Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

    Deutsche fordern Preisdeckel, während Wirtschaft und Energiebranche im Fokus stehen

    KI-generiert
    22.09.2026 37 mal gelesen 1 Kommentare

    Von Tankrabatt und Smart Metern bis zur Zukunft der Windindustrie und den Kapitalregeln der UBS: Der Pressespiegel zeigt, wie politische Entscheidungen und wirtschaftliche Interessen Energiepreise, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit prägen.

    Werbung

    Mehrheit der Deutschen für Preisdeckel bei Kraftstoffen

    Eine klare Mehrheit der Deutschen spricht sich für einen Preisdeckel auf Kraftstoffe aus. Laut PZ-news stimmten in einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Magazins «Stern» und des Senders RTL 69 Prozent einer solchen Maßnahme zu, während 26 Prozent dagegen waren.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    Für die repräsentative Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa am 17. und 18. September 1.001 Deutsche. Am Abend des 18. Septembers hatten sich Bund und Länder auf einen neuen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel geeinigt.

    Besonders groß war die Zustimmung im Osten Deutschlands. Dort sprachen sich 81 Prozent der Befragten für eine Spritpreisbremse aus, im Westen waren es 67 Prozent.

    RegionZustimmung zur Spritpreisbremse
    Deutschland insgesamt69 Prozent
    Osten81 Prozent
    Westen67 Prozent
    Dagegen26 Prozent

    Zusammenfassung: Die Umfrage zeigt eine Zustimmung von 69 Prozent zu einem Preisdeckel auf Kraftstoffe. Quelle: PZ-news.

    Wind Energy Hamburg erwartet mehr als 40.000 Besucher

    In Hamburg beginnt die Messe Wind Energy, die zu den weltweit wichtigsten Veranstaltungen der Windindustrie gehört. Der Veranstalter Hamburg Messe und Congress erwartet bis Freitag mehr als 43.000 Branchenvertreter aus rund 100 Ländern sowie 1.600 Aussteller.

    Die zweijährlich stattfindende Fachmesse soll nach Angaben des Veranstalters die gesamte Wertschöpfungskette der Windindustrie abbilden. Zur Pressekonferenz werden unter anderem die Präsidentin des Bundesverbands Windenergie, Bärbel Heidebroek, und weitere Vertreter der Branche erwartet.

    Die Eröffnungskonferenz ist um 10.30 Uhr geplant. Als Redner ist der Chef des dänischen Herstellers Vestas, Henrik Andersen, angekündigt. Heidebroek gilt als Kritikerin der von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche angestoßenen Energiereformen.

    Zu den weiteren wichtigen internationalen Veranstaltungen der Branche zählt die China Wind Power, die im Oktober in Peking stattfindet. Im April wurde die Messe Wind Europe in Madrid veranstaltet, die nach Besucherzahl kleiner als die beiden anderen Veranstaltungen ist.

    Die Windindustrie ist in Deutschland ein wichtiger Arbeitgeber. Nach Verbandsangaben waren im Jahr 2023 nahezu 125.000 Menschen in dem Bereich tätig; jüngere Zahlen liegen laut SZ.de nicht vor. Als große Hersteller in Deutschland nennt die Quelle die Siemens-Energy-Tochter Gamesa, Nordex und Enercon.

    • Mehr als 43.000 erwartete Branchenvertreter
    • Teilnehmer aus rund 100 Ländern
    • 1.600 Aussteller
    • Nahezu 125.000 Beschäftigte in Deutschland im Jahr 2023

    Zusammenfassung: Die Wind Energy Hamburg bringt mehr als 43.000 erwartete Branchenvertreter und 1.600 Aussteller aus rund 100 Ländern zusammen. Quelle: SZ.de.

    Deutschland überschreitet drei Millionen installierte Smart Meter

    Der Ausbau intelligenter Stromzähler in Deutschland kommt nach Angaben der Bundesnetzagentur langsam voran. Zum Stichtag 30. Juni waren knapp 3,2 Millionen sogenannte Smart Meter eingebaut; damit befand sich an 5,9 Prozent aller Messstellen ein intelligentes Messsystem.

    Seit Ende 2025 ist der Anteil laut n-tv.de um 1,5 Prozentpunkte gestiegen. Für Stromkunden mit einem Verbrauch von mehr als 6000 Kilowattstunden pro Jahr besteht seit 2023 eine gesetzliche Pflicht zur Installation intelligenter Messsysteme.

    Der Gesetzgeber hatte für Ende 2025 eine Quote von 20 Prozent vorgegeben. Diese Quote wurde mit 23,3 Prozent übertroffen. Inzwischen liegt die Quote bei den sogenannten Pflichteinbaufällen nach Angaben der Bundesnetzagentur bei 26,1 Prozent.

    Die Behörde leitete im März gegen 434 Unternehmen, die die vorgegebenen Quoten nicht erfüllten, Verfahren ein. 77 dieser Messstellenbetreiber hatten überhaupt keine Smart Meter eingebaut. 150 Verfahren konnten laut Bundesnetzagentur inzwischen eingestellt werden.

    „Nach Eröffnung von Aufsichtsverfahren sehen wir nun, dass es bundesweit mit dem Rollout vorangeht“, erklärte Behördenchef Klaus Müller. „Auch um schnell zu einer größeren Systemeffizienz zu kommen, muss der Rollout weiter Fahrt aufnehmen.“

    Intelligente Messsysteme sollen dazu beitragen, Wind- und Solarstrom besser in die Netze zu integrieren. Der Verbrauch kann dadurch besser an das vorhandene Angebot angepasst werden.

    KennzahlWert
    Installierte Smart Meter zum 30. Juniknapp 3,2 Millionen
    Anteil an allen Messstellen5,9 Prozent
    Anstieg seit Ende 20251,5 Prozentpunkte
    Vorgabe für Ende 202520 Prozent
    Erreichte Quote Ende 202523,3 Prozent
    Aktuelle Quote bei Pflichteinbaufällen26,1 Prozent
    Verfahren gegen Unternehmen434
    Messstellenbetreiber ohne Smart Meter77
    Eingestellte Verfahren150

    Zusammenfassung: In Deutschland sind knapp 3,2 Millionen Smart Meter installiert. Die Quote bei den Pflichteinbaufällen liegt bei 26,1 Prozent. Quelle: n-tv.de.

    Schweizer Wirtschaft unterstützt milderen Kapitalvorschlag für UBS

    Vor einer wichtigen Abstimmung im Schweizer Parlament stellt sich die Wirtschaft im Streit über die künftigen Kapitalregeln hinter die UBS. Wirtschaftsverbände warnen laut FinanzBusiness davor, dass die Pläne der Regierung die Kapitalkosten der Großbank erhöhen und sie im internationalen Wettbewerb benachteiligen könnten.

    Schärfere regulatorische Anforderungen würden sich nach Darstellung der Verbände langfristig auch auf die Finanzierungskosten und das Angebot von Krediten und Kapitalmarktleistungen für die Industrie sowie kleine und mittlere Unternehmen auswirken. Dies könne die Investitionsmöglichkeiten der Unternehmen einschränken, Arbeitsplätze gefährden und die Schweizer Bevölkerung belasten.

    Die Schweizer Regierung will mit einem Maßnahmenpaket verhindern, dass es nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 und der anschließenden Übernahme durch die UBS zu einer erneuten Banken-Schieflage kommt. Im Mittelpunkt steht die Unterlegung der ausländischen Tochtergesellschaften, die für die UBS den gewichtigsten Kostenblock darstellt.

    Die Regierung fordert, dass die Auslandstöchter mit 100 Prozent hartem Kernkapital unterlegt werden. Die Wirtschaftskommission des Ständerats überwies Ende August dagegen einen deutlich milderen Vorschlag mit 50 Prozent hartem Kernkapital und 50 Prozent sogenannten AT1-Anleihen. Diese sind für die Bank wesentlich günstiger.

    In der Parlamentsdebatte erhielt außerdem eine dritte Variante viel Zuspruch. Danach müsste die UBS die Auslandstöchter mit 90 Prozent Eigenkapital unterlegen. UBS-Konzernchef Sergio Ermotti bezeichnete auch diese Forderung als deutlich zu hoch.

    „Mit einem blauen Auge können wir leben, aber zwei blaue Augen und eine gebrochene Nase sind zu viel“, sagte UBS-Konzernchef Sergio Ermotti laut FinanzBusiness der „Neuen Zürcher Zeitung“.

    Economiesuisse und weitere Wirtschaftsverbände sprachen sich für den Vorschlag der Wirtschaftskommission aus. Dieser stärke die Systemstabilität, ohne den Finanzplatz Schweiz zu schwächen. Voraussichtlich am kommenden Mittwoch soll der Ständerat über die Kapitalregeln abstimmen; im weiteren Jahresverlauf dürfte die große Kammer, der Nationalrat, folgen.

    VorschlagVorgesehene Kapitalunterlegung
    Schweizer Regierung100 Prozent hartes Kernkapital
    Wirtschaftskommission des Ständerats50 Prozent hartes Kernkapital und 50 Prozent AT1-Anleihen
    Dritte Variante90 Prozent Eigenkapital

    Zusammenfassung: Die Schweizer Wirtschaft unterstützt den Vorschlag mit 50 Prozent hartem Kernkapital und 50 Prozent AT1-Anleihen. Quelle: FinanzBusiness.

    Grand Est wirbt in München um deutsche Investoren

    Die französische Region Grand Est will verstärkt deutsche Investoren gewinnen und eröffnet dafür eine Anlaufstelle in München. Mit der bayerischen Landeshauptstadt als Ankerpunkt und einer möglichen späteren Präsenz in weiteren deutschen Städten soll der direkte Kontakt zu Unternehmen und Wirtschaftsnetzwerken ausgebaut werden.

    Der sogenannte Ostfrankreich Expansion Desk richtet sich an deutsche Unternehmen, die sich im Grand Est niederlassen oder ihre Aktivitäten dort ausbauen möchten. Die deutschsprachige Anlaufstelle soll Projekte von den ersten Überlegungen bis zur Umsetzung begleiten, administrative Hilfe bieten und den Weg für Investoren vereinfachen und beschleunigen.

    Im Mittelpunkt stehen Cleantech, Biowissenschaften, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Deep-Tech. Die 2016 geschaffene Verbundregion umfasst neben den unmittelbar an Deutschland grenzenden Regionen Elsass und Lothringen auch die Region Champagne-Ardenne.

    „Die Région Grand Est ist das natürliche Bindeglied zwischen Frankreich und Deutschland. Unsere Nähe ist nicht nur geografischer Natur, sondern auch industrieller, wirtschaftlicher und kultureller Art“, sagte Regionspräsident Franck Leroy.

    Deutschland ist bereits der wichtigste internationale Wirtschaftspartner der französischen Region. Rund 30 Prozent der im Grand Est realisierten ausländischen Investitionsprojekte stammen aus Deutschland, außerdem sind mehr als 820 deutsche Unternehmen in der Region ansässig.

    Als Gründe für deutsche Investitionen in der Grenzregion nennt die Deutsch-französische Industrie- und Handelskammer unter anderem die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte, die gute Infrastruktur und die geografische Lage. Die Region Grand Est will diese bestehenden Verbindungen mit neuen Projekten und Allianzen weiter ausbauen.

    KennzahlWert
    Gründung der Verbundregion2016
    Anteil deutscher InvestitionsprojekteRund 30 Prozent
    Deutsche Unternehmen im Grand EstMehr als 820

    Zusammenfassung: Mit einer deutschsprachigen Anlaufstelle in München will Grand Est deutsche Investitionen in Schlüsseltechnologien und weiteren Bereichen fördern. Quelle: Mindener Tageblatt.

    Einschätzung der Redaktion

    • Kraftstoffpreise: Die hohe Zustimmung zeigt den politischen Druck, kurzfristig für Entlastung zu sorgen. Ein Preisdeckel bleibt jedoch nur dann überzeugend, wenn er gezielt wirkt, finanzierbar ist und keine Fehlanreize oder Marktverzerrungen erzeugt.
    • Windenergie: Die starke internationale Beteiligung unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung der Branche. Entscheidend wird sein, ob aus dem Austausch konkrete Investitionen, schnellere Genehmigungen und verlässlichere politische Rahmenbedingungen entstehen.
    • Smart Meter: Der Ausbau macht Fortschritte, bleibt insgesamt aber zu langsam für die Anforderungen eines zunehmend dezentralen Energiesystems. Ohne konsequente Umsetzung und wirksame Kontrolle drohen Verzögerungen bei Netzsteuerung und Integration erneuerbarer Energien.
    • UBS-Kapitalregeln: Der Konflikt verdeutlicht das Spannungsfeld zwischen Finanzstabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Nach den Erfahrungen mit der Credit Suisse wäre eine robuste Absicherung notwendig; zugleich sollte die Regulierung verhältnismäßig bleiben und nicht neue Risiken durch eine zu starke Konzentration schaffen.
    • Grand Est: Die gezielte Ansprache deutscher Unternehmen ist wirtschaftlich plausibel und kann die grenzüberschreitende Zusammenarbeit vertiefen. Der Erfolg wird davon abhängen, ob die Region neben Beratung auch konkrete Standortvorteile und schnelle Verwaltungsverfahren bietet.

    Infobox: Die Themen verbindet ein gemeinsamer Kern: Politische Entscheidungen müssen kurzfristige Entlastung mit langfristiger Stabilität, Investitionssicherheit und wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit verbinden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Ich finde die Themen hängen schon irgendwie zusammen, auch wenn man bei den vielen Zahlen erstmal den Überblick verliert. Beim Spritpreisdeckel kann ich die 69 Prozent verstehen, an der Tankstelle merkt man die hohen Preise halt sofort und nicht erst irgendwann in einer Statistik. Ob so ein Deckel am Ende wirklich hilft oder nur der Staat die Differenz bezahlt, ist wieder eine andere Frage, da kenn ich mich ehrlich gesagt nicht genug aus. Am Ende zahlen wir es warscheinlich über andere Steuern doch wieder selber.

    Bei den Smart Metern bin ich etwas skeptisch. 3,2 Millionen klingt erstmal nach viel, aber bei 5,9 Prozent ist das ja eigentlich noch ziemlich wenig. Und wenn sogar 77 Messstellenbetreiber noch garkeins eingebaut haben, läuft da wohl irgendwas nicht rund. Andererseits will ich auch nicht unbedingt das der Stromverbrauch von mir ständig irgendwo digital rumfliegt, obwohl das vermutlich sowieso schon irgendwie passiert. Für die Netze kann es natürlich sinnvoll sein, besonders wenn viel Wind und Sonne da ist und der Strom nicht immer dann produziert wird wenn alle ihn brauchen.

    Die Windmesse in Hamburg klingt jedenfalls riesig mit über 40.000 Leuten und 1.600 Ausstellern. Da wird bestimmt viel über die Zukunft geredet, aber entscheidend ist ja ob danach auch wirklich Windräder gebaut werden und nicht nur schicke Präsentationen entstehen. Genehmigungen dauern gefühlt ewig, während andere Länder einfach loslegen. Das ist für Deutschland als Industrieland schon etwas peinlich, gerade wenn die Branche so viele Arbeitsplätze hat.

    Bei der UBS bin ich komplett kein Fachmann, aber nach der Credit Suisse Pleite finde ich es erstmal nachvollziehbar wenn man mehr Sicherheit verlangt. 100 Prozent hartes Kernkapital klingt allerdings nach extrem viel und ich verstehe auch das die Bank dann im internationalen Vergleich Nachteile haben könnte. Die Aussage mit den zwei blauen Augen und der gebrochenen Nase ist zwar lustig formuliert, aber bei Banken sollte man vielleicht doch weniger in Bildern und mehr in klaren Regeln reden. Sonst merkt am Ende keiner wer eigentlich für die Risiken haftet.

    Das mit Grand Est finde ich ehrlich gesagt am interessantesten, weil es zeigt das Wirtschaft nicht immer nur innerhalb der Landesgrenzen gedacht wird. Mehr als 820 deutsche Firmen dort ist schon eine ordentliche Zahl. Eine Anlaufstelle in München kann sicher helfen, aber Firmen brauchen am Ende nicht nur nette Beratung sondern schnelle Genehmigungen, gute Straßen und genug Fachkräfte. Das kennen wir hier ja auch, überall wird Digitalisierung versprochen und dann muss man für ein Formular noch drei mal persönlich irgendwo hingehen.

    Insgesamt wirkt der Artikel wie ein großer Mix aus kurzfristiger Entlastung und langfristigem Umbau. Die Leute wollen jetzt niedrigere Preise, die Unternehmen wollen planbare Regeln und die Politik will gleichzeitig sparen und alles modernisieren. Das passt nicht immer zusammen. Ein Preisdeckel kann kurzfristig beruhigen, aber wenn dadurch Investitionen fehlen oder der Markt verzerrt wird, kommt das Problem später zurück. Und ohne Smart Meter und stabile Netze bringt auch der ganze Windstrom nicht automatisch günstigere Energie. Irgendwie drehen wir uns also bei allen Themen um das selbe Problem, nur mit anderen Zahlen und Ländern.

    Zusammenfassung des Artikels

    Der Pressespiegel beleuchtet Zustimmung zum Spritpreisdeckel, die Windmesse in Hamburg, den Smart-Meter-Ausbau sowie Streit um UBS-Kapitalregeln und Investitionen im Grand Est.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Autor Napoleon Hill
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill
    Seitenanzahl 320
    Art des Buches Ratgeber
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen
    Preis 35,00€
    Autor Robert G. Hagstrom
    Erscheinungsjahr 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Börsenbuchverlag
    Seitenanzahl 416
    Art des Buches Biografie und Investment-Ratgeber
    Fokus Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing
    Preis 24,90€
    Autor Ludwig Erhard
    Erscheinungsjahr 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Econ Verlag
    Seitenanzahl 424
    Art des Buches Wirtschaftspolitisches Sachbuch
    Fokus Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand
    Preis 22,00€
    Autor Saifedean Ammous
    Erscheinungsjahr 2019
    Verlag Aprycot Media
    Seitenanzahl 368
    Art des Buches Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen
    Fokus Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative
    Preis 24,00€
    Autor John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 512
    Art des Buches Fachbuch
    Fokus Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 49,90€
      Denke nach und werde reichKI-generiert Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie.KI-generiert Wohlstand für AlleKI-generiert Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum ZentralbankensystemKI-generiert Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, AnwendungenKI-generiert
      Denke nach und werde reich Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie. Wohlstand für Alle Der Bitcoin-Standard: Die dezentrale Alternative zum Zentralbankensystem Technische Analyse der Finanzmärkte: Grundlagen, Strategien, Methoden, Anwendungen
    Autor Napoleon Hill Robert G. Hagstrom Ludwig Erhard Saifedean Ammous John J. Murphy
    Erscheinungsjahr 1937 / 2021 (aktuelle Ausgabe) 1994 / 2024 (aktuelle Ausgabe) 1957 / 2020 (aktuelle Ausgabe) 2019 1999 / 2006 (aktuelle Ausgabe)
    Verlag Napoleon Hill Börsenbuchverlag Econ Verlag Aprycot Media FinanzBuch Verlag
    Seitenanzahl 320 416 424 368 512
    Art des Buches Ratgeber Biografie und Investment-Ratgeber Wirtschaftspolitisches Sachbuch Sachbuch über Wirtschaft & Kryptowährungen Fachbuch
    Fokus Prinzipien, die den Weg zu Reichtum und Erfolg ebnen sollen Warren Buffetts Leben, Investmentmethoden & Value Investing Soziale Marktwirtschaft als Weg zu allgemeinem Wohlstand Geldsysteme & Bitcoin als dezentrale Alternative Technische Analyse von Finanzmärkten
    Preis 35,00€ 24,90€ 22,00€ 24,00€ 49,90€
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter