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title: Wirtschaft im Überblick: Bosch warnt vor China-Konkurrenz und Immobilienflaute
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author: Wirtschaft-Ratgeber Redaktion
published: 2026-09-17
updated: 2026-09-17
language: de
category: Nachrichten
description: Chinesische Konkurrenz, hohe Bauzinsen und politische Unsicherheiten belasten Europas Industrie und Immobilienmarkt, während bargeldloses Bezahlen und die Digitalwirtschaft an Bedeutung gewinnen.
source: Provimedia GmbH
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# Wirtschaft im Überblick: Bosch warnt vor China-Konkurrenz und Immobilienflaute

> **Autor:** Wirtschaft-Ratgeber Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-17

**Zusammenfassung:** Chinesische Konkurrenz, hohe Bauzinsen und politische Unsicherheiten belasten Europas Industrie und Immobilienmarkt, während bargeldloses Bezahlen und die Digitalwirtschaft an Bedeutung gewinnen.

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Der Pressespiegel zeigt eine Wirtschaft im Umbruch: Chinesische Konkurrenz setzt Europas Industrie unter Druck, hohe Zinsen bremsen den Immobilienmarkt, während die Digitalwirtschaft weiter an Bedeutung gewinnt. Zugleich verändern sich Zahlungsgewohnheiten, politische Reformpläne und Chinas Umgang mit Wirtschaftsdaten.

## Bosch warnt vor wachsender Konkurrenz aus China

In der europäischen Nutzfahrzeugindustrie nimmt der Wettbewerb durch chinesische Unternehmen nach Einschätzung des Technologiekonzerns und Zulieferers Bosch zu. „Wir sehen natürlich, dass chinesische Hersteller zunehmend im Markt präsent sind und um Aufträge konkurrieren“, sagte Markus Heyn, Chef der Mobilitätssparte von Bosch, der Deutschen Presse-Agentur auf einer Fachmesse der Nutzfahrzeugindustrie in Hannover.

Nach Heyns Darstellung fördern sowohl China als auch die USA die Sicherung lokaler Wertschöpfung, allerdings mit unterschiedlichen Mitteln. Nun sei die Europäische Union gefordert, ebenfalls für lokale Wertschöpfung in Europa einzutreten.

Heyn verwies auf das geplante Industriegesetz Industrial Accelerator Act, kurz IAA, das die EU-Kommission im Frühjahr als Entwurf vorgestellt hatte. Ziel des Gesetzes ist es, die Industrie in der EU zu stärken. Bei öffentlichen Vergaben sollen dafür Güter mit der Kennzeichnung „Made in Europe“ bevorzugt werden. Auch der Gesamtbetriebsrat Bosch Mobility hatte zuletzt eine zügige Umsetzung des IAA gefordert.

Der Bosch-Manager sieht die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Zulieferer gefährdet, wenn Europa nicht für faire wechselseitige Handelsbedingungen eintritt. Die Voraussetzungen im chinesischen Markt seien anders als in Europa; selbst eine Produktion an den kostengünstigsten Standorten in Europa könne diesen strukturellen Nachteil kaum ausgleichen.

Bosch mit Sitz in Gerlingen bei Stuttgart gilt als weltweit größter Autozulieferer. Der Umsatz lag 2025 bei 91 Milliarden Euro. Milliardenkosten für einen Stellenabbau, US-Zölle und eine hohe Steuerbelastung setzten den Konzern im vergangenen Jahr unter Druck und führten Bosch in die roten Zahlen.

> „Wenn Europa nicht für faire wechselseitige Handelsbedingungen eintritt, dann gefährdet das die Wettbewerbsfähigkeit der Zulieferer.“ – Markus Heyn, Bosch

**Zusammenfassung:** Quelle: SZ.de. Bosch beobachtet eine zunehmende Präsenz chinesischer Hersteller in Europas Nutzfahrzeugindustrie und fordert von der EU Maßnahmen für lokale Wertschöpfung und faire Handelsbedingungen.

## Hohe Bauzinsen bremsen die Nachfrage nach Immobilien

Die Nachfrage nach Immobilien in Deutschland dürfte sich 2026 deutlich abkühlen. Das Hamburger Gewos-Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung erwartet nach zwei Jahren mit steigenden Verkäufen eine Trendwende.

Als Gründe nennt Gewos ein verschlechtertes Umfeld infolge des Iran-Kriegs, Inflationssorgen und stark gestiegene Bauzinsen. Auch die Baupreise und die allgemeine Teuerung zögen wieder stärker an. Hinzu kämen Sorgen über Kriege und Zollkonflikte sowie eine etwas strengere Kreditvergabe der Banken.

Gewos prognostiziert, dass die Zahl der Käufe von Wohnimmobilien in diesem Jahr auf rund 612.000 sinkt. Dazu zählen Eigenheime, Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser und Wohnbauland. Das wären 4,4 Prozent weniger als 2025.

| Kennzahl | Prognose | 

| Käufe von Wohnimmobilien | rund 612.000 | 

| Veränderung gegenüber 2025 | 4,4 Prozent weniger | 

| Umsatz mit Wohnimmobilien | knapp 211 Milliarden Euro | 

| Veränderung beim Umsatz | 2,0 Prozent weniger | 

Besonders stark dürfte die Zahl der Eigenheimkäufe zurückgehen. Für 2026 erwartet Gewos ein Minus von mehr als fünf Prozent. Eine ähnliche Entwicklung wird beim Wohnbauland erwartet. Die Transaktionen von Mehrfamilienhäusern könnten dagegen leicht wachsen, weil Investoren von steigenden Mieten profitieren.

Im zweiten Quartal erhielt die Nachfrage nach Wohneigentum laut Gewos einen „erheblichen Dämpfer“. Die Anfragen auf Immobilienportalen seien gesunken, während sich die Vermarktungszeiträume verlängert hätten.

Für die Prognose wertete Gewos Daten der Gutachterausschüsse aus dem ersten Halbjahr aus. Das Institut analysiert jährlich abgeschlossene Kaufverträge für alle kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland. 2025 und 2024 waren der Immobilien-Umsatz und die Verkäufe laut Gewos noch deutlich gestiegen.

Eine zentrale Rolle spielen die Kreditzinsen. Für Baufinanzierungen mit zehn Jahren Zinsbindung stiegen sie laut Barkow Consulting zuletzt auf rund 4,25 Prozent jährlich. Damit erreichten sie den höchsten Stand seit Mai 2011. Experten halten weitere Zinsanstiege für möglich; Max Herbst, Gründer der FMH-Finanzberatung, schreibt, man nähere sich bei den Bauzinsen langsam den möglichen 4,5 Prozent.

Nach Einschätzung von Gewos-Experte Sebastian Wunsch deuten die schwachen Baulandverkäufe auf Rückschläge im Wohnungsbau hin. Die zuletzt stark erholten Baugenehmigungen könnten wieder sinken. Auch mittelfristig sieht Wunsch nur ein begrenztes Wachstumspotenzial für den deutschen Immobilienmarkt.

> „Neben den Bauzinsen ziehen auch die Baupreise und die allgemeine Teuerung wieder stärker an.“ – Sebastian Wunsch, Gewos

**Zusammenfassung:** Quelle: PZ-news. Steigende Bauzinsen, höhere Baupreise, Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten bremsen den Immobilienmarkt. Gewos erwartet 2026 rund 612.000 Käufe von Wohnimmobilien und einen Umsatz von knapp 211 Milliarden Euro.

## Mehrheit wünscht sich mehr Möglichkeiten zum bargeldlosen Bezahlen

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland möchte an deutlich mehr Orten bargeldlos bezahlen können. In einer YouGov-Umfrage sprachen sich 72 Prozent der Befragten dafür aus, dass dies in Restaurants möglich sein sollte.

Auch im Supermarkt und im Einzelhandel ist der Wunsch nach Kartenzahlung weit verbreitet. Im Supermarkt nannten 71 Prozent der Befragten bargeldloses Bezahlen als gewünschte Möglichkeit, im Einzelhandel waren es 66 Prozent.

| Ort | Anteil der Befragten | 

| Restaurant | 72 Prozent | 

| Supermarkt | 71 Prozent | 

| Einzelhandel | 66 Prozent | 

Mehr als 60 Prozent der Befragten nannten außerdem Parkhäuser, Flughäfen und Bahnhöfe als Orte, an denen bargeldlose Zahlungen möglich sein sollten. Bei Volksfesten, Wochenmärkten und Flohmärkten fiel der Wunsch dagegen am geringsten aus: Dafür sprachen sich unter 35 Prozent der Befragten aus.

Acht Prozent der Befragten erklärten, an keinem der aufgeführten Orte bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten zu benötigen. Mehrfachnennungen waren bei der Umfrage möglich.

Im Vergleich zu einer früheren YouGov-Umfrage Anfang 2025 stiegen die Zustimmungswerte in allen aufgeführten Kategorien um mehrere Prozentpunkte. 2025 hatten sich 67 Prozent für bargeldloses Bezahlen in Restaurants und 66 Prozent im Supermarkt ausgesprochen.

An der diesjährigen Umfrage beteiligten sich mehr als 3.600 Menschen. Damit war die Beteiligung dreimal so hoch wie 2025.

**Zusammenfassung:** Quelle: Die Rheinpfalz. Restaurants, Supermärkte und der Einzelhandel stehen bei der Nachfrage nach bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten an der Spitze. Die Zustimmungswerte lagen in allen erfassten Kategorien über denen von 2025.

## Bundeskanzler will trotz Wahldebakel an Reformkurs festhalten

Der Bundeskanzler will seinen Reformkurs auch nach möglichen Verlusten seiner Partei am kommenden Wahlsonntag fortsetzen. In einem Bericht von WELT wird seine Botschaft an Zweifler aus der SPD und aus den eigenen Reihen mit den Worten „Wir müssen weitermachen“ zusammengefasst.

Damit drängt der Kanzler trotz des erwarteten Wahldebakels auf weitere Reformen. Der Bericht stellt heraus, dass er sich nicht von möglichen politischen Rückschlägen von seinem Kurs abbringen lassen will.

Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Zweifeln innerhalb der SPD und in den eigenen Reihen. Der Kanzler macht demnach deutlich, dass der Reformprozess fortgesetzt werden soll.

**Zusammenfassung:** Quelle: WELT. Der Bundeskanzler hält trotz möglicher Verluste seiner Partei am Reformkurs fest und fordert, die politische Arbeit fortzusetzen.

## Digitale Wirtschaft übertrifft Automobilindustrie deutlich

Die Digitalwirtschaft hat sich in Deutschland zu einem der stärksten wirtschaftlichen Pfeiler entwickelt. Eine Untersuchung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft und des Mannheimer Forschungsinstituts ISTARI.AI kommt zu dem Ergebnis, dass die Digitalwirtschaft traditionelle Industriezweige deutlich übertrifft.

Demnach erwirtschaftet die Digitalwirtschaft in Deutschland eine jährliche Bruttowertschöpfung von 481,5 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von knapp zwölf Prozent beziehungsweise 11,91 Prozent an der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung.

Damit ist das digitale Segment volkswirtschaftlich mehr als doppelt so groß wie der deutsche Automobilbau. Dessen Anteil an der Bruttowertschöpfung liegt laut Daten des Statistischen Bundesamtes üblicherweise bei rund 4,5 bis 5 Prozent.

| Kennzahl | Wert | 

| Jährliche Bruttowertschöpfung der Digitalwirtschaft | 481,5 Milliarden Euro | 

| Anteil an der deutschen Wirtschaftsleistung | 11,91 Prozent | 

| Digital geprägte Wertschöpfung einschließlich transformierter Branchen | über 1,01 Billionen Euro | 

| Anteil einschließlich transformierter Branchen | mehr als ein Viertel | 

| Analysierte Unternehmen | rund 1,4 Millionen | 

Werden neben den digitalen Kernbereichen auch Unternehmen klassischer Branchen einbezogen, die sich tiefgreifend digital transformiert haben, steigt die digital geprägte Wertschöpfung auf über 1,01 Billionen Euro. Das entspricht mehr als einem Viertel der gesamten Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik.

Für den Report analysierten die Forscher die Webpräsenzen und Geschäftsaktivitäten von rund 1,4 Millionen Unternehmen. Anders als bei häufig veralteten statistischen Branchencodes erfolgte die Einordnung nach der tatsächlichen Tätigkeit der Unternehmen.

Zur Digitalwirtschaft zählen der Untersuchung zufolge rund 229.000 Unternehmen. Davon gehören 63.000 Betriebe mit rein digitalen Produkten wie Software oder Plattformen zur digitalen Kernwirtschaft. Diese erwirtschaften rund 192 Milliarden Euro.

Weitere 166.000 Unternehmen mit digital getriebenen Geschäftsmodellen, etwa im reinen Online-Handel, steuern knapp 289 Milliarden Euro bei. Hinzu kommen 124.000 digitalisierte Betriebe aus klassischen Branchen. Damit betreibt fast jedes vierte Unternehmen in Deutschland digitale Wertschöpfung.

Die Untersuchung widerspricht außerdem dem Bild, die Digitalwirtschaft werde vor allem von marktbeherrschenden US-Konzernen geprägt. Rund 95 Prozent der erfassten Firmen seien kleine und mittlere Unternehmen.

Der digitale Kern und die digital getriebenen Geschäftsmodelle sichern laut Untersuchung rund neun Millionen Arbeitsplätze. Werden die transformierten Branchen einbezogen, sind es sogar mehr als 15 Millionen Beschäftigte.

BVDW-Präsident Dirk Freytag forderte angesichts der Ergebnisse eine politische Neuausrichtung. Digitalpolitik müsse als Wirtschaftspolitik verstanden werden, da digitale Wertschöpfung die Basis künftiger Wettbewerbsfähigkeit bilde. Deutschland brauche bessere Rahmenbedingungen für Datennutzung, Skalierung und Investitionen, um das Potenzial des Sektors auszuschöpfen.

> „Digitalpolitik muss als Wirtschaftspolitik verstanden werden.“ – Dirk Freytag, BVDW-Präsident

**Zusammenfassung:** Quelle: heise online. Die Digitalwirtschaft erwirtschaftet 481,5 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und damit 11,91 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. Rund 95 Prozent der erfassten Unternehmen sind kleine und mittlere Unternehmen; einschließlich transformierter Branchen hängen mehr als 15 Millionen Arbeitsplätze an digitalen Geschäftsmodellen.

## China plant Reform und Ausbau der amtlichen Statistik

Das Nationale Statistikamt Chinas hat einen Fünfjahresplan für die Reform und Entwicklung der Statistik veröffentlicht. Künftig sollen bestimmte Industrien verstärkt beobachtet werden.

Der Bericht von Table.Briefings beschreibt damit eine geplante Neuausrichtung der statistischen Erfassung wirtschaftlicher Entwicklungen in China. Weitere Einzelheiten des Beitrags waren in der vorliegenden Quelle nicht frei zugänglich.

**Zusammenfassung:** Quelle: Table.Briefings. China will seine Statistik über einen Fünfjahresplan reformieren und bestimmte Industrien künftig stärker beobachten.

## Einschätzung der Redaktion

Die wachsende Konkurrenz aus China ist für Europas Nutzfahrzeugindustrie ein strategisches Warnsignal. Entscheidend ist nicht allein der Preis, sondern die Fähigkeit Europas, faire Marktbedingungen, technologische Innovation und widerstandsfähige Lieferketten miteinander zu verbinden. Eine Bevorzugung europäischer Wertschöpfung kann sinnvoll sein, darf jedoch nicht zum Ersatz für eigene Investitionen in Produktivität und Zukunftstechnologien werden.

**Kernaussage:** Europas Wettbewerbsfähigkeit hängt davon ab, ob Handelsschutz und industrielle Erneuerung zusammen gedacht werden.

Quellen:
- [Nutzfahrzeugindustrie - Bosch: Konkurrenz durch chinesische Hersteller nimmt zu - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nutzfahrzeugindustrie-bosch-konkurrenz-durch-chinesische-hersteller-nimmt-zu-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260917-930-697226)
- [Hohe Bauzinsen: Nachfrage nach Immobilien kühlt sich ab - Wirtschaft weltweit - Pforzheimer-Zeitung](https://www.pz-news.de/wirtschaft/wirtschaft-weltweit_artikel,-Hohe-Bauzinsen-Nachfrage-nach-Immobilien-kuehlt-sich-ab-_arid,2368915.html)
- [Bar­geld­los zah­len: Mehr­heit wünscht sich mehr Mög­lich­kei­ten](https://www.rheinpfalz.de/wirtschaft_artikel,-bargeldlos-zahlen-mehrheit-w%C3%BCnscht-sich-mehr-m%C3%B6glichkeiten-_arid,5930096.html)
- [„Wir müssen weitermachen“ – der Kanzler drängt auf Reformen trotz Wahldebakels](https://www.welt.de/wirtschaft/plus6aa960b8615731aafbc2078b/wirtschaft-wir-muessen-weitermachen-kanzler-draengt-auf-reformen-trotz-wahldebakel.html)
- [Deutschland: Digitale Wirtschaft übertrifft Automobilindustrie deutlich](https://www.heise.de/news/Deutschland-Digitale-Wirtschaft-uebertrifft-Automobilindustrie-deutlich-11454661.html)
- [Wirtschaft: Welche Entwicklungen Peking statistisch erfassen will](https://table.media/china/news/wirtschaft-welche-entwicklungen-peking-statistisch-erfassen-will)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [wirtschaft-ratgeber.de](https://wirtschaft-ratgeber.de/wirtschaft-im-ueberblick-bosch-warnt-vor-china-konkurrenz-und-immobilienflaute/)*
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