Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

    Ölpreis, Bäckerei-Insolvenz und Polens Wirtschaftswachstum im Fokus

    KI-generiert
    27.09.2026 32 mal gelesen 1 Kommentare

    Steigende Ölpreise, eine drohende Bäckerei-Insolvenz und der Trend zu flexitarischer Ernährung zeigen, wie geopolitische Krisen und veränderte Konsumgewohnheiten die Wirtschaft prägen. Der Pressespiegel beleuchtet außerdem Polens Wachstumsvorsprung, Zollkontrollen im Friseurgewerbe und den anhaltenden Druck auf die ukrainische Wirtschaft.

    Werbung

    Ölpreis, Bäckerei-Insolvenz und veränderte Einkaufsgewohnheiten

    Iran schlägt Sieben-Tage-Plan für die Straße von Hormus vor

    Der Iran hat den USA nach Berichten der „New York Times“ am Rande der UN-Generalversammlung in New York einen Vorschlag zur Beendigung der seit sieben Monaten weitgehend blockierten Straße von Hormus übermittelt. Demnach könnte die strategisch wichtige Meerenge binnen sieben Tagen wieder geöffnet werden, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Welche konkreten Bedingungen gemeint sind, ließ der iranische Außenminister Abbas Araghtschi offen.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    Das Weiße Haus bestätigte Kontakte über Vermittler und sprach von „positiven und konstruktiven Gesprächen“. Direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran finden weiterhin nicht statt. Während US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian bei ihren Reden vor den Vereinten Nationen scharfe Töne anschlugen, laufen im Hintergrund offenbar diplomatische Bemühungen.

    Die Blockade belastet die internationalen Energiemärkte erheblich. Durch die Straße von Hormus fließen normalerweise rund 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent lag laut „Frankfurter Rundschau“ bei mehr als 105 US-Dollar und hat sich seit Jahresbeginn um mehr als 70 Prozent verteuert.

    Auch die politische und wirtschaftliche Belastung wächst. Der Iran steht nach sieben Kriegsmonaten unter militärischem und wirtschaftlichem Stress. Die USA leiden unter dem gestiegenen Ölpreis, der eingeschränkten Schifffahrt und hohen Kriegskosten. Vor den US-Parlamentswahlen am 3. November wird die Lage für US-Präsident Donald Trump dem Bericht zufolge zunehmend zu einer politischen Hypothek.

    Als mögliche Bedingungen für eine Annäherung hatte Teheran in der Vergangenheit unter anderem die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte, ein Ende der Blockade iranischer Häfen und Schiffe sowie die Nichteinmischung Washingtons in innere Angelegenheiten des Landes genannt.

    Angriffe auf saudische Pipeline verschärfen die Lage

    Parallel zu den Gesprächen greifen die vom Iran unterstützten Huthi aus dem Jemen eine rund 1200 Kilometer lange Ost-West-Pipeline in Saudi-Arabien an. Die Pipeline transportiert Öl von der Ostküste des Königreichs am Persischen Golf nach Yanbu am Roten Meer und umgeht damit die blockierte Straße von Hormus.

    Nach den Angriffen wurde die Pipeline vorsorglich stillgelegt. Laut Medienberichten soll inzwischen wieder Öl fließen, wegen der Schäden jedoch deutlich weniger als zuvor. Die maximale Kapazität liegt bei bis zu sieben Millionen Barrel pro Tag.

    Frankreich will Saudi-Arabien beim Schutz des Ölterminals in Yanbu unterstützen. Präsident Emmanuel Macron kündigte nach Angaben der „Frankfurter Rundschau“ die Entsendung von Soldaten, Radarsystemen und Verteidigungssystemen an. Kampfflugzeuge seien „aktuell nicht vorgesehen“. Auch Großbritannien hat Saudi-Arabien defensive Militärhilfe in Form von Flugzeugen zur Luftbetankung zugesagt.

    Macron steht wegen der hohen Spritpreise innenpolitisch unter Druck. Über Yanbu könnten täglich bis zu fünf Millionen Barrel Rohöl verladen werden. Sollte sich die Lage dort entspannen, werde sich dies nach Macrons Aussage zwei Tage später an niedrigeren Preisen an der Tankstelle bemerkbar machen.

    Brent-Preis bleibt zwischen 100 und 110 US-Dollar erwartet

    Der Brent-Preis zur Lieferung im November lag am Freitagmorgen bei rund 105,72 US-Dollar je Barrel. Das entsprach einem leichten Rückgang, nachdem der Preis innerhalb von 48 Stunden um rund zehn Prozent gestiegen war.

    Haris Khurshid, Anlagechef bei Karobaar Capital, erwartet laut „Bloomberg“, dass sich Brent wahrscheinlich um 100 bis 110 Dollar hält, solange sich die Lage nicht grundlegend ändert. Eine glaubwürdige Vereinbarung könnte den Preis demnach relativ schnell wieder unter 100 Dollar drücken. Weitere Probleme bei Exporten oder in der Logistik könnten dagegen einen Preis von 120 Dollar wieder ins Spiel bringen.

    AngabeWert
    Preis für Brent-Rohöl zur Lieferung im Novemberrund 105,72 US-Dollar
    Erwartete Brent-Spanne laut Haris Khurshid100 bis 110 Dollar
    Möglicher Preis bei weiteren Export- oder Logistikproblemen120 Dollar
    Anteil des weltweit gehandelten Öls durch die Straße von Hormusrund 20 Prozent
    Kapazität der Ost-West-Pipelinebis zu sieben Millionen Barrel pro Tag
    Mögliche Verladung über Yanbubis zu fünf Millionen Barrel Rohöl täglich

    Deutsche Koalition plant Entlastung an der Tankstelle

    Die schwarz-rote Koalition will laut „Frankfurter Rundschau“ eine Steuersenkung beschließen. Bis Ende Dezember soll die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um 14 Cent pro Liter sinken.

    Inklusive Mehrwertsteuer ergibt sich daraus eine rechnerische Entlastung von 17 Cent pro Liter. Wirtschaftsexperten warnen jedoch davor, dass die Steuersenkung vollständig bei den Verbrauchern ankommt.

    Zusammenfassung: Ein iranischer Vorschlag könnte die Straße von Hormus binnen sieben Tagen wieder öffnen, konkrete Bedingungen sind jedoch offen. Der Brent-Preis lag bei rund 105,72 US-Dollar, während Deutschland eine rechnerische Entlastung von 17 Cent pro Liter plant.

    Genuss-Bäckerei Tillmann meldet Insolvenz an

    Die Genuss-Bäckerei Tillmann aus Balve im Sauerland hat Insolvenz angemeldet. Der Familienbetrieb besteht seit mehr als sechs Jahrzehnten und beschäftigt 105 Menschen an acht Standorten. Darüber berichten „T-Online“, „Ruhr24“ und „Münster aktuell“.

    Das Amtsgericht hat Rechtsanwalt Dr. Jan Janßen aus Köln zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Er soll zunächst die wirtschaftliche Lage des Unternehmens prüfen. Ob das Insolvenzverfahren tatsächlich eröffnet wird, entscheidet das Gericht erst nach Abschluss dieser Prüfung.

    Für Kunden ändert sich zunächst nichts. Die Produktion und der Verkauf laufen weiter, alle acht Standorte bleiben geöffnet. Zum Unternehmen gehören das Stammhaus an der Hauptstraße in Balve, Filialen in Menden, Sundern, Neuenrade und Werdohl sowie eine Eisdiele und ein Verkaufswagen.

    Inhaber Rainer Tillmann erklärte laut „Ruhr24“ gegenüber „come-on.de“, die Gehälter der Belegschaft seien für drei Monate gesichert. Ziel des Verfahrens sei es, den Betrieb zu sanieren und Arbeitsplätze sowie Standorte langfristig zu erhalten.

    Hohe Kosten und Baustellen belasten den Betrieb

    Als Ursachen nannte Tillmann mehrere Faktoren, die sich über rund eineinhalb Jahre aufgebaut hätten. Dazu zählen eine schwache Konjunktur, Baustellen im Umfeld verschiedener Filialen und dadurch ausbleibende Kundschaft.

    Zusätzlich belasteten gestiegene Personal- und Kraftstoffkosten, bürokratische Anforderungen sowie der Wettbewerb mit Discountern das Unternehmen. Welche konkreten Maßnahmen zur Sanierung erforderlich sind, ist bislang offen.

    Wer Gutscheine der Bäckerei besitzt, sollte diese nach der Empfehlung der Verbraucherzentrale NRW möglichst bald in einer der geöffneten Filialen einlösen. Nach einer möglichen Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist unklar, ob und in welcher Höhe Gutscheininhaber ihr Geld zurückbekämen.

    • 105 Menschen arbeiten bei der Bäckerei.
    • Das Unternehmen betreibt acht Standorte.
    • Alle Standorte bleiben vorerst geöffnet.
    • Die Gehälter sind für drei Monate gesichert.
    • Ein vorläufiger Insolvenzverwalter prüft die wirtschaftliche Lage.

    Zusammenfassung: Die Genuss-Bäckerei Tillmann aus Balve ist insolvent, der Geschäftsbetrieb läuft jedoch zunächst weiter. Die Sanierung soll Arbeitsplätze und Standorte erhalten, während die Ursachen vor allem in Kostensteigerungen, Baustellen, schwacher Konjunktur und Konkurrenz durch Discounter gesehen werden.

    Fleischkonsum verändert sich – Flexitarische Ernährung gewinnt an Bedeutung

    Der Fleischkonsum in Deutschland verändert sich, ein massenhafter Umstieg auf vegetarische oder vegane Ernährung ist jedoch nicht erkennbar. Nach Daten von YouGov und dem SINUS-Institut kaufen etwas weniger Haushalte Fleisch und Wurst als noch vor einigen Jahren, die verbliebenen Käufer legen bei den Mengen jedoch zu. Die Daten wurden zum Weltvegetariertag am 1. Oktober veröffentlicht, wie „PZ-news“ berichtet.

    Von Januar bis Juli dieses Jahres kauften 93 Prozent der Haushalte Fleisch oder Geflügel. Das sind bei der Käuferreichweite zwei Prozentpunkte weniger als 2022. Die gekaufte Menge nahm zugleich um drei Prozent zu.

    Geflügel bleibt besonders gefragt. Hähnchen macht 35 Prozent des Fleischabsatzes aus und liegt damit vor Schweinefleisch mit 32 Prozent. Bei Wurstwaren gingen sowohl die Käuferreichweite als auch die Absatzmenge zurück.

    Mehr als jeder vierte Fleischesser will Konsum reduzieren

    Mehr als jeder vierte Fleischesser, nämlich 27 Prozent, plant, den Konsum von Fleisch und Wurst „in nächster Zeit“ zu reduzieren. Nur 2 Prozent möchten ihren Konsum erhöhen.

    Knapp die Hälfte der Fleischesser stimmt bereits der Aussage zu, dass es ihnen guttun würde, weniger Fleisch, Wurst und Fisch zu essen. Dieser Anteil liegt bei 43 Prozent.

    Ein vollständiger Verzicht ist für die meisten jedoch nicht das Ziel. Von denjenigen, die weniger tierische Produkte essen möchten, erwägen 22 Prozent eine komplett vegetarische und 14 Prozent eine komplett vegane Ernährung.

    Die Daten sprechen weniger für einen breiten Trend zum Vegetarismus oder Veganismus, sondern stärker für die wachsende Bedeutung flexitarischer Ernährungsweisen, erklärt YouGov-Expertin Petra Süptitz.

    Flexitarier sind flexible Vegetarier oder Teilzeit-Vegetarier. Sie schränken ihren Fleischkonsum bewusst ein, essen gelegentlich aber weiterhin Fleisch. Nach Einschätzung von YouGov möchten sich viele Menschen bewusster und ausgewogener ernähren, ohne vollständig auf Fleisch zu verzichten.

    Fleischersatz erreicht höchsten Wert seit 2022

    Parallel wächst der Markt für Fleischersatz. Knapp 35 Prozent der Haushalte kauften 2026 mindestens einmal entsprechende Produkte. Damit wurde der höchste Wert seit 2022 erreicht.

    Besonders stark wachsen sonstige Fleischersatzprodukte wie Tofu und Falafel. Der Umsatz fleischanaloger Produkte wie vegetarische oder vegane Wurst legte um gut 6 Prozent zu. Bei sonstigen Fleischersatzprodukten betrug das Plus 38 Prozent.

    Insgesamt haben 58 Prozent der Befragten nach eigenen Angaben bereits Fleischersatz probiert. Als wichtige Hürden für eine weitere Verbreitung gelten der Preis und die Zusammensetzung der Produkte. 61 Prozent empfinden Fleischersatz als zu teuer, 64 Prozent haben den Eindruck, dass viele vegetarische und vegane Ersatzprodukte zu viele Zusatzstoffe enthalten.

    KennzahlWert
    Haushalte mit Fleisch- oder Geflügelkäufen von Januar bis Juli93 Prozent
    Veränderung der Käuferreichweite gegenüber 2022zwei Prozentpunkte weniger
    Veränderung der gekauften Mengedrei Prozent mehr
    Anteil von Hähnchen am Fleischabsatz35 Prozent
    Anteil von Schweinefleisch am Fleischabsatz32 Prozent
    Fleischesser mit geplantem reduziertem Konsum27 Prozent
    Fleischesser mit geplantem höherem Konsum2 Prozent
    Haushalte mit mindestens einem Fleischersatzkauf 2026knapp 35 Prozent
    Umsatzplus fleischanaloger Produktegut 6 Prozent
    Umsatzplus sonstiger Fleischersatzprodukte38 Prozent
    Befragte mit Erfahrung mit Fleischersatz58 Prozent
    Empfinden Fleischersatz als zu teuer61 Prozent
    Halten viele Ersatzprodukte für zusatzstoffreich64 Prozent

    Zusammenfassung: Der Fleischkonsum sinkt nicht grundsätzlich, verändert sich aber in Richtung eines bewussteren und flexitarischen Umgangs. Fleischersatz gewinnt an Bedeutung, wird jedoch für 61 Prozent als zu teuer und für 64 Prozent als zu zusatzstoffreich wahrgenommen.

    Ukrainische Wirtschaft durch Krieg mit Russland unter Druck

    Die ukrainische Wirtschaft steht durch den Krieg mit Russland unter Druck. Das berichtet „tagesschau.de“ in einem Beitrag der „tagesthemen“.

    Weitere konkrete Zahlen oder wirtschaftliche Kennwerte enthält der vorliegende Beitrag nicht. Die Meldung ordnet die wirtschaftliche Lage der Ukraine im Zusammenhang mit dem Krieg ein.

    Zusammenfassung: Der Krieg mit Russland belastet die ukrainische Wirtschaft weiterhin. Der vorliegende Bericht nennt dazu keine weiteren nutzbaren Zahlen oder Detailangaben.

    Zoll kontrolliert bundesweit Barbershops und Friseure

    Der Zoll hat bundesweit Friseurläden, Barbershops und Kosmetikstudios kontrolliert. Im Mittelpunkt der Aktion standen Schwarzarbeit und Verstöße gegen den Mindestlohn, berichtet „sueddeutsche.de“ unter Berufung auf die Deutsche Presse-Agentur.

    Bei der bundesweiten Kontrollaktion waren mehr als 2200 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz. In und um Köln lagen Barbershops besonders im Fokus. Nach Angaben von Jens Ahland, Sprecher des ebenfalls beteiligten Hauptzollamts Köln, fallen diese Betriebe immer wieder durch Schwarzarbeit auf.

    In einigen Fällen seien Mitarbeiter gar nicht oder nur unzureichend versichert. Außerdem werde der Mindestlohn unterschritten. Genannt wurden auch Fälle illegaler Beschäftigung und Scheinselbstständigkeit.

    Wir hatten auch schon Fälle von illegaler Beschäftigung und Scheinselbstständigkeit, sagte Jens Ahland vom Hauptzollamt Köln.

    Ergebnisse der Kontrollaktion lagen zunächst nicht vor. Damit war zum Zeitpunkt des Berichts noch offen, wie viele Verstöße festgestellt wurden und welche Konsequenzen daraus folgen.

    • Kontrolliert wurden Barbershops, Friseurläden und Kosmetikstudios.
    • Im Einsatz waren mehr als 2200 Zöllnerinnen und Zöllner.
    • Im Fokus standen Schwarzarbeit und Verstöße gegen den Mindestlohn.
    • Genannt wurden außerdem unzureichende Versicherung, illegale Beschäftigung und Scheinselbstständigkeit.
    • Ergebnisse lagen zunächst nicht vor.

    Zusammenfassung: Eine bundesweite Zollaktion richtete sich gegen mögliche Schwarzarbeit und Dumping-Löhne im Friseur- und Kosmetikgewerbe. Mehr als 2200 Zöllnerinnen und Zöllner waren beteiligt, konkrete Ergebnisse wurden zunächst nicht mitgeteilt.

    Polens Wirtschaft wächst deutlich stärker als die deutsche

    Polens Wirtschaft ist 2025 um 3,6 Prozent gewachsen. Deutschland verzeichnete im Jahresvergleich dagegen nur ein Wachstum von 0,2 Prozent. Das berichtet „Inforadio“ in einer Sendung des rbb24 Inforadio.

    Polen zählt damit zu den wachstumsstärksten Volkswirtschaften der Europäischen Union. Zugleich ist das Land der viertgrößte Absatzmarkt für deutsche Produkte und hat sich zu einem der wichtigsten Investitionszielländer für deutsche Unternehmen entwickelt.

    Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Gründe für den polnischen Boom und die Folgen für deutsche Beschäftigte. Außerdem geht es um die Frage, wie Berlin und Brandenburg von der Entwicklung im Nachbarland profitieren können.

    LandWirtschaftswachstum 2025
    Polen3,6 Prozent
    Deutschland0,2 Prozent

    Über die wirtschaftlichen Perspektiven diskutierten Ewa Łabno-Falęcka, Anlageberaterin für das Mercedes-Benz VANS Project Jawor, René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg, Joanna Maria Stolarek von der AHK Polen sowie Holger Rößler, Gewerkschaftssekretär für den Bezirk Berlin-Brandenburg bei ver.di. Moderiert wurde die Veranstaltung von Martin Adam.

    Die Veranstaltung war eine Zusammenarbeit von rbb24 Inforadio, dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e. V. und der Gesellschaft für deutsch-polnische Nachbarschaft GdpN-Sąsiedzi e.V. in Potsdam.

    Zusammenfassung: Polen wuchs 2025 mit 3,6 Prozent deutlich stärker als Deutschland mit 0,2 Prozent. Für Berlin und Brandenburg stellt sich damit die Frage, wie die wirtschaftliche Dynamik des Nachbarlandes für Unternehmen, Beschäftigte und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit genutzt werden kann.

    Einschätzung der Redaktion

    Die parallelen Entwicklungen zeigen eine wachsende wirtschaftliche Verwundbarkeit: Energiepreise, geopolitische Risiken, steigende Betriebskosten und verändertes Konsumverhalten verstärken sich gegenseitig. Besonders relevant ist, dass kurzfristige Entlastungen zwar politischen Druck mindern können, strukturelle Probleme jedoch nicht lösen. Unternehmen mit geringen Margen geraten dadurch ebenso unter Anpassungszwang wie Volkswirtschaften mit hoher Energieabhängigkeit.

    Die stärkere polnische Dynamik und der wachsende Markt für flexible Ernährungsformen verdeutlichen zugleich, dass sich Wettbewerbsfähigkeit zunehmend aus Anpassungsgeschwindigkeit ergibt. Wer Kosten, Lieferketten und Kundenbedürfnisse nicht frühzeitig neu bewertet, riskiert an Relevanz zu verlieren.

    Kernaussage: Die entscheidende Konsequenz ist kein einzelner Preisschock, sondern ein dauerhafter Anpassungsdruck auf Politik, Unternehmen und Verbraucher.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Dass ausgerechnet eine Traditionsbäckerei wegen Baustellen, hoher Kosten und Discounterdruck ins Wanken gerät, zeigt doch, wie eng alles zusammenhängt. Beim Ölpreis wird über Entlastungen geredet, aber am Ende bleibt abzuwarten, was davon wirklich bei den Leuten und kleinen Betrieben ankommt. Polen macht derweil vor, dass Wachstum trotz schwieriger Lage möglich ist – vielleicht sollte man sich dort mal genauer anschauen, was anders läuft.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Autor Napoleon Hill
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill
    Seitenanzahl 320
    Art des Buches Ratgeber
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen
    Preis 35,00€
    Autor Robert G. Hagstrom
    Erscheinungsjahr 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Börsenbuchverlag
    Seitenanzahl 416
    Art des Buches Biografie und Investment-Ratgeber
    Fokus Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing
    Preis 24,90€
    Autor Ludwig Erhard
    Erscheinungsjahr 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Econ Verlag
    Seitenanzahl 424
    Art des Buches Wirtschaftspolitisches Sachbuch
    Fokus Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand
    Preis 22,00€
    Autor Saifedean Ammous
    Erscheinungsjahr 2019
    Verlag Aprycot Media
    Seitenanzahl 368
    Art des Buches Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen
    Fokus Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative
    Preis 24,00€
    Autor John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 512
    Art des Buches Fachbuch
    Fokus Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 49,90€
      Denke nach und werde reichKI-generiert Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.KI-generiert Wohlstand für AlleKI-generiert Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum ZentralbankensystemKI-generiert Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, AnwendungenKI-generiert
      Denke nach und werde reich Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie. Wohlstand für Alle Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum Zentralbankensystem Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen
    Autor Napoleon Hill Robert G. Hagstrom Ludwig Erhard Saifedean Ammous John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe) 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe) 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe) 2019 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill Börsenbuchverlag Econ Verlag Aprycot Media FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 320 416 424 368 512
    Art des Buches Ratgeber Biografie und Investment-Ratgeber Wirtschaftspolitisches Sachbuch Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen Fachbuch
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 35,00€ 24,90€ 22,00€ 24,00€ 49,90€
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter