Wirtschaft im Umbruch: Klimafonds, China, KI und Wohnungsnot im Fokus
Autor: Wirtschaft-Ratgeber Redaktion
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Kategorie: Nachrichten
Zusammenfassung: Der Pressespiegel beleuchtet 2026 Konflikte um Klimagelder, Strukturwandel und KI sowie Risiken durch Russlands Kriegswirtschaft und Chinas subventionsgetriebenes Modell.
Der Pressespiegel zeigt die wirtschaftlichen Konfliktlinien des Jahres 2026: Milliarden für den Klimaschutz stehen auf dem Prüfstand, Industrie und Mittelstand suchen angesichts von Strukturwandel und KI nach neuen Perspektiven, während Russlands Kriegswirtschaft und Chinas subventionsgetriebenes Modell internationale Risiken verschärfen. Zugleich macht der Wohnungsmangel sichtbar, wie eng politische Entscheidungen, Wachstum und Wohlstand miteinander verbunden sind.
Klimafonds: Industrie und Umweltschützer protestieren gegen geplante Milliardenumleitung
Ein ungewöhnliches Bündnis aus Industrieverbänden und Umweltorganisationen fordert die Bundesregierung auf, die geplante Umleitung von 2,7 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) in den Bundeshaushalt nicht umzusetzen. Nach Angaben der FAZ soll Bundesfinanzminister Lars Klingbeil mit dem Geld Haushaltslöcher für 2027 schließen.
Zu den Unterstützern gehören unter anderem der Verband der Chemieindustrie VCI, die Wirtschaftsvereinigung Stahl sowie Verbände der Gießereien, der Baustoff- und der Zementindustrie. Auf Seiten des Umweltschutzes beteiligen sich der Naturschutzbund NABU, der Deutsche Naturschutzring und der WWF. Insgesamt haben 16 Unterzeichner den gemeinsamen Brandbrief an die Bundesregierung und die Haushaltspolitiker der Bundestagsfraktionen gerichtet.
Initiatoren des Schreibens sind die Stiftung Klimawirtschaft und die Bellona Foundation. Die Unterzeichner verlangen, dass die Mittel im KTF bleiben und für Klimaschutz eingesetzt werden. Die Einnahmen aus der Bepreisung klimaschädlicher Emissionen müssten vollständig an die von den CO₂-Preisen betroffenen Industrieunternehmen und die Energiewirtschaft zurückgeleitet werden.
„Wir fordern die Bundesregierung eindringlich auf, von dem Vorhaben Abstand zu nehmen“, heißt es in dem Brief.
Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft, warnte laut FAZ vor einem Präzedenzfall, der die Akzeptanz der CO2-Bepreisung insgesamt beschädige. Christian Hartel, Chef des Münchner Chemiekonzerns Wacker, bezeichnete die geplante Verschiebung als „das falsche Signal“. Die Industrie müsse darauf vertrauen können, dass die staatlichen Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung für die industrielle Transformation zur Verfügung stehen.
Der KTF wurde in seiner heutigen Form 2022 geschaffen. Er gehört zu den Sondervermögen und speist sich aus Rücklagen sowie Einnahmen aus dem europäischen CO₂-Emissionsrechtehandel und der deutschen CO₂-Bepreisung im Verkehr und Wärmesektor. Für das laufende Jahr sind Ausgaben von 37 Milliarden Euro geplant, unter anderem für den Kauf von E-Autos und elektrischen Wärmepumpen.
Gunnar Groebler, Chef des Stahlkonzerns Salzgitter, forderte außerdem, die Unterstützung für die Übertragungsnetzentgelte vollständig fortzuführen. Parallel zur geplanten Umleitung soll der Zuschuss aus dem KTF zur Stabilisierung dieser Entgelte im Stromsektor um eine Milliarde Euro gekürzt werden.
Zusammenfassung: Ein Bündnis aus 16 Industrie- und Umweltorganisationen lehnt die Umleitung von 2,7 Milliarden Euro aus dem KTF ab. Die Unterzeichner sehen darin eine Gefahr für Klimaschutz-Investitionen, die industrielle Transformation und die Verlässlichkeit der CO₂-Bepreisung.
Automobilzulieferer in Nordrhein-Westfalen unter Druck
Die Automobilzulieferindustrie in Nordrhein-Westfalen steht vor erheblichen Veränderungen. In der Vorschau der Sendung „Made in NRW – Wirtschaft, Wandel und Wohlstand? Mobilität von morgen“ berichtet die ARD Mediathek von sinkenden Produktionszahlen, technologischen Umbrüchen und internationalen Standortverlagerungen.
Der Sektor habe in Nordrhein-Westfalen jahrzehntelang für Wohlstand gesorgt. Nun seien viele Unternehmen mit Herausforderungen konfrontiert, die ihre Existenz bedrohen.
Gleichzeitig zeigt die Sendung, wie Unternehmen in der Region an neuen Technologien arbeiten. Humanoide Roboter bauen Möbel, Maschinen erkennen kranke Lachse und stoppen die Fisch-Weiterverarbeitung automatisch. Die Beispiele stehen für den Einsatz künstlicher Intelligenz und automatisierter Systeme in mittelständischen Unternehmen.
Während in anderen Branchen Sorgen um Arbeitsplätze wachsen, können die technologischen Entwicklungen den Unternehmen nach Darstellung der ARD Mediathek neue Chancen im Wettbewerb eröffnen. Moderiert wird die Sendung von Catherine Vogel; als Bildquelle wird der WDR genannt.
Zusammenfassung: Nordrhein-Westfalens Automobilzulieferer kämpfen mit sinkender Produktion, technologischem Wandel und internationalen Standortverlagerungen. Zugleich sollen Automatisierung und neue Technologien die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen stärken.
Russlands Kriegswirtschaft: DW-Experte sieht Probleme bei der Finanzierung
Die wirtschaftlichen Folgen des Krieges für Russland stehen im Mittelpunkt eines Beitrags von DW.com. Bilder von Rauchsäulen über Raffinerien, brennenden Lagerhäusern und langen Schlangen vor Tankstellen werden dort als Hinweise darauf beschrieben, dass die russische Kriegswirtschaft nicht reibungslos funktioniert.
Russland-Experte Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin ordnet die Lage ein. Nach Darstellung der Deutschen Welle bröckelt die Fassade der russischen Kriegswirtschaft: Viele Menschen würden ihr Geld von Bankkonten abheben und lieber zu Hause aufbewahren. Als Gründe werden ein geringes Vertrauen in das Finanzsystem und die Angst vor staatlichem Zugriff genannt.
Die Banken hätten zugleich mit faulen Krediten zu kämpfen und seien durch den Abzug von Einlagen belastet. Laut DW.com ist bereits von Liquiditäts-Engpässen die Rede. Auch bei reichen Oligarchen steige die Nervosität, nachdem die Regierung wiederholt Vermögen konfisziert und bekannten Unternehmern den Prozess gemacht habe.
Der Beitrag fragt, wie tief Russlands Wirtschaft in der Krise steckt und welche Auswirkungen dies auf die weitere Finanzierung des Krieges hat. Janis Kluge bewertet die aktuelle Situation im Podcast „Wirtschaft im Gespräch“ der Deutschen Welle.
„Russlands Führung hat echtes Problem mit den Kriegskosten“
Zusammenfassung: DW.com beschreibt wachsende Belastungen für Russlands Finanzsystem und Kriegswirtschaft. Bankabhebungen, faule Kredite, mögliche Liquiditäts-Engpässe und staatliche Vermögenskonfiszierungen prägen die Einschätzung des Experten Janis Kluge.
Chinas Wirtschaftsmodell: Subventionen treiben Industrie und Exporte
Die chinesische Industrie wird nach Angaben der Merkur in hohem Maße durch staatliche Unterstützung getragen. Die OECD kommt demnach zu dem Ergebnis, dass 60 Prozent des Booms der chinesischen Industrie auf Subventionen und staatlichen Kredit zurückzuführen sind.
Das im Beitrag beschriebene Wirtschaftsmodell richtet die Industrie nach den Zielen der Kommunistischen Partei aus. Das politische Machtzentrum in Peking gibt industriepolitische Vorgaben vor, die sowohl hoch entwickelte Branchen im Wettbewerb mit den USA als auch arbeitsintensive Bereiche im Wettbewerb mit Entwicklungsländern betreffen.
Auf lokaler Ebene sind die Karrieren von Funktionären an die Erreichung dieser Ziele geknüpft. Provinzen und Städte verkaufen Land, finanzieren Produktionsanreize, bauen neue Fabriken oder ganze Industriecluster und nehmen Kredite bei örtlichen Banken sowie großen Staatsbanken auf.
Der Immobilienmarkt erschwert diesen Kreislauf. Die Immobilienblase, die bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie platzte, belastet die Wirtschaft weiterhin. Der Verkauf von Grundstücken für Immobilienprojekte ist laut Merkur fast vollständig versiegt.
Ein Zusammenbruch des Modells könnte Unternehmen in die Pleite treiben, Arbeitslosigkeit schaffen und das ohnehin wenig dynamische Wachstum zusätzlich dämpfen. Als mögliche Folge nennt der Beitrag auch eine allmähliche Erosion der Wirtschaft statt eines plötzlichen Crashs.
China stellt inzwischen 30 Prozent der weltweiten Industrieproduktion. Bis 2030 könnten es laut manchen Prognosen 48 Prozent sein. Dadurch hätten wirtschaftliche Probleme in China Folgen weit über das Land hinaus.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Wachstumsziel Chinas für 2026 | 4,5 Prozent |
| Anstieg der Industrieproduktion im Juli | plus 4,5 Prozent |
| Anstieg der Industrieproduktion im Juni | 5,3 Prozent |
| Rückgang der Anlageinvestitionen in den ersten sieben Monaten | 6,7 Prozent |
| Städtische Arbeitslosigkeit | 5,2 Prozent |
| Arbeitslosigkeit junger Hochschulabsolventen | mindestens 20 Prozent |
| Rückgang der Immobilieninvestitionen im vergangenen Jahr | fast 20 Prozent |
| Anstieg der Einzelhandelsumsätze im Juli | 0,6 Prozent |
| Erwarteter Anstieg der Einzelhandelsumsätze | 1,5 Prozent |
| Handelsüberschuss im vergangenen Jahr | 1.200 Milliarden Dollar |
| Exportanstieg in den zwölf Monaten bis Ende Juni | 23,9 Prozent |
| Anteil der Industrieunternehmen mit Verlust | Fast 30 Prozent |
| Anteil der Industrieunternehmen mit Verlust vor Corona | 20 Prozent |
Den schwachen Konjunkturdaten stehen stark wachsende Exporte gegenüber. Im vergangenen Jahr erzielte Peking einen Handelsüberschuss von 1.200 Milliarden Dollar. In den zwölf Monaten zwischen Juli 2025 und Ende Juni stiegen die Exporte um 23,9 Prozent.
Der Beitrag erklärt den Exportboom mit einer Überproduktion, die durch Subventionen und privilegierten Kreditzugang gefördert werde. Fast 30 Prozent der chinesischen Industrieunternehmen arbeiteten mit Verlust; vor Corona seien es 20 Prozent gewesen. Weil diese Unternehmen nicht in die Insolvenz geschickt würden, stützten Staat und Staatsbanken sie weiter.
In einzelnen Bereichen stiegen die Anlageinvestitionen trotz des allgemeinen Rückgangs deutlich. Im Juli legten sie in der Informationsindustrie um 26 Prozent, in der Elektronikfertigung um fast 8 Prozent und im Luftverkehr um 16 Prozent zu.
Der Wettbewerb werde dadurch häufig über Preissenkungen und nicht über unternehmerische Fähigkeiten ausgetragen. Michael Froman vom amerikanischen Council on Foreign Relations beschreibt dies laut Merkur als „Wettlauf nach unten“, bei dem Unternehmen mit immer niedrigeren und teils negativen Margen um Marktanteile kämpfen.
Die chinesische Binnenwirtschaft kann die Überproduktion nach Darstellung des Beitrags nicht ausreichend auffangen. Das soziale Sicherungs- und Rentennetz sei brüchig, während Familien für Gesundheitsversorgung, Bildung und das Alter sparten. Die politische Priorität liege daher auf einem möglichst autarken China, das weniger importiert und Exporte sowie den Welthandel dominiert.
Zusammenfassung: Chinas Industrie wird laut OECD zu 60 Prozent durch Subventionen und staatliche Kredite getragen. Schwache Binnenkonjunktur, hohe Arbeitslosigkeit, Verlustunternehmen und stark steigende Exporte verstärken die globalen Risiken des chinesischen Wirtschaftsmodells.
Künstliche Intelligenz aus Schleswig-Holstein soll Unternehmen produktiver machen
Mittelständische Unternehmen in der Region Lübeck entwickeln Anwendungen für künstliche Intelligenz und Automatisierung. Die Lübecker Nachrichten berichten über humanoide Roboter, die Möbel bauen, sowie Maschinen, die kranke Lachse erkennen und die Fisch-Weiterverarbeitung automatisch stoppen.
Die Unternehmen setzen damit auf Technik, die ihre Produktivität erhöhen und ihre Chancen im Wettbewerb verbessern soll. Während andere Branchen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz um Arbeitsplätze fürchten, sieht der Beitrag in den Entwicklungen zugleich eine Möglichkeit, die regionale Wirtschaft zukunftsfähig aufzustellen.
Die Beispiele zeigen den Einsatz von KI in unterschiedlichen Bereichen der mittelständischen Wirtschaft. Von der Möbelproduktion bis zur Fischverarbeitung werden Aufgaben automatisiert, bei denen Maschinen Erkennungs- und Entscheidungsprozesse übernehmen.
Zusammenfassung: In der Region Lübeck wird künstliche Intelligenz bereits praktisch eingesetzt. Humanoide Roboter und automatisierte Erkennungssysteme sollen die Produktivität steigern, zugleich aber neue Sorgen um Arbeitsplätze auslösen.
Wohnungsmangel in Baden-Württemberg verursacht hohe Einnahmeausfälle
In Baden-Württemberg fehlen nach Berechnungen des Pestel-Instituts rund 201.000 Wohnungen. Der Mangel hat sich Ende 2025 im Jahresvergleich etwas vergrößert, berichtet ka-news unter Berufung auf den „Bau-Monitor 2026“, den das Institut im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Baustoff-Fachhandel erstellt hat.
Nur in Nordrhein-Westfalen mit 364.000 fehlenden Wohnungen und in Bayern mit 220.000 fehlenden Wohnungen war das Defizit zuletzt größer. Bundesweit summierte sich der Wohnungsmangel laut Studie auf gut 1,35 Millionen Wohnungen.
Der Einbruch beim Wohnungsbau belastete nach den Berechnungen auch die deutsche Wirtschaft. 2025 wurden rund 84.600 Wohnungen weniger gebaut als 2023. Dadurch entstand der Baubranche ein Umsatzverlust von ungefähr 26,9 Milliarden Euro netto.
Das Bruttoinlandsprodukt fiel der Studie zufolge um 0,6 Prozentpunkte geringer aus. Dem Staat entgingen unter anderem 5,1 Milliarden Euro Umsatzsteuer und 1,9 Milliarden Grunderwerbsteuer.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Fehlende Wohnungen in Baden-Württemberg | rund 201.000 |
| Fehlende Wohnungen in Nordrhein-Westfalen | 364.000 |
| Fehlende Wohnungen in Bayern | 220.000 |
| Wohnungsdefizit bundesweit | gut 1,35 Millionen Wohnungen |
| Weniger gebaute Wohnungen 2025 als 2023 | rund 84.600 |
| Umsatzverlust der Baubranche | ungefähr 26,9 Milliarden Euro netto |
| Rückgang des Bruttoinlandsprodukts | 0,6 Prozentpunkte |
| Entgangene Umsatzsteuer | 5,1 Milliarden Euro |
| Entgangene Grunderwerbsteuer | 1,9 Milliarden Euro |
In Baden-Württemberg wurden 2025 den Berechnungen zufolge fast 12.300 Wohnungen weniger fertiggestellt als zwei Jahre zuvor. Das Umsatzminus der Baubranche belief sich demnach auf rund 4,5 Milliarden Euro. Dem Staat entgingen etwa 851 Millionen Euro Umsatzsteuer und 312 Millionen Euro Grunderwerbsteuer.
Studienautor Matthias Günther sagte: „Wirtschaftswachstum funktioniert nur mit mehr Wohnungsbau“. Die Wohlstandsverluste beruhen auf einem Rechenmodell des Pestel-Instituts. Dabei wurde berechnet, was geschehen wäre, wenn 2025 bundesweit auch rund 300.000 Wohnungen gebaut worden wären wie in den Jahren zuvor.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im vergangenen Jahr 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Bei den Baugenehmigungen zeichnet sich unterdessen ein Aufwärtstrend ab. In Baden-Württemberg wurden im ersten Halbjahr 14.839 Wohnungen genehmigt, 34 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Deutschlandweit stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen in neuen Wohngebäuden im ersten Halbjahr 2026 um 15,8 Prozent. Eine Baugenehmigung bedeutet jedoch noch keinen Baubeginn. Als Indikator für die Entwicklung der Wohnungsnot in vielen Städten bleibt sie laut ka-news dennoch wichtig.
Zusammenfassung: Baden-Württemberg fehlen rund 201.000 Wohnungen. Der geringere Wohnungsbau führte 2025 laut Studie zu einem Umsatzminus von rund 4,5 Milliarden Euro in der Baubranche und zu entgangenen Steuereinnahmen von etwa 851 Millionen Euro Umsatzsteuer sowie 312 Millionen Euro Grunderwerbsteuer.
Einschätzung der Redaktion
Die geplante Mittelumleitung wäre politisch und wirtschaftlich ein fatales Signal: Wer CO₂-Einnahmen zweckentfremdet, schwächt die Glaubwürdigkeit staatlicher Klimapolitik und verunsichert Unternehmen bei langfristigen Investitionen. Das breite Bündnis zeigt, dass Klimaschutz hier nicht als Gegensatz zur Industrie, sondern als gemeinsame Standortfrage verstanden wird.
Kernaussage: Verlässliche Rahmenbedingungen sind wichtiger als kurzfristige Haushaltsentlastung.
Quellen:
- Lars Klingbeil: Brandbrief gegen KTF-Milliardenpläne
- Vorschau: Made in NRW - Wirtschaft, Wandel und Wohlstand? • Mobilität von morgen
- "Russlands Führung hat echtes Problem mit den Kriegskosten"
- Chinas Wirtschaft lebt von Subventionen – aber ein Zusammenbruch wäre ein Problem für alle
- Wirtschaft: KI made in Schleswig-Holstein als Verkaufsschlager
- Wohnungsnot in Baden-Württemberg: Wirtschaft und Staat verlieren Milliarden