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title: Wirtschaft unter Druck: Commerzbank, Ölversorgung, Rheinpegel und Ukraine-Krieg
canonical: https://wirtschaft-ratgeber.de/wirtschaft-unter-druck-commerzbank-oelversorgung-rheinpegel-und-ukraine-krieg/
author: Wirtschaft-Ratgeber Redaktion
published: 2026-09-14
updated: 2026-09-14
language: de
category: Nachrichten
description: Politik, Angriffe und Niedrigwasser belasten Banken, Energieversorgung und Lieferketten: Übernahmen, beschädigte Infrastruktur und eingeschränkte Rheinschifffahrt erhöhen wirtschaftliche Risiken.
source: Provimedia GmbH
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# Wirtschaft unter Druck: Commerzbank, Ölversorgung, Rheinpegel und Ukraine-Krieg

> **Autor:** Wirtschaft-Ratgeber Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-14

**Zusammenfassung:** Politik, Angriffe und Niedrigwasser belasten Banken, Energieversorgung und Lieferketten: Übernahmen, beschädigte Infrastruktur und eingeschränkte Rheinschifffahrt erhöhen wirtschaftliche Risiken.

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Die aktuellen Meldungen zeigen, wie eng Politik, Unternehmen und globale Lieferketten miteinander verflochten sind: Während Berlin Bedingungen für einen möglichen Commerzbank-Einstieg von Unicredit formuliert, gefährden Angriffe und Niedrigwasser zentrale Energie- und Transportwege. Der Pressespiegel beleuchtet die wirtschaftlichen Folgen – von Bankenübernahmen über Ölpreise bis zur Belastung der Industrie.

## Commerzbank: Bundesregierung formuliert Bedingungen für mögliche Übernahme durch Unicredit

Die Bundesregierung hat ihre bisherige Zurückhaltung gegenüber Unicredit aufgegeben. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil traf sich mit dem Chef der italienischen Großbank, Andrea Orcel, um über deren Pläne zur Übernahme der Commerzbank zu sprechen.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Finanzminister Klingbeil hatten die Übernahmepläne zuvor als „feindlich“ und unerwünscht bezeichnet. Auch nachdem Anfang Juli bekannt geworden war, dass Unicredit knapp 50 Prozent an der Commerzbank hielt, verwies die Bundesregierung weiterhin auf das Management der Commerzbank in Frankfurt.

Nach dem Treffen stellt der Bund Forderungen an eine mögliche Übernahme. Im Mittelpunkt stehen der Erhalt des Firmensitzes und der Arbeitsplätze. Die Commerzbank hatte sich zwei Jahre gegen die Übernahme durch Unicredit gewehrt, letztlich jedoch ohne Erfolg.

> „Unabhängigkeit ist kein Selbstzweck“

Aufsichtsratschef Jens Weidmann steht zugleich wegen der bisherigen Kommunikation mit Unicredit in der Kritik. Im Raum steht die Frage, ob er zu leise aufgetreten sei und ob er sich gegen einen Austausch der Vorstandschefin Orlopp stellen werde.

**Quelle: SZ.de**

**Zusammenfassung:** Die Bundesregierung spricht erstmals direkt mit Unicredit-Chef Andrea Orcel und verbindet eine mögliche Übernahme der Commerzbank mit Forderungen zum Firmensitz und zum Erhalt von Arbeitsplätzen.

## Saudi-Arabien baut nach Pipeline-Angriff provisorische Umleitung

Saudi-Arabien arbeitet mit hohem Tempo an einer provisorischen Umleitung für die Ost-West-Pipeline des staatlichen Ölkonzerns Aramco. Satellitenaufnahmen des US-Unternehmens Vantor zeigen, dass die schwer beschädigte Pumpstation Nummer 11 oberirdisch umgangen werden soll.

Die Pipeline ist seit der Blockade der Straße von Hormus der wichtigste Weg, um Rohöl von den saudischen Ölfeldern am Persischen Golf in die Welt zu exportieren. Nach einem Drohnenangriff durch vom Iran unterstützte Milizen Ende vergangener Woche ist die Leitung außer Betrieb.

Durch die Pipeline werden bis zu sieben Prozent der weltweit geförderten Ölmenge transportiert. Auf den Aufnahmen sind drei der fünf Pumpenhäuschen der Station in Trümmern zu sehen. Zudem liegen Rohrteile auf dem Gelände, während südlich der Anlage eine neue Röhre verlegt wird.

Mehr als 100 Bagger, Baufahrzeuge und Sattelschlepper sind auf dem Bild zu erkennen. Für Aramco ist die Reparatur ein Wettlauf mit der Zeit, weil die Öltanks in Yanbu am Roten Meer einen Ausfall der Pipeline nur wenige Tage abpuffern können.

Ohne zusätzliche Hilfspumpen dürfte die Pipeline nicht auskommen. Die Station Nummer 11 liegt vor einem Gebirgspass, der auf mehr als 1000 Metern liegt. Der Druck der vorherigen Pumpstationen, die etwa alle 100 Kilometer angeordnet sind, reicht laut dem Bericht nicht aus, um das Öl ohne weitere Unterstützung über den Pass zu transportieren.

Der Ölpreis war am Montag auf nahezu 109 Dollar je Barrel Brent gestiegen. In den vergangenen Wochen hatte er bereits wieder die Marke von 100 US-Dollar überschritten.

| **Betroffene Infrastruktur** | **Angabe** | 

| Pumpstation | Nummer 11 | 

| Pumpenhäuschen in Trümmern | Drei von fünf | 

| Höhe des Gebirgspasses | Mehr als 1000 Meter | 

| Ölpreis Brent | Nahezu 109 Dollar je Barrel | 

**Quelle: WirtschaftsWoche**

**Zusammenfassung:** Eine beschädigte Pumpstation gefährdet den Öltransport Saudi-Arabiens. Aramco verlegt eine provisorische Leitung und versucht, den Exportausfall möglichst schnell zu begrenzen.

## Russlands Industrie und Energieanlagen erneut Ziel ukrainischer Drohnen

Russlands Wirtschaft ist im Ukraine-Krieg erneut Ziel ukrainischer Drohnenangriffe geworden. In der Nacht zum 13. September trafen unbemannte Flugobjekte zentrale Anlagen der Industriezone von Nischeckamsk in der Republik Tatarstan, mehr als 1200 Kilometer von der ukrainischen Staatsgrenze entfernt.

Anwohner berichteten von Drohnen über der Stadt und einer Reihe von Explosionen. Außerdem seien russische Luftverteidigungssysteme in der Nähe eines Industriegebiets aktiv gewesen.

Getroffen wurde nach dem Bericht der Taneco-Ölraffinerie- und Petrochemiekomplex. Die Anlage verfügt über eine Verarbeitungskapazität von über 16 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr und gehört damit zu den fünf größten Raffinerien Russlands. Dort werden Diesel, Flugbenzin für Kampfjets und Fahrzeugbenzin hergestellt.

Ebenfalls betroffen war die benachbarte TAIF-NK-Raffinerie mit einer Kapazität von über sieben Millionen Tonnen Öl und Gaskondensat. Auch das Petrochemieunternehmen Nischeckamskneftechim wurde genannt, das eine Monopolstellung bei der Produktion synthetischer Kautschuke und Kunststoffe einnimmt.

Die lokalen Behörden machten zunächst keine Angaben zum Ausmaß möglicher Schäden an den Verarbeitungsanlagen oder zu möglichen Opfern. Die Angriffe sollen nach Darstellung des Berichts darauf zielen, russische Nachschubwege, die Finanzierung des Krieges und die Treibstoffversorgung der Streitkräfte zu schwächen.

Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs summierten sich die personellen Verluste der russischen Streitkräfte seit dem Beginn der Vollinvasion am 24. Februar 2022 auf geschätzte 1.506.900 Soldaten. Binnen 24 Stunden habe Russland demnach 1520 Soldaten verloren.

| **Angabe** | **Wert** | 

| Entfernung zur ukrainischen Staatsgrenze | Mehr als 1200 Kilometer | 

| Kapazität der Taneco-Anlage | Über 16 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr | 

| Kapazität der TAIF-NK-Raffinerie | Über sieben Millionen Tonnen Öl und Gaskondensat | 

| Geschätzte personelle Verluste seit dem 24. Februar 2022 | 1.506.900 Soldaten | 

| Verluste binnen 24 Stunden | 1520 Soldaten | 

Zu den zusätzlich genannten russischen Verlusten zählen 12.344 Panzer, 25.330 gepanzerte Kampffahrzeuge, 49.678 Artilleriesysteme, 2.120 Mehrfachraketenwerfer sowie 514.317 unbemannte Luftfahrzeuge.

Russland griff die Ukraine in derselben Nacht mit 453 Drohnen verschiedener Bautypen an. Die ukrainische Luftverteidigung fing bis zum Morgen 409 dieser Flugkörper ab. Trümmerteile und Einschläge verursachten unter anderem erhebliche Schäden an einem Wohnhaus und einer Logistikfiliale in Odesa sowie an Stromnetzen im Raum Mykolaiv.

**Quelle: Frankfurter Rundschau**

**Zusammenfassung:** Ukrainische Drohnen trafen Industrie- und Energieanlagen in Tatarstan. Gleichzeitig meldet der ukrainische Generalstab hohe russische Verluste, während Russland mit 453 Drohnen gegen die Ukraine vorging.

## Niedrigwasser am Rhein belastet Schifffahrt und Wirtschaft

Das anhaltende Niedrigwasser im Rhein setzt die Wirtschaft unter Druck. Nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer könnten die volkswirtschaftlichen Schäden in diesem Jahr erheblich ausfallen.

Nicole Rabold, verkehrspolitische Sprecherin der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, bezeichnete die Lage als „wirklich kritische Situation“. Sinkt der Pegelstand beim rheinland-pfälzischen Kaub unter 40 Zentimeter, sei eine wirtschaftlich sinnvolle Binnenschifffahrt nicht mehr möglich.

Der Abschnitt am Mittelrhein zwischen St. Goar und Mainz gilt als zentraler Engpass auf der wichtigen deutschen Wasserstraße. Nach einigen Regenfällen war der Pegelstand in Kaub zuletzt leicht gestiegen, bewegte sich in den vergangenen Tagen jedoch wieder unter dem bisherigen Tiefstwert von 25 Zentimetern aus dem Jahr 2018. Im diesjährigen Sommer war der Pegelstand bereits einstellig.

Auch in Köln lag der Pegelstand zuletzt wieder unter dem bisherigen Tiefstwert aus dem Jahr 2018. Die Folge ist ein Einbruch der Frachtschifffahrt: Güterschiffe können teilweise gar nicht mehr oder nur leer fahren. Dadurch steigen die Transportkosten.

Fracht muss teilweise auf Straße und Schiene verlagert werden. Wie hoch der volkswirtschaftliche Schaden in diesem Jahr ausfällt, ist laut IHK noch offen.

Im Niedrigwasserjahr 2018 belief sich der Schaden auf rund 2,4 Milliarden Euro. Seitdem wurden Investitionen getätigt und die Logistik optimiert, unter anderem durch Niedrigwasserschiffe. Verbesserte Wasserstandsprognosen sollen außerdem helfen, Transporte besser zu planen.

Mit Blick auf den Klimawandel rechnet die IHK damit, dass Niedrigwasserjahre häufiger auftreten könnten. Eine einzelne Maßnahme werde das Problem nicht lösen. Eine Vertiefung des Rheins könne jedoch helfen, während der Bund zugleich deutlich mehr in die Wasserstraßen investieren müsse.

| **Rheinpegel und Schäden** | **Angabe** | 

| Kritischer Pegelstand bei Kaub | Unter 40 Zentimeter | 

| Bisheriger Tiefstwert in Kaub | 25 Zentimeter im Jahr 2018 | 

| Pegelstand im diesjährigen Sommer | Einstellig | 

| Volkswirtschaftlicher Schaden im Jahr 2018 | Rund 2,4 Milliarden Euro | 

**Quelle: ZDFheute**

**Zusammenfassung:** Niedrige Rheinpegel schränken die Frachtschifffahrt ein und verteuern Transporte. Die IHK erwartet einen immensen Schaden und warnt vor künftig häufiger auftretenden Niedrigwasserjahren.

## Ball der Wirtschaft in Fulda: Osthessen-Zeitung veröffentlicht zweite Bildergalerie

Die Osthessen-Zeitung berichtet mit einer zweiten Bildergalerie über den Ball der Wirtschaft in Fulda. Der Beitrag besteht aus fotografischen Eindrücken der Veranstaltung.

Als Fotograf wird Manfred Völler genannt. Weitere inhaltliche Angaben zur Veranstaltung enthält der bereitgestellte Beitrag nicht.

**Quelle: Osthessen-Zeitung**

**Zusammenfassung:** Die Osthessen-Zeitung zeigt in einer zweiten Bildergalerie Aufnahmen vom Ball der Wirtschaft in Fulda. Die Fotos stammen von Manfred Völler.

## Beschädigte saudische Pipeline: Reparatur und Bedeutung für den Ölmarkt

Die WirtschaftsWoche berichtet über die Beschädigung der Pumpstation Nummer 11 an der saudischen Ost-West-Pipeline. Mit dem Iran verbündete Milizen sollen die Station bei einem Angriff beschädigt haben; das saudische Energieministerium teilte anschließend mit, die Pipeline sei „vorsorglich“ abgeschaltet worden.

Die Pumpstation sorgt dafür, dass Öl vom Persischen Golf über das Hedschas-Gebirge transportiert wird. Ein kompletter Ausfall der Station könnte den Ölfluss nach Einschätzung von Experten zum Erliegen bringen.

Die Ost-West-Pipeline ist besonders wichtig, weil die Straße von Hormus weiterhin weitgehend geschlossen ist. Am Zielhafen Yanbu am Roten Meer wurden Ende Februar rund 0,8 Millionen Barrel Rohöl am Tag auf Tankschiffe verladen. Ende März waren es nach Angaben des Schiffsdatendienstes Vortexa gut 4,6 Millionen Barrel.

Aufgrund von Angriffen der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Schiffe aus Saudi-Arabien in der südlich gelegenen Meerenge Bab al-Mandab hatte sich die geladene Ölmenge laut Reuters im August reduziert. Der Ölpreis war in den vergangenen Tagen wieder über 100 Dollar je Barrel gestiegen.

Die Pipeline besitzt unter normalen Umständen eine Kapazität von fünf Millionen Barrel am Tag. Nach Beginn des Krieges lief sie offenbar unter Volllast mit sieben Millionen Barrel. Dafür wurde ein Strang, der ursprünglich Gaskondensat transportierte, für Öl genutzt.

Die Leitung ist 1200 Kilometer lang und muss im Hedschas-Gebirge Höhen von bis zu 1082 Metern überwinden. Elf große Pumpstationen stehen in Abständen von jeweils 100 Kilometern und halten den Öldruck auf der Strecke konstant.

Der Fördertechnik-Experte Mohammed Amro erklärte, dass ein Ausfall einer Pumpstation erhebliche Folgen für die gesamte Leitung haben könne:

> „Wenn die Leistung einer Pumpstation also runtergeht, geht die Leistung überall runter.“

Nach Angaben des Experten könnten Ersatzpumpen vergleichsweise schnell installiert werden, weil die Technik oberirdisch angebracht sei. Übergangsweise könnten außerdem Zugänge in den Rohren genutzt werden, um Hilfspumpen anzuschließen.

Satellitenbilder zeigten südlich der Pumpstation Erdarbeiten nahe der Pipeline. Dies könnte auf den Versuch hindeuten, Hilfspumpen zu installieren oder ein beschädigtes Leitungsstück zu ersetzen.

| **Merkmal** | **Angabe** | 

| Verladene Menge in Yanbu Ende Februar | Rund 0,8 Millionen Barrel Rohöl am Tag | 

| Verladene Menge in Yanbu Ende März | Gut 4,6 Millionen Barrel | 

| Kapazität der Pipeline unter normalen Umständen | Fünf Millionen Barrel am Tag | 

| Kapazität nach Beginn des Krieges | Sieben Millionen Barrel | 

| Länge der Pipeline | 1200 Kilometer | 

| Höchste zu überwindende Höhe | Bis zu 1082 Meter | 

| Anzahl der Pumpstationen | Elf | 

| Abstand zwischen den Pumpstationen | 100 Kilometer | 

Für Saudi Aramco kann die Pipeline trotz des Risikos wirtschaftlich bedeutsam bleiben. Der Konzern kann zwar nicht dieselben Ölmengen wie vor dem Krieg exportieren, erzielt wegen des gestiegenen Ölpreises jedoch einen höheren Profit je Barrel.

Fällt die Leitung eher Wochen als Tage aus, könnte der Ölpreis kurzfristig weiter steigen, weil sich die verfügbare Ölmenge auf dem Weltmarkt verringert. Bei einer schnellen Reparatur könnte die in Yanbu gespeicherte Menge den Ausfall abpuffern.

**Quelle: WirtschaftsWoche**

**Zusammenfassung:** Die Ost-West-Pipeline ist wegen der weitgehend geschlossenen Straße von Hormus zentral für den saudischen Ölexport. Der Ausfall der Pumpstation Nummer 11 könnte den Ölpreis weiter belasten, sofern die provisorische Umleitung und die Reparatur nicht schnell abgeschlossen werden.

## Einschätzung der Redaktion

Die Entwicklung zeigt, dass wirtschaftliche Schlüsselstrukturen zunehmend durch geopolitische Risiken und physische Engpässe verwundbar werden. Besonders kritisch ist die Kombination aus beschädigter Energieinfrastruktur, eingeschränkten Transportwegen und möglichen Folgewirkungen für Preise und Versorgung.

Für Unternehmen und Politik steigt damit der Druck, widerstandsfähige Alternativen zu schaffen: durch diversifizierte Lieferketten, bessere Infrastruktur und schnell verfügbare Notfallkapazitäten. Kurzfristige Reparaturen können akute Schäden begrenzen, ersetzen aber keine langfristige Strategie gegen wiederkehrende Störungen.

**Kernaussage:** Die Ereignisse verdeutlichen, dass Infrastruktur- und Versorgungssicherheit zu zentralen wirtschaftlichen und politischen Aufgaben werden.

Quellen:
- [Commerzbank und Unicredit: Was sich der Bund für die Übernahme wünscht - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/commerzbank-uebernahme-bundesregierung-unicredit-gespraeche-berlin-li.3547170)
- [Ölpreis: Hier versucht Saudi-Arabien gerade im Eiltempo, den Spritpreis zu retten](https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/oelpreis-hier-versucht-saudi-arabien-gerade-im-eiltempo-den-spritpreis-zu-retten/100254446.html)
- [Drohnen-Dauerfeuer, steigende Verluste: Russlands Wirtschaft im Ukraine-Krieg in Flammen](https://www.fr.de/politik/verluste-steigen-ukraine-krieg-aktuell-drohnen-dauerfeuer-trifft-russlands-wirtschaft-erneut-putins-zr-94489559.html)
- [IHK: Niedrigwasser richtet immensen wirtschaftlichen Schaden an](https://www.zdfheute.de/wirtschaft/niedrigwasser-pegel-wirtschaft-folgen-schaden-rhein-100.html)
- [Bildergalerie 2 vom Ball der Wirtschaft in Fulda](https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2026/september/bildergalerie-2-vom-ball-der-wirtschaft-in-fulda)
- [Öl-Pipeline in Saudi-Arabien beschädigt: So lange dauert die Reparatur](https://www.wiwo.de/technologie/wirtschaft-von-oben/oel-pipeline-in-saudi-arabien-beschaedigt-so-lange-dauert-die-reparatur/100215661.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [wirtschaft-ratgeber.de](https://wirtschaft-ratgeber.de/wirtschaft-unter-druck-commerzbank-oelversorgung-rheinpegel-und-ukraine-krieg/)*
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