Die Eisenbahn als Leitsektor der sächsischen Wirtschaft zwischen 1835 und 1848

    Wirtschaftsgeschichte über die Rolle der Eisenbahn in Sachsen

    Die Eisenbahn als Leitsektor der sächsischen Wirtschaft zwischen 1835 und 1848
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    Entdecken Sie Sachsens Wirtschaftsrevolution – fundierte Einblicke, exzellente Analyse, unverzichtbar für Geschichtsinteressierte!

    Kurz und knapp

    • Die Eisenbahn als Leitsektor der sächsischen Wirtschaft zwischen 1835 und 1848 bietet tiefgehende Einblicke in den prägenden Einfluss der Eisenbahn auf die Industrialisierung in Sachsen und beleuchtet die wichtigen politischen und ökonomischen Faktoren jener Epoche.
    • Das Buch basiert auf einer Studienarbeit mit der Note 1,3 von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und untersucht Rostows These des Leitsektors in der sächsischen Wirtschaft.
    • Es ist sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Wirtschaftsexperten relevant, da es die Rolle des Eisenbahnbaus in der industriellen Revolution in Sachsen tiefgehend analysiert.
    • Ein spezieller Fokus liegt auf der Strecke Leipzig-Dresden und dem Einfluss von Friedrich List, was wertvolle Perspektiven für das Verständnis wirtschaftlicher und struktureller Veränderungen bietet.
    • Ideal für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit wirtschaftshistorischen Themen, bietet das Buch einen umfassenden Einblick in die Transformationen des 19. Jahrhunderts.
    • Verfügbar in den Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte sowie Allgemeines & Lexika, ist es ein wertvolles Sammlerstück für Geschichtsliebhaber und Fachleute.

    Beschreibung:

    Die Eisenbahn als Leitsektor der sächsischen Wirtschaft zwischen 1835 und 1848 ist mehr als nur ein Studienarbeit – es ist eine Reise in die Vergangenheit, die die Geheimnisse des wirtschaftlichen Wandels einer ganzen Region enthüllt. Dieses Buch bietet tiefgehende Einblicke in den prägenden Einfluss der Eisenbahn auf die Industrialisierung in Sachsen und beleuchtet dabei die wichtigen politischen und ökonomischen Faktoren jener Epoche.

    Mit einem hervorragenden akademischen Hintergrund – Note 1,3 von der renommierten Friedrich-Schiller-Universität Jena – wird der Leser auf eine informative und fesselnde Reise mitgenommen. Die Arbeit untersucht, inwieweit Rostows These des Leitsektors auf die sächsische Wirtschaft zutrifft und welche Besonderheiten die industrielle Entwicklung in diesem Gebiet geprägt haben.

    Für Geschichtsinteressierte und Wirtschaftsexperten gleichermaßen von Bedeutung, beleuchtet das Buch die Frage, ob der Eisenbahnbau tatsächlich der Motor der Industriellen Revolution in Sachsen war, oder ob andere Sektoren ebenfalls hätten dominieren können. Es wird ein tiefer Einblick in die Entwicklungen der Eisenbahn, der Wirtschaft und der Rolle des Zollvereins in der Zeit zwischen 1835 bis 1848 gegeben. Mit einem speziellen Fokus auf die bedeutende Strecke Leipzig-Dresden und dem Einfluss von Friedrich List, bietet dieses Werk wertvolle Perspektiven für das Verständnis wirtschaftlicher und struktureller Veränderungen.

    Dieses Buch ist ideal für diejenigen, die sich auf wissenschaftlicher Basis mit wirtschaftshistorischen Themen auseinandersetzen möchten oder einfach ein tieferes Verständnis für die Transformationen in der sächsischen Wirtschaft gewinnen wollen. Verfügbar in den Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte sowie Allgemeines & Lexika bietet es einen umfassenden Einblick in die epochalen Veränderungen des 19. Jahrhunderts und ist damit ein wertvolles Sammlerstück für Geschichtsliebhaber und Fachleute.

    Letztes Update: 21.09.2024 06:24

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    Praktische Tipps

    • Das Buch eignet sich besonders für Studierende der Wirtschaftsgeschichte und Geschichtsinteressierte, die sich für die Industrialisierung in Sachsen interessieren.
    • Ein grundlegendes Verständnis von wirtschaftlichen Theorien und der Geschichte der Industrialisierung ist von Vorteil, um die Inhalte besser nachvollziehen zu können.
    • Lesen Sie das Buch Kapitel für Kapitel und machen Sie sich Notizen zu den wichtigen Themen, um das Wissen nachhaltig zu verankern.
    • Für weiterführende Studien empfehlen sich Werke über die Rolle des Zollvereins und andere Industrialisierungsprozesse in Deutschland zur Vertiefung des Themas.
    • Nutzen Sie die Fußnoten und Literaturverzeichnisse im Buch, um zusätzliche Quellen zu finden und Ihre Recherchen zu erweitern.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch "Die Eisenbahn als Leitsektor der sächsischen Wirtschaft zwischen 1835 und 1848" bietet eine detaillierte Analyse des Einflusses der Eisenbahn auf die wirtschaftliche Entwicklung Sachsens. Die Qualität der Inhalte ist hoch. Die Autoren stützen sich auf fundierte Forschung und historische Dokumente, um die Rolle der Eisenbahn in der Industrialisierung zu beleuchten. Leser schätzen die klare Struktur und die nachvollziehbare Argumentation (Quelle).

    Positives

    Besonders positiv hervorzuheben ist die Verbindung von wirtschaftlichen und politischen Aspekten der Zeit. Die Leser erfahren, wie die geografischen Gegebenheiten und die Einführung der Gewerbefreiheit die Entwicklung der Eisenbahn förderten. Die Darstellung der ersten Fernbahnlinie von Leipzig nach Dresden und der damit verbundenen Infrastrukturprojekte ist anschaulich und informativ (Quelle).

    Kritikpunkte

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    Preis-Leistungs-Verhältnis

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    Insgesamt bietet "Die Eisenbahn als Leitsektor der sächsischen Wirtschaft zwischen 1835 und 1848" wertvolle Einblicke in eine prägende Epoche. Die positiven Aspekte überwiegen, auch wenn einige Punkte verbesserungswürdig sind. Für Geschichtsinteressierte und Wirtschaftsanalytiker ist das Buch eine lohnenswerte Lektüre.

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    Das Buch liefert fundierte Einblicke in die wirtschaftshistorische Bedeutung der Eisenbahn als Schlüsselfaktor der Industrialisierung Sachsens. Es analysiert politische und wirtschaftliche Einflüsse und beleuchtet wichtige Entwicklungen wie den Einfluss des Zollvereins und der Strecke Leipzig-Dresden.

    Das Buch richtet sich an Geschichtsinteressierte, Wirtschaftsexperten, Akademiker und alle, die sich für wirtschaftshistorische Themen oder die sächsische Industrialisierung interessieren.

    Die Arbeit erhielt die Note 1,3 von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und gilt daher als wissenschaftlich fundierte und qualitativ hochwertige Quelle.

    Das Buch untersucht unter anderem, ob die Eisenbahn der Hauptmotor der Industrialisierung in Sachsen war oder ob andere Sektoren ebenfalls eine entscheidende Rolle spielten.

    Ja, das Buch widmet der Strecke Leipzig-Dresden sowie der Rolle von Friedrich List besondere Aufmerksamkeit, da diese für die wirtschaftliche Entwicklung Sachsens zentral waren.

    Die Arbeit untersucht ausführlich Rostows These des Leitsektors und deren Anwendbarkeit auf die wirtschaftliche Entwicklung Sachsens im 19. Jahrhundert.

    Ja, das Buch eignet sich sowohl für akademische Leser als auch für Laien, die sich für die wirtschaftliche und historische Entwicklung dieser Epoche interessieren.

    Das Buch beleuchtet umfassend die Bedeutung des Zollvereins für die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen, insbesondere im Kontext der Eisenbahn und der Industrialisierung.

    Das Buch ist in den Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte sowie Allgemeines & Lexika erhältlich.

    Das Buch bietet nicht nur wissenschaftliche Tiefe, sondern auch einen einzigartigen Einblick in die wirtschaftlichen und strukturellen Veränderungen Sachsens. Damit ist es ein wertvolles Sammlerstück für Geschichtsliebhaber und Fachleute.
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