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Der aktuelle Pressespiegel zeigt, wie eng wirtschaftliche Interessen, politische Entscheidungen und regionale Entwicklungen miteinander verknüpft sind: von der strategischen Neuausrichtung der Entwicklungshilfe über die Herausforderungen der deutschen Autoindustrie bis hin zu Wahlthemen, Energieversorgung und Innovationen in der Landwirtschaft.
Entwicklungshilfe soll deutsche Wirtschaft stärken
Die deutsche Entwicklungshilfe steht laut FAZ unter zunehmendem politischen und finanziellen Druck. Neben Kritik an Milliardenbeiträgen ins Ausland sorgen Betrugsvorwürfe im Jemen und die Debatte über von Deutschland mitfinanzierte „Radwege in Peru“ für Aufmerksamkeit.
Gleichzeitig ist die Zustimmung zur Entwicklungshilfe laut dem „Meinungsmonitor Entwicklungspolitik 2026“ des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2025 von 47 Prozent auf 52 Prozent gestiegen. Damit liegt sie jedoch weiterhin unter dem Wert von fast 70 Prozent aus dem Jahr 2019.
Eine Studie der Universität Göttingen kommt zu dem Ergebnis, dass deutsche Entwicklungshilfe der heimischen Wirtschaft zugutekommen kann. Demnach steigert jeder investierte Euro in einem Partnerland die deutschen Waren- und Dienstleistungsausfuhren mittel- bis langfristig um durchschnittlich 2,50 Euro. In Deutschland würden dadurch rund 380.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert.
Untersucht wurden Zahlungen von fünf europäischen Geberländern an etwa 140 Länder im Zeitraum von 2005 bis 2024. Alternative Verwendungsmöglichkeiten der Mittel, etwa Investitionen in Deutschland, wurden nicht betrachtet. Besonders deutliche Effekte zeigten sich für Deutschland in der Chemie- und Elektroindustrie, im Maschinenbau, im Transport und in der Informationstechnologie.
„Wer bei Entwicklungspolitik nur sieht, was Deutschland ausgibt, übersieht, was Deutschland dadurch gewinnt“, erklärte Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan laut FAZ.
Der Wirtschaftswissenschaftler Axel Dreher von der Universität Heidelberg bewertete die Aussagekraft der Studie zurückhaltender. Die Ergebnisse seien nicht falsch, doch die Untersuchung sei vor allem beschreibend; ob Entwicklungshilfe tatsächlich die Ursache für höhere deutsche Exporte sei, lasse sich daraus nicht beurteilen. Stephan Klingebiel vom German Institute of Development and Sustainability sieht hingegen positive wirtschaftliche Effekte bestätigt.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung will wirtschaftliche Zusammenarbeit stärker in den Mittelpunkt rücken. Gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium sollen die Chancen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern gestärkt werden. Ende 2026 soll ein weiteres Maßnahmenpapier zu den Marktchancen deutscher Unternehmen im globalen Süden vorgelegt werden.
Als wichtige Interessen Deutschlands werden der Zugang zu Rohstoffen, Seltenen Erden und erneuerbaren Energien sowie verlässliche Lieferketten genannt. Indonesien gehört zu den neuen Fokusländern; dort ging es bei einer Reise der Entwicklungsministerin unter anderem um erneuerbare Energien und den Zugang zu Nickel.
Auch Afrika wird als strategisch wichtiger Markt beschrieben. Der Studie zufolge würden allerdings nur acht von insgesamt 54 afrikanischen Ländern zu den positiven Exporteffekten beitragen. Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft verweist zugleich auf Chancen für mittelständische „Hidden Champions“, etwa das Würzburger IT-Unternehmen Infosim sowie das Agrarunternehmen Big Dutchman, das technische Systeme in über 20 afrikanischen Ländern plant und installiert.
Finanziell muss das Entwicklungsministerium seit 2022 mit weniger Geld auskommen. Laut Bundesfinanzministerium standen dem Entwicklungsetat im Jahr 2022 13,8 Milliarden Euro zur Verfügung. Kommendes Jahr sollen es 9,47 Milliarden Euro sein; im Jahr 2027 sollen Entwicklungsgelder rund 1,7 Prozent des Bundeshaushalts ausmachen.
Zusammenfassung: Die FAZ berichtet über eine Studie, die einen Zusammenhang zwischen deutscher Entwicklungshilfe, höheren Exporten und rund 380.000 gesicherten oder neu geschaffenen Arbeitsplätzen beschreibt. Gleichzeitig sinken die verfügbaren Mittel, während die Bundesregierung wirtschaftliche Interessen stärker mit der Entwicklungszusammenarbeit verknüpfen will.
Deutsche Autobauer verlieren im internationalen Vergleich weiter an Boden
Die drei deutschen Autobauer Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW haben laut Zeitungsverlag Waiblingen in der ersten Jahreshälfte Umsatz verloren. Zusammen erzielten die Unternehmen rund 284 Milliarden Euro und lagen damit 2,9 Prozent unter dem Wert des Vorjahres.
Die internationale Konkurrenz entwickelte sich im gleichen Zeitraum besser. Die 19 untersuchten Autokonzerne steigerten ihre Erlöse insgesamt um 3,6 Prozent auf knapp 1.048 Milliarden Euro.
| Unternehmen beziehungsweise Gruppe | Umsatzentwicklung |
|---|---|
| Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW | rund 284 Milliarden Euro; 2,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor |
| 19 untersuchte Autokonzerne | knapp 1.048 Milliarden Euro; 3,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor |
Die Zahlen stammen aus einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY. Sie zeigen, dass die deutschen Hersteller bei der Umsatzentwicklung hinter der internationalen Vergleichsgruppe zurückblieben.
Zusammenfassung: Laut Zeitungsverlag Waiblingen sanken die Umsätze von Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW auf rund 284 Milliarden Euro, während die 19 untersuchten internationalen Autokonzerne ihre Erlöse auf knapp 1.048 Milliarden Euro steigerten.
IAA Transportation endet mit Besucher- und Ausstellerrekorden
Die Nutzfahrzeugmesse IAA Transportation in Hannover haben laut PZ-news mehr als 140.000 Menschen besucht. Seit Dienstag präsentierten knapp 1.600 Aussteller aus 46 Ländern ihre Produkte.
Unter den gezeigten Produkten waren mehr als 150 Weltpremieren und weitere Neuheiten. Die internationale Beteiligung war nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie so hoch wie nie zuvor; besonders stark vertreten waren Unternehmen aus China, der Türkei und Italien.
Auch das Testangebot erreichte einen Rekord. Insgesamt konnten 84 Fahrzeuge von 17 Ausstellern ausprobiert werden, während der Messe wurden 8.500 Testfahrten durchgeführt.
VDA-Chefin Hildegard Müller erklärte laut PZ-news, die Industrie liefere Lösungen für einen klimaneutralen und digitalen Straßengüterverkehr der Zukunft. Für den Schwerlastverkehr sei das Potenzial für den Klimaschutz besonders groß.
„Gerade im Schwerlastverkehr ist das Potenzial für den Klimaschutz enorm“, sagte Hildegard Müller laut PZ-news.
Müller forderte die Politik in Berlin und Brüssel auf, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem beim Aufbau von Ladeinfrastruktur und Wasserstofftankstellen bestehe noch erheblicher Handlungsbedarf.
Zusammenfassung: Die IAA Transportation verzeichnete mehr als 140.000 Besucher, knapp 1.600 Aussteller aus 46 Ländern, mehr als 150 Weltpremieren und 8.500 Testfahrten. Der VDA verbindet die Messe mit Forderungen nach mehr Ladeinfrastruktur und Wasserstofftankstellen.
Matthias Nocke wechselt nach 18 Jahren in die freie Wirtschaft
Matthias Nocke hat nach Angaben der Westdeutschen Zeitung einen beruflichen Neustart in der freien Wirtschaft gemacht. Zuvor war er 18 Jahre lang Beigeordneter der Stadt Wuppertal.
Davon arbeitete Nocke 16 Jahre als Dezernent für Kultur sowie für Sicherheit und Ordnung. Zuletzt fungierte er als Stadtdirektor.
Im Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung berichtet Nocke über die Veränderungen durch den Wechsel aus der Kommunalverwaltung in die freie Wirtschaft. Dabei geht es um seinen neuen beruflichen Alltag und darum, wie er sich in sein neues Leben eingefunden hat.
„Ich kann mir meinen Umgang jetzt aussuchen“, lautet der im Titel der Westdeutschen Zeitung aufgegriffene Satz von Matthias Nocke.
Der Beitrag ordnet den Wechsel vor dem Hintergrund seiner langjährigen Tätigkeit für die Stadt Wuppertal ein. Konkrete Angaben zu seinem neuen Arbeitgeber oder zu finanziellen Rahmenbedingungen enthält der vorliegende Quelltext nicht.
Zusammenfassung: Die Westdeutsche Zeitung berichtet über den beruflichen Wechsel des früheren Wuppertaler Stadtdirektors Matthias Nocke. Nach 18 Jahren als Beigeordneter und 16 Jahren als Dezernent ist er nun in der freien Wirtschaft tätig.
Mecklenburg-Vorpommern: Wirtschaft, Energie und Ärztemangel prägen die Landtagswahl
In Mecklenburg-Vorpommern wird am 20. September ein neuer Landtag gewählt, berichtet focusplus.de. 1,3 Millionen Menschen sind wahlberechtigt, darunter auch Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.
Das Bundesland hat 69 Einwohner pro Quadratkilometer und ist damit das am wenigsten dicht besiedelte Bundesland Deutschlands. Insgesamt leben dort 1,6 Millionen Menschen; neun Prozent haben eine Einwanderungsgeschichte.
Die wirtschaftliche Stimmung ist angespannt. Drei Viertel der Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage als „befriedigend“ oder „schlecht“. Von 7000 befragten Unternehmen bezeichneten im Mai nur 27 Prozent ihre Lage als „gut“, vier Prozentpunkte weniger als zu Jahresbeginn.
Auch der Ausblick fällt zurückhaltend aus: Neun Prozent erwarten eine Verbesserung, während 41 Prozent mit einer weiteren Verschlechterung rechnen. Als Gründe werden hohe Energiepreise, fehlende Reformen und Bürokratie genannt.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Bevölkerungsdichte | 69 Einwohner pro Quadratkilometer |
| Bevölkerung | 1,6 Millionen Menschen |
| Wahlberechtigte | 1,3 Millionen |
| Unternehmen mit guter Geschäftslage | 27 Prozent |
| Unternehmen mit erwarteter Verbesserung | 9 Prozent |
| Unternehmen mit erwarteter Verschlechterung | 41 Prozent |
Der Tourismus bleibt neben Industrie, Werften, Häfen und Windparks ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Im August 2025 wurden rund 5,7 Millionen Übernachtungen registriert, im Januar 2026 dagegen eine Million. Für das Gesamtjahr 2025 weist focusplus.de 33,29 Millionen Übernachtungen aus, ein Anstieg um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Das Bruttoinlandsprodukt Mecklenburg-Vorpommerns betrug 2025 63,6 Milliarden Euro. Pro Einwohner entsprach dies 40.495 Euro; im Vergleich der Bundesländer lag der Nordosten damit auf Platz 14.
Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 7,8 Prozent und damit ähnlich hoch wie im Vorjahresmonat. Der Bundesdurchschnitt betrug 6,4 Prozent. Regional reichte die Quote von sechs Prozent im Kreis Ludwigslust-Parchim bis zu 9,9 Prozent in Schwerin.
Auch bei der medizinischen Versorgung bestehen regionale Unterschiede. Mecklenburg-Vorpommern verfügt über 76,8 Hausärzte je 100.000 Einwohner. In Rostock sind es 83,8, im Kreis Ludwigslust-Parchim dagegen 67,8 Hausärzte je 100.000 Einwohner.
Bei der Energieversorgung erzeugt Mecklenburg-Vorpommern 88 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energien. Steinkohle und Erdgas kommen jeweils auf 6 Prozent. In Industriebetrieben stammen jedoch rund 30 Prozent der verwendeten Energie weiterhin aus Gas, während 24 Prozent auf erneuerbare Energieträger entfallen.
Eine weitere Rolle spielt die Pipeline Nord Stream. Drei der vier Unterwasser-Pipelines wurden durch Explosionen Ende September 2022 schwer beschädigt; der vierte Strang ist ebenfalls außer Betrieb. Im August wurde in Kroatien ein zweiter Verdächtiger festgenommen.
Im Hafen Mukran auf Rügen betreibt die Deutsche ReGas das größte LNG-Einzelterminal. 2025 speiste Mukran nach Angaben des Betreibers 26,5 TWh Gas in das deutsche Netz ein. Von den ursprünglich zwei schwimmenden Flüssigerdgas-Terminals liegt derzeit nur noch die „Neptune“ vor Mukran; 2027 soll ein zweites FSRU-Schiff in Betrieb gehen.
Politisch liegt in aktuellen Umfragen die AfD vorne, mit einigen Prozentpunkten Abstand folgt die SPD. Bei der Landtagswahl 2021 hatte die SPD 39,6 Prozent der Zweitstimmen erhalten, die AfD 16,7 Prozent. Nach aktuellen Umfragen würde die derzeitige Regierungskoalition auf 43,7 Prozent der Sitze kommen und ihre Mehrheit verfehlen.
Zusammenfassung: Focusplus.de beschreibt Mecklenburg-Vorpommern als Bundesland mit angespannter Wirtschaftslage, regionalen Unterschieden bei Arbeitslosigkeit und ärztlicher Versorgung sowie starkem Ausbau erneuerbarer Energien. Die Landtagswahl wird zugleich von Fragen zu Energiepreisen, Nord Stream, Bildung und Ärztemangel geprägt.
Grüne Tage Thüringen verbinden Landwirtschaft, Technik und Publikum
Die SZ.de berichtet über die Grünen Tage Thüringen, die vom 25. bis 27. September auf dem Messegelände in Erfurt stattfinden. Erwartet werden Tausende Besucher; 2024 kamen rund 23.500 Menschen.
Die Messe soll sowohl Fachmesse und Branchentreff als auch Angebot für ein breites Publikum sein. Gezeigt werden Tiere und moderne Technik, außerdem können Besucher Lebensmittel verkosten und mit Landwirtinnen und Landwirten ins Gespräch kommen.
Auf dem Programm stehen moderne Landtechnik, Digitalisierung und Smart Farming. Hinzu kommen Tierschauen und Zuchtwettbewerbe sowie Informationen zu Tierwohl, Pflanzenbau, Garten- und Forstwirtschaft, Ausbildung und beruflichen Perspektiven in den Grünen Berufen.
Neu ist in diesem Jahr ein Thüringer Öko-Fachforum. Außerdem finden an den Messetagen die Waldarbeitsmeisterschaften des Freistaats statt.
22 Hersteller aus der Land- und Ernährungswirtschaft bieten regionale Erzeugnisse an. Das Angebot reicht von Fleisch- und Wurstwaren über Milchprodukte bis zu Backwaren und Getränken.
Showkochen und -backen, Verkostungen und Mitmachangebote ergänzen das Programm. Die Landwirtschaftsministerin Colette Boos-John bezeichnete die Veranstaltung laut SZ.de als Schaufenster der Thüringer Landwirtschaft.
„Wer Tiere aus nächster Nähe erleben, Technik ausprobieren, Lebensmittel verkosten oder mit Landwirtinnen und Landwirten ins Gespräch kommen kann, versteht besser, wie viel Wissen, Arbeit und Verantwortung hinter unserer Lebensmittelversorgung steht“, erklärte Colette Boos-John laut SZ.de.
Zusammenfassung: Die Grünen Tage Thüringen finden vom 25. bis 27. September in Erfurt statt. Im Mittelpunkt stehen Tiere, Landtechnik, Digitalisierung, regionale Lebensmittel, das neue Öko-Fachforum und die Waldarbeitsmeisterschaften.
Einschätzung der Redaktion
Die stärkere Verknüpfung von Entwicklungshilfe mit deutschen Wirtschaftsinteressen kann politische Akzeptanz schaffen, birgt aber ein erhebliches Glaubwürdigkeitsrisiko. Entwicklungszusammenarbeit sollte vor allem an nachhaltigem Nutzen für die Partnerländer ausgerichtet bleiben; Exportchancen und Rohstoffzugang dürfen höchstens ergänzende Ziele sein. Die Studie liefert dafür einen wichtigen Hinweis, beweist jedoch keine eindeutige Ursache-Wirkung-Beziehung. Bei sinkenden Mitteln wird deshalb entscheidend sein, Projekte transparenter zu priorisieren und ihre Wirkung nachvollziehbar zu belegen.
Infobox: Wirtschaftliche Effekte können Entwicklungspolitik stärken, ersetzen aber weder eine belastbare Wirkungskontrolle noch eine klare entwicklungspolitische Zielsetzung.
Quellen:
- Wie deutsche Entwicklungshilfe die heimische Wirtschaft stärkt
- Analyse: Deutsche Autobauer verlieren weiter an Boden
- Nutzfahrzeugmesse endet mit Rekorden und Forderungen - Wirtschaft weltweit - Pforzheimer-Zeitung
- „Ich kann mir meinen Umgang jetzt aussuchen“: Ex-Stadtdirektor Matthias Nocke ist nun in der freien Wirtschaft tätig
- Wirtschaft, Bildung, Ärztemangel – wie läufts in MV?
- Agrarwirtschaft - Tiere und Technik bei den Grünen Tagen Thüringen - Wirtschaft - SZ.de



















