Verbriefung
Verbriefung
Verbriefung
Die Verbriefung ist ein wichtiger Begriff in der Wirtschaft. Sie beschreibt den Prozess, bei dem finanzielle Vermögenswerte in handelbare Wertpapiere umgewandelt werden. Diese Wertpapiere können dann an Investoren verkauft werden.
Wie funktioniert die Verbriefung?
Bei der Verbriefung werden verschiedene finanzielle Vermögenswerte, wie Kredite oder Forderungen, gebündelt. Diese Bündelung schafft ein neues Finanzprodukt, das als Wertpapier verkauft wird. Der Verkauf dieser Wertpapiere ermöglicht es den ursprünglichen Kreditgebern, sofort Kapital zu erhalten.
Beispiele für Verbriefung
Ein bekanntes Beispiel für Verbriefung sind Hypotheken. Banken bündeln Hypotheken und verkaufen sie als hypothekarisch gesicherte Wertpapiere. Ein anderes Beispiel sind Autokredite, die zu Wertpapieren zusammengefasst und verkauft werden.
Vorteile der Verbriefung
Die Verbriefung bietet mehrere Vorteile. Sie ermöglicht es Kreditgebern, ihre Risiken zu streuen. Zudem können sie durch den Verkauf der Wertpapiere sofortige Liquidität erhalten. Investoren profitieren, indem sie Zugang zu neuen Anlageklassen erhalten.
Risiken der Verbriefung
Obwohl die Verbriefung viele Vorteile bietet, gibt es auch Risiken. Ein Hauptproblem ist die Komplexität der Wertpapiere, die es schwierig macht, die tatsächlichen Risiken zu bewerten. Zudem kann es bei wirtschaftlichen Abschwüngen zu hohen Verlusten kommen.