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Der Pressespiegel zeigt eine Weltwirtschaft im Spannungsfeld: Während TSMC in Dresden Milliarden investiert und deutsche KI aufholen will, geraten der US-Arbeitsmarkt, der iranische Rial und die ostdeutsche Wirtschaft unter Druck. Die Berichte machen deutlich, wo neue Chancen entstehen – und welche strukturellen Risiken Wirtschaft und Politik dringend lösen müssen.
Amerikas Arbeitsmarkt unter Trump: Solide, aber schwächer als unter Biden
Die Wirtschaftsentwicklung und der Arbeitsmarkt in den USA wirken unter Donald Trump solide, liegen laut WELT jedoch hinter der Entwicklung unter seinem Vorgänger Joe Biden. Das Weiße Haus stelle die Lage als Zeichen von Stabilität dar.
Diese Darstellung könne so lange Bestand haben, wie Unternehmen nicht mit Entlassungen beginnen. Der Bericht stellt damit die politische Bewertung der Arbeitsmarktlage der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung gegenüber.
Quelle: WELT
Zusammenfassung: Der US-Arbeitsmarkt zeigt sich solide, entwickelt sich laut WELT aber schlechter als unter Joe Biden. Die Stabilität könnte unter Druck geraten, falls Unternehmen Stellen abbauen.
Iranischer Rial fällt auf historischen Tiefstand
Der Konflikt zwischen Iran und den USA um die Straße von Hormus belastet die iranische Wirtschaft massiv. Nach Angaben von DW.com stieg der Wechselkurs auf dem freien Markt erstmals auf die historische Marke von 3 Millionen Rial für einen Euro, wie das iranische Finanzportal bon-bast.com meldet.
Seit Beginn des USA-Iran-Kriegs im Februar habe die Währung wiederholt neue Tiefstände erreicht. Die iranische Wirtschaft steht bereits seit Jahren unter dem Druck internationaler Sanktionen; die Seeblockade der USA gegen iranisches Öl und neue Sanktionen seit Kriegsbeginn hätten den Wertverlust weiter beschleunigt.
Für die Bevölkerung sinkt dadurch die Kaufkraft drastisch. Der durchschnittliche Monatslohn fiel nach Angaben von Finanzexperten seit Jahresbeginn von umgerechnet 120 Euro auf rund 70 Euro.
| Entwicklung | Wert |
|---|---|
| Wechselkurs | 3 Millionen Rial für einen Euro |
| Durchschnittlicher Monatslohn zu Jahresbeginn | 120 Euro |
| Durchschnittlicher Monatslohn | rund 70 Euro |
| Preis für ein Brot zuvor | 250.000 Rial |
| Preis für ein Brot aktuell | 500.000 Rial |
| Preis für ein Kilogramm Reis zuvor | 3,5 Millionen Rial |
| Preis für ein Kilogramm Reis aktuell | 5,5 Millionen Rial |
Besonders stark steigen die Preise für Lebensmittel und importierte Waren. Der Preis für ein Brot habe sich von 250.000 Rial auf 500.000 Rial verdoppelt; ein Kilogramm Reis verteuerte sich von 3,5 Millionen auf 5,5 Millionen Rial.
Der Teheraner Restaurantbesitzer Behnam Riazi schilderte gegenüber Reuters, dass der wirtschaftliche Druck alle Unternehmen getroffen habe. Viele Menschen kauften nur noch das Nötigste und verzichteten auf Schuhe, Kleidung sowie Kosmetik- und Körperpflegeprodukte. Restaurants und Geschäfte seien ebenfalls betroffen, wobei Riazi die Preise in seinem Restaurant nicht erhöhen könne, weil die Kunden diese nicht mehr bezahlen könnten.
„Der wirtschaftliche Druck hat alle Unternehmen getroffen, auch auf dem Markt, insbesondere Kosmetik- und Hygieneartikelgeschäfte sowie Bekleidungsgeschäfte“, sagte der Teheraner Restaurantbesitzer Behnam Riazi laut DW.com.
Die USA reagierten auf die Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran mit einer eigenen Blockade iranischer Seehäfen. Der iranische Ölhandel sei dadurch nahezu zum Erliegen gekommen. Zusätzlich verhängten die USA Sanktionen gegen Unterstützer des Iran, darunter Banken und Luftfahrtunternehmen.
Quelle: DW.com
Zusammenfassung: Der Rial erreichte mit 3 Millionen Rial für einen Euro ein historisches Tief. Sinkende Einkommen, verdoppelte Brotpreise und deutlich teurerer Reis verschärfen die Belastung für Bevölkerung und Unternehmen.
Schleswig-Holstein soll bei Standortpolitik von Dänemark lernen
Dänemark gilt laut kn-online.de als wirtschaftlich stabil und wettbewerbsfähig. Zwei Experten fordern deshalb, dass Schleswig-Holstein in der Standortpolitik stärker vom Nachbarn lernen müsse.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wo Dänemark konkret als Vorbild dienen kann und welche Bedeutung ein anderes Denken für die wirtschaftliche Entwicklung Schleswig-Holsteins hat. Der Bericht ordnet die Debatte in den Zusammenhang von Wirtschaft und Politik ein.
Quelle: kn-online.de
Zusammenfassung: Experten sehen Dänemark als Beispiel für eine stabile und wettbewerbsfähige Wirtschaft. Schleswig-Holstein soll daraus Konsequenzen für die eigene Standortpolitik ziehen.
TSMC baut in Dresden Europas wichtige Chipfabrik
Im Norden Dresdens entsteht die erste Fabrik des taiwanischen Chipherstellers TSMC in Europa. Die WirtschaftsWoche berichtet von einem Bauprojekt, in das zehn Milliarden Euro und elf Millionen Arbeitsstunden fließen.
Das Projekt wird aus einem Containerdorf heraus gesteuert. Rund 100 Meter entfernt baut TSMC seine Fabrik. Ein Drittel der Ingenieure, die in den provisorischen Büros arbeiten, kommt aus Taiwan und hält sich vorübergehend in Deutschland auf.
TSMC fertigt unter anderem Chips für Apple, Nvidia und Tesla. In Dresden soll künftig eine neue Generation von Chips für Europas Auto- und Maschinenbauer produziert werden. TSMC hält an der europäischen Fabrik mit dem Namen ESMC die Mehrheit; Infineon, Bosch und NXP sind beteiligt.
| Projektmerkmal | Angabe |
|---|---|
| Investitionsvolumen | zehn Milliarden Euro |
| Arbeitsaufwand | elf Millionen Arbeitsstunden |
| Entfernung der Baustelle zum Containerdorf | 100 Meter |
| Fläche des Reinraums | 45.000 Quadratmeter |
| Gewicht der Dachelemente | 100 Tonnen |
| Trainingsdauer deutscher Mitarbeiter in Taiwan | ein Jahr |
Der zentrale Reinraum umfasst 45.000 Quadratmeter und ist zweistöckig. Die Konstruktion kommt ohne Wände aus, sodass die Maschinen später flexibel positioniert werden können. Der Bau läuft rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche; Ausnahmen seien nur Ostern und Weihnachten.
Die obere Reinraumetage verfügt über einen waffelartigen Betonboden, der Vibrationen der Produktionsmaschinen abfedern soll. Unter jedem Reinraum befinden sich zwei Zwischengeschosse, über die Luft, Wasser sowie weitere Flüssigkeiten und Gase zu- und abgeführt werden.
Die Fertigung zählt zu den komplexesten, teuersten und präzisesten Industrieanlagen. Viele taiwanische Beschäftigte verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung; für einige ist es bereits die zehnte Fab. Deutsche Mitarbeiter, die das Werk später betreiben sollen, werden vorab ein Jahr lang in Taiwan trainiert.
Die Ansiedlung knüpft an die Entwicklung des Dresdner Halbleiterstandorts an. 1994 stand das Robotron-Kombinat vor dem Aus. Die sächsische Landesregierung und Manager wie der damalige Siemens-Chef Heinrich von Pierer legten mit Fördermitteln den Grundstein für das heutige Cluster.
Von Pierer hatte damals 1200 Jobs versprochen. Inzwischen seien daraus 82.500 geworden. In Dresden sind neben TSMC auch Infineon, Globalfoundries und Bosch vertreten.
Der frühere sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt sagte, die damaligen Fördermittel von Bund und Freistaat seien es wert gewesen. Die vorhandene Ballung von Wissen und Mikroelektronikingenieuren habe zusammengehalten werden sollen, damit Fachkräfte nicht in den Westen oder in die weitere Welt abwanderten.
„Das war es auf jeden Fall wert“, sagte Georg Milbradt laut WirtschaftsWoche über die Fördermittel, die Bund und Freistaat 1994 an Siemens und später AMD zahlten.
Der Standort profitierte laut Bericht von einem wachsenden Ökosystem aus Fachkräften, spezialisierten Dienstleistern und Zulieferern. Dazu gehören Schlosser für Eisenkonstruktionen in Reinräumen sowie spezialisierte Reinigungsdienste. Diese Voraussetzungen zogen internationale Zulieferer wie Applied Materials an.
Gleichzeitig bestehen Unterschiede zu Taiwan. Verwaltungsaufwand und Regulierung seien in Deutschland und Europa höher. Das Bürogebäude muss unter anderem der Arbeitsstättenrichtlinie entsprechen; weil jeder Büroarbeitsplatz Zugang zu Tageslicht haben soll, wurden Lichthöfe eingeplant.
Die europäische Regulierung könne das Werk teurer machen. Anders als viele Fabriken in Taiwan steht die Dresdner Fabrik jedoch nicht in einem Erdbebengebiet, was die Kosten wieder senke.
Zur Geschichte des Standorts gehört auch die Insolvenz des Speicherchipunternehmens Qimonda. Das Unternehmen war nach einer Ausgründung von Infineon in einen konjunkturell rückläufigen Markt gestartet. Die 3000 Qimonda-Beschäftigten seien später vom Dresdner Halbleitercluster aufgenommen worden.
2011 kaufte Infineon Gebäude zurück und rüstete den Reinraum für 300-Millimeter-Leistungshalbleiter um. 2018 kam Bosch mit einer neuen Chipfabrik hinzu, zuletzt folgte TSMC. Frank Bösenberg, Chef der Halbleiterindustrie-Interessenverbände Silicon Saxony und Silicon Europe, sieht derzeit so viel Grund für Optimismus wie seit Mitte der 1990er-Jahre nicht.
Die WirtschaftsWoche beschreibt die Dresdner Entwicklung als Beispiel für gezielte Industriepolitik. Georg Milbradt warnt zugleich vor Besitzstandswahrung und plädiert für Investitionen in neue Strukturen, die als Lokomotive auch andere Regionen mitziehen könnten.
Quelle: WirtschaftsWoche
Zusammenfassung: TSMC investiert zehn Milliarden Euro und elf Millionen Arbeitsstunden in seine erste europäische Fabrik in Dresden. Das Projekt baut auf einem Halbleitercluster auf, das seit 1994 von Förderungen, Fachwissen und spezialisierten Zulieferern profitiert.
Aleph Alpha präsentiert Sprachmodell „Kolibri“
Das Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha hat nach eigenen Angaben ein neues Sprachmodell namens „Kolibri“ veröffentlicht. Laut SZ.de richtet sich das Modell an Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung und in der Industrie und ist für Infrastrukturen vorgesehen, die Kunden selbst kontrollieren.
Mit dem Modell will Aleph Alpha seine Position im Wettbewerb um behördentaugliche und industrienahe KI aus Europa ausbauen. In diesem Markt spielen Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und die Kontrolle über die eingesetzte Infrastruktur eine wichtige Rolle.
Vorstandschef Ilhan Scheer erklärte, „Kolibri“ zeige, dass Deutschland über Talent und Expertise zur Entwicklung wettbewerbsfähiger KI-Modelle verfüge. KI-Souveränität bedeute, Entscheidungsfreiheit durch die Fähigkeit zu bewahren, die Technologie selbst zu entwickeln und voranzutreiben.
„Souveräne KI made in Germany“ steht nach Darstellung von Aleph Alpha für die Möglichkeit, Technologie selbst zu entwickeln und Kunden Kontrolle über deren Einsatz zu geben.
Mitbegründer Samuel Weinbach sagte, das Modell sei speziell auf die Anforderungen deutschsprachiger Anwendungen zugeschnitten. Es solle auf Deutsch argumentieren können und damit KI in alltäglichen Arbeitsabläufen nutzbar machen.
Aleph Alpha hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und beschäftigt rund 200 Experten an vier Standorten in Deutschland. Das Unternehmen positioniert sich seit Jahren als europäischer Anbieter souveräner KI-Lösungen für Verwaltung und Industrie.
| Unternehmen | Angabe |
|---|---|
| Aleph Alpha | rund 200 Experten |
| Standorte in Deutschland | vier |
| Neues Sprachmodell | „Kolibri“ |
Ende April kündigten Aleph Alpha und das kanadische KI-Unternehmen Cohere eine „transatlantische Fusion“ an. De facto handle es sich um eine Übernahme von Aleph Alpha durch Cohere.
Das Gemeinschaftsunternehmen soll souveräne KI-Angebote für Verwaltung, Finanzen, Verteidigung, Energie, Telekommunikation und Gesundheitswesen entwickeln. Gemeinsam mit der Schwarz Gruppe entstehen außerdem souveräne Angebote auf deren Cloud-Plattform STACKIT.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger kommentierte die Fusion mit der Erwartung, dass ein globaler KI-Champion entstehen werde.
Quelle: SZ.de
Zusammenfassung: Aleph Alpha bringt mit „Kolibri“ ein deutschsprachiges Sprachmodell für Verwaltung und Industrie auf den Markt. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Experten an vier Standorten in Deutschland und setzt auf souveräne, kontrollierbare KI-Infrastrukturen.
Ostdeutsche Wirtschaft bleibt hinter dem Westen zurück
Die Angleichung der Wirtschaftsleistung zwischen Ost- und Westdeutschland ist laut einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft nicht abgeschlossen. ntv.de berichtet, dass die ostdeutsche Wirtschaft seit fünf Jahren gegenüber der westdeutschen Wirtschaft nicht mehr aufholt.
2025 erreichten die fünf ostdeutschen Flächenländer knapp 79 Prozent des Westniveaus. Im Vorjahr waren es gut 78 Prozent. Grundlage ist der IW-Einheitsindex, der den Aufholprozess seit 1990 abbildet.
Der Index berücksichtigt die Wirtschaftsleistung je Einwohner, die Produktivitätsentwicklung, den Kapitalstock der Wirtschaft, den Anteil Hochqualifizierter bei Forschung und Entwicklung, die Erwerbsbeteiligung sowie die Arbeitslosen- und Selbstständigenquote.
| Indikator | Wert |
|---|---|
| Wirtschaftsniveau der fünf ostdeutschen Flächenländer 2025 | knapp 79 Prozent des Westniveaus |
| Wirtschaftsniveau im Vorjahr | gut 78 Prozent des Westniveaus |
| Erwerbsbeteiligung 2010 | knapp 89 Prozent des Westniveaus |
| Erwerbsbeteiligung 2025 | gut 85 Prozent des Westniveaus |
| Kapitalstock 2010 | knapp 77 Prozent des Westniveaus |
| Kapitalstock 2025 | gut 79 Prozent des Westniveaus |
| Personal in Forschung und Entwicklung | gut 46 Prozent des Westniveaus |
Bei mehreren Indikatoren fällt Ostdeutschland zurück oder kommt kaum voran. Die Erwerbsbeteiligung gemessen an der Gesamtbevölkerung lag 2010 noch bei knapp 89 Prozent des Westniveaus und erreichte 2025 nur noch gut 85 Prozent.
Auch beim Kapitalstock stockt der Aufholprozess. Zum Kapitalstock zählen Maschinen, Fabriken, Straßen und Gebäude je Einwohner. Er lag 2010 bei knapp 77 Prozent des Westniveaus und 2025 bei gut 79 Prozent. Beim Personal in Forschung und Entwicklung erreicht der Osten laut Studie nur gut 46 Prozent des Westniveaus.
Die ostdeutschen Länder können zugleich Erfolge vorweisen. Genannt werden die Ansiedlung des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide, das europaweit führende Chip-Cluster in Dresden und der Ausbau erneuerbarer Energien.
Besonders problematisch sei jedoch die demografische Entwicklung. Nach Bevölkerungsprognosen schrumpft die Bevölkerung im Osten bis 2045 in einem Szenario ohne Zuwanderung um mehr als ein Fünftel und damit deutlich stärker als im Westen.
Die ostdeutschen Länder seien deshalb stärker als die westdeutschen Länder auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht den Ausblick belastet, falls die Offenheit für Zuwanderung nach den jüngsten Wahlergebnissen infrage gestellt werde.
Auch eine Beibehaltung der Rente mit 63 wird kritisch eingeordnet. Wegen der Bevölkerungsstruktur sei Ostdeutschland besonders darauf angewiesen, erfahrene Beschäftigte länger im Arbeitsleben zu halten.
Quelle: ntv.de
Zusammenfassung: Die fünf ostdeutschen Flächenländer erreichten 2025 knapp 79 Prozent des Westniveaus, holen aber seit fünf Jahren nicht mehr auf. Schwache Investitionen, eine niedrigere Erwerbsbeteiligung, geringe Forschungskapazitäten und die demografische Entwicklung belasten den weiteren Angleichungsprozess.
Einschätzung der Redaktion
Die Entwicklungen zeigen ein gemeinsames Muster: Wirtschaftliche Stärke entsteht nicht allein durch politische Selbstdarstellung oder Einzelinvestitionen, sondern durch dauerhaft hohe Produktivität, qualifizierte Arbeitskräfte, technologische Kompetenz und verlässliche Rahmenbedingungen. Besonders relevant sind daher der Fachkräftemangel, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit und die Fähigkeit, strategische Schlüsseltechnologien selbst zu kontrollieren.
Während Dresden mit langfristiger Industriepolitik ein überzeugendes Standortmodell verkörpert, verdeutlichen die ostdeutschen Kennzahlen, wie schnell strukturelle Fortschritte durch Demografie und fehlende Forschungskapazitäten ausgebremst werden können. Der iranische Währungsverfall zeigt zugleich, dass wirtschaftliche Stabilität bei geopolitischem Druck innerhalb kurzer Zeit in eine soziale Krise umschlagen kann.
Kernaussage: Nachhaltige wirtschaftliche Resilienz erfordert Investitionen in Technologie, Bildung, Infrastruktur und Arbeitskräfte sowie politische Rahmenbedingungen, die Unternehmen langfristige Planung ermöglichen.
Quellen:
- Biden hat ruiniert, Trump saniert? Jetzt offenbart sich Amerikas wahre Arbeitsmarkt-Bilanz
- USA-Iran-Krieg: Irans Währung fällt auf historisches Tief
- Wirtschaft in Schleswig-Holstein: Experten fordern Standortpolitik wie in Dänemark
- TSMC Dresden: Ein erster exklusiver Einblick in Europas wichtigste Chipfabrik
- Künstliche Intelligenz - Aleph Alpha: „Souveräne KI made in Germany“ - Wirtschaft - SZ.de
- IW-Studie zeigt Rückstand: Ostdeutsche Wirtschaft kommt nicht voran



















