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    Mädchen schneiden in Wirtschaftstests schlechter ab als Jungen, Studie zeigt Rückstand

    29.08.2025 22 mal gelesen 1 Kommentare

    Eine aktuelle Studie der Universität Tübingen zeigt alarmierende Unterschiede im ökonomischen Wissen zwischen Mädchen und Jungen. Während Jungen in Wirtschaftstests im Schnitt um 13 Prozent besser abschneiden, haben Mädchen einen Rückstand, der fast drei Viertel eines Schuljahres entspricht. Diese Erkenntnisse werfen Fragen zur Chancengleichheit im Bildungsbereich auf und verdeutlichen die Notwendigkeit gezielter Maßnahmen, um das Interesse und die Fähigkeiten von Mädchen in wirtschaftlichen Themen zu fördern. Lesen Sie weiter, um mehr über die Hintergründe und mögliche Lösungsansätze zu erfahren.

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    Studie: Mädchen wissen weniger über Wirtschaft als Jungen

    Eine großangelegte Studie der Universität Tübingen hat ergeben, dass Mädchen in ökonomischen Wissenstests im Schnitt um 13 Prozent schlechter abschneiden als Jungen. Dies entspricht einem Rückstand von fast drei Vierteln eines Schuljahres. Die Studie befragte knapp 2.000 Zehntklässlerinnen und Zehntklässler und zeigte, dass die Schüler mehr als acht von zwölf Wissensfragen zu Themen wie Inflation oder Zinsberechnung richtig beantworteten, während die Schülerinnen weniger als sieben Fragen korrekt beantworteten.

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    „Die Unterschiede zeigen sich schon in jungen Jahren – genau dort müssen wir gegensteuern“, sagte Studienleiterin Taiga Brahm.

    Die Hauptgründe für diesen Wissensunterschied sind geringere mathematische Fähigkeiten und weniger Interesse an wirtschaftlichen Themen bei den Mädchen. Die Forscher schlagen vor, gezielte Maßnahmen im Unterricht zu ergreifen, um das Selbstvertrauen der Mädchen zu stärken, wie Rollenspiele und praxisnahe Projekte.

    Zusammenfassung: Mädchen haben in Wirtschaftstests einen signifikanten Wissensrückstand von 13 Prozent im Vergleich zu Jungen. Maßnahmen zur Förderung des Interesses und der Fähigkeiten von Mädchen sind dringend erforderlich.

    Indien: Russland vor Ausweitung seiner Ölexporte nach Indien

    Russland plant, seine Ölexporte nach Indien erheblich auszuweiten, da durch ukrainische Drohnenangriffe beschädigte Raffinerien im eigenen Land die Verarbeitung von Rohöl einschränken. Händler berichten, dass indische Raffinerien ihre Käufe für September um 10 bis 20 Prozent steigern, was 150.000 bis 300.000 Barrel pro Tag entspricht. Die russischen Exporteure bieten die Sorte Urals mit einem Abschlag von zwei bis drei Dollar pro Barrel auf die Referenzsorte Brent an.

    Indien ist seit dem Einmarsch in die Ukraine 2022 zum größten Abnehmer russischen Öls geworden, was zu scharfer Kritik aus Washington geführt hat. Die US-Regierung hat die Zölle auf indische Importe auf 50 Prozent verdoppelt, während Indien weiterhin an den russischen Importen festhält.

    Zusammenfassung: Russland plant eine Ausweitung seiner Ölexporte nach Indien, während die indischen Raffinerien ihre Käufe aufgrund beschädigter Raffinerien in Russland erhöhen. Dies führt zu Spannungen mit den USA.

    Deutsch-französischer Ministerrat: Gemeinsame Beratungen über Wirtschaft und Sicherheit

    In Südfrankreich beraten die Regierungen Deutschlands und Frankreichs über die Wirtschafts- und Sicherheitspolitik. Diese Gespräche sind Teil der Bemühungen, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu stärken und gemeinsame Strategien zu entwickeln, um aktuellen Herausforderungen in der Wirtschaft und Sicherheit zu begegnen.

    Die Minister beider Länder werden Themen wie die wirtschaftliche Zusammenarbeit, die Energieversorgung und die Sicherheitslage in Europa erörtern. Diese Beratungen sind entscheidend, um die transatlantischen Beziehungen zu festigen und eine gemeinsame europäische Antwort auf globale Herausforderungen zu finden.

    Zusammenfassung: Deutschland und Frankreich führen Gespräche über Wirtschaft und Sicherheit, um die Zusammenarbeit zu stärken und gemeinsame Strategien zu entwickeln.

    Marode Rheinbrücken in NRW: Wirtschaft und Logistik fordern mehr Tempo

    Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Düsseldorf und andere Wirtschaftsvertreter fordern schnellere Planungsverfahren zur Sanierung maroder Rheinbrücken in Nordrhein-Westfalen. Viele der 23 Straßenbrücken über den Rhein sind in einem schlechten Zustand, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen für die Transport- und Logistikbranche führt. Die IHK fordert, dass der Ersatzneubau der Josef-Kardinal-Frings-Brücke zwischen Düsseldorf und Neuss oberste politische Priorität haben sollte.

    Aktuell müssen Lkw auf der Strecke Düsseldorf-Neuss Umleitungen in Kauf nehmen, was zu Zeitverlusten und zusätzlichen Kosten führt. Die IHK schlägt vor, Planungszeiträume auf ein Jahr zu reduzieren und ein spezialisiertes Infrastruktursenat einzurichten, um schnelle Gerichtsverfahren zu ermöglichen.

    Zusammenfassung: Die IHK fordert schnellere Sanierungsmaßnahmen für marode Rheinbrücken in NRW, um die Transport- und Logistikbranche zu entlasten.

    Volker Wissing übernimmt neuen Posten in der Wirtschaft

    Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing wechselt in die Wirtschaft und wird den Vorsitz eines neu gegründeten Beirates bei der Christ Capital GmbH übernehmen. Diese Unternehmensgruppe, zu der auch die Beratungsfirma "Joschka Fischer & Company" gehört, sucht nach einem erfahrenen Berater, um ihre strategischen Ziele zu erreichen.

    Wissing, der zuvor Generalsekretär der FDP war, hat während seiner politischen Karriere enge Verbindungen zur Unternehmensgruppe aufgebaut. Seine Berufung zum Beiratsvorsitzenden muss von der Bundesregierung genehmigt werden, da es gesetzliche Regelungen gibt, die eine solche Tätigkeit innerhalb von 18 Monaten nach dem Ausscheiden aus dem Amt einschränken können.

    Zusammenfassung: Volker Wissing wechselt von der Politik in die Wirtschaft und wird Vorsitzender eines Beirates bei der Christ Capital GmbH, was eine Genehmigung der Bundesregierung erfordert.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Ergebnisse der Studie aus Tübingen verdeutlichen einen signifikanten Wissensunterschied zwischen Mädchen und Jungen im Bereich Wirtschaft. Dies ist nicht nur ein Indikator für bestehende Bildungsungleichheiten, sondern auch ein Hinweis auf die Notwendigkeit, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um das Interesse und die Fähigkeiten von Mädchen in ökonomischen Themen zu fördern. Die vorgeschlagenen Ansätze, wie Rollenspiele und praxisnahe Projekte, könnten dazu beitragen, das Selbstvertrauen der Mädchen zu stärken und sie besser auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Ein gezielter Fokus auf diese Thematik könnte langfristig zu einer gerechteren Verteilung von Wissen und Fähigkeiten in der Gesellschaft führen.

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt einen signifikanten Wissensunterschied zwischen Mädchen und Jungen in Wirtschaftstests. Maßnahmen zur Förderung von Mädchen sind dringend erforderlich.

    Die geplante Ausweitung der russischen Ölexporte nach Indien ist ein strategischer Schritt, der sowohl wirtschaftliche als auch geopolitische Implikationen hat. Indien hat sich als wichtiger Abnehmer russischen Öls etabliert, was die Abhängigkeit von russischen Energielieferungen verstärkt und gleichzeitig Spannungen mit westlichen Ländern, insbesondere den USA, verschärft. Diese Entwicklung könnte die geopolitischen Dynamiken in der Region weiter beeinflussen und die Notwendigkeit für alternative Energiequellen und -strategien in den westlichen Ländern unterstreichen.

    Zusammenfassung: Russlands Ausweitung der Ölexporte nach Indien verstärkt die geopolitischen Spannungen und die Abhängigkeit Indiens von russischen Energielieferungen.

    Die Gespräche zwischen Deutschland und Frankreich über Wirtschafts- und Sicherheitspolitik sind von großer Bedeutung für die europäische Zusammenarbeit. In Zeiten globaler Unsicherheiten ist es entscheidend, dass die beiden größten Volkswirtschaften der EU gemeinsame Strategien entwickeln, um Herausforderungen wie Energieversorgung und Sicherheit zu bewältigen. Diese Beratungen könnten nicht nur die transatlantischen Beziehungen stärken, sondern auch ein Zeichen für eine geeinte europäische Antwort auf globale Krisen setzen.

    Zusammenfassung: Die deutsch-französischen Gespräche sind entscheidend für die europäische Zusammenarbeit in Wirtschafts- und Sicherheitsfragen.

    Die Forderung der IHK Düsseldorf nach schnelleren Sanierungsmaßnahmen für marode Rheinbrücken ist ein dringender Appell an die Politik, die Infrastruktur zu priorisieren. Die aktuellen Verkehrsbehinderungen haben direkte Auswirkungen auf die Logistik und Wirtschaft in der Region, was zu erhöhten Kosten und Zeitverlusten führt. Eine Beschleunigung der Planungsverfahren könnte nicht nur die Transportbranche entlasten, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken. Die Einrichtung eines spezialisierten Infrastruktursenats könnte ein effektiver Schritt in diese Richtung sein.

    Zusammenfassung: Die IHK fordert schnellere Sanierungsmaßnahmen für Rheinbrücken, um die Logistikbranche zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

    Der Wechsel von Volker Wissing in die Wirtschaft wirft Fragen zur Trennung von Politik und Wirtschaft auf. Seine enge Verbindung zur Christ Capital GmbH und die Notwendigkeit einer Genehmigung durch die Bundesregierung verdeutlichen die Herausforderungen, die mit solchen Übergängen verbunden sind. Es bleibt abzuwarten, wie dieser Schritt die politische Landschaft und die Wahrnehmung von Interessenkonflikten beeinflussen wird. Die Genehmigung könnte auch als Testfall für die bestehenden Regelungen zur Vermeidung von Interessenkonflikten dienen.

    Zusammenfassung: Volker Wissing wechselt in die Wirtschaft, was Fragen zur Trennung von Politik und Wirtschaft aufwirft und die Notwendigkeit einer Genehmigung durch die Bundesregierung erfordert.

    Quellen:

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    Finde es echt schade, dass die Mädels in der Schule so hintendran sind – liegt das vielleicht auch daran, dass wir einfach mehr auf Mathe und Wirtschaft im Unterricht eingehen sollten?

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