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    Amazon bleibt Marktführer – Konkurrenz und Unsicherheit nehmen zu

    KI-generiert
    07.10.2026 27 mal gelesen 0 Kommentare

    Amazon bleibt der dominante Player im deutschen Onlinehandel, doch Temu, Shein und Co. erhöhen den Druck. Gleichzeitig bewegen Währungen, Zinsen und geopolitische Konflikte die Märkte, während Frauen besonders häufig um ihre finanzielle Zukunft bangen. Der Pressespiegel zeigt die wichtigsten Wirtschaftsthemen des Tages im Überblick.

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    Amazon bleibt führend, doch der Wettbewerbsdruck wächst

    Amazon ist laut einer Untersuchung des Handelsforschungsinstituts IFH Köln und des Datenanalysten General Evidence weiterhin Marktführer im deutschen Onlinehandel. Für die Studie wurden im April rund 1.000 Menschen zwischen 20 und 69 Jahren repräsentativ befragt.

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    Im Jahr 2025 entfielen demnach 69,1 Milliarden Euro beziehungsweise 63 Prozent des deutschen Onlineumsatzes auf Amazon. Das Unternehmen wuchs stärker als der gesamte Einzelhandel. Den größten Teil des Umsatzes erzielt Amazon über seinen Marktplatz, auf dem Händler ihre Waren anbieten und verkaufen.

    55,9 Millionen Menschen in Deutschland kauften 2025 bei Amazon. Das waren fast 10 Millionen mehr als fünf Jahre zuvor. 22 Millionen Menschen bezogen mindestens die Hälfte ihrer online erworbenen Artikel dort.

    AngabeWert
    Onlineumsatz von Amazon 202569,1 Milliarden Euro
    Anteil am deutschen Onlineumsatz63 Prozent
    Amazon-Käufer in Deutschland 202555,9 Millionen
    Käufer mit mindestens der Hälfte ihrer Onlinekäufe bei Amazon22 Millionen

    Besonders gefragt waren Unterhaltungselektronik und Elektro mit 28 Prozent sowie Freizeit und Hobby mit 18 Prozent. Zu Freizeit und Hobby zählen unter anderem Bücher, Sportartikel und Spielwaren. In fast allen Branchen gewann Amazon in den vergangenen Jahren Marktanteile.

    Für rund die Hälfte der Amazon-Kunden ersetzt der Einkauf dort den Einkauf bei anderen Onlineanbietern. Für jeweils 46 Prozent ersetzt er den Besuch von Innenstädten und den Einkauf in Geschäften.

    „Amazon profitiere im Wettkampf mit anderen Marktplätzen von einem hohen Vertrauensvorschuss“, sagt Studienautor Hansjürgen Heinick laut SZ.de.

    70 Prozent der Menschen, die Amazon kennen und dort bereits gekauft haben, vertrauen dem Unternehmen stärker als vor ein paar Jahren. Bei Qualität, Produktsicherheit, Auswahl und schneller Lieferung kann sich Amazon der Untersuchung zufolge ebenfalls von der Konkurrenz abheben.

    Amazon wird nicht nur für Einkäufe genutzt. 59 Prozent der Befragten haben den kostenpflichtigen Dienst Prime abonniert, der unter anderem schnellen und kostenlosen Versand sowie Video- und Musik-Streaming bietet. Neben Google zählt Amazon branchenübergreifend zu den wichtigsten Informationsquellen beim Produktkauf; Preise und Kundenbewertungen gehören dort zu den am häufigsten gesuchten und kaufentscheidenden Informationen.

    Nur drei Prozent der Onlineshopper in Deutschland kauften 2025 nicht bei Amazon. Gleichzeitig gaben 18 Prozent der Amazon-Kunden an, in den vergangenen ein bis zwei Jahren weniger dort gekauft zu haben. 43 Prozent dieser Gruppe wollen gezielt kleinere, lokale oder nachhaltigere Shops unterstützen, 37 Prozent lehnen die Geschäftspraktiken von Amazon ab und 35 Prozent nennen niedrigere Preise bei anderen Anbietern als Grund.

    Otto und Temu sind laut IFH in Deutschland ebenfalls sehr bekannt und verzeichnen hohe Kaufraten. 12 Prozent der Amazon-Kunden kaufen Produkte, die sie früher bei Amazon gekauft hätten, inzwischen bei Temu, Shein oder AliExpress.

    Auch die Zahlen des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland zeigen eine wachsende Bedeutung asiatischer Anbieter. Auf Temu, Shein und AliExpress entfielen im zweiten Quartal 5,3 Prozent der Onlinehandelsumsätze in Deutschland. Die Portale steigerten ihre Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 20 Prozent auf gut 1,1 Milliarden Euro.

    „Neue Anbieter schaffen es heute deutlich schneller, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen“, sagt IFH-Experte Heinick laut SZ.de.

    E-Commerce-Expertin Karolin Junker de Neui von der Digitalberatung Etribes führt Amazons Stärke auf die über Jahre aufgebaute Kundenerfahrung zurück. Kunden wüssten ziemlich genau, was sie erwarteten: eine große Auswahl, einen einfachen Kaufprozess, schnelle Lieferung und unkomplizierte Retouren.

    Gleichzeitig müsse Amazon seine Vormachtstellung verteidigen. Anbieter wie der TikTok-Shop böten ein Einkaufserlebnis, das Amazon nicht abbilden könne. Mit der wachsenden Bedeutung von KI-Assistenten könne sich außerdem die Produktsuche verlagern und Amazons Rolle in den Hintergrund rücken.

    Kritik kommt auch von der Gewerkschaft Verdi. Sie bemängelt, dass Amazon keinen Tarifvertrag mit einer Gewerkschaft abgeschlossen habe und die Entgelte selbst festlege. Wiederholte Warnstreiks hätten jedoch nur begrenzte Wirkung.

    Zu Beginn des Jahres verhängte das Bundeskartellamt eine Strafe in Höhe von rund 59 Millionen Euro. Amazon muss Preisvorgaben für andere Firmen einschränken, die auf der Plattform verkaufen. Bei zu hohen Preisen kann ein Angebot vom Marktplatz entfernt oder in der Kaufbox nicht mehr optisch hervorgehoben werden, was laut Kartellamt zu erheblichen Umsatzeinbußen führen kann. Amazon wies die Vorwürfe zurück und legte Beschwerde beim Bundesgerichtshof ein.

    Infobox – Quelle: SZ.de

    • Amazon erzielte 2025 69,1 Milliarden Euro und 63 Prozent des deutschen Onlineumsatzes.
    • 55,9 Millionen Menschen in Deutschland kauften 2025 bei Amazon.
    • Asiatische Plattformen kamen im zweiten Quartal auf 5,3 Prozent der Onlinehandelsumsätze.
    • Das Bundeskartellamt verhängte eine Strafe in Höhe von rund 59 Millionen Euro.

    Devisenmarkt und Dax: Anleger bleiben vorsichtig

    Der Börsen-Tag von n-tv.de berichtet am Mittwoch, dem 7. Oktober 2026, über die Entwicklung an den Devisenmärkten und die Vorgaben für den deutschen Aktienmarkt. Der Dollar gewann im frühen Devisenhandel 0,2 Prozent auf 158,42 Yen und legte leicht auf 6,7045 Yuan zu.

    Gegenüber dem Schweizer Franken notierte der Dollar 0,2 Prozent höher bei 0,8333 Franken. Der Euro fiel um 0,2 Prozent auf 1,1234 Dollar und zog leicht auf 0,9362 Franken an.

    WährungEntwicklung
    Dollar zu Yenplus 0,2 Prozent auf 158,42 Yen
    Dollar zu Yuan6,7045 Yuan
    Dollar zu Frankenplus 0,2 Prozent auf 0,8333 Franken
    Euro zu Dollarminus 0,2 Prozent auf 1,1234 Dollar
    Euro zu Franken0,9362 Franken

    Der Dax arbeitete sich weiter nach oben. Der deutsche Börsenleitindex verabschiedete sich aus dem Geschäft des Vortages mit einem Aufschlag von 0,8 Prozent und einem Stand von 25.449 Punkten. Im Tagesverlauf hatte der Dax bereits über der Marke von 25.500 Punkten gelegen.

    Händler verwiesen laut n-tv.de auf die Angst der Anleger vor der eigenen Courage. Niemand wolle den Index weiter nach oben ziehen, um anschließend auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Entsprechend hoch sei die Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen gewesen.

    Im Mittelpunkt des Handels stand zunächst der Autosektor. Porsche wollte auf einem Kapitalmarkttag Investoren eine neue Strategie vorstellen, mit der das Unternehmen nach dem starken Gewinnrückgang aus der Krise kommen soll. Beim Plan „Sportwagenschmiede *35“ geht es um weitere Kostensenkungen, eine Überarbeitung des Modellangebots und neue Renditeziele.

    Analysten erwarten eine Rückkehr zu einer zweistelligen Marge am Ende des Jahrzehnts. Bis 2035 halten sie wieder bis zu 15 Prozent für möglich. Dieses Niveau hatte der profitabelste deutsche Hersteller vor der Krise lange Zeit gehalten.

    Später richtete sich der Blick auf die USA. Die US-Notenbank veröffentlichte die Protokolle ihrer jüngsten Sitzung, bei der die Zinsen erstmals in diesem Jahr angehoben wurden. Anleger erhofften sich Hinweise auf die internen Diskussionen über den weiteren Kurs.

    Auf der Sitzung hatten die Notenbanker zudem einen Zinsausblick veröffentlicht, der noch eine weitere Zinserhöhung bis zum Jahresende vorsieht. Fed-Chef Kevin Warsh hatte sich an diesem Ausblick allerdings nicht beteiligt.

    Infobox – Quelle: n-tv.de

    • Der Dax schloss mit einem Aufschlag von 0,8 Prozent bei 25.449 Punkten.
    • Im Tagesverlauf lag der Index über 25.500 Punkten.
    • Analysten halten bei Porsche bis 2035 eine Marge von bis zu 15 Prozent für möglich.
    • Die US-Notenbank legte Protokolle ihrer jüngsten Zinssitzung vor.

    Finanzielle Unsicherheit ist bei Frauen stärker ausgeprägt

    Frauen fühlen sich bei ihrer finanziellen Absicherung im Alter einer repräsentativen Onlineumfrage zufolge häufiger unsicher als Männer. 47 Prozent der Frauen machen sich große oder sehr große Sorgen um ihre Altersvorsorge, bei den Männern sind es 35 Prozent.

    Die Zahlen stammen aus einer Umfrage im Auftrag des unabhängigen Geldratgebers Finanztip. Nicht nur die Sorge um die Zukunft ist ausgeprägt, vielen Frauen fehlt auch der finanzielle Spielraum, um mehr vorzusorgen.

    AngabeFrauenMänner
    Große oder sehr große Sorgen um die Altersvorsorge47 Prozent35 Prozent
    Wegen zu geringen finanziellen Spielraums nicht mehr für die Zukunft tun können45 Prozent36 Prozent
    Monatlich weniger als 50 Euro oder nichts zum Sparen übrig26 Prozent17 Prozent

    Knapp 45 Prozent der Frauen nennen fehlendes Geld als größte Hürde. Gut jede vierte Frau, 26 Prozent, hat nach den regelmäßigen Ausgaben monatlich weniger als 50 Euro oder gar nichts zum Sparen, Anlegen oder Zurücklegen übrig. Bei den Männern geben 36 Prozent an, wegen eines zu geringen finanziellen Spielraums derzeit nicht mehr für ihre Zukunft tun zu können; 17 Prozent haben monatlich weniger als 50 Euro oder gar nichts zum Sparen übrig.

    Als wichtigste Faktoren für ihre finanzielle Situation nennen Frauen steigende Lebenshaltungskosten mit 51 Prozent, ein zu geringes Einkommen mit 36 Prozent sowie Schulden und Kredite mit 22 Prozent. 15 Prozent sehen Teilzeit oder eine reduzierte Arbeitszeit als Einflussfaktor. Bei den Männern sind es 7 Prozent.

    Besonders groß ist die Unsicherheit bei jungen Frauen. Nur 37 Prozent der 18- bis 29-jährigen Frauen fühlen sich sicher, wenn es um ihre persönlichen Finanzen geht. Bei den gleichaltrigen Männern sind es 55 Prozent.

    Für den nächsten Schritt bei ihrer finanziellen Zukunft wünschen sich Frauen vor allem mehr finanziellen Spielraum. Das geben 37 Prozent an. Jede Fünfte, 20 Prozent, wünscht sich verständliche Erklärungen, während 17 Prozent einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen nennen.

    „Frauen brauchen keine anderen Finanzprodukte. Aber sie wünschen sich eine verständliche Orientierung, die ihre eigene Lebenssituation berücksichtigt – etwa Elternzeit, Teilzeit oder die eigene Altersvorsorge“, sagt Mirjam Mohr, Geschäftsführerin von Finanztip, laut PZ-news.

    Für die repräsentative Umfrage befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von Finanztip im Zeitraum vom 16. bis 31. Juli 2026 insgesamt 3.049 Menschen im Alter von 18 bis 74 Jahren. Darunter waren 2.000 Frauen und 1.049 Männer.

    Infobox – Quelle: PZ-news

    • 47 Prozent der Frauen sorgen sich stark oder sehr stark um ihre Altersvorsorge.
    • Bei Männern liegt dieser Anteil bei 35 Prozent.
    • 51 Prozent der Frauen nennen steigende Lebenshaltungskosten als wichtigen Faktor.
    • Bei den 18- bis 29-Jährigen fühlen sich 37 Prozent der Frauen und 55 Prozent der Männer finanziell sicher.
    • Insgesamt wurden 3.049 Menschen im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.

    Russlands Ölindustrie durch ukrainische Drohnenangriffe unter Druck

    Die Ukraine setzt Russland mit weitreichenden Angriffen auf die Ölindustrie unter Druck. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministers Jewhenij Chmara sind inzwischen mehr als 51 Prozent der russischen Ölraffineriekapazität außer Betrieb.

    Moskau kündigte im Gegenzug eine Verstärkung seiner Angriffe auf militärische und industrielle Ziele in der Ukraine an. Die Angaben zur betroffenen Raffineriekapazität stammen aus dem ukrainischen Verteidigungsministerium.

    Chmara erklärte, Geheimdienst und Analysten des Generalstabs sowie des Verteidigungsministeriums hätten die Auswirkungen der jüngsten weitreichenden Angriffe bewertet. Mehr als die Hälfte der Kapazitäten des Gegners sei außer Betrieb gesetzt worden. Dies sei das Ergebnis sorgfältig geplanter, systematischer und konsequenter Maßnahmen.

    „Mehr als die Hälfte der Kapazitäten des Feindes wurde außer Betrieb gesetzt“, erklärte Jewhenij Chmara laut Frankfurter Rundschau.

    Zu den zuletzt getroffenen Raffinerien zählten nach Angaben Chmaras Anlagen in Moskau, Jaroslawl, Kinef, Ust-Luga, Perm, Ilsky, Saratow und Syzran. Dass 51 Prozent der Ölraffineriekapazität betroffen seien, stelle einen bedeutenden Schlag für die russische Wirtschaft, die Fähigkeit zur Kriegsführung und die Versorgung der eigenen Truppen dar.

    Eine wichtige Priorität des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind laut dem Bericht weitreichende Angriffsdrohnen. Sie ermöglichen Angriffe auf Ziele tief im russischen Staatsgebiet. Nach Angaben des Ministeriums wurden Produktion und Beschaffung solcher Drohnen in diesem Jahr verdreifacht.

    Die Angriffe stehen im Zusammenhang mit einer zunehmenden gegenseitigen Eskalation. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte angekündigt, auf russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur reagieren zu wollen. Ölraffinerien seien vor allem deshalb ein Ziel, weil sie Russland die finanziellen Mittel für den Krieg lieferten. Zugleich erklärte Selenskyj, die Ukraine werde nicht gezielt zivile Infrastruktur angreifen.

    Das russische Verteidigungsministerium kündigte daraufhin an, die Angriffe auf militärische und militärisch-industrielle Einrichtungen sowie die damit verbundene Infrastruktur in Kiew und anderen Regionen der Ukraine zu intensivieren. Moskau machte Selenskyj persönlich für die ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet verantwortlich.

    Das russische Verteidigungsministerium warf der ukrainischen Führung außerdem vor, mit Angriffen auf zivile Ziele in Russland versucht zu haben, die Wahlen zu stören. Die russischen Parlamentswahlen fanden vom 18. bis 20. September statt. Wladimir Putins Partei Einiges Russland dominierte dabei die Ergebnisse.

    Die russische Ankündigung erfolgte am selben Tag, an dem Bundeskanzler Friedrich Merz zu einem eintägigen Besuch nach Kiew reiste. Während des Besuchs meldete Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko einen russischen Angriff auf die Fahrbahn der Nordbrücke in der ukrainischen Hauptstadt.

    Merz stellte der Ukraine weitere Unterstützung in Aussicht. Erwartet wurde ein neues deutsches Militärhilfspaket im Umfang von rund einer Milliarde Euro. Hinzu kommen Generatoren, Umspannwerke und Reparaturausrüstung im Wert von rund 350 Millionen Euro für das ukrainische Stromnetz.

    Selenskyj und Merz besuchten außerdem die Nationale Akademie der Wissenschaften in Kiew. Das Gebäude war zuletzt von russischen Drohnen getroffen worden. Nach Angaben Selenskyjs wurden bei dem Angriff zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Er bezeichnete den Angriff als gezielt.

    Infobox – Quelle: Frankfurter Rundschau

    • Mehr als 51 Prozent der russischen Ölraffineriekapazität sollen außer Betrieb sein.
    • Zu den genannten betroffenen Raffinerien gehören Anlagen in Moskau, Jaroslawl, Kinef, Ust-Luga, Perm, Ilsky, Saratow und Syzran.
    • Produktion und Beschaffung weitreichender Angriffsdrohnen wurden laut ukrainischem Verteidigungsministerium in diesem Jahr verdreifacht.
    • Ein erwartetes deutsches Militärhilfspaket hat einen Umfang von rund einer Milliarde Euro.
    • Generatoren, Umspannwerke und Reparaturausrüstung wurden mit rund 350 Millionen Euro beziffert.

    Weitere Wirtschaftsthemen in den Tagesschau-Formaten

    Die Tagesschau verwies in den Formaten „Wirtschaft vor acht vom 06.10.2026“ und „Update Wirtschaft vom 06.10.2026“ auf weitere Wirtschaftsthemen. Im Update wurden Vorsorge, Depot, E-Autos, die Europäische Union, China und Anleihen als Themen genannt.

    Der übermittelte Inhalt der beiden Tagesschau-Seiten enthält jedoch keine weiteren ausformulierten Angaben, Zahlen oder Daten zu diesen Themen. Daher lassen sich daraus keine zusätzlichen Fakten berichten.

    Infobox – Quelle: tagesschau.de

    • „Wirtschaft vor acht vom 06.10.2026“ wurde als Wirtschaftssendung vom 6. Oktober 2026 geführt.
    • Das „Update Wirtschaft vom 06.10.2026“ nannte Vorsorge, Depot, E-Autos, EU, China und Anleihen als Themen.

    Einschätzung der Redaktion

    Amazon bleibt kurzfristig klar dominierend, doch die eigentliche strategische Gefahr liegt in der Veränderung des Zugangs zum Kunden: Temu, TikTok-Shop und KI-gestützte Produktsuche können Sichtbarkeit und Kaufentscheidungen neu verteilen. Amazons Größe schützt das Unternehmen daher nicht automatisch vor Bedeutungsverlust.

    Kernaussage: Marktführerschaft ist gesichert, aber Kundenvertrauen, regulatorischer Druck und neue Einkaufsmodelle erhöhen den Anpassungszwang.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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