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Treuhandstruktur

Treuhandstruktur

Treuhandstruktur

Eine Treuhandstruktur ist ein Modell, bei dem eine Person oder Organisation, der sogenannte Treuhänder, das Vermögen oder die Rechte einer anderen Person, dem Begünstigten, verwaltet. Diese Struktur wird oft in der Wirtschaft genutzt, um Vermögenswerte zu schützen und zu verwalten.

Wie funktioniert eine Treuhandstruktur?

Der Treuhänder erhält das Eigentum an den Vermögenswerten, aber nur zu dem Zweck, diese im Interesse des Begünstigten zu verwalten. Der Begünstigte bleibt der eigentliche Eigentümer und profitiert von den Erträgen der Vermögenswerte.

Vorteile einer Treuhandstruktur

Eine Treuhandstruktur bietet mehrere Vorteile. Sie schützt Vermögenswerte vor Gläubigern und ermöglicht eine effiziente Nachlassplanung. Zudem kann sie helfen, Steuern zu optimieren und rechtliche Risiken zu minimieren.

Beispiele für Treuhandstrukturen

Ein häufiges Beispiel ist der Familientrust, bei dem Vermögenswerte für zukünftige Generationen verwaltet werden. Auch Unternehmen nutzen Treuhandstrukturen, um Aktien oder Immobilien zu halten und zu verwalten.

Wichtige Begriffe

Im Zusammenhang mit Treuhandstrukturen sind die Begriffe Treuhänder, Begünstigter und Vermögenswerte zentral. Der Treuhänder verwaltet, der Begünstigte profitiert und die Vermögenswerte sind das, was verwaltet wird.

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