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    Karneval bringt zwei Milliarden Euro Umsatz – Köln als Hauptprofiteur

    09.02.2026 74 mal gelesen 3 Kommentare

    Die Karnevalszeit steht vor der Tür und verspricht nicht nur fröhliche Feiern, sondern auch einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ökonomen prognostizieren, dass die Branche in diesem Jahr mit einem beeindruckenden Umsatz von zwei Milliarden Euro rechnen kann, trotz einer verkürzten Saison. Besonders Köln sticht hervor, wo die Feierlichkeiten einen erheblichen Teil des Umsatzes generieren. Erfahren Sie mehr über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Karnevals und die verschiedenen Sektoren, die davon profitieren.

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    Karneval - Ökonomen sehen Milliardenplus für Wirtschaft

    Die Wirtschaft kann in der Karnevalszeit nach einer Prognose von Ökonomen erneut mit einem Milliarden-Umsatz rechnen. Trotz einer kürzeren Karnevalsaison wird bundesweit mit Einnahmen von zwei Milliarden Euro gerechnet, wobei der größte Anteil auf die Gastronomie entfällt. Besonders Köln profitiert stark vom Karneval, wo allein 850 Millionen Euro des Gesamtumsatzes generiert werden.

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    „Köln hat mit mehr als 40 Prozent am Umsatz eine zentrale Bedeutung für den Karneval als Wirtschaftsfaktor.“

    Die Einnahmen aus der Gastronomie werden auf rund 900 Millionen Euro geschätzt, während der Einzelhandel für Kostüme und andere Karnevalsartikel mit 400 Millionen Euro rechnet. Auch die Transportbranche und Hotelübernachtungen tragen mit 290 Millionen Euro und 210 Millionen Euro zum Umsatz bei. Die Hotelpreise in Köln steigen während der Hauptkarnevalstage um fast 90 Euro im Vergleich zu anderen Zeiten, was einem Aufschlag von rund 66 Prozent entspricht.

    Zusammenfassung: Die Karnevalszeit bringt der Wirtschaft bundesweit zwei Milliarden Euro, wobei Köln als Hauptumsatzträger hervorsticht.

    Bielefelder Wirtschaft entkommt der Stagnation

    Die Bielefelder Wirtschaft erhält einen neuen Ansprechpartner im Büro der Oberbürgermeisterin, der als Schnittstelle zwischen der Verwaltung und den Unternehmen fungieren soll. In den letzten Jahren stagnierte die wirtschaftliche Entwicklung, was von der Opposition kritisiert wurde, während die Verwaltung auf das Wachstum sozialversicherungspflichtiger Jobs verwies.

    Die neue Koalition plant, die Entwicklung von Gewerbeflächen voranzutreiben, um den Stillstand zu überwinden. Dies könnte der Wirtschaft in Bielefeld neue Impulse geben und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Unternehmen verbessern.

    Zusammenfassung: Bielefelds Wirtschaft erhält durch einen neuen Ansprechpartner und die Entwicklung von Gewerbeflächen frische Impulse.

    25 Jahre Hochschulpreis der Wirtschaft: IHK Koblenz ruft zur Bewerbung auf

    Die IHK Koblenz feiert das 25-jährige Bestehen des Hochschulpreises der Wirtschaft und lädt Studierende ein, ihre praxisorientierten Abschlussarbeiten einzureichen. Bis zum 30. April 2026 können Bewerbungen eingereicht werden, und es werden Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro vergeben.

    Die prämierte Arbeiten werden in einem Film über das jeweilige Unternehmen und das Forschungsprojekt vorgestellt. Die offizielle Preisverleihung findet im Herbst statt und wird auch die Erfolge vergangener Jahre würdigen.

    Zusammenfassung: Die IHK Koblenz vergibt zum 25. Mal den Hochschulpreis der Wirtschaft und honoriert herausragende Abschlussarbeiten.

    Chefin der Freiburger Haufe Group: "Wir wachsen weiter"

    Die Freiburger Haufe-Gruppe bleibt trotz rauer wirtschaftlicher Bedingungen auf Wachstumskurs. Die CEO Birte Hackenjos sieht großes Potenzial in der Nutzung von Künstlicher Intelligenz, um die Unternehmensziele zu erreichen.

    Die Haufe-Gruppe plant, ihre Dienstleistungen weiter auszubauen und innovative Lösungen anzubieten, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

    Zusammenfassung: Die Haufe-Gruppe setzt auf Wachstum und Künstliche Intelligenz, um ihre Marktposition zu stärken.

    Sozialreformen - Arbeitspflicht fürs Bürgergeld? Bundesministerium skeptisch

    Der Vorschlag von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze, eine Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger einzuführen, stößt auf Skepsis im Bundesarbeitsministerium. Die Ministeriumssprecherin warnt vor hohen Kosten und bürokratischem Aufwand, die mit der Umsetzung verbunden wären.

    Schulze hingegen betont, dass eine Arbeitspflicht möglich sei und plant, in Sachsen-Anhalt einen Zeitplan dafür vorzulegen. Er sieht die Notwendigkeit, Bürgergeldempfänger in reguläre Beschäftigung zu bringen.

    Zusammenfassung: Der Vorschlag zur Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger wird von der Bundesregierung kritisch betrachtet, während Sachsen-Anhalt einen anderen Ansatz verfolgt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Prognose eines Milliardenumsatzes während der Karnevalszeit unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung dieses Events, insbesondere für die Gastronomie und den Einzelhandel. Köln als Hauptumsatzträger zeigt, wie regionaler Karneval nicht nur kulturell, sondern auch ökonomisch von zentraler Relevanz ist. Die hohen Hotelpreise während der Karnevalstage verdeutlichen die starke Nachfrage und die Möglichkeit für lokale Unternehmen, von saisonalen Ereignissen zu profitieren. Dies könnte auch als Modell für andere Städte dienen, die ähnliche Veranstaltungen fördern möchten.

    In Bielefeld hingegen wird die Schaffung eines neuen Ansprechpartners in der Verwaltung als positiver Schritt gewertet, um die stagnierende Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Die Entwicklung von Gewerbeflächen könnte entscheidend sein, um neue Unternehmen anzuziehen und bestehende zu unterstützen. Dies zeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft ist, um lokale Herausforderungen zu bewältigen.

    Die IHK Koblenz' Hochschulpreis ist ein weiteres Beispiel für die Förderung von Innovation und Praxisnähe in der Ausbildung. Solche Initiativen stärken nicht nur die Verbindung zwischen Hochschulen und Unternehmen, sondern fördern auch die Entwicklung junger Talente, die für die Wirtschaft von morgen entscheidend sind.

    Die Haufe-Gruppe demonstriert, dass Unternehmen auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten wachsen können, insbesondere durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Dies könnte als Anreiz für andere Unternehmen dienen, innovative Technologien zu integrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Der Vorschlag zur Einführung einer Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger zeigt die unterschiedlichen Ansätze in der Sozialpolitik. Während Sachsen-Anhalt einen aktiven Ansatz verfolgt, warnt das Bundesarbeitsministerium vor den praktischen Herausforderungen. Dies könnte zu einer intensiven Debatte über die besten Wege zur Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt führen.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Was für ein spannendes Thema! Ich finde es echt krass, wie die ganze Karnevalszeit so einen massiven Umsatz bringt, vor allem in Köln. 2 Milliarden Euro! Das ist eine Summe, bei der man echt ins Staunen kommt. Und das, obwohl die Saison verkürzt ist? Ich meine, das zeigt doch, wie wichtig der Karneval nicht nur für die Menschen ist, die mal eben im Kostüm lässig durch die Straßen ziehen, sondern auch für die gesamte Wirtschaft.

    Was ich besonders interessant finde, ist, dass die Gastronomie mit 900 Millionen Euro am meisten davon profitiert. Ist ja eigentlich logisch, wenn man bedenkt, dass jeder zwei Kölsch trinken möchte! Und die Hotelpreise während der Karnevalstage... wow, da wird man richtig knallhart zur Kasse gebeten. 90 Euro Aufschlag sind schon heftig. Ich frag mich, ob da nicht vielen die Lust auf ein gemütliches Wochenende in Köln vergehen könnte. Also, für mich wäre das nichts, ehrlich gesagt.

    Ich finde auch spannend, dass die Verkäufer von Kostümen und anderen Karnevalsartikeln eine ganze Menge abgreifen, also 400 Millionen Euro ist schon eine Ansage. Ich hab mir letztens ein Kostüm für eine Karnevalsfeier geholt, und ich muss sagen, die Preise sind echt nicht ohne. Aber ich muss zugeben, es macht auch einfach richtig Spaß, sich zu verkleiden und eine andere Seite von sich zu zeigen.

    Auf der anderen Seite, der Beitrag über die neue Schnittstelle in Bielefeld überrascht mich ja auch. Da gibt’s anscheinend endlich mal einen frischen Wind, was? Ich hoffe, das bringt wirklich eine positive Wende für die Stadt und ihre Wirtschaft. Man kann ja nicht immer nur auf die großen Events setzen, um Impulse zu bekommen. Klar, Karneval bringt Geld, aber ich denke, es braucht auch eine diverse Wirtschaft mit verschiedenen Sektoren, die gut laufen, um für die Zukunft gewappnet zu sein.

    Was haltet ihr davon? Glaubt ihr, dass Bielefeld ähnlich von Events wie dem Karneval profitieren kann? Oder sind da ganz andere Dinge nötig, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln? Fände eure Meinungen interessant!
    Hey zusammen! Ich finde die Diskussion hier echt spannend und wollte mal meinen Senf dazu geben. Ich kann komplett nachvollziehen, was du mit den hohen Hotelpreisen ansprichst! 90 Euro Aufschlag sind wirklich krass. Ich meine, klar, die Leute wollen feiern und sind bereit, dafür Geld auszugeben, aber irgendwann wird’s einfach unverschämt, oder? Ich wäre da auch nicht bereit, so viel mehr zu zahlen, nur um in Köln zu sein. Habt ihr schon mal versucht, zu der Zeit eine Unterkunft zu kriegen? Da kann man echt nur hoffen, dass man rechtzeitig bucht, und selbst dann, wenn man Glück hat, kriegt man nur die Restplätze für ein Vermögen.

    Und zu den Kostümen – ich hab auch schon einige Jahre meine Verkleidung selbst gemacht, das spart Geld und macht mega Spaß! Klar, es ist schön, sich mal zum Narren zu machen und in Rollen zu schlüpfen, aber ich finds krass, wie sich die Preise in den letzten Jahren entwickelt haben. Damals konnte man mit ein paar Euro ein super Kostüm zusammenstellen. Jetzt ist das fast ein eigenes Hobby geworden, das Geld frisst!

    Was die Bielefelder Wirtschaft angeht, das klingt ja nach einem interessanten Ansatz mit dem neuen Ansprechpartner. Mich würde echt interessieren, ob die da auch mal einen richtigen Plan haben oder ob das nur heiße Luft ist. Es ist gut und recht, Gewerbeflächen zu entwickeln, aber schließlich müssen auch die Mieten für die kleinen Läden und die Gastronomie bezahlbar bleiben. Das gilt nicht nur für Bielefeld, sondern für viele Städte. Aber hey, vielleicht bringt das wirklich frischen Wind in die Stadt. Bin gespannt, wie sich das entwickelt!

    Trotzdem finde ich es toll, dass die ganze Karnevalszeit so einen positiven wirtschaftlichen Effekt hat. Köln ist da einfach ein Paradebeispiel. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass andere Städte versuchen werden, sowas nachzuahmen, aber das wird nicht ganz so einfach. Karneval ist ja nicht nur ein Event, das ist eine Lebenseinstellung hier, das merkt man überall. Mal sehen, ob das auch woanders so klappen kann!

    Freue mich auf eure weiteren Gedanken dazu! ?
    Ich finde das Thema super spannend und kann dir nur zustimmen, was den wirtschaftlichen Aspekt des Karnevals betrifft. Die Zahlen, die da in den Raum geworfen werden, sind einfach der Wahnsinn! Besonders das mit den 900 Millionen Euro für die Gastronomie – kein Wunder, dass die Kölsch-Brauereien in der Zeit so viele Aufträge haben. Und ja, die Hotelpreise sind echt heftig, aber das sind die Leute wohl bereit zu zahlen, um das ganze Spektakel hautnah zu erleben.

    Was mir auch aufgefallen ist, ist dass der Einzelhandel für Kostüme und Deko-Artikel da auch ordentlich die Nase vorne hat. 400 Millionen Euro sind eine Ansage, das zeigt, wie sehr die Leute bereit sind, in den Spaß zu investieren. Ich habe mir auch ein neues Kostüm geholt, denn ganz ohne geht’s ja nicht. Aber man fragt sich manchmal, ob man nicht einfach den Keller durchstöbern sollte, um etwas Altes aufzufrischen.

    Die Verbindung zu Bielefeld und dessen wirtschaftliche Situation finde ich auch sehr interessant. Wenn der Karneval in Köln so einen wirtschaftlichen Aufschwung bringt, könnte man vielleicht mal darüber nachdenken, wie Bielefeld ähnliche Events oder Festivals aufziehen könnte. Ich meine, warum nicht mal ein großes Stadtfest, das die Leute anzieht? Es muss ja nicht nur Karneval oder riesige Messen geben. Die Stadt hat einfach viel Potenzial, und es wäre schön zu sehen, dass Bielefeld auch so etwas in der Art auf die Beine stellt. Das könnte die lokale Wirtschaft wirklich ankurbeln.

    Ein Punkt, den ich bei Bielefeld auch nicht ganz ausschließen würde, ist die Rolle der Hochschulen. Vielleicht könnten Kooperationen zwischen Stadt und Uni helfen, innovative Events zu schaffen. Studenten sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, und da könnte eine gute Zusammenarbeit beiden Seiten nützen – die Stadt wird lebendiger und die Studis haben was zu tun.

    Insgesamt finde ich es klasse, dass solche wirtschaftlichen Themen im Kontext von Feiertagen und Events betrachtet werden. Schließlich gibt es nicht nur die kulturellen Aspekte, sondern auch die wirtschaftlichen Vorteile, die daraus entstehen. Wäre toll, wenn mehr Städte darüber nachdenken würden. Was denkt ihr, kann Bielefeld wirklich von solchen Events profitieren oder braucht es dafür andere Ansätze?

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Karnevalszeit verspricht bundesweit zwei Milliarden Euro Umsatz, wobei Köln als Hauptumsatzträger hervorsticht; gleichzeitig erhält Bielefeld durch neue Ansprechpartner frische wirtschaftliche Impulse.

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