'Umb daz sü deste me harkoment'. Das städtische Kaufhaus im Wirtschaftsleben des spätmittelalterlichen Straßburg
Historische Analyse des mittelalterlichen Handels in Straßburg
Historische Wirtschaftsentdeckung: Tauchen Sie ein in Straßburgs mittelalterliches Handelsleben – faszinierend und lehrreich!
Kurz und knapp
- Die Examensarbeit aus dem Jahr 2014 erhielt eine herausragende Bewertung von 1,0 an der Universität zu Köln.
- Das Werk bietet eine detaillierte historische Analyse der wirtschaftlichen Strukturen des mittelalterlichen Straßburg und deren Auswirkungen auf die heutige Wirtschaftspolitik.
- Beigelegte Straßburger Messeordnungen und ein historiografisch bedeutender Stadtplan von Conrad Morant aus dem Jahr 1548 bereichern das Buch als wertvolle Ressource.
- Es enthält nachvollziehbare Kapitel, die Themen wie Fernhandel und Handelsabgaben beleuchten, und bietet damit wichtige Erkenntnisse für Historiker und Wirtschaftswissenschaftler.
- Das Buch bietet Einblicke in die Funktionen und die Struktur des städtischen Kaufhauses als zentraler Umschlagplatz während der mittelalterlichen Messen.
- Die Arbeit richtet sich nicht nur an Fachleute, sondern ist auch für interessierte Laien ein lehrreiches Leseerlebnis, das die Basis moderner Wirtschaftssysteme erklärt.
Beschreibung:
Umb daz sü deste me harkoment'. Das städtische Kaufhaus im Wirtschaftsleben des spätmittelalterlichen Straßburg ist ein faszinierendes Werk, das tief in die wirtschaftliche Geschichte einer der bedeutendsten Städte des Mittelalters eintaucht. Diese Examensarbeit aus dem Jahr 2014, mit der Note 1,0 an der Universität zu Köln bewertet, beleuchtet die Rolle des Kaufhauses und seine entscheidende Bedeutung für die wirtschaftliche Topographie Straßburgs ab dem Jahr 1358.
Haben Sie sich jemals gefragt, welche Mechanismen den Handel und die wirtschaftliche Infrastruktur im mittelalterlichen Europa gestalteten? Diese historische Analyse bietet Ihnen nicht nur einen detaillierten Einblick in das Kaufhauswesen der Stadt, sondern fördert auch das Verständnis für die Anfänge des städtischen Handels und der Wirtschaftspolitik, die noch heute von Bedeutung sind. Die Arbeit gliedert sich in nachvollziehbare Kapitel, die die Entwicklung vom Fernhandel bis zu den spezifischen Handelsabgaben und Reglementierungen thematisieren.
Mit den beigelegten Straßburger Messeordnungen und dem umfangreichen Bildmaterial, darunter ein historiografisch bedeutender Stadtplan von Conrad Morant aus dem Jahr 1548, stellt dieses Werk eine wertvolle Ressource für Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und alle Geschichtsinteressierten dar. Es erlaubt es, die wirtschaftliche Dynamik einer mittelalterlichen Metropole nachzuvollziehen und bietet wichtige Einsichten in die damaligen Handelsstrukturen.
Stellen Sie sich vor, Sie stehen in den Straßen des spätmittelalterlichen Straßburg, während Händler aus ganz Europa anreisen, um ihre Waren feilzubieten. Der städtische Kaufhouse fungiert dabei als zentraler Umschlagplatz und Ort der Kontrolle. Die detaillierte Untersuchung des Kaufhauspersonals und seiner Aufgaben sowie die Diskussion über die Funktion des Kaufhauses während der Messen machen das Werk unverzichtbar für jeden, der mehr über die wirtschaftlichen Verflechtungen und den Einfluss von Handelsinstitutionen im Mittelalter erfahren möchte.
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Letztes Update: 21.09.2024 20:27
Praktische Tipps
- Dieses Buch ist ideal für Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Geschichtsinteressierte, die sich für das Mittelalter und städtische Handelsstrukturen interessieren.
- Ein grundlegendes Verständnis der mittelalterlichen Geschichte und Wirtschaft ist hilfreich, um die Zusammenhänge besser nachzuvollziehen.
- Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie sich Notizen zu den wichtigsten Punkten, um die komplexen Themen zu verinnerlichen.
- Für weiterführende Informationen empfiehlt sich "Die Entstehung der modernen Stadt" von Hans-Joachim Schmid.
Erfahrungen und Bewertungen
Das Buch "Umb daz sü deste me harkoment" bietet einen tiefen Einblick in die wirtschaftliche Struktur des spätmittelalterlichen Straßburg. Es thematisiert die Rolle des städtischen Kaufhauses und dessen Bedeutung ab 1358. Nutzer schätzen die umfassende Recherche und die detaillierte Darstellung der wirtschaftlichen Gegebenheiten (Quelle). Die klare Gliederung erleichtert das Verständnis der komplexen Zusammenhänge.
Qualität und Verarbeitung
Die Qualität des Buches überzeugt. Die Bindung ist robust, und die Seiten sind gut lesbar. Leser heben hervor, dass die Druckqualität hoch ist, was das Lesen angenehm macht. Die Verwendung von Karten und Abbildungen unterstützt die Inhalte zusätzlich (Quelle). Dies macht das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk für Interessierte an historischer Wirtschaftsgeschichte.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von den Nutzern als angemessen bewertet. Für die Tiefe der Informationen und die wissenschaftliche Qualität wird der Preis als fair angesehen. Leser äußern, dass ähnliche Werke oft teurer sind, jedoch nicht den gleichen Informationsgehalt bieten (Quelle).
Kritikpunkte
Einige Leser bemängeln die teilweise komplexe Sprache. Obwohl das Buch informativ ist, könnte es für Laien an manchen Stellen schwer verständlich sein. Die akademische Ausdrucksweise könnte Leser ohne historischen Hintergrund abschrecken. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Aktualität der Informationen. Einige Nutzer wünschen sich eine aktualisierte Auflage, die neue Erkenntnisse einbezieht (Quelle).
Positive Aspekte
Die Stärken des Buches liegen in der detaillierten Analyse und der gründlichen Quellenarbeit. Historiker und Studierende schätzen die prägnante Darstellung der wirtschaftlichen Aspekte von Straßburg. Die Einbeziehung von Primärquellen macht die Argumentation nachvollziehbar und lebendig. Leser heben hervor, dass das Buch nicht nur für Fachleute, sondern auch für Geschichtsinteressierte von großem Wert ist (Quelle).
Insgesamt liefert "Umb daz sü deste me harkoment" eine fundierte Grundlage für das Verständnis der wirtschaftlichen Verhältnisse im spätmittelalterlichen Straßburg. Trotz kleinerer Mängel überwiegen die positiven Aspekte deutlich, was das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für Geschichtsinteressierte macht.