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Zwischen optimistischen Wachstumsprognosen und ernüchternden Signalen aus den Regionen zeigt der Pressespiegel ein widersprüchliches Bild der deutschen Wirtschaft. Während Politik und einzelne Branchen auf Stabilisierung hoffen, bremsen Kaufzurückhaltung, Bürokratie, hohe Kosten und politische Unsicherheit den Aufschwung – mit Folgen für Unternehmen, Handel und Kommunen.
Wirtschaft zwischen vorsichtigem Aufschwung und anhaltender Skepsis
Die Berichte der ausgewerteten Medien zeichnen ein uneinheitliches Bild der Wirtschaftslage. Während die Bundesregierung mit einem stärkeren Wachstum rechnet, bleiben Unternehmen in Niedersachsen skeptisch, in Essen kommt vom Aufschwung nach Darstellung der WAZ kaum etwas an, und in Kleve sollen gemeinsame Maßnahmen von Wirtschaft, Stadt und Institutionen die regionale Entwicklung stärken.
F.A.Z.: Wut prägt politische Positionen und kann der Wirtschaft schaden
Die F.A.Z. untersucht in ihrem Podcast-Beitrag „Wieso wir wütend sind und die Wirtschaft Schaden nimmt“ den zunehmenden Einfluss von Emotionen auf politische Einstellungen. Ausgangspunkt ist die Entwicklung des „Wutbürgers“, dessen Auftreten die F.A.Z. auf das Jahr 2010 und die Proteste gegen politische Entscheidungen und Großprojekte wie Stuttgart 21 zurückführt.
Nach Darstellung der F.A.Z. hat die Unzufriedenheit mit „denen da oben“ seitdem in allen Milieus zugenommen. Die politische Mitte sei brüchiger geworden, während Wut und Empörung zu einem prägenden Ausdruck der Zeit geworden seien. Als weiteres Beispiel nennt der Beitrag die Bildung der Alternative für Deutschland aus dem akademischen Milieu im Jahr 2013.
Eine zentrale Grundlage des Artikels ist ein Arbeitspapier eines Forscherteams um die Harvard-Ökonomin Stefanie Stantcheva mit dem Titel „Der Aufstieg der Wut“. Die Forscher werteten Millionen Einzeldaten aus und untersuchten die Entwicklung öffentlicher Wut seit dem Jahr 1870. Dabei wurden unter anderem Reden von Kongressabgeordneten, Tweets von Politikern und Wählern sowie Beiträge in Internetforen betrachtet.
Das Ergebnis der Untersuchung lautet laut F.A.Z., dass die Wut wächst. In den Reden von Politikern wurde in den 2020er-Jahren das höchste jemals gemessene Wutlevel festgestellt. Auch in den Tweets der Wähler sei die Wutkurve seit eineinhalb Jahrzehnten steil nach oben gegangen.
| Beobachtung | Angabe der F.A.Z. |
|---|---|
| Untersuchungszeitraum der öffentlichen Wut | seit dem Jahr 1870 |
| Wutlevel in politischen Reden | in den 2020er-Jahren höchstes jemals gemessenes Niveau |
| Reichweite wütender Tweets von Kongressabgeordneten | um 60 Prozent häufiger aufgegriffen als neutrale Beiträge |
| Teilnehmer des Emotionen-Experiments | mehr als 9000 Versuchspersonen |
Wütende Tweets von Kongressabgeordneten wurden laut F.A.Z. um 60 Prozent häufiger von anderen Nutzern aufgegriffen als neutral gehaltene Beiträge. In sozialen Medien hätten Abgeordnete zudem wutentbrannter kommuniziert als in der realen Welt. Für die Ökonomen ist dies ein Hinweis darauf, dass negative Emotionalisierung gezielt eingesetzt werden kann, um mehr Menschen zu erreichen.
Die F.A.Z. beschreibt außerdem einen möglichen Ansteckungseffekt. Wer mit wütenden Reden und Tweets konfrontiert werde, richte seine Wahrnehmung stärker auf Kränkungen und Missstände. Dadurch steige die Wahrscheinlichkeit, selbst in einem wütenden Ton zu kommunizieren. Die Studie wird mit der Aussage zusammengefasst: „Wut kann somit im Laufe der Zeit weitere Wut hervorrufen“.
In einem Experiment wurden mehr als 9000 Versuchspersonen mit Videofilmen konfrontiert, die Freude, Angst oder Wut auslösen sollten. Wer durch ein Video wütend gemacht wurde, beantwortete Fragen zum internationalen Handel, zu Gerechtigkeitsfragen und zur Einwanderung anschließend signifikant anders.
Im Durchschnitt führte Wut laut den Ökonomen zu mehr Sympathie für Protektionismus, Umverteilung und strengere Einwanderungsregeln. Die Forscher vermuten, dass wütende Menschen stärker in einen Beschwerdemodus wechseln und die Verantwortung für Probleme und Missstände eher bei anderen suchen.
Die F.A.Z. verbindet diese Beobachtung mit dem sogenannten Nullsummendenken. Dabei gehen Menschen davon aus, dass eine Gruppe nur gewinnen kann, wenn eine andere Gruppe verliert. Als Beispiele nennt der Beitrag die Vorstellung, Einheimische profitierten, wenn Ausländern etwas weggenommen werde, oder Land A gewinne im Warenhandel, wenn Land B hohe Zölle zahle.
„Wut kann somit im Laufe der Zeit weitere Wut hervorrufen“, heißt es in der von der F.A.Z. beschriebenen Studie.
Zusammenfassung: Die F.A.Z. beschreibt Wut als politischen Verstärker. Sie kann Einstellungen zu Handel, Umverteilung und Migration beeinflussen, sich über soziale Medien verbreiten und in Verbindung mit Nullsummendenken eine gesellschaftlich und wirtschaftlich belastende Mischung bilden.
RP Online: Kleve plant einen Masterplan für die Wirtschaft
In Kleve wollen die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer, die Stadtverwaltung, Unternehmen und Institutionen gemeinsam einen Masterplan für die Kreisstadt entwickeln. RP Online berichtet, dass die Initiative der IHK von rund 40 Unternehmen und Institutionen unterstützt werden soll.
Hintergrund ist die schwierige Lage der deutschen Wirtschaft, die auch die Unternehmen in Kleve spüren. Der Masterplan soll dazu beitragen, dass die Kreisstadt besser durch die Krise kommt und die örtliche Wirtschaft neue Impulse erhält.
Den Auftakt bildete laut RP Online eine „Kick-off“-Veranstaltung im Klever Ratssaal. Dort kamen Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Institutionen zusammen. Im Mittelpunkt stand zunächst das Netzwerken zwischen den Beteiligten.
Die Veranstaltung wurde vom IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Dietzfelbinger, Bürgermeister Markus Dahmen und Michael Privik von Spectro begleitet. Der Ansatz soll die verschiedenen Akteure zusammenbringen und eine gemeinsame Grundlage für die weitere Arbeit schaffen.
- Initiator ist die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer.
- Beteiligt werden sollen die Stadtverwaltung, rund 40 Unternehmen und Institutionen.
- Der Masterplan soll Kleve besser durch die Wirtschaftskrise führen.
- Den Auftakt bildete eine Veranstaltung im Klever Ratssaal.
Der Beitrag steht zugleich unter dem Leitgedanken „Raus aus der Mopperei und Meckerei“. Damit wird der Anspruch verbunden, nicht bei Kritik an der wirtschaftlichen Situation stehen zu bleiben, sondern gemeinsame Vorhaben zu entwickeln.
Zusammenfassung: Kleve setzt auf Zusammenarbeit statt Einzelmaßnahmen. IHK, Stadt, Unternehmen und Institutionen wollen in einem gemeinsamen Masterplan konkrete Ansätze für eine stärkere und krisenfestere Wirtschaft erarbeiten.
SZ.de: Shein und Temu verlieren in Deutschland deutlich an Umsatz
Die asiatischen Shoppingplattformen Shein, Temu und Ali-Express haben im dritten Quartal in Deutschland deutlich weniger umgesetzt. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung gingen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 36 Prozent auf 566 Millionen Euro zurück.
Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland teilte mit, dass das rasante Wachstum von Temu und Shein ins Stocken geraten sei. Der Marktanteil der drei größten asiatischen Plattformen im deutschen Onlinehandel sank den Angaben zufolge auf 3,1 Prozent. Im zweiten Quartal hatte er noch 5,3 Prozent betragen.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Erlöse im dritten Quartal | 566 Millionen Euro |
| Veränderung zum Vorjahreszeitraum | knapp 36 Prozent weniger |
| Marktanteil im deutschen Onlinehandel | 3,1 Prozent |
| Marktanteil im zweiten Quartal | 5,3 Prozent |
| Umsatzwachstum des gesamten deutschen Onlinehandels im dritten Quartal | 2,9 Prozent über dem Vorjahresquartal |
| Umsatzwachstum im Zeitraum April bis Juni | gut fünf Prozent |
Als Grund für die schlechtere Entwicklung nennt die Süddeutsche Zeitung die Verteuerung von Kleinsendungen aus Drittstaaten. Alien Mulyk, Hauptgeschäftsführerin des BEVH, sagte, dass höhere Abgaben den margenschwachen Niedrigpreisprodukten aus Asien deutlich zusetzten.
Die Zollfreigrenze von 150 Euro für Warensendungen aus Nicht-EU-Staaten fiel im Juli weg. Seitdem ist jede Sendung aus Drittstaaten zollpflichtig. Für Kleinsendungen bis 150 Euro wird pro Warengruppe eine Pauschale von drei Euro fällig.
Von November an gilt zusätzlich eine Bearbeitungsgebühr von zwei Euro. Mit diesen Maßnahmen soll nach Angaben des Beitrags die Einfuhr großer Mengen billiger Waren aus Drittstaaten in den europäischen Markt eingedämmt werden.
Der BEVH hält die Maßnahmen dennoch nicht für ausreichend. Für fairen Wettbewerb müssten nach Einschätzung von Alien Mulyk die Marktüberwachungsbehörden der Europäischen Union gestärkt und bestehendes Recht durchgesetzt werden.
Auch der deutsche Onlinehandel insgesamt verlor im dritten Quartal an Schwung. Die Umsätze lagen 2,9 Prozent über dem Vorjahresquartal, wobei die Inflation nicht berücksichtigt ist. Zwischen April und Juni hatte der Markt noch ein Wachstum von gut fünf Prozent verzeichnet. Als Ursache für die Abschwächung nennt der Verband eine schlechtere Konsumstimmung.
Zusammenfassung: Shein, Temu und Ali-Express mussten im dritten Quartal deutliche Umsatz- und Marktanteilsverluste hinnehmen. Die Süddeutsche Zeitung führt dies vor allem auf neue Abgaben für Kleinsendungen aus Drittstaaten und eine schwächere Konsumstimmung zurück.
NDR.de: Niedersächsische Unternehmen bleiben trotz Stabilisierung skeptisch
Die Wirtschaft in Niedersachsen hat sich zuletzt leicht stabilisiert. Von einem nachhaltigen Aufschwung könne jedoch keine Rede sein, berichtet NDR.de unter Berufung auf die Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer Niedersachsen.
Die aktuellen Auftragsbestände sorgten zwar für eine stabilisierende Wirkung. Nach Einschätzung der IHKN beruhten sie jedoch vor allem auf staatlicher Nachfrage und einzelnen Sondereffekten. Dazu zählt laut NDR.de auch das Sondervermögen des Bundes, das derzeit in Projekte fließt.
Die Unternehmerinnen und Unternehmer gehen deshalb nicht davon aus, dass der Aufschwung lange anhält. Die Befragung erfolgte zwischen Mitte September und Anfang Oktober. Ausgewertet wurden knapp 2.000 Antworten von Unternehmen.
| Aspekt | Angabe von NDR.de |
|---|---|
| Zeitraum der Befragung | zwischen Mitte September und Anfang Oktober |
| Ausgewertete Antworten | knapp 2.000 |
| Wahrnehmung der Wirtschaftslage | leicht stabilisiert |
| Bewertung des Aufschwungs | kein nachhaltiger Aufschwung |
Als Gründe für die Skepsis nennt der Bericht weiterhin bestehende Belastungen am Wirtschaftsstandort Niedersachsen. Dazu gehören fehlende Fachkräfte, hohe Energiekosten und zu viel Bürokratie. Zusätzlich belasteten die Lage in Nahost und weitere Konflikte die wirtschaftlichen Aussichten.
Die Entwicklung fällt je nach Branche unterschiedlich aus. Einzelhandel und Verkehrsgewerbe blicken eher negativ in die Zukunft. Aus der Industrie und der Bauwirtschaft kommen dagegen positivere Signale.
Positiv bewertet die IHKN nach Darstellung von NDR.de die Entscheidung des Bundestags für die Neubaustrecke zwischen Hamburg und Hannover. Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHKN, betonte, für die Wirtschaft zählten nun vor allem eine zügige Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen sowie mehr Kapazität und Zuverlässigkeit im Personen- und Güterverkehr.
Nach aktuellen Schätzungen könnte die Strecke 2050 in Betrieb gehen. Bis dahin folgt nach dem Bundestagsbeschluss zunächst die Detailplanung.
„Für die Wirtschaft zählt jetzt vor allem, dass die beschlossenen Maßnahmen zügig umgesetzt werden und damit spürbar mehr Kapazität und Zuverlässigkeit im Personen- und Güterverkehr entstehen“, wird Monika Scherf von NDR.de zitiert.
Zusammenfassung: Die niedersächsische Wirtschaft zeigt erste Stabilisierungstendenzen, doch Unternehmen erwarten keinen dauerhaften Aufschwung. Fachkräftemangel, Energiekosten, Bürokratie und internationale Konflikte bleiben zentrale Belastungen; Lichtblicke gibt es vor allem in Industrie und Bauwirtschaft.
Deutschlandfunk: Bundesregierung erwartet 1,3 Prozent Wachstum
Die Bundesregierung rechnet mit einem stärkeren Wirtschaftswachstum. Nach Angaben des Deutschlandfunks teilte das Wirtschaftsministerium in Berlin mit, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent steigen wird.
Der Deutschlandfunk ordnet die veränderte Projektion in einen größeren wirtschaftspolitischen Zusammenhang ein. Im Mittelpunkt stehen die Gründe für die Wachstumserwartung, die Bedeutung der Projektion für die öffentlichen Finanzen sowie mögliche Annahmen zu Sicherheitspolitik, Kriegen und Rohstoffpreisen.
Die Berichterstattung wirft außerdem die Frage auf, ob das erwartete Wachstum nachhaltig ist. Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften sehen demnach mögliche Gefahren, die für die weitere Entwicklung der Wirtschaft eine Rolle spielen können.
| Indikator | Angabe des Deutschlandfunks |
|---|---|
| Erwartetes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr | 1,3 Prozent |
| Grundlage der Mitteilung | Wirtschaftsministerium in Berlin |
Die Wachstumsprognose der Bundesregierung steht damit neben der in anderen Berichten beschriebenen Skepsis aus den Unternehmen. Während die Bundesregierung eine Verbesserung erwartet, verweisen die Beiträge von NDR.de und WAZ auf regionale und strukturelle Belastungen.
Zusammenfassung: Die Bundesregierung erwartet laut Deutschlandfunk ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 Prozent in diesem Jahr. Offen bleibt, wie nachhaltig diese Entwicklung ist und welche Risiken sich aus wirtschaftlichen, sicherheitspolitischen und geopolitischen Faktoren ergeben.
WAZ: In Essen kommt vom Aufschwung kaum etwas an
Die WAZ stellt die Frage, ob der wirtschaftliche Aufschwung in Essen tatsächlich ankommt. Der Titel des Beitrags fällt ernüchternd aus: „Aufschwung in der Wirtschaft? In Essen kommt davon fast nichts an“.
Damit richtet die WAZ den Blick auf die lokale Wirtschaftslage und stellt die bundesweiten Wachstumserwartungen einer regionalen Wahrnehmung gegenüber. Der Beitrag macht deutlich, dass positive gesamtwirtschaftliche Signale nicht automatisch zu einer spürbaren Verbesserung in einzelnen Städten führen.
Die WAZ ordnet das Thema im Ressort Wirtschaft und im lokalen Kontext Essen ein. Weitere konkrete Zahlen, Daten oder wirtschaftliche Kennwerte enthält der übermittelte Beitragstext nicht.
Zusammenfassung: Die WAZ berichtet, dass der erwartete wirtschaftliche Aufschwung in Essen bislang kaum spürbar ist. Der lokale Befund steht damit im Kontrast zu den bundesweiten Wachstumserwartungen und ergänzt die regionale Skepsis aus Niedersachsen.
Einschätzung der Redaktion
Die entscheidende wirtschaftliche Herausforderung liegt weniger in einzelnen Wachstumsprognosen als in deren fehlender Breitenwirkung. Staatliche Impulse können kurzfristig stabilisieren, ersetzen jedoch weder private Investitionen noch strukturelle Reformen bei Bürokratie, Energiepreisen und Fachkräftemangel.
Besonders relevant ist die wachsende emotionale Polarisierung: Wenn Wut protektionistische und abschottende Positionen verstärkt, kann sie Handelshemmnisse fördern und wirtschaftliche Anpassungsfähigkeit schwächen. Regionale Kooperationen wie in Kleve sind deshalb sinnvoll, bleiben aber ohne verlässliche Rahmenbedingungen begrenzt wirksam.
Infobox: Ein belastbarer Aufschwung entsteht erst, wenn statistisches Wachstum, unternehmerisches Vertrauen und spürbare Verbesserungen vor Ort zusammenfallen.
Quellen:
- F.A.Z. Podcast: Wieso wir wütend sind und die Wirtschaft Schaden nimmt
- „Raus aus der Mopperei und Meckerei“: Kleves bekommt einen Masterplan für die Wirtschaft – was dahinter steckt
- Shein und Temu: Umsätze asiatischer Shoppingplattformen brechen ein - Wirtschaft - SZ.de
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- Wirtschaft - Warum rechnet die Bundesregierung mit mehr Wachstum und wo sind Gefahren?
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