Verjährung
Verjährung
Verjährung
Die Verjährung ist ein wichtiger Begriff in der Wirtschaft. Sie beschreibt den Zeitraum, nach dem ein Anspruch nicht mehr durchgesetzt werden kann. Das bedeutet, dass Gläubiger ihre Forderungen nur innerhalb einer bestimmten Frist geltend machen können.
Warum ist die Verjährung wichtig?
Die Verjährung schützt Schuldner vor unendlichen Forderungen. Sie sorgt für Rechtssicherheit und verhindert, dass alte Schulden ewig bestehen bleiben. Für Unternehmen ist es wichtig, die Verjährungsfristen zu kennen, um Forderungen rechtzeitig einzutreiben.
Wie lange dauert die Verjährung?
Die Dauer der Verjährung variiert je nach Art der Forderung. In der Regel beträgt die Verjährungsfrist drei Jahre. Diese Frist beginnt am Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Es gibt jedoch auch längere und kürzere Fristen, abhängig von der Art der Forderung.
Beispiele für Verjährungsfristen
Ein Beispiel für eine dreijährige Verjährung ist eine offene Rechnung. Eine zehnjährige Verjährungsfrist gilt oft bei Grundstücksangelegenheiten. Bei Mängeln an Bauwerken beträgt die Verjährungsfrist fünf Jahre.
Was passiert nach Ablauf der Verjährung?
Nach Ablauf der Verjährung kann der Schuldner die Zahlung verweigern. Der Gläubiger hat dann keine rechtliche Handhabe mehr, die Forderung durchzusetzen. Es ist daher wichtig, Forderungen rechtzeitig geltend zu machen.