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    Russlands Wirtschaft unter Druck: Steigende Steuern und stagnierendes Wachstum 2026

    07.01.2026 124 mal gelesen 5 Kommentare

    Die russische Wirtschaft steht vor einer kritischen Phase, in der steigende Steuern und stagnierende Einnahmen die Stabilität gefährden. Prognosen deuten auf ein minimales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hin, während die hohen Kriegsausgaben die wirtschaftliche Lage weiter belasten. In diesem Pressespiegel werden die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in der russischen Wirtschaft sowie deren Auswirkungen auf die globale Marktsituation beleuchtet.

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    Russlands Wirtschaft drohen weitere Verluste: Höhere Steuern werden zur Last

    Die russische Wirtschaft steht vor erheblichen Herausforderungen, da steigende Steuern und stagnierende Einnahmen die wirtschaftliche Stabilität belasten. Experten prognostizieren für 2026 kaum Wachstum, während die Kriegsausgaben weiterhin hoch bleiben. Laut der Moscow Times wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur um rund 1 Prozent wachsen, was die wirtschaftliche Lage weiter verschärfen könnte.

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    Die staatlichen Ausgaben sollen von rund 42 Billionen Rubel im Jahr 2025 auf etwa 44 Billionen Rubel im Jahr 2026 steigen, was inflationsbereinigt jedoch nur eine begrenzte Wirkung auf die Wirtschaft hat. Die Zinsen zur Inflationsbekämpfung liegen bei rund 16 Prozent, was die Stagnation der Wirtschaft weiter verstärkt. Die Prognosen des Instituts für Wirtschaftsvorhersagen der Russischen Akademie der Wissenschaften und des Internationalen Währungsfonds zeigen ein ähnliches Bild: 0,7 Prozent Wachstum für 2025 und 1,4 Prozent für 2026.

    „Die anhaltend hohen Ausgaben für den Ukraine-Krieg wirken zunehmend als Bremse für die Wirtschaft.“

    Zusammenfassung: Russlands Wirtschaft wird durch steigende Steuern und stagnierende Einnahmen belastet, mit einem prognostizierten BIP-Wachstum von nur 1 Prozent für 2026.

    Förderung - 90 Anträge fürs Landwirtschafts-Existenzgründerprogramm

    Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte hat ein Existenzgründerprogramm ins Leben gerufen, um junge Menschen in die Landwirtschaft zu bringen. Bislang sind 90 Anträge eingegangen, die nun geprüft werden. Das Land stellt für das aktuelle Antragsverfahren rund zwei Millionen Euro bereit, um Neueinsteiger und Junglandwirte bei der Hofübernahme zu unterstützen.

    Bei einer außerfamiliären Betriebsübernahme wird eine Förderung von 100.000 Euro gezahlt, während bei innerfamiliären Übernahmen 70.000 Euro zur Verfügung stehen. Die Ministerin betont, dass Konzepte, die Umwelt- und Klimaschutz berücksichtigen, besonders gefördert werden sollen.

    „Es macht ja einen Unterschied, ob ich einen Hof übernehme und nichts verändern will, oder ob ich einen Hof erbe und ganz viel verändern will.“

    Zusammenfassung: Niedersachsens Existenzgründerprogramm für die Landwirtschaft hat 90 Anträge erhalten und stellt zwei Millionen Euro für die Förderung bereit.

    Nach US-Angriff auf Venezuela: Trump verursacht Russlands Wirtschaft neue Ölprobleme

    Der US-Angriff auf Venezuela hat weitreichende Konsequenzen für die russische Wirtschaft. Präsident Trump plant, die venezolanische Ölproduktion zu fördern, was die Einnahmen Russlands aus dem Ölgeschäft unter Druck setzen könnte. Die Ölpreise schwanken bereits, und es besteht die Möglichkeit eines Überangebots auf den Märkten, was die finanziellen Mittel Russlands weiter einschränken könnte.

    Die Preise für die US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) fielen in der ersten Handelsstunde um bis zu 1,4 Prozent, während die Brent-Ölsorte bei 60,50 US-Dollar pro Barrel notierte. Russische Energieexperten rechnen mit einem weiteren Rückgang der Ölpreise, was die Einnahmen aus den Ölexporten erheblich schmälern könnte.

    „Ein Dämpfer im Ölhandel, wie niedrigere Ölpreise, ist ein Dämpfer für die Finanzmittel der russischen Wirtschaft.“

    Zusammenfassung: Der US-Angriff auf Venezuela könnte die russische Wirtschaft durch sinkende Ölpreise und Einnahmen aus dem Ölgeschäft erheblich belasten.

    CSU-Winterklausur: Priorität Wirtschaft - wie die Union die Krise beenden will

    Die CSU hat bei ihrer Winterklausur die Bekämpfung der Wirtschaftskrise in den Mittelpunkt ihrer Agenda gestellt. CSU-Chef Markus Söder forderte eine Neubewertung bereits getroffener Vereinbarungen aufgrund der schlechten Wirtschaftslage. Kanzler Friedrich Merz räumte ein, dass die Ankurbelung der deutschen Wirtschaft für 2026 höchste Priorität habe.

    Söder forderte das sofortige Vorziehen der für 2028 geplanten Unternehmenssteuerreform rückwirkend ab dem 1. Januar 2026, was Kosten von 4,6 Milliarden Euro verursachen könnte. Die Union sieht die Stärkung der Wirtschaft als zentralen Punkt, um die Zustimmungswerte für die AfD zu senken.

    „Wir brauchen endlich wieder Zuversicht, den Turnaround.“

    Zusammenfassung: Die CSU setzt die Bekämpfung der Wirtschaftskrise als Priorität und fordert eine sofortige Unternehmenssteuerreform zur Stärkung der Wirtschaft.

    Nvidia überholt Apple als teuerster Konzern - SAP fällt ab

    Der Boom um Künstliche Intelligenz hat dazu geführt, dass Nvidia mit einem Börsenwert von über 4,5 Billionen Dollar Apple überholt hat, das auf rund vier Billionen Dollar kam. Diese Entwicklung zeigt die Dominanz der US-Techkonzerne, während deutsche Unternehmen in der Rangliste zurückfallen. SAP liegt mit einem Börsenwert von 285 Milliarden Dollar auf Rang 45 und hat sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert.

    Die Studie der Beratungsgesellschaft EY zeigt, dass von den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt 60 in den USA ansässig sind. Die Krise der deutschen Automobilindustrie spiegelt sich ebenfalls in den Börsenwerten wider, da kein deutscher Autohersteller mehr unter den 300 teuersten Unternehmen vertreten ist.

    „Europa spielt im KI-Rennen an den Börsen nur eine Nebenrolle.“

    Zusammenfassung: Nvidia hat Apple als teuersten Konzern überholt, während deutsche Unternehmen in der Rangliste zurückfallen und Europa im KI-Rennen an Bedeutung verliert.

    Wirtschaft in MV: Gedämpfte Erwartungen für 2026

    In Mecklenburg-Vorpommern zeigen die Ergebnisse einer Jahresauftakt-Umfrage, dass die Zahl der Optimisten leicht zugenommen hat, jedoch bleibt der Fachkräftemangel ein zentrales Problem. Die wirtschaftlichen Erwartungen für 2026 sind gedämpft, was auf anhaltende Unsicherheiten in verschiedenen Branchen hinweist.

    Die Umfrage deutet darauf hin, dass trotz eines leichten Anstiegs der Optimisten, die Herausforderungen in der Wirtschaft weiterhin bestehen. Die Sorgen um den Fachkräftemangel und die allgemeine wirtschaftliche Lage bleiben präsent.

    „Die Zahl der Optimisten hat leicht zugenommen, jedoch bleibt der Fachkräftemangel ein zentrales Problem.“

    Zusammenfassung: In Mecklenburg-Vorpommern sind die wirtschaftlichen Erwartungen für 2026 gedämpft, trotz eines leichten Anstiegs der Optimisten.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuellen Entwicklungen in der russischen Wirtschaft verdeutlichen die gravierenden Herausforderungen, mit denen das Land konfrontiert ist. Die Kombination aus steigenden Steuern, stagnierenden Einnahmen und hohen Kriegsausgaben führt zu einer besorgniserregenden wirtschaftlichen Lage. Die Prognosen für das BIP-Wachstum sind ernüchternd und deuten auf eine anhaltende Stagnation hin, was die langfristige Stabilität der russischen Wirtschaft gefährdet.

    Zusätzlich wird die Situation durch externe Faktoren wie den US-Angriff auf Venezuela verschärft, der die Ölpreise unter Druck setzt und somit die Einnahmen Russlands aus dem Ölgeschäft gefährdet. Diese Entwicklungen könnten zu einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Lage führen und die Abhängigkeit von Ölexporten verstärken.

    Insgesamt zeigt sich, dass die russische Wirtschaft in einer kritischen Phase steckt, in der sowohl interne als auch externe Faktoren die Stabilität und das Wachstum erheblich beeinträchtigen. Die Notwendigkeit von Reformen und einer Diversifizierung der Wirtschaft wird immer dringlicher.

    Wichtigste Erkenntnisse: Russlands Wirtschaft steht vor erheblichen Herausforderungen durch steigende Steuern und stagnierende Einnahmen. Prognosen deuten auf eine anhaltende Stagnation hin, während externe Faktoren wie der US-Angriff auf Venezuela die Situation weiter verschärfen könnten.

    Quellen:

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    Na ja, die Probleme in Russland sind echt nicht zu ignorieren, aber die steigenden Ölpreise und die hohen Kriegsausgaben sind ja nicht unbedingt neu – wird spannend zu sehen, wie die sich da rauswinden wollen.
    Also ich frage mich, wie lange die Russen das so durchhalten können, die hohen Steuern und diese ständigen Kriegsausgaben sind ja wirklich der Hammer, das kann nicht gutgehen langfristig!
    Ich find's echt krass, was da in Russland abgeht. Die steigenden Steuern und das lahme Wachstum setzen dem Land echt zu. Und mit dem laufenden Krieg, der ja auch Geld kostet, wird's echt nicht einfacher. Ich mein, die Regierung hat echt das Gefühl, dass sie die Leute immer mehr auspressen müssen, um irgendwie über Wasser zu bleiben. Für die normalen Leute wird das ja niemanden einfacher, die können sich doch kaum noch was leisten.

    Und dann die ganzen Prognosen für 2026 – da kann man ja nur den Kopf schütteln. Dieses minimalistische Wachstum von 1 Prozent klingt ja eher nach einem Treppenwitz. Wenn das so weitergeht, wer weiß, was dann noch alles passiert. Ich frage mich auch, wie die ganzen Sanktionen und der Druck von außen dabei spielen. Die müssen sich ja echt was einfallen lassen, um da wieder rauszukommen. Man kann nur hoffen, dass da irgendwann ein Umdenken stattfindet – aber ich glaube, da müssen wir noch lange warten.

    Das mit dem US-Angriff auf Venezuela bringt ja noch mehr Unsicherheit rein. Wenn die Amerikaner jetzt auch noch den Ölmarkt durcheinanderbringen, kann sich Russland wirklich warm anziehen. Ölpreise schwanken immer mal, aber wenn die durch so einen Druck noch weiter sinken, wird's echt eng für die Russische Wirtschaft. Und das hat dann nicht nur Einfluss auf Russland selbst, sondern auch auf die ganze Welt, wenn's zum Beispiel um Energiepreise geht. Das kann die ganze Marktlage beeinflussen.

    Ich bin echt gespannt, was noch auf uns zukommt. Man muss echt die Augen offen halten, weil das, was da abgeht, eine spannende, aber auch beunruhigende Entwicklung ist. Die Situation könnte sich noch weiter verschärfen, wenn sie nicht bald richtige Lösungen finden. Es bleibt abzuwarten, wie das alles weitergeht.
    Ich find's echt krass, wie sich die Lage in Russland entwickelt. Die hohen Kriegsausgaben und die steigenden Steuern werden das Land echt enorm belasten. Und die Prognosen mit nur 1% Wachstum sind ja fast schon beschämend. Ich frag mich, ob die Russen da langfristig was reißen können oder ob wir da bald mit noch größeren Problemen rechnen müssen.
    Ich finde es krass, wie sich all die Probleme in Russland summieren – steigende Steuern und stagnierendes Wachstum, das klingt echt nach einem Teufelskreis, aus dem sie schwer rauskommen werden.

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