jahr 1413, als es mit seinen Gütern zum strategischen Mittelpunkt der woellwarthschen Grundherrschaft wurde.
Die Autorin zeichnet ein detailreiches Bild davon, wie die Besitzungen nach und nach an die unterschiedlichen Linien der Familie von Woellwarth aufgeteilt wurden. Die Leserschaft erfährt, dass die Heubacher Linie die Sonnenwirtschaft bekam, während die Essinger Linie die Löwenwirtschaft erhielt und die Lauterburger Linie an die Bärenwirtschaft gebunden wurde. All dies und noch viel mehr wird sachkundig aufbereitet und bietet einen tiefen Einblick in eine längst vergangene Zeit, die heute noch ihre Reize hat.
Die Geschichte kulminiert in den Jahren 1803 bis 1807, als die strikte Bindung der Wirtschaften nach und nach aufgehoben wurde. Die Anekdoten über von Woellwarth und die Herren von Degenfeld, die Hochzeitsfeiern abwechslungsweise in ihren Wirtshäusern abhalten ließen, runden die Erzählung ab und beleuchten subtile Macht- und Gesellschaftsstrukturen.
Mit Die Wirtschaften im ehemals woellwarthschen Essingen halten Sie ein Werk in Händen, das nicht nur historisch Interessierten, sondern auch jenen, die an sozialen Transformationen und regionaler Identität interessiert sind, neue Perspektiven eröffnet. Es ist ein wertvoller Beitrag zur Kategorie „Bücher, Sachbücher, Religion & Glaube“ und bietet neben den Anekdoten über die Vergangenheit auch eine methodische Einführung in die Reflexion über historische Entwicklungen.
Letztes Update: 21.09.2024 01:39