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    Drohnenangriff auf Putins Ölraffinerie: Brand schnell gelöscht, keine Verletzten

    22.01.2026 40 mal gelesen 1 Kommentare

    Ein neuer Drohnenangriff auf die Afipsky-Ölraffinerie in Russland wirft erneut Fragen zur Stabilität der russischen Wirtschaft auf. Während der Brand schnell gelöscht werden konnte und keine nennenswerten Schäden gemeldet wurden, zeigt dieser Vorfall die anhaltenden militärischen Spannungen zwischen der Ukraine und Russland. Die Ukraine setzt weiterhin auf gezielte Angriffe, um die wirtschaftlichen Strukturen Russlands zu destabilisieren. In diesem Kontext wird die geopolitische Lage zunehmend komplexer und könnte weitreichende Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft haben.

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    Nächster Angriff auf Russlands Wirtschaft: Feuer bricht an Putins Ölraffinerie aus

    In der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 2026 kam es zu einem weiteren Drohnenangriff auf die Afipsky-Ölraffinerie in der Region Krasnodar, Russland. Laut dem regionalen Katastrophenschutz wurden Trümmerteile auf dem Gelände niedergebracht, was zu einem Brand führte, der jedoch schnell gelöscht werden konnte. Es gab keine Verletzten und auch kein nennenswerter Sachschaden wurde gemeldet. Dies ist nicht der erste Angriff auf diese Raffinerie, die bereits mehrfach Ziel ukrainischer Angriffe war.

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    „Sollte Kiew also einen weiteren Schlag gegen Russlands Wirtschaft geplant haben, war der Effekt diesmal nicht groß.“

    Die ukrainische Luftwaffe meldete, dass in der gleichen Nacht 97 Drohnen, darunter 70 vom Typ Shahed, abgefangen wurden. Dies zeigt die anhaltende militärische Auseinandersetzung zwischen der Ukraine und Russland, wobei die Ukraine versucht, die Nachschubwege Russlands zu stören.

    Zusammenfassung: Ein Drohnenangriff auf die Afipsky-Ölraffinerie in Russland führte zu einem Brand, der schnell gelöscht wurde. Es gab keine Verletzten oder nennenswerten Sachschaden. Die Ukraine setzt weiterhin auf Drohnenangriffe, um Russlands Wirtschaft zu schädigen. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    WEF 2026 in Davos: Rede von Kanadas Premierminister Mark Carney im Wortlaut

    Während des Weltwirtschaftsforums 2026 in Davos sprach Kanadas Premierminister Mark Carney über die aktuellen geopolitischen Herausforderungen und die Notwendigkeit für Länder, eine neue Ordnung aufzubauen. Er betonte, dass die Welt sich in einem Bruch und nicht in einem Übergang befinde, und dass die Geopolitik zunehmend die internationale Ordnung prägt. Carney forderte die Länder auf, ihre Werte zu verteidigen und eine neue, wertebasierte Ordnung zu schaffen.

    „Wir befinden uns in einem Bruch, nicht im Übergang.“

    Er hob hervor, dass die Macht der weniger Mächtigen in der heutigen Welt entscheidend sei und dass Länder wie Kanada die Fähigkeit haben, eine neue Ordnung zu gestalten, die auf Menschenrechten und nachhaltiger Entwicklung basiert. Carney warnte vor den Gefahren einer Welt, in der die großen Mächte ihre Interessen ohne Rücksicht auf die Schwächeren durchsetzen.

    Zusammenfassung: Mark Carney betont in seiner Rede in Davos die Notwendigkeit einer neuen, wertebasierten internationalen Ordnung und warnt vor den Herausforderungen, die durch die Rivalität der Großmächte entstehen. (Quelle: FAZ)

    Exporte gehen zurück: MVs Wirtschaft in Sorge wegen Trumps Zoll-Drohung

    Die Androhung von Strafzöllen durch US-Präsident Donald Trump hat in Mecklenburg-Vorpommern Besorgnis ausgelöst. Die USA sind der drittwichtigste Handelspartner des Bundeslandes, und die Unternehmen, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, befürchten negative Auswirkungen auf ihre Geschäfte. Trump hat angekündigt, ab dem 1. Februar 10 Prozent Zölle auf Waren aus vielen EU-Ländern zu erheben, was die Unsicherheit für die Unternehmen erhöht.

    Die Gesamtausfuhr aus Mecklenburg-Vorpommern betrug 2024 9,2 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders die Ausfuhr in die Vereinigten Staaten sank um knapp 23 Prozent auf 743 Millionen Euro. Die Unternehmen müssen nun neue Absatzmärkte suchen, um die negativen Auswirkungen der Zollpolitik zu minimieren.

    Zusammenfassung: Die Androhung von Strafzöllen durch Trump führt zu Sorgen in der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns, da die Exporte in die USA stark zurückgegangen sind. Unternehmen müssen neue Märkte erschließen, um die Auswirkungen zu mildern. (Quelle: NDR.de)

    Stabile Finanzen, düstere Stimmung: Warum sich viele Deutsche um die Wirtschaft sorgen

    Das ZDF-Wirtschaftsbarometer zeigt, dass 62 Prozent der Deutschen ihre eigene finanzielle Lage als gut einschätzen, jedoch nur 8 Prozent die allgemeine Wirtschaftslage positiv bewerten. Über ein Drittel der Befragten beschreibt die wirtschaftliche Situation als schlecht, und nur 11 Prozent rechnen mit einem Aufschwung in diesem Jahr. Diese Diskrepanz zwischen persönlichem Wohlstand und der allgemeinen wirtschaftlichen Stimmung ist alarmierend.

    Die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung ist groß, 71 Prozent der Befragten glauben, dass zu wenig für die Wirtschaft getan wird. Die Mehrheit sieht die EU als wichtig für die heimische Wirtschaft an, während die Unsicherheit durch die Politik in den USA und die Angst vor Stromausfällen in Deutschland weiter wächst.

    Zusammenfassung: Trotz stabiler persönlicher Finanzen herrscht in Deutschland eine düstere Stimmung bezüglich der Wirtschaft. Die Unzufriedenheit mit der Regierung und die Unsicherheit durch internationale Entwicklungen belasten die allgemeine Wahrnehmung. (Quelle: ZDFheute)

    Wirtschaft - Der Grönland-Streit verunsichert die Börsen

    Der Streit um Grönland und die drohenden Strafzölle von Donald Trump haben auch Auswirkungen auf die Börsen. Die Unsicherheit über die zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen den USA und Europa führt zu einer angespannten Marktlage. Experten warnen, dass die wirtschaftlichen Spannungen die Stabilität der Märkte gefährden könnten.

    Die Börsen reagieren empfindlich auf die politischen Entwicklungen, und die Unternehmen müssen sich auf mögliche Handelshemmnisse einstellen. Die Unsicherheit könnte langfristige Auswirkungen auf die wirtschaftliche Erholung haben, insbesondere in den betroffenen Branchen.

    Zusammenfassung: Der Grönland-Streit und die drohenden Strafzölle von Trump belasten die Börsen und führen zu Unsicherheiten in den Märkten. Unternehmen müssen sich auf mögliche Handelshemmnisse vorbereiten. (Quelle: Deutschlandfunk)

    Einschätzung der Redaktion

    Der Drohnenangriff auf die Afipsky-Ölraffinerie in Russland verdeutlicht die anhaltenden Spannungen im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland. Obwohl der Angriff keinen nennenswerten Schaden verursacht hat, zeigt er die Entschlossenheit der Ukraine, Russlands wirtschaftliche Infrastruktur zu stören. Dies könnte langfristig die russische Wirtschaft belasten, auch wenn die unmittelbaren Auswirkungen begrenzt sind. Die Tatsache, dass die ukrainische Luftwaffe in der gleichen Nacht 97 Drohnen abfangen konnte, weist auf die Intensität und Komplexität der militärischen Auseinandersetzungen hin. Solche Angriffe könnten die strategische Planung Russlands weiter erschweren und die Unsicherheit in der Region erhöhen.

    Wichtigste Erkenntnisse: Der Angriff zeigt die Entschlossenheit der Ukraine, Russlands Wirtschaft zu schädigen, auch wenn die unmittelbaren Auswirkungen gering sind. Die militärischen Spannungen bleiben hoch.

    Quellen:

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    Also ich find's ja schon krass, dass trotz des schnellen Löschens des Brandes die ganze Geschichte so viel Aufsehen erregt. Klar, es gab diesmal keine nennenswerten Schäden, aber ich frag mich, wie oft Russland sowas noch weggesteckt bekommt. Klar, die Ukraine probiert alles, um die wirtschaftlichen Strukturen Russlands zu schwächen, aber ich frage mich, wie viel mehr solche Angriffe bringen, wenn es anscheinend kein richtiges Ergebnis gibt.

    Ich hab einen Kommentar gelesen, wo jemand meinte, dass die Experten total unterschätzen, wie sehr diese Angriffe die Stimmung in der Bevölkerung beeinflussen könnten. Ich mein, wenn es immer wieder heißt, dass es keine echten Schäden gibt, dann denkt sich vielleicht der ein oder andere, dass es nicht so schlimm ist. Aber unterschätzt nicht, was das für die Moral der russischen Bevölkerung heißt. Je mehr solche Angriffe stattfinden, desto mehr wird das ja auch zum Bild des Kriegs.

    Ein weiterer Punkt, den ich beachtenswert finde, ist die Rolle der internationalen Gemeinschaft. Man sieht, dass Kiew Unterstützung hat und der Konflikt immer mehr zu einem geopolitischen Spielfeld wird. Aber was ist mit den langfristigen Folgen? Irgendwie bleibt die Frage, wie die Wirtschaft von Putin auf diesem Niveau weiter existieren kann, wenn solche Angriffe echt zur Regel werden.

    Auf der anderen Seite gibt’s natürlich auch die Leute, die sagen, dass das Ausmaß der Schäden nicht groß genug sind, um wirklich etwas zu bewirken. Vielleicht haben sie recht und der Angriff hat gar nicht so viel Impact. Aber die symbolische Wirkung ist da und die zählt in solchen Konflikten oft mehr als der materielle Schaden.

    Vieles bleibt im Ungewissen, aber ich finde, man sollte dem Ganzen weiterhin auf den Grund gehen. Wie es sich entwickelt, wird spannend, vor allem, wenn ich an die gesamte geopolitische Lage denke. Das Warten auf die nächsten Schritte in dieser Auseinandersetzung ist noch lange nicht vorbei.

    Zusammenfassung des Artikels

    Ein Drohnenangriff auf die Afipsky-Ölraffinerie in Russland zeigt die anhaltenden Spannungen zwischen der Ukraine und Russland, obwohl keine nennenswerten Schäden entstanden sind. Die militärischen Auseinandersetzungen könnten langfristig Russlands Wirtschaft belasten.

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