Tankrabatt, Niedrigwasser und Chemiekrise prägen die Wirtschaftsnachrichten

Autor: Wirtschaft-Ratgeber Redaktion

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Kategorie: Nachrichten

Zusammenfassung: Tankrabatt, Niedrigwasser und die Chemiekrise setzen Verbraucher, Fährbetriebe und Industrie unter Druck; Preisvergleiche und Versorgungssicherheit gewinnen an Bedeutung.

Der Tankrabatt verschärft den Preisvergleich an der Zapfsäule, während Niedrigwasser Fährbetriebe unter Druck setzt und die Chemiekrise Deutschlands Versorgungssicherheit bedroht. Der Pressespiegel zeigt zudem, welchen wirtschaftlichen Wert Spionage einst für die DDR hatte und warum Rabatt-Apps heute Verbraucherschützer beschäftigen.

Tankrabatt startet: Autofahrer sollten Preise und Tankzeitpunkt vergleichen

Millionen Autofahrer warten laut PZ-news auf den Start des neuen Tankrabatts. Der Steuerrabatt beträgt insgesamt 16,7 Cent pro Liter und gilt für drei Monate.

Der Nachlass von 14,04 Cent pro Liter bei der Energiesteuer beginnt in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um Mitternacht. Er wird nicht direkt beim Verkauf an der Zapfsäule gewährt, sondern gilt für Kraftstoff, der nach Mitternacht ausgeliefert wird. Weil der niedrigere Preis auch die Mehrwertsteuer reduziert, ergibt sich insgesamt ein Nachlass von 16,7 Cent.

Eine Pflicht zur vollständigen Weitergabe an die Kunden besteht für Tankstellen nicht. Nach den Erfahrungen mit den beiden vorherigen Tankrabatten dürften die Preise an vielen Tankstellen dennoch bereits um Mitternacht sinken, wobei laut PZ-news nicht überall sofort die vollen 16,7 Cent ankommen dürften.

Frühaufstehen lohnt sich nach Angaben des Berichts nicht. Wegen der 12-Uhr-Regel dürfen die Spritpreise bis Mittag nicht steigen, sondern nur sinken. Am späten Vormittag wird daher üblicherweise der niedrigste Tagespreis erwartet. Autofahrer sollten jedoch mit Schlangen rechnen, weil die Nachfrage am Donnerstag hoch sein dürfte. Wer erst nach 12 Uhr ankommt, zahlt in der Regel deutlich mehr; Daten des Portals Tankerkönig zeigen, dass die Preise mittags oft um 20 Cent pro Liter steigen.

Auch ein späterer Tankstopp kann eine Möglichkeit sein, wenn noch genügend Kraftstoff vorhanden ist. Allerdings schwanken die Preise, und nach den Tankrabatten 2022 und vor wenigen Monaten waren sie in den Tagen nach dem Start jeweils wieder gestiegen, wie Daten des ADAC zeigen.

Ein Preisvergleich bleibt laut PZ-news sinnvoll. In größeren Städten kann der Unterschied zwischen günstigen und teuren Tankstellen schnell im zweistelligen Centbereich liegen und damit sogar die Höhe des Tankrabatts übersteigen.

Ob der Rabatt vollständig bei den Verbrauchern ankommt, ist umstritten. Ifo-Institut, Monopolkommission und Bundeskartellamt hatten beim Rabatt im Mai und Juni eine unvollständige Weitergabe festgestellt. Die Mineralölwirtschaft bestreitet dies; zudem sei die Weitergabe wegen der starken Schwankungen durch äußere Einflüsse nur schwer messbar.

Ein Rückgang auf das Preisniveau vor dem Krieg gilt als unwahrscheinlich. Am letzten Tag vor Kriegsausbruch Ende Februar kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt 1,78 Euro, ein Liter Diesel 1,75 Euro. Am vergangenen Sonntag lagen die Preise laut ADAC bei 2,28 Euro für E10 und 2,43 Euro für Diesel.

Die Bundesregierung erwartet durch den Rabatt 2,485 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen. Die Hälfte davon sollen die Länder tragen; der Bund will ihnen dafür etwas weniger Umsatzsteuereinnahmen als üblich abtreten.

Als wichtigsten Preistreiber nennt PZ-news den Iran-Krieg, durch den der Export von Rohöl und Treibstoffen aus der Golf-Region eingeschränkt sei. Zusätzlich belasteten fehlende Raffineriekapazitäten sowie lokal mögliche logistische Probleme, etwa durch Niedrigwasser, den Markt.

„Wer am späten Vormittag tankt, bekommt in der Regel den niedrigsten Preis des Tages.“

Zusammenfassung: Der Tankrabatt beträgt insgesamt 16,7 Cent pro Liter und gilt drei Monate. Preisvergleich und Tanken am späten Vormittag können entscheidend sein; eine vollständige Weitergabe des Rabatts ist nicht garantiert.

Niedrigwasser setzt Rheinfähren unter Druck

Das Niedrigwasser am Rhein führt nach einem Bericht von SZ.de zu erheblichen Ausfällen bei den Fährbetrieben. Die in Düsseldorf und Dormagen tätigen Rheinfährbetriebe W. Jansen & Söhne haben erstmals in ihrer Geschichte Kurzarbeit beantragt.

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht, aber es geht nicht anders“, sagte Unternehmer Jens Jansen der Deutschen Presse-Agentur. Das Familienunternehmen besteht aus dem dreiköpfigen Familiengespann sowie fünf Festangestellten und fünf Aushilfen.

Die Fähre verbindet den Düsseldorfer Süden mit dem Dormagener Stadtteil Zons. Der mittelalterliche Ortskern ist bei Touristen und Wochenendausflüglern beliebt. Die Zonser Fähre verzeichnete in diesem Jahr bereits mehr als 40 Ausfalltage. Der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2018 mit 46 Ausfalltagen werde bald überschritten.

Ende Juli musste der Betrieb wegen eines zu niedrigen Pegelstands eingestellt werden. Nach Regenfällen konnte die Fähre Ende August wieder fahren, doch die Hoffnung auf eine dauerhafte Entspannung erfüllte sich nicht. Laut Jansen fiel der Niederschlag ausgerechnet an der Rheinschiene in Süddeutschland gering aus, obwohl dort Regen für einen ausreichenden Pegelstand benötigt wird.

Die Unternehmerfamilie muss nach Angaben von SZ.de auf ihre Ersparnisse zurückgreifen. Für die Mitarbeiter beginnt voraussichtlich Kurzarbeit, während Vater und Söhne als Unternehmer keine entsprechende finanzielle Unterstützung erhalten. Die Lage sei noch nicht existenzbedrohend, zehre aber an der finanziellen Grundlage, die sich die Familie in den vergangenen Jahren aufgebaut habe.

Eine Wiederaufnahme des Betriebs wird frühestens in der kommenden Woche erwartet. Dafür müsse es länger kräftig regnen; bis der Pegelstand wieder halbwegs normal und der Rhein befahrbar sei, werde es noch lange dauern.

Auch andere Fähren sind betroffen. Eingestellt wurden laut SZ.de unter anderem die Bislicher Fähre zwischen Xanten und Wesel, die Fähre Weiß in Köln, die Hitdorfer Fähre in Leverkusen und die Fähre Kaub in Rheinland-Pfalz.

Zusammenfassung: Mehr als 40 Ausfalltage belasten die Zonser Fähre. W. Jansen & Söhne beantragte erstmals Kurzarbeit, während auch mehrere weitere Rheinfähren wegen des Niedrigwassers stillstehen.

Chemiekrise gefährdet Versorgung mit wichtigen Produkten

Die deutsche Chemieindustrie erlebt laut ntv.de infolge des Iran-Kriegs zwar eine unerwartete Sonderkonjunktur. Weitere Standortschließungen und der Abbau Tausender Arbeitsplätze dürften dadurch jedoch nicht verhindert werden. Nach Einschätzung des Berichts kann damit auch die Versorgung mit existenziellen Gütern gefährdet werden.

Der Chemieriese BASF will den Spezialchemieanbieter Evonik übernehmen. Evonik hat den Abbau Tausender weiterer Stellen angekündigt; auch BASF hat in den vergangenen zwei Jahren Arbeitsplätze abgebaut. Die Ifo-Expertin Anna Wolf spricht von einer „Schockwelle“ in einem der wichtigsten deutschen Industriezweige.

„Große Unternehmen der Chemie halten den Produktionsstandort offensichtlich nicht mehr für wettbewerbsfähig.“

Weitere Standortschließungen wie in den vergangenen Monaten seien wahrscheinlich, prognostiziert Wolf. Tausende weitere Arbeitsplätze könnten entfallen.

Die deutsche Konjunktur erholt sich derzeit, und auch die Weltkonjunktur zeigt sich laut ntv.de relativ robust. Von den Lieferketten-Engpässen infolge des Kriegs im Nahen Osten ist vor allem Asien betroffen, wodurch die Nachfrage nach Produkten deutscher Chemieunternehmen steigt. Die Unternehmen konnten ihre Preise entgegen dem Trend der vergangenen Jahre zuletzt erhöhen. Ihre Wettbewerbsnachteile seien dadurch jedoch nur kurzfristig verschwunden.

Die energieintensive Chemieindustrie leidet nach Einschätzung der Branchenbeobachterin unter hohen Energiepreisen und umfangreicher Regulierung. Insbesondere in der Grundstoffchemie sei eine wettbewerbsfähige Produktion nicht mehr möglich. Gleichzeitig überschwemme China den europäischen Markt mit Basischemikalien, während infolge protektionistischer Maßnahmen der USA zusätzliche Produkte nach Europa umgeleitet würden.

Da viele chemische Produkte standardisiert sind und die Qualität durch Vorgaben gesichert wird, spielt der Preis eine zentrale Rolle. Laut Wolf bleibe den deutschen Chemieunternehmen als wichtigste Stellschraube deshalb vor allem bei den Personalkosten eine Möglichkeit zur Kostensenkung.

BASF und andere Unternehmen bauen deshalb in Deutschland Arbeitsplätze ab und erweitern ihre Standorte in China. Wolf warnt vor einer weiteren Abwanderung. Die EU solle einen Teil der Chemieproduktion selbst sicherstellen und sich dabei an den Regeln für kritische Rohstoffe orientieren.

„Bei Chemikalien im Bereich Ernährung, Verteidigung und pharmazeutische Erzeugnisse müssen wir wie andere Länder, zum Beispiel die USA oder China, eigene Reserven aufbauen.“

Strategische Reserven könnten nach Einschätzung der Ökonomin helfen, die Versorgung bei geopolitischen Spannungen und Problemen in den Lieferketten abzusichern. Zusätzlich fordert sie Bürokratieabbau und mehr Tempo beim Ausbau der Energieinfrastruktur, etwa für Wasserstoff.

Die Bedeutung der Chemieindustrie reicht laut ntv.de weit über einzelne Produkte hinaus. Chemische Erzeugnisse werden unter anderem für Kunst- und Baustoffe sowie Reinigungsmittel benötigt. Eine weitere Abwanderung könnte deshalb zahlreiche Branchen treffen.

Zusammenfassung: Trotz einer vorübergehend höheren Nachfrage bleibt die deutsche Chemieindustrie unter hohem Wettbewerbsdruck. Standortschließungen und Arbeitsplatzabbau könnten die Versorgung in den Bereichen Ernährung, Medizin, Verteidigung und weiteren Lieferketten gefährden.

DDR profitierte laut Studie erheblich von Wirtschaftsspionage

Eine von WELT vorgestellte Studie der Rockwool Foundation Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass die DDR in erheblichem Maß von Wirtschaftsspionage im Westen profitierte. Die Wirtschaftsleistung des Landes sei dadurch im Jahr 1988 um 7,4 Prozent gesteigert worden.

Die Wertschöpfung der Industrie lag der Analyse zufolge aufgrund der Spionage um 22,3 Prozent höher. Dies entsprach 20,2 Milliarden Ostmark oder 4,1 Milliarden Euro in Preisen von 2020. Die Angaben beziehen sich auf 1988, das Jahr vor dem Mauerfall.

„Die Spionage der Stasi stärkte die Position der DDR innerhalb des sozialistischen Blocks. Sie verbesserte jedoch nicht wesentlich den Erfolg auf West-Märkten.“

Unternehmen, die wertvolle Informationen erhielten, hatten laut dem RFBerlin-Projektleiter Albrecht Glitz bessere Chancen, den Übergang zur Marktwirtschaft nach der Wiedervereinigung zu überstehen. Diese Betriebe verzeichneten ein schnelleres Produktivitätswachstum, investierten stärker in ihren Kapitalstock, nutzten mehr Vorleistungen und spezialisierten sich stärker auf ihre Kernprodukte.

Die Vorteile verbreiteten sich über Lieferanten- und Kundennetzwerke und verstärkten dadurch die gesamtwirtschaftlichen Gewinne. Jede zusätzliche wertvolle Information erbrachte laut Glitz einen geschätzten jährlichen wirtschaftlichen Ertrag von rund 330.000 Euro in Preisen von 2020 oder 1,64 Millionen Ostmark.

Während des Kalten Krieges betrieb die DDR den Angaben zufolge eines der weltweit größten Wirtschaftsspionageprogramme. Gesammelt wurden wissenschaftliche und technische Informationen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Westen.

Die Autoren konnten nach eigenen Angaben anhand bisher unzugänglicher Geheimdienstarchive und neu digitalisierter Unternehmensunterlagen die Wege der Spionageinformationen von der Quelle im Westen bis zum Empfänger in der ostdeutschen Wirtschaft nachvollziehen.

Der Co-Autor Adrian Lerche vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sieht einen aktuellen Bezug. Die Untersuchung berühre Fragen zu Exportkontrollen, Industriepolitik, dem Schutz geistigen Eigentums und dem technischen Wettbewerb.

„Obwohl unsere Studie Ereignisse aus dem Kalten Krieg untersucht, sind die zugrunde liegenden Fragen auch heute von hoher Bedeutung im Hinblick auf Exportkontrollen, die Industriepolitik, den Schutz geistigen Eigentums und den technischen Wettbewerb.“

WELT verweist in diesem Zusammenhang auf Vorwürfe gegen China, seinen Aufstieg zur Technologie- und Wirtschaftsmacht teilweise auch Industriespionage und dem Diebstahl geistigen Eigentums zu verdanken.

Zusammenfassung: Die Studie beziffert den wirtschaftlichen Effekt der DDR-Wirtschaftsspionage für 1988 auf 7,4 Prozent zusätzliche Wirtschaftsleistung und 22,3 Prozent höhere industrielle Wertschöpfung. Der Bericht stellt zugleich Bezüge zu heutigen Fragen des Technologiewettbewerbs und des Schutzes geistigen Eigentums her.

Rabatt-Apps stehen wegen möglicher Diskriminierung in der Kritik

Das Inforadio berichtet über eine Auseinandersetzung zwischen Verbraucherzentralen und Lidl. Das Oberlandesgericht Brandenburg entscheidet an diesem Dienstag über die Rabatt-App des Lebensmitteldiscounters.

Die Verbraucherschützer kritisieren, dass die App bestimmte Kundengruppen diskriminiere. Im Mittelpunkt steht damit die Frage, ob die Nutzung der Rabatt-App zu einer unterschiedlichen Behandlung von Verbrauchern führen kann.

Der Fall ist Teil einer breiteren Debatte über Rabatt-Apps und die Bedingungen, unter denen Kunden Preisnachlässe erhalten. Inforadio ordnet das Thema in seine Wirtschaftsberichterstattung mit Hintergrundinformationen, aktuellen Berichten und Ratgebern ein.

Zusammenfassung: Das Oberlandesgericht Brandenburg befasst sich mit der Lidl-Rabatt-App. Verbraucherzentralen werfen dem System vor, bestimmte Kundengruppen zu diskriminieren.

Weitere Wirtschaftsmeldung: „Wirtschaft vor acht“

tagesschau.de weist auf die Ausgabe „Wirtschaft vor acht vom 28.09.2026“ hin. Der bereitgestellte Quelltext enthält dabei keine verwertbaren Angaben zu einzelnen Wirtschaftsthemen oder Zahlen.

Die Meldung wird daher lediglich als Sendungshinweis geführt. Konkrete Inhalte lassen sich aus den vorliegenden Angaben nicht ableiten.

Zusammenfassung: tagesschau.de führt eine Ausgabe von „Wirtschaft vor acht“ vom 28.09.2026 auf, ohne im vorliegenden Inhalt konkrete Wirtschaftsdaten zu nennen.

Einschätzung der Redaktion

Der Tankrabatt dürfte kurzfristig entlasten, bleibt aber wegen unsicherer Weitergabe und stark schwankender Marktpreise ein begrenztes Instrument. Für Verbraucher ist der Preisvergleich entscheidender als der bloße Rabatt, während die hohen staatlichen Kosten den Nutzen der Maßnahme politisch und wirtschaftlich relativieren.

Kernaussage: Kurzfristige Entlastung ist möglich, eine nachhaltige Lösung für hohe Kraftstoffpreise bietet der Rabatt jedoch nicht.

Einschätzung der Redaktion

Die Ausfälle zeigen, dass Niedrigwasser längst nicht nur ein Umweltproblem ist, sondern unmittelbar regionale Mobilität und kleine Familienbetriebe trifft. Häufen sich solche Unterbrechungen, werden Ausweichverbindungen und finanzielle Unterstützungsmodelle wichtiger, um kritische Verkehrsverbindungen dauerhaft abzusichern.

Kernaussage: Extreme Wasserstände erhöhen den Druck auf regionale Infrastruktur und gefährden besonders kleinere Betreiber.

Einschätzung der Redaktion

Die vorübergehend höhere Nachfrage verdeckt die strukturelle Schwäche der deutschen Chemieindustrie nur kurzfristig. Ohne verlässlich wettbewerbsfähige Energie, weniger Regulierung und eine Strategie für kritische Produktionskapazitäten drohen weitere Verlagerungen mit Folgen weit über die Branche hinaus.

Kernaussage: Die Chemiekrise ist ein Risiko für industrielle Wertschöpfung und Versorgungssicherheit zugleich.

Einschätzung der Redaktion

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass technologische Informationen einen erheblichen wirtschaftlichen Hebel besitzen können. Der historische Fall unterstreicht zugleich, wie wichtig heute ein wirksamer Schutz geistigen Eigentums und eine ausgewogene Industrie- und Exportkontrollpolitik sind.

Kernaussage: Wirtschaftsspionage kann Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit spürbar beeinflussen und bleibt daher strategisch relevant.

Einschätzung der Redaktion

Rabatt-Apps verschieben Preisentscheidungen zunehmend in digitale Systeme, deren Kriterien für Kunden nicht immer transparent sind. Eine gerichtliche Prüfung ist deshalb relevant, weil personalisierte Rabatte nur dann akzeptabel sind, wenn Zugang, Bedingungen und mögliche Benachteiligungen nachvollziehbar bleiben.

Kernaussage: Digitale Rabatte brauchen klare Regeln gegen Intransparenz und diskriminierende Zugangshürden.

Einschätzung der Redaktion

Aus dem vorliegenden Sendungshinweis lässt sich keine belastbare wirtschaftliche Bewertung ableiten.

Kernaussage: Ohne konkrete Inhalte ist keine sachgerechte Einschätzung möglich.

Quellen: