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    Russlands Wirtschaft trotzt Sanktionen, US-Staatskapitalismus wächst, junge Deutsche verschuldet

    19.08.2025 88 mal gelesen 2 Kommentare

    Internationale Sanktionen, politische Gipfeltreffen, Staatskapitalismus in den USA, die Verschuldung junger Deutscher, Strukturwandel in NRW und eine neue Insolvenz im Harz: Der aktuelle Pressespiegel beleuchtet die wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen und Herausforderungen – von globalen Machtspielen bis zu regionalen Krisen.

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    Russlands Wirtschaft bleibt trotz Sanktionen stabil

    Wie der Deutschlandfunk berichtet, zeigt sich die russische Wirtschaft trotz des anhaltenden Angriffskrieges gegen die Ukraine widerstandsfähiger als von vielen Experten erwartet. Die Sanktionen der Europäischen Union haben bislang nicht die erhoffte Wirkung entfaltet. Russland kann weiterhin auf zahlreiche Handelspartner wie China und Indien zurückgreifen, was die wirtschaftlichen Folgen der Sanktionen abmildert.

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    Die Analyse des Senders hebt hervor, dass Russland wirtschaftlich in der Lage ist, den Krieg gegen die Ukraine noch lange fortzuführen. Die Resilienz der russischen Wirtschaft wird unter anderem durch die Diversifizierung der Handelsbeziehungen und die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen gestützt.

    • Russland bleibt wirtschaftlich handlungsfähig.
    • Die EU-Sanktionen zeigen bislang nur begrenzte Wirkung.
    • Wichtige Partnerländer sind China und Indien.

    Infobox: Russland kann trotz internationaler Sanktionen weiterhin auf bedeutende Wirtschaftspartner setzen und bleibt wirtschaftlich stabil. (Quelle: Deutschlandfunk)

    Trump-Putin-Gipfel: Milliardenverluste für Russlands Wirtschaft

    Der von vielen Beobachtern mit Spannung erwartete Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin endete laut Frankfurter Rundschau ohne konkrete Ergebnisse. Die russische Börse reagierte unmittelbar mit einem deutlichen Kursrutsch: Der Moskauer Börsenindex fiel um rund zwei Prozent, was etwa 130 Milliarden Rubel beziehungsweise 1,3 Milliarden Euro an Marktkapitalisierung vernichtete. Besonders betroffen waren verstaatlichte Energieunternehmen wie Gazprom (minus 2,9 Prozent), Rosneft (minus 2,6 Prozent) und Sovcomflot (minus 3 Prozent, Stand 16. August).

    Die Hoffnung auf eine Annäherung zwischen den USA und Russland hatte die russische Börse in den Tagen vor dem Gipfel noch um 8,3 Prozent steigen lassen (7. bis 13. August). Doch das Ausbleiben von Vereinbarungen, etwa zu einem Waffenstillstand oder zur Aufhebung von Sanktionen, führte zu Enttäuschung an den Märkten. Die Yale School of Management listet rund 1000 westliche Unternehmen, die Russland nach der Invasion der Ukraine verlassen oder ihre Aktivitäten eingeschränkt haben. Ein Wiedereinstieg westlicher Firmen wäre laut russischer Nachrichtenagentur TASS nur über Joint Ventures mit russischen Unternehmen möglich.

    „Die Märkte haben mehr erwartet – einen Waffenstillstand, irgendeine Art von Übereinkunft, sogar ein Memorandum über gegenseitiges Verständnis oder eventuell verschwindende Sanktionen“, so der Investment-Banker Yevgeni Kogan laut Moscow Times.
    Unternehmen Kursverlust
    Gazprom -2,9 %
    Rosneft -2,6 %
    Sovcomflot -3 %

    Infobox: Nach dem ergebnislosen Trump-Putin-Gipfel verlor die russische Börse 1,3 Milliarden Euro an Marktkapitalisierung. Die Rückkehr westlicher Unternehmen bleibt schwierig. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Staatskapitalismus in den USA unter Donald Trump

    Der Spiegel berichtet, dass sich unter US-Präsident Donald Trump der Staatskapitalismus in den USA zu einem Risiko für die größte Volkswirtschaft der Welt entwickelt. Trump wird im Artikel als „CEO von allem“ bezeichnet, was auf seine umfassende Einflussnahme auf die Wirtschaftspolitik und die Steuerung von Unternehmen hindeutet.

    Der Artikel hebt hervor, dass diese Entwicklung zu einer stärkeren staatlichen Kontrolle und Einflussnahme auf die Wirtschaft führt. Die Rolle des Präsidenten als oberster Entscheider in wirtschaftlichen Fragen wird als potenzielles Risiko für die Stabilität und Innovationskraft der US-Wirtschaft gesehen.

    • Staatskapitalismus nimmt unter Trump zu.
    • Der Präsident agiert als „CEO von allem“.
    • Risiken für die Innovationskraft und Stabilität der US-Wirtschaft werden gesehen.

    Infobox: Die zunehmende staatliche Einflussnahme unter Trump wird als Risiko für die US-Wirtschaft bewertet. (Quelle: Spiegel)

    Generation Kredit: Junge Menschen in Deutschland verschuldet

    Wie SZ.de berichtet, geraten immer mehr junge Menschen in Deutschland in die Schuldenfalle. Am Beispiel von Anna Dieckbreder, die mit Ende 20 vor einem finanziellen Desaster steht, wird die Problematik verdeutlicht. Sie muss monatlich knapp 2000 Euro an Kreditraten zahlen, hat ihre Konten überzogen und ihre Kreditkarten sind am Limit. Die Bank fordert sie auf, ihr Konto bis zum Monatsende auszugleichen.

    Der Artikel geht darauf ein, dass viele junge Menschen in Deutschland ähnliche Probleme haben. Gründe sind unter anderem Konsum auf Kredit, fehlende finanzielle Bildung und die einfache Verfügbarkeit von Ratenkäufen und Kreditkarten. Die Situation verschärft sich, wenn Rücklagen fehlen und die monatlichen Verpflichtungen nicht mehr bedient werden können.

    • Junge Menschen geraten zunehmend in die Schuldenfalle.
    • Hohe monatliche Kreditraten und überzogene Konten sind häufig.
    • Fehlende Rücklagen verschärfen die Situation.

    Infobox: Immer mehr junge Menschen in Deutschland sind hoch verschuldet und kämpfen mit hohen Kreditraten. (Quelle: SZ.de)

    Wirtschaftlicher Wandel bei Benteler in NRW

    Der WDR berichtet in der Sendung „Made in NRW: Wirtschaft, Wandel und Wohlstand? Die Firma Benteler“ über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens Benteler in Ostwestfalen-Lippe. Die Reportage beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, mit denen das Unternehmen im Zuge des wirtschaftlichen Wandels konfrontiert ist.

    Im Fokus stehen die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens an veränderte Marktbedingungen und die Bedeutung von Innovationen für den Erhalt von Wohlstand in der Region. Die Sendung zeigt, wie Benteler auf den Strukturwandel reagiert und welche Rolle das Unternehmen für die regionale Wirtschaft spielt.

    • Benteler steht für wirtschaftlichen Wandel in NRW.
    • Innovationen und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend.
    • Das Unternehmen ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

    Infobox: Benteler begegnet dem wirtschaftlichen Wandel mit Innovationen und bleibt ein bedeutender Akteur in Ostwestfalen-Lippe. (Quelle: WDR)

    Insolvenz eines Unternehmens am Harz

    Wie der Harzkurier berichtet, hat die SEV Edelstahlverarbeitung GmbH in Ellrich Insolvenz angemeldet. Damit setzt sich die Serie von Insolvenzen in der Region Harz fort. Über die genauen Hintergründe und Auswirkungen der Insolvenz liegen bislang keine weiteren Informationen vor.

    Die Meldung unterstreicht die wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen Unternehmen in der Region konfrontiert sind. Die Insolvenz der SEV Edelstahlverarbeitung GmbH ist ein weiteres Beispiel für die angespannte Lage im Mittelstand.

    • SEV Edelstahlverarbeitung GmbH in Ellrich meldet Insolvenz an.
    • Die Region Harz ist von weiteren Insolvenzen betroffen.

    Infobox: Die SEV Edelstahlverarbeitung GmbH in Ellrich hat Insolvenz angemeldet – ein weiteres Zeichen für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Region Harz. (Quelle: Harzkurier)

    Einschätzung der Redaktion

    Die anhaltende wirtschaftliche Stabilität Russlands trotz umfassender Sanktionen unterstreicht die Grenzen internationaler Sanktionspolitik, wenn alternative Handelsbeziehungen bestehen. Die Fähigkeit, wirtschaftliche Rückschläge durch Kooperationen mit Ländern wie China und Indien abzufedern, verschafft Russland einen strategischen Vorteil und verlängert die Handlungsfähigkeit im geopolitischen Konflikt. Dies erhöht den Druck auf westliche Staaten, ihre wirtschaftlichen und diplomatischen Instrumente zu überdenken und gegebenenfalls neu auszurichten, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

    • Russlands wirtschaftliche Resilienz schwächt die Hebelwirkung westlicher Sanktionen.
    • Die internationale Arbeitsteilung und neue Allianzen gewinnen an Bedeutung für die globale Wirtschaftspolitik.
    • Langfristige geopolitische Stabilität bleibt ohne wirksamere Maßnahmen fraglich.

    Quellen:

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    Die Insolvenz in Ellrich ist wirklich heftig, man merkt richtig, wie der Harz wirtschaftlich langsam immer mehr Probleme kriegt und es trifft halt oft die kleineren Betriebe zuerst.
    Also das mit der russiche Börse hab ich garnicht so gecehkt, die verliern einfach mal so milliarden nur weil son Treffen von Trump und Putin nicht so lauft wie die gedacht ham. Dachte immer da gehts eher langsam aber da schein die Laune von nen Politiker voll auswirkungen zu machen. Wenn Gazprom minus macht, meint ihr dann der gas Preis wird bei uns auch wieder billiger? Könnten die dann ja eigtl mal machen, aber warscheinlich steigerts nur weiter, wie immer.

    Un klar mit den ganzen Sanktione, die greifen eigentlihc ja gar net richtig weil Russland ja immer noch mit China und so weiter macht. Frag mich ob es dann überhaupt jemals wirkt oder ob die das einfach aussitzen bis der Westne die Lust verliert. In Facebook stand mal, das rußische Oligarchen alles in Krypto umstellen, dann merkt keiner mehr was, vielleicht is auch da der Ursprung von den ganzen crashs.

    Am Schluss find ich das schon verrückt: So viel passiert in der Wirtschaft, mal crasht was, dann boomen Aktien und dann wird das alles einfach mal von Verhandlungen beeinflusst und keiner blickt mehr was da die Regel ist. Früher war das klar: schlechte Nachrichten gleich schlechte Börsen. Heut krieg ichs kaum mit, wenn nicht so Seiten wie hier das mal erklären. Aber echt, Aktienmarkt fühlt sich manchmal wie Lotto an, von wegen rational und so, ich wette die wissen selber nicht warum alles immer schwankd.

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