Das Förderinstrument 'Wirtschaftsdienliche Maßnahmen' (EFRE - WDM) im Mehrebenensystem der Europäischen Union in der Förderperiode 2007 bis 2013
EU-Förderung für wirtschaftliche Infrastruktur und Entwicklung
Entdecken Sie tiefgehende Einblicke in europäische Wirtschaftsförderung – unverzichtbar für Experten und Praktiker!
Kurz und knapp
- Das Buch bietet eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den Mechanismen europäischer Verwaltung und Multi-Level-Governance.
- Es enthält eine transparente Darstellung des WDM-Prozesses innerhalb der EU-Verwaltungsstruktur.
- Es diskutiert umfassend die Rolle der kommunalen Ebene im Mehrebenensystem und ihren Einfluss auf wirtschaftsdienliche Maßnahmen.
- Ein bedeutender Fokus liegt auf dem Einführungsprozess von WDM im Jahr 2002 und den damit verbundenen administrativen Herausforderungen.
- Das Buch bietet konkrete Verbesserungsvorschläge zur Erhöhung der Transparenz bei der Fördermittelbeantragung und -bewilligung.
- Es ist ideal für Leser, die sich für wirtschaftspolitische Herausforderungen und Chancen im EU-Mehrebenensystem interessieren.
Beschreibung:
Das Förderinstrument 'Wirtschaftsdienliche Maßnahmen' (EFRE - WDM) im Mehrebenensystem der Europäischen Union in der Förderperiode 2007 bis 2013 ist mehr als nur ein gewöhnliches Thema der Wirtschaftspolitik. Diese komplexe Materie entstammt einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit den Mechanismen europäischer Verwaltung und der Rolle von Multi-Level-Governance. Ursprünglich als Teil einer Masterarbeit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, beleuchtet dieses Buch die intricaten Zusammenhänge und bietet wertvolle Einblicke, die sowohl für akademische Leser als auch für Praktiker im Bereich der Wirtschaftspolitik von Bedeutung sind.
Ein zentrales Anliegen der Publikation ist die transparente Darstellung des WDM-Prozesses innerhalb der Verwaltungsstruktur der EU. In einer Welt, in der sich die Ebenen der Verwaltung kontinuierlich überlappen und verzahnen, vermittelt dieses Buch ein Verständnis für die zugrunde liegenden Prinzipien und Herausforderungen. Besonders die kommunale Ebene, die als vierte Ebene im Mehrebenensystem agiert, wird hierin umfassend diskutiert. Die Rolle und der Einfluss dieser Ebene auf wirtschaftsdienliche Maßnahmen sind entscheidend für die regionale Entwicklung und das Wachstumspotenzial von Gemeinschaften.
Eine bemerkenswerte Geschichte, die im Buch hervorgehoben wird, ist der Einführungsprozess von WDM im Jahre 2002. Diese Maßnahme wurde als Teil der EFRE-Aktion 'Wirtschaftsnahe Infrastruktur' in Berlin implementiert. Hier treffen wir auf die lange und nicht immer transparente Reise der Fördermittelbeantragung und -bewilligung. Der Leser wird in eine Erzählung gezogen, die nicht nur die administrativen Hürden aufzeigt, sondern auch die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten, wenn diese Hindernisse überwunden werden. Die Dringlichkeit, die Transparenz zu verbessern, wird in den Kapiteln detailliert untersucht, wobei konkrete Verbesserungsvorschläge die Schlussfolgerungen abrunden.
Für jeden, der in den Bereichen Bücher, Sachbücher, Business & Karriere, Wirtschaft, Wirtschaft international und USA tätig ist oder Interesse daran hat, bietet dieses Buch einen tiefgehenden Einblick in die wirtschaftspolitischen Herausforderungen und Chancen, die sich aus dem Mehrebenensystem der Europäischen Union ergeben. Es inspiriert sowohl zur analytischen Betrachtung als auch zur praxisnahen Anwendung dieser Erkenntnisse.
Letztes Update: 21.09.2024 13:39
Praktische Tipps
- Dieses Buch ist besonders geeignet für Studierende der Wirtschaftspolitik sowie Fachleute im Bereich der EU-Administration.
- Ein grundlegendes Verständnis der europäischen Verwaltungsstruktur und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist hilfreich.
- Lesen Sie das Buch Kapitel für Kapitel und notieren Sie sich wichtige Punkte, um die komplexen Zusammenhänge besser zu erfassen.
- Für vertiefte Kenntnisse empfiehlt sich die Lektüre von "Europäische Wirtschaftspolitik" von G. M. Kauffmann.
- Diskutieren Sie die Inhalte mit Kommilitonen oder Kollegen, um unterschiedliche Perspektiven zu gewinnen und das Gelernte anzuwenden.
Erfahrungen und Bewertungen
Das Förderinstrument 'Wirtschaftsdienliche Maßnahmen' (EFRE - WDM) hat in der Förderperiode 2007 bis 2013 viele Unternehmen unterstützt. Die Qualität der bereitgestellten Mittel und die Transparenz der Verfahren wurden vielfach positiv hervorgehoben (Quelle). Die Antragsprozesse sind klar strukturiert, was den Zugang zu Fördermitteln erleichtert (Quelle).
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis des EFRE - WDM wird als angemessen bewertet. Die bereitgestellten Mittel decken viele Kosten für Projekte ab, die im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklung von Bedeutung sind. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren von den Förderungen, die oft bis zu 80% der Projektkosten betragen können (Quelle).
Kritikpunkte und Herausforderungen
Einige Nutzer berichten von bürokratischen Hürden. Die umfangreiche Dokumentation kann abschreckend wirken. Außerdem gibt es gelegentlich Verzögerungen in der Bearbeitung der Anträge. Diese Aspekte führen zu Frustration bei den Antragstellern. Die Notwendigkeit, immer aktuelle Daten und Nachweise einzureichen, wird als belastend empfunden (Quelle).
Positive Aspekte
Die Förderung hat dazu beigetragen, innovative Projekte voranzutreiben. Unternehmen konnten neue Technologien entwickeln und umsetzen. Dies stärkt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch die regionale Wirtschaft insgesamt. Nutzer schätzen die Möglichkeit, durch die Fördermittel Wachstumschancen zu nutzen (Quelle).
Zusätzlich wird die Unterstützung bei der Vernetzung mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen als wertvoll erachtet. Diese Kooperationen fördern den Wissensaustausch und die Innovationskraft in der Region (Quelle).
Insgesamt zeigt sich, dass das EFRE - WDM einen bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung geleistet hat. Trotz einiger Herausforderungen überwiegen die positiven Erfahrungen der Nutzer. Die Förderung hat vielen Unternehmen geholfen, ihre Projekte zu realisieren und somit zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beizutragen.