Reallohn
Reallohn
Reallohn
Der Reallohn ist ein wichtiger Begriff in der Wirtschaft. Er beschreibt das Einkommen einer Person, angepasst an die Inflation. Das bedeutet, der Reallohn zeigt, wie viel man sich mit seinem Geld tatsächlich leisten kann.
Unterschied zwischen Nominallohn und Reallohn
Der Nominallohn ist das Einkommen, das man auf dem Papier verdient. Der Reallohn hingegen berücksichtigt die Preissteigerungen. Wenn die Preise steigen, aber der Nominallohn gleich bleibt, sinkt der Reallohn.
Warum ist der Reallohn wichtig?
Der Reallohn ist wichtig, weil er die Kaufkraft zeigt. Wenn der Reallohn steigt, kann man sich mehr leisten. Sinkt er, kann man sich weniger leisten. Er hilft, die wirtschaftliche Lage der Menschen besser zu verstehen.
Beispiel für Reallohn
Angenommen, du verdienst 2000 Euro im Monat. Die Preise für Waren und Dienstleistungen steigen um 2%. Dein Nominallohn bleibt gleich. Dein Reallohn ist dann gesunken, weil du dir weniger für deine 2000 Euro kaufen kannst.
Fazit
Der Reallohn ist ein nützliches Maß, um die tatsächliche Kaufkraft zu verstehen. Er zeigt, wie sich Einkommen und Preise auf den Lebensstandard auswirken. Daher ist es wichtig, den Reallohn im Auge zu behalten.
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