Deutschlands Wirtschaft stürzt ab: Platz 19 unter den Industrienationen sorgt für Alarmstimmung

    18.03.2025 153 mal gelesen 6 Kommentare

    Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Wendepunkt: Während düstere Prognosen und ein Absturz im internationalen Vergleich die Schlagzeilen dominieren, gibt es auch Lichtblicke wie steigende Baugenehmigungen und regionale Wachstumsinitiativen. Gleichzeitig werfen globale Entwicklungen, wie die Krise in Russland, und nationale Herausforderungen, wie der Ruf nach einem Digitalministerium, Fragen zur Zukunftsfähigkeit auf. Ein Überblick über die wichtigsten Themen und ihre Auswirkungen.

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    Schlechte Prognose für die deutsche Wirtschaft

    Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Laut einem Bericht von WELT TV ist Deutschland auf Platz 19 der weltweit 20 größten Industrienationen abgerutscht. Gunnar Schupelius kommentierte, dass die Wirtschaft "regelrecht abschmiert" und kein Ende in Sicht sei. Diese Entwicklung wird als "Katastrophe" bezeichnet. Weitere Details finden Sie auf der Webseite von WELT unter: https://www.welt.de/politik/deutschland/video255725372/Meine-WELT-Meine-Meinung-Schlechte-Prognose-fuer-deutsche-Wirtschaft-ist-eine-Katastrophe.html.

    Mehr Baugenehmigungen als Hoffnungsschimmer

    Die deutsche Wirtschaft kann durch einen Anstieg der Baugenehmigungen leicht aufatmen. Laut n-tv Nachrichten erreichte die Zahl der Baugenehmigungen ein 36-Monats-Hoch. Experten warnen jedoch, dass dies keine Trendwende darstellt, da der Zinsanstieg weiterhin als "Gift" für die Bauwirtschaft gilt. Der Effekt eines Sondervermögens könnte die Situation jedoch langfristig stabilisieren. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von n-tv unter: https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Mehr-Baugenehmigungen-lassen-Wirtschaft-leicht-aufatmen-article25638806.html.

    Thüringen setzt auf Wachstumspakt

    Die Thüringer Landesregierung hat einen Pakt für Wachstum und Arbeitsplätze geschlossen. Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) bezeichnete dies als "Startsignal", um die Wirtschaft wettbewerbsfähiger zu machen und den Strukturwandel voranzutreiben. Ziele des Paktes sind unter anderem die Digitalisierung der Verwaltung, der Abbau von Bürokratie und die Förderung von Zuwanderung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Arbeitsgruppen sollen konkrete Ergebnisse liefern, die im September präsentiert werden. Weitere Details finden Sie auf der Webseite des MDR unter: https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/regierung-wirtschaft-arbeitsplaetze-100.html.

    Russlands Wirtschaft vor dem Kollaps

    Die russische Wirtschaft steht laut einem Bericht von watson - Politik am Rande des Zusammenbruchs. Hohe Zinssätze von 21 Prozent und die Auswirkungen des Ukraine-Krieges belasten die Wirtschaft stark. Der militärisch-industrielle Komplex steht unter Druck, während die demografische Entwicklung die Erwerbsbevölkerung jährlich um etwa eine Million Männer schrumpfen lässt. Präsident Putin setzt auf eine überhitzte Kriegswirtschaft, die acht Prozent des BIP ausmacht. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von watson unter: https://politik.watson.de/politik/analyse/569787717-russland-riskante-kriegswirtschaft-bringt-putin-ins-dilemma.

    Forderung nach einem Digitalministerium

    Die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ) berichtet über die Notwendigkeit eines eigenständigen Digitalministeriums in Deutschland. Die Wirtschaft benötigt klare Strukturen und eine zentrale Anlaufstelle, um die Digitalisierung voranzutreiben. Derzeitige bürokratische Hürden und fehlende Koordination bremsen die Entwicklung. Ein Digitalministerium könnte diese Probleme gezielt angehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der DVZ unter: https://www.dvz.de/politik/detail/news/die-wirtschaft-braucht-ein-echtes-digitalministerium.html.

    Die aktuelle wirtschaftliche Lage Deutschlands zeigt eine besorgniserregende Entwicklung. Der Absturz auf Platz 19 der größten Industrienationen verdeutlicht die strukturellen Probleme, die sich über Jahre aufgebaut haben. Die Kombination aus hoher Energieabhängigkeit, schleppender Digitalisierung und einer überbordenden Bürokratie hat die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands erheblich geschwächt. Diese Entwicklung ist nicht nur ein kurzfristiges Phänomen, sondern ein Symptom für tiefgreifende Versäumnisse in der Wirtschaftspolitik. Ohne eine klare Strategie zur Stärkung der Innovationskraft und zur Entlastung der Unternehmen droht Deutschland, weiter an Bedeutung zu verlieren. Die Bezeichnung als "Katastrophe" ist daher nicht übertrieben, sondern spiegelt die Dringlichkeit wider, mit der gehandelt werden muss.

    Der Anstieg der Baugenehmigungen mag auf den ersten Blick als positives Signal erscheinen, doch die strukturellen Probleme der Bauwirtschaft bleiben bestehen. Die hohen Zinsen und die gestiegenen Baukosten wirken weiterhin als erhebliche Belastung. Der kurzfristige Anstieg könnte durch Sondermaßnahmen oder Nachholeffekte bedingt sein, was jedoch keine nachhaltige Trendwende darstellt. Um die Bauwirtschaft langfristig zu stabilisieren, bedarf es einer Kombination aus gezielten Förderprogrammen, einer Entbürokratisierung und einer Zinspolitik, die Investitionen wieder attraktiver macht. Ohne diese Maßnahmen bleibt der Sektor anfällig für weitere Rückschläge.

    Der Wachstumspakt in Thüringen ist ein Schritt in die richtige Richtung, um regionale Wirtschaftskraft zu stärken und den Strukturwandel aktiv zu gestalten. Die Fokussierung auf Digitalisierung, Bürokratieabbau und Fachkräftezuwanderung adressiert zentrale Herausforderungen, die nicht nur Thüringen, sondern ganz Deutschland betreffen. Entscheidend wird jedoch sein, wie schnell und effektiv die angekündigten Maßnahmen umgesetzt werden. Arbeitsgruppen und langfristige Planungen sind wichtig, doch die Wirtschaft benötigt kurzfristig spürbare Entlastungen und Impulse. Der Erfolg des Paktes wird daran gemessen werden, ob er tatsächlich zu einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit führt.

    Die wirtschaftliche Lage Russlands zeigt die gravierenden Folgen einer überhitzten Kriegswirtschaft und einer fehlgeleiteten politischen Strategie. Die hohen Zinssätze und die demografischen Probleme verschärfen die ohnehin angespannte Situation. Die Abhängigkeit von einer kriegsgetriebenen Wirtschaft birgt enorme Risiken, da sie weder nachhaltig noch diversifiziert ist. Langfristig wird Russland ohne tiefgreifende Reformen und eine Abkehr von der aktuellen Politik kaum in der Lage sein, wirtschaftliche Stabilität zu erreichen. Die Belastungen durch den Ukraine-Krieg und die internationale Isolation könnten die Wirtschaft weiter in die Knie zwingen.

    Die Forderung nach einem eigenständigen Digitalministerium in Deutschland ist längst überfällig. Die Digitalisierung ist ein zentraler Treiber für wirtschaftliches Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, doch Deutschland hinkt in diesem Bereich deutlich hinterher. Die derzeitige Zersplitterung der Zuständigkeiten und die bürokratischen Hürden bremsen Innovationen und Investitionen. Ein Digitalministerium könnte klare Strukturen schaffen und die Digitalisierung gezielt vorantreiben. Allerdings muss ein solches Ministerium mit ausreichenden Kompetenzen und Ressourcen ausgestattet werden, um tatsächlich effektiv arbeiten zu können. Ohne eine konsequente Umsetzung bleibt die Forderung jedoch ein reines Lippenbekenntnis.

    Quellen:

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    Also ich muss sagen, dieses Thema macht mich echt nachdenklich. Platz 19? Das klingt ehrlich gesagt wie eine Statistik aus einem Entwicklungsland, nicht aus Deutschland, das jahrelang mal als die Lokomotive Europas galt. Klar, die Energiekrise, schleppende Digitalisierung und der ganze Bürokratie-Zirkus – das kennen wir alles schon, aber ich habe das Gefühl, dass daran seit Jahren nix Konkretes gemacht wird. Stattdessen immer nur Diskussionen und Studien. Vielleicht braucht’s wirklich ein Digitalministerium, aber auch das muss ja erstmal vernünftig organisiert werden, bevor sich da was ändert.

    Was allerdings ein bisschen untergeht, finde ich, ist diese Nummer mit Thüringen. Klar, es ist nur ein Bundesland, aber ich finde es interessant, dass dort versucht wird, wirklich konkrete Maßnahmen zu starten. Ich meine, der Fachkräftemangel wird ja überall diskutiert, aber ich höre selten, dass tatsächlich was dagegen getan wird. Wenn man darüber nachdenkt, könnten solche regionalen Initiativen vielleicht wirklich ein Modell für den Rest des Landes sein. Aber hey, was nützt die beste Planung, wenn’s wieder ewig dauert, bis was passiert…

    Und zu dem Thema Baugenehmigungen: Ich verstehe nicht ganz, warum das jetzt so sehr betont wird. Ja, klar, mehr Baugenehmigungen klingen erstmal gut, aber wenn die Bauzinsen und -kosten weiter so hoch bleiben, wer soll denn das überhaupt bezahlen? Das ist doch Augenwischerei. Es braucht mal richtige Anreize, um den Leuten auch das Investieren in Bauprojekte schmackhaft zu machen. Und das sag ich jetzt nicht nur, weil mein Bruder im Baugewerbe arbeitet und selbst oft genug flucht.

    Was hier noch gar nicht angesprochen wurde, ist der internationale Aspekt. Dass Russland wirtschaftlich am Stock geht, ist ja nichts Neues. Aber mich würde mal interessieren, wie das alles auf den globalen Handel abfärbt und was daraus langfristig für uns kommt. Gerade Länder wie China dürften doch strategisch davon profitieren, wenn diese europäisch-russischen Beziehungen sich weiter verschlechtern. Vielleicht eine Entwicklung, auf die sich die deutsche Politik auch einstellen müsste.

    Jedenfalls finde ich es gut, dass der Artikel die Probleme und ein paar Lösungsansätze aufzeigt, aber wir brauchen halt weniger Gerede und mehr Action. Es reicht meiner Meinung nach nicht, nur auf Hoffnungsprojekte wie diese Sondervermögen oder regionale Pakte zu setzen. Na ja, man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen aufwachen, bevor wir auf Platz 20 abrutschen.
    Ich habe lange über den Kommentar von KarlKritisch nachgedacht, vor allem weil er die Thüringen-Initiative angesprochen hat, aber eine Sache fehlt mir in dieser Diskussion komplett: die Frage nach der Umsetzungsgeschwindigkeit. Regionale Initiativen sind ja schön und gut, aber das Problem in Deutschland ist doch oft, dass vom Konzept bis zur Realisierung Jahre vergehen. Die Arbeitsgruppen in Thüringen könnten tatsächlich ein Vorbild für andere Bundesländer sein – aber nur, wenn sie Ergebnisse liefern, die man auch sehen und spüren kann, und nicht nur bergeweise Papier.

    Ein weiterer Punkt, der mir bei all den Kommentaren hier auffällt: Warum reden wir immer so viel über Baustellen und Probleme, aber niemand spricht mal über die Menschen hinter all dem? Es ist doch nicht nur der Fachkräftemangel, der die Wirtschaft ausbremst. Wie steht’s denn mit den Menschen, die im Bau oder in der Industrie den Laden am Laufen halten? Mein Nachbar ist Bauleiter, der sagt ständig: „An uns liegt es nicht, wir würden gerne losbauen, aber bis die Genehmigungen durch sind, ist der halbe Auftrag schon nicht mehr rentabel.“ Das zeigt doch, dass oft Verwaltung und Politik das Tempo bremsen.

    Die Sache mit den Baugenehmigungen kann ich auch nicht ganz so positiv sehen, wie sie im Artikel dargestellt wird. Natürlich ist es gut, wenn mehr genehmigt wird, aber wie KarlKritisch schon sagte: Wer soll das denn alles umsetzen und bezahlen? Die Inflation und die Bauzinsen lassen viele Projekte gar nicht erst starten, egal, ob die Genehmigung da ist. Es wäre also nicht nur die Anzahl der Genehmigungen wichtig, sondern auch, mal Maßnahmen zu schaffen, die Bauprojekte finanziell wieder machbarer machen. Vielleicht sollte man mal über steuerliche Entlastungen oder Fördermodelle nachdenken. Aber das ist wahrscheinlich wieder zu kompliziert für die großen Mühlen der Bürokratie.

    Und dann die Sache mit Russland: Ich finde, in den aktuellen Diskussionen fehlt oft dieser „globale Blick“. Während bei uns noch rumüberlegt wird, ob wir ein Digitalministerium brauchen oder nicht, erschließen andere Länder längst neue Märkte und Strategien. Ich meine, schau dir Länder wie Indien oder China an – die entwickeln sich rasend schnell weiter, während wir uns über Bauverordnungen und schlecht verteilte Kompetenzen aufregen. Mal ehrlich: Sollte Deutschland nicht langsam auch mal wieder visionärer werden, statt nur mit Krisenmanagement zu reagieren?

    Abschließend: Ich hoffe wirklich, dass die Politiker in Deutschland mal aufwachen und nicht nur Symptome bekämpfen, sondern auch die grundlegenden Weichen stellen. Sonst rutschen wir nicht nur in eine „wirtschaftliche Krise“, sondern auch in den Rückstand bei Innovation und Anpassung.
    Ich find, der Punkt mit den Baukosten wird nicht genug diskutiret. Viele reden nur von Genehmigungen, aber wie soll man denn bauen, wenn alles so teuer ist? Mein Onkel wollte letztes Jahr bauen und hat’s gelassen wegen der Zinsen – da bringt ihm die Genehmigung auch nix!
    Ich hab das Gefühl, dass mehr Baugenehmigungen nicht viel bringen, wenn keiner die Häuser bauen will oder kann, weil Baukosten durch die Decke gehen, oder hab ich da was falsches verstanden?
    Also zum Thema Sondervermögen: Ich versteh das nicht ganz – wird das Geld jetz wirklich genutzt, um was anzukurbeln, oder gammelt es nur irgendwo rum, bis sich jemand drum kümmert? Weil wenn das nur aufm Papier is, bringt das ja null, oder?
    Zu dem Punkt mit den Baugenehmigungen, den einer der vorherigen Kommentare angesprochen hat (@KarlKritisch hat’s glaub ich erwähnt), da stimme ich voll zu: Es bringt wenig, mit Zahlen zu jonglieren, solange die Baukosten so horrend sind. Aber was mir hier fehlt, ist die Frage, wer eigentlich den Bedarf definieren soll. Klar, mehr Wohnungen werden gebraucht, aber niemand spricht darüber, wie man den Wohnungsbau regional differenzieren will. Es gibt Gegenden, wo Häuser leer stehen, und andere, wo Menschen fast schon in Zelten wohnen müssen.

    Und was aber von keiner Seite beleuchtet wurde, ist die Langfrist-Komponente bei solchen Bauprojekten. Wir können ja nicht einfach blind Baugenehmigungen rausballern, ohne darüber nachzudenken, wie klimafreundlich oder nachhaltig die Neubauten sind. Deutschland hat ja eh schon so viele Probleme mit seinen Klimazielen. Wenn ich höre, dass es auf der anderen Seite der Erde Länder gibt, die schon Hochhäuser mit integrierten Solar- und Windkraftsystemen bauen können, frage ich mich, warum wir hier immer noch auf total konventionelle Bauweisen setzen. Hätte man da nicht längst mal Förderprogramme auflegen müssen, die genau sowas vorantreiben? Es wirkt, als ob Deutschland immer nur reagiert, anstatt auch mal proaktiv Dinge zu gestalten.

    Ein anderer Punkt, der mir auch ein bisschen fehlt, ist die Rolle der EU. Wir reden immer über Digitalisierung, Fachkräftemangel usw., aber wo bleiben die europäischen Ansätze? Statt jedes Land vor sich herschauen zu lassen, könnte man so viele dieser Probleme auf einer EU-weiten Ebene koordiniert angehen – gerade die Digitalisierung bietet sich da doch mega an. Ich meine, wenn man schon einen digitalen Binnenmarkt schaffen will, wieso dann nicht mit digitalen Standards und zentralen Systemen starten?

    Zum Schluss will ich noch einwerfen: Der Artikel lässt zwar viele Probleme anklingen, aber wo ist da der Blick auf die Zusammenhänge mit der Bildungspolitik? Diese ganze Geschichte mit den Fachkräften und der Digitalisierung hängt doch auch damit zusammen, wie unsere Schulen und Berufsausbildungen auf die Zukunft vorbereitet werden. Meiner Meinung nach ist das ein Top-Thema, das bei solchen Diskussionen gar nicht fehlen darf. Aber naja, ich habe langsam das Gefühl, dass manche Politiker das vielleicht gar nicht auf dem Schirm haben...

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