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    Schweitzer fordert Digitalabgabe für Tech-Riesen zur Unterstützung der Medienlandschaft

    24.01.2026 29 mal gelesen 1 Kommentare

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer fordert eine Digitalabgabe für große Tech- und KI-Unternehmen, die von redaktionell erstellten Inhalten profitieren, ohne dafür zu zahlen. Diese Maßnahme soll die Geschäftsmodelle privater Medienanbieter schützen und ist Teil einer breiteren Diskussion über die Rolle der digitalen Wirtschaft in der Medienlandschaft. Schweitzer betont die Dringlichkeit des Themas und sieht in der Digitalabgabe ein wichtiges Instrument für die Medienfreiheit und die Demokratie. Er fordert ein zügiges Handeln, da den Medienanbietern die Zeit davonläuft.

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    Digitalsteuer - Schweitzer will Tech-Riesen stärker zur Kasse bitten

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer fordert, dass große Tech- und KI-Unternehmen, die von den Inhalten der Medien profitieren, stärker zur Kasse gebeten werden. Er betont, dass diese Unternehmen redaktionell erstellte Inhalte nutzen und diese kostenfrei zur Verfügung stellen, was die Geschäftsmodelle privater Medienanbieter gefährdet. Schweitzer plant eine Digitalabgabe, deren genaue Höhe noch im Kreis der Ministerpräsidenten beraten werden muss. Er fordert ein zügiges Handeln, da den Medienanbietern die Zeit davonläuft.

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    „Den Medienanbietern läuft die Zeit davon.“ - Alexander Schweitzer

    Die Forderung nach einer Digitalabgabe ist nicht neu und wurde auch von anderen Politikern, wie dem Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, unterstützt. Schweitzer stellt klar, dass die Digitalabgabe kein Instrument für einen Zollstreit ist, sondern ein wichtiges Thema für die Demokratie und die Medienfreiheit darstellt.

    Zusammenfassung: Alexander Schweitzer fordert eine Digitalabgabe für Tech-Unternehmen, um die Medienlandschaft zu schützen. Die genaue Höhe soll in einer Ministerpräsidentenkonferenz besprochen werden.

    Wirtschaft in der Euro-Zone wächst zum Jahresanfang moderat

    Die Wirtschaft in der Euro-Zone zeigt zu Beginn des Jahres 2026 ein moderates Wachstum. Der Einkaufsmanagerindex für Industrie und Dienstleister blieb im Januar bei 51,5 Punkten, was den Vormonatswert widerspiegelt. Fachleute hatten einen leichten Anstieg auf 51,8 Punkte erwartet. Der Index signalisiert weiterhin Wachstum, da er über der Marke von 50 liegt, jedoch bleibt die Erholung schwach.

    Die Industrie zeigt weiterhin Schwäche, während das Wachstum der Dienstleister etwas gedämpfter ausfällt. Der Chefvolkswirt Cyrus de la Rubia von der Hamburg Commercial Bank äußert, dass das geringe Auftragsplus keine Wende herbeiführen wird und die bisherigen Trends sich fortsetzen könnten.

    Zusammenfassung: Der Einkaufsmanagerindex in der Euro-Zone bleibt bei 51,5 Punkten, was ein moderates Wachstum signalisiert, jedoch zeigt die Industrie weiterhin Schwäche.

    Cicero Podcast Wirtschaft: „Wir haben die Grundlagen unserer Wirtschaft systematisch zerstört“

    Im Cicero Podcast äußert der Ökonom Daniel Stelter besorgniserregende Ansichten zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und Europa. Er warnt vor einer drohenden Hyperinflation und einem möglichen Zusammenbruch des Finanzsystems. Stelter erklärt, dass staatliche Schulden fundamental anders wirken als unternehmerische Kredite und dass Deutschland bereits hoffnungslos überschuldet sei, wenn man die implizite Staatsverschuldung berücksichtigt.

    Besonders kritisch sieht Stelter die Entwicklung des Euro, der sich von einer Stabilitäts- zu einer Schulden- und Transferarchitektur gewandelt hat. Er betont, dass die Europäische Zentralbank immer wieder eingreifen müsse, um einen Zusammenbruch zu verhindern, was zu Inflation und finanzieller Repression führen könnte.

    Zusammenfassung: Daniel Stelter warnt im Cicero Podcast vor einer drohenden wirtschaftlichen Krise in Deutschland und Europa, die durch hohe Staatsverschuldung und geopolitische Spannungen verschärft wird.

    Nach Mercosur-Streit: Grünen-Spitze tritt für mehr Handelsabkommen ein

    Die Grünen-Spitze hat beschlossen, einen Kurs für mehr Handelsabkommen zu verfolgen, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken. Dies geschieht im Kontext der Diskussionen rund um den Mercosur-Vertrag, der in der Vergangenheit auf Widerstand gestoßen ist. Die Partei sieht in Handelsabkommen eine Möglichkeit, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern und gleichzeitig ökologische Standards zu wahren.

    Die Grünen betonen, dass sie sich für faire Handelspraktiken einsetzen und die sozialen und ökologischen Standards in den Fokus rücken wollen. Dies könnte eine wichtige Rolle in der zukünftigen Handelspolitik Deutschlands spielen.

    Zusammenfassung: Die Grünen-Spitze plant, mehr Handelsabkommen zu unterstützen, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken und ökologische Standards zu wahren.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Forderung von Alexander Schweitzer nach einer Digitalabgabe für große Tech-Unternehmen ist ein entscheidender Schritt, um die Medienlandschaft in Deutschland zu schützen. Angesichts der Tatsache, dass diese Unternehmen von redaktionell erstellten Inhalten profitieren, während die Medienanbieter unter Druck stehen, ist eine faire Vergütung unerlässlich. Die Dringlichkeit, die Schweitzer betont, spiegelt die Realität wider, dass die Zeit für viele Medienanbieter knapp wird. Eine solche Abgabe könnte nicht nur die finanzielle Stabilität der Medien sichern, sondern auch die Vielfalt und Unabhängigkeit der Berichterstattung fördern, was für die Demokratie von zentraler Bedeutung ist.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Einführung einer Digitalabgabe für Tech-Unternehmen eine notwendige Maßnahme ist, um die Medienvielfalt und -freiheit in Deutschland zu gewährleisten.

    Quellen:

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    Ich finde die idee von schweinzer gut, aber irgendwie frag ich mich ob das wirklich was bringt?? Die großen tech firmen verdienen viel geld und zahlen oft nicht genug steuern. Wenn die jetz mehr zahlen müssen, bieten die dann besser an für die medien oder so?? Also ich mein, sehr viele von diesen firmen sind ja quasi monopolisten und wenn die was nicht wollen, dann passiert da einfach nix. Ich hab auch gelesen, dasss andere länder das auch machen wollen, die digitalabgabe mein ich. Aber wie wird das überhaupt kontrolliert? Und wer genau entscheidet da was? Vielleicht sind die ja auch nur hinterm geld her und die medien werden am end nichts davon haben. Es gibt ja auch schon viele kleine medien die nicht überleben können. Denk ich mal, denn die wachsen nicht wie die tech firmen. Also, bisschen schiss hab ich schon, weil wenn die nix bekommen dann ist das alles fürn arsch. Aber ein schritt in die richtige richtung, find ich. Und jetzt mal ehrlich, diese ganze digitalisierung macht es doch auch nicht einfacher oder? Die zeit rennt und jetzt muss man gucken was man dazu macht…Ich hoffe da kommt was dabei raus.

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