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    Sachsen intensiviert Halbleiter-Kooperationen mit Südkorea zur Förderung von Investitionen

    15.02.2026 27 mal gelesen 1 Kommentare

    Sachsen intensiviert seine Bemühungen im Halbleitersektor und plant eine engere Zusammenarbeit mit Südkorea, einem der führenden Märkte für Mikroelektronik weltweit. Mit dem Fokus auf Investitionsprojekte und technologische Kooperationen, insbesondere mit Branchenriesen wie Samsung und SK Hynix, positioniert sich Sachsen als attraktiver Standort für die Halbleiterindustrie. Erfahren Sie mehr über die strategischen Schritte und die Bedeutung dieser Partnerschaft für die sächsische Wirtschaft.

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    Mikrochips - Sachsen baut Halbleiter-Kontakte in Südkorea aus

    Die sächsische Mikrochipbranche plant eine verstärkte Zusammenarbeit mit Südkorea, einem der bedeutendsten Halbleitermärkte weltweit. Thomas Horn, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS), betont die vielfältigen Anknüpfungspunkte für Investitionsprojekte und technologische Kooperationen zwischen Sachsen und Südkorea, insbesondere mit Unternehmen wie Samsung und SK Hynix, die einen wesentlichen Anteil an der globalen Produktion von Speicherchips haben.

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    Die WFS wird ihre Aktivitäten neben Taiwan, Japan und den USA nun auch auf Südkorea ausrichten. Bei der Branchenmesse Semicon in Seoul präsentierte Sachsen sich als Halbleiter- und Mikroelektronikstandort und veranstaltete eine Investorenveranstaltung mit rund 70 Vertretern südkoreanischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

    „Wir sehen hier vielfältige Anknüpfungspunkte für Investitionsprojekte und technologische Kooperationen.“ - Thomas Horn, Geschäftsführer der WFS

    Zusammenfassung: Sachsen intensiviert die Zusammenarbeit mit Südkorea im Halbleitersektor, um Investitionen und technologische Kooperationen zu fördern.

    Ukraine-Krieg sorgt für „angespannte“ Lage in Russlands Wirtschaft

    Der Ukraine-Krieg hat die russische Stahlindustrie in eine prekäre Lage gebracht. Unternehmen klagen über hohe Zinsen und westliche Sanktionen, die zu einem Arbeitskräftemangel führen. Laut dem American Foreign Policy Council (AFPC) stiegen die Jobausschreibungen in den wirtschaftlich wichtigen Bereichen Öl und Gas, was auf einen Mangel an Personal hinweist.

    Die Stahlindustrie meldet Umsatzrückgänge von 16 Prozent und einen dramatischen Rückgang des EBITDA um 50 Prozent. Zudem berichten Insider von Investitionsrückgängen von 30 Prozent und dem Abbau von rund 3000 Stellen. Die Branche steht unter immensem Druck, da der innenpolitische Druck und die hohen Leitzinsen die wirtschaftliche Entwicklung bremsen.

    „Wenn die wirtschaftlich wichtigsten und traditionell widerstandsfähigsten Sektoren des Landes Schwierigkeiten haben, Personal zu finden, läuft etwas gewaltig schief.“ - AFPC

    Zusammenfassung: Die russische Stahlindustrie leidet unter den Folgen des Ukraine-Kriegs, mit signifikanten Umsatz- und Gewinnrückgängen sowie einem massiven Stellenabbau.

    Frankreich baut Atomkraftwerke

    Frankreich plant den Bau von sechs neuen Atomkraftwerken ab 2038 und die Verlängerung der Laufzeiten bestehender Reaktoren auf bis zu 60 Jahre. Diese Entscheidung kommt inmitten eines politischen Klimas, in dem die rechtsextreme Marine Le Pen eine stärkere Förderung der Kernenergie fordert. Premierminister Sébastien Lecornu hat die neue Energiestrategie vorgestellt, die auch eine Reduzierung des Ausbaus erneuerbarer Energien vorsieht.

    Die Regierung plant, den Anteil kohlenstoffarmer Energie bis 2030 von 40 auf 60 Prozent zu erhöhen. Gleichzeitig wird der Ausbau der Solarenergie von 54 Gigawatt auf 48 Gigawatt gesenkt, während die Offshore-Windkraftziele von 18 Gigawatt auf 15 Gigawatt reduziert werden. Diese Maßnahmen sollen die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern und die Energieversorgung sichern.

    „Wir wollen nicht mehr so abhängig von den Amerikanern sein.“ - Premierminister Sébastien Lecornu

    Zusammenfassung: Frankreich setzt auf den Ausbau der Atomkraft und reduziert gleichzeitig die Ziele für erneuerbare Energien, um die Energieversorgung zu sichern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

    Deutschland: Tausende Arbeitgeber verweigerten 2025 den Mindestlohn

    Im Jahr 2025 wurden bundesweit 25.765 Kontrollen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls durchgeführt, wobei in 6.121 Fällen Verfahren wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Mindestlohngesetz eingeleitet wurden. Besonders im Gast- und Hotelgewerbe wurden zahlreiche Verstöße festgestellt, die oft mit unzureichender Lohnzahlung und fehlenden Arbeitszeitnachweisen einhergingen.

    Der Mindestlohn stieg zum 1. Januar 2025 von 12,82 Euro auf 13,90 Euro, was 4,8 Millionen Jobs betraf. Trotz der Kontrollen bleibt die Dunkelziffer der Verstöße hoch, und es wird gefordert, die Kontrollen auszuweiten, um die Einhaltung des Mindestlohns zu gewährleisten.

    „Im Schnitt wird bei jeder vierten Kontrolle ein Mindestlohn-Verstoß aufgedeckt.“ - Cem Ince, Linkenabgeordneter

    Zusammenfassung: Tausende Arbeitgeber in Deutschland haben 2025 den Mindestlohn nicht eingehalten, was zu zahlreichen Verfahren und Forderungen nach intensiveren Kontrollen führt.

    Ukraine-Krieg aktuell: Hunderte Drohnen gleichzeitig – Putins Wirtschaft kassiert harten Schlag

    Die Ukraine setzt im Konflikt mit Russland zunehmend auf den Einsatz von Drohnen, was die russische Luftabwehr vor große Herausforderungen stellt. Diese neue Taktik hat nicht nur militärische, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen auf Russland, da die Kosten für die Verteidigung steigen und die Effizienz der Luftabwehr in Frage gestellt wird.

    Die russische Wirtschaft leidet unter den anhaltenden westlichen Sanktionen, die die Produktion und den Export von wichtigen Gütern stark beeinträchtigen. Experten warnen, dass die Kombination aus militärischem Druck und wirtschaftlichen Sanktionen die Stabilität der russischen Wirtschaft gefährdet.

    „Die Kombination aus militärischem Druck und wirtschaftlichen Sanktionen gefährdet die Stabilität der russischen Wirtschaft.“ - Expertenmeinung

    Zusammenfassung: Der Ukraine-Krieg und der verstärkte Einsatz von Drohnen stellen eine ernsthafte Herausforderung für die russische Wirtschaft dar, die unter den Folgen westlicher Sanktionen leidet.

    Einschätzung der Redaktion

    Die verstärkte Zusammenarbeit Sachsens mit Südkorea im Halbleitersektor ist ein strategisch wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Mikrochipbranche zu stärken. Angesichts der globalen Abhängigkeit von Halbleitern und der Dominanz südkoreanischer Unternehmen wie Samsung und SK Hynix könnte diese Kooperation nicht nur zu technologischen Fortschritten führen, sondern auch signifikante Investitionen in die Region bringen. Die Teilnahme an der Semicon-Messe in Seoul und die gezielte Ansprache südkoreanischer Investoren unterstreichen das Potenzial für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Initiative Sachsens, sich im Halbleitermarkt zu positionieren, sowohl für die lokale Wirtschaft als auch für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Bedeutung ist.

    Die Situation der russischen Stahlindustrie verdeutlicht die gravierenden wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs. Die signifikanten Umsatz- und Gewinnrückgänge sowie der Stellenabbau sind alarmierende Indikatoren für die Stabilität der russischen Wirtschaft. Die Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden, deuten auf tiefere strukturelle Probleme hin, die durch westliche Sanktionen und interne wirtschaftliche Herausforderungen verstärkt werden. Dies könnte langfristig zu einer Schwächung der russischen Industrie führen und die wirtschaftliche Resilienz des Landes gefährden.

    Insgesamt zeigt die Lage der Stahlindustrie, dass der Ukraine-Krieg nicht nur militärische, sondern auch tiefgreifende wirtschaftliche Konsequenzen hat.

    Frankreichs Entscheidung, den Bau neuer Atomkraftwerke voranzutreiben, während gleichzeitig die Ziele für erneuerbare Energien gesenkt werden, ist ein klarer Hinweis auf die Prioritäten der Regierung in Bezug auf die Energieversorgung. Diese Strategie könnte kurzfristig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern und die Energieversorgung sichern, birgt jedoch das Risiko, dass der Ausbau erneuerbarer Energien ins Stocken gerät. In einem sich wandelnden globalen Energiemarkt könnte Frankreichs Fokus auf Atomkraft langfristig die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich nachhaltiger Energien beeinträchtigen.

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    Ich finde es super, dass Sachsen sich jetzt auch mit Südkorea zusammentut - das ist echt wichtig für die Zukunft der Halbleiterproduktion hierzulande!

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