Das Institut für Internationale Politik und Wirtschaft der DDR in seiner Gründungsphase 1971 bis 1974.


Enthüllen Sie die Geheimnisse der DDR-Politik: Einblicke in das IPW und seine Strukturen!
Kurz und knapp
- Das Institut für Internationale Politik und Wirtschaft der DDR in seiner Gründungsphase 1971 bis 1974 bietet tiefgehende Einblicke in eine spezielle historische Periode und beleuchtet die Rolle des Instituts innerhalb des SED-Systems in Ost-Berlin.
- Die Studie ermöglicht ein besseres Verständnis der Strukturen, Leitprinzipien und Leistungen des IPW, bereichert durch die Analyse der Archivdaten nach dem Zusammenbruch der DDR 1989.
- Das Buch erklärt eindrucksvoll, welchen Einfluss das Institut auf die internationale Anerkennung der DDR und die politische Agenda der SED hatte, indem es interne Herausforderungen sowie externe Kontakte und ideologische Verbindungen offenlegt.
- Für Interessierte an deutscher Geschichte, speziell der DDR und ihrer politischen Dynamik, bietet das Buch unverzichtbare Informationen und zeigt die propagandistische Funktion des Instituts innerhalb der SED-Denkwelt.
- Es dokumentiert die überraschenden Verbindungen und Gespräche von IPW-Vertretern im Westen, enthüllend eine neue Dimension der deutsch-deutschen Beziehungen.
- Das Buch ist ein essenzieller Begleiter für Historiker und politisch Interessierte, die die komplexen Mechanismen der DDR-Politik und die subtile Diplomatie jener Zeit besser verstehen wollen.
Beschreibung:
Das Institut für Internationale Politik und Wirtschaft der DDR in seiner Gründungsphase 1971 bis 1974 ist ein faszinierendes Sachbuch, das Ihnen tiefgehende Einblicke in eine sehr spezielle historische Periode bietet. Dieses Werk beleuchtet die Rolle des Instituts, das in Ost-Berlin als Teil des SED-Systems fungierte. Während seiner Gründungsjahre war es nicht nur eng mit dem Ministerium für Staatssicherheit verbunden, sondern diente auch als Instrument des Politbüros und betätigte sich in der Westanalyse – stets parteiisch im totalitären Sinne.
Die Studie ermöglicht es Ihnen, die Strukturen, Leitprinzipien und Leistungen des IPW in jener Zeit genauer zu verstehen. Durch die Öffnung der Archive nach dem Zusammenbruch der DDR 1989 wurde es möglich, diese Aspekte sowohl aus der Innen- als auch Außensicht zu analysieren. Welchen Einfluss hatte das Institut auf die internationale Anerkennung der DDR und auf die politische Agenda der SED? Diese Fragen beantwortet das Buch auf eindrucksvolle Weise, indem es nicht nur die internen Herausforderungen beleuchtet, sondern auch die verzweigten Kontakte und ideologischen Verbindungen des IPW im Westen offenlegt.
Für alle, die sich für die deutsche Geschichte, speziell für die DDR und ihre politische Dynamik, interessieren, bietet Das Institut für Internationale Politik und Wirtschaft der DDR in seiner Gründungsphase 1971 bis 1974 unverzichtbare Informationen. Es dokumentiert die Elemente eines „apparatgebundenen think tanks“ und erklärt anschaulich, wie die propagandistische Funktion des Instituts innerhalb der starren Grenzen der SED-Denkwelt operierte. Gleichzeitig zeigt es, wie IPW-Vertreter im Westen auf aufmerksame und mitunter ideologisch verwandte Gesprächspartner trafen, was eine überraschende Dimension der deutsch-deutschen Beziehungen offenbart.
Dieses Buch ist ein wertvoller Begleiter für Historiker und politisch Interessierte, die die komplexen Mechanismen der DDR-Politik und die subtile Vorfeld-Diplomatie jener Zeit besser verstehen möchten. Tauchen Sie ein in eine Vergangenheit, die Ihnen einen neuen Blickwinkel auf die Geschicke der DDR und ihre Verbindung zur internationalen Politik bietet.
Letztes Update: 19.09.2024 04:57