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title: Russlands Wirtschaft unter Druck, Anleiherenditen steigen, EU verteuert China-Pakete
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author: Wirtschaft-Ratgeber Redaktion
published: 2026-09-26
updated: 2026-09-26
language: de
category: Nachrichten
description: Russlands Wirtschaft leidet unter Insolvenzen, hohen Zinsen und sinkenden Investitionen, während steigende Anleiherenditen die Geldanlage verändern. Die EU führt zudem eine Zwei-Euro-Gebühr für Billigpakete aus Drittländern ein.
source: Provimedia GmbH
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# Russlands Wirtschaft unter Druck, Anleiherenditen steigen, EU verteuert China-Pakete

> **Autor:** Wirtschaft-Ratgeber Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-26

**Zusammenfassung:** Russlands Wirtschaft leidet unter Insolvenzen, hohen Zinsen und sinkenden Investitionen, während steigende Anleiherenditen die Geldanlage verändern. Die EU führt zudem eine Zwei-Euro-Gebühr für Billigpakete aus Drittländern ein.

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Russlands Wirtschaft steht unter wachsendem Druck, während höhere Anleiherenditen die Geldanlage neu ordnen und die EU mit Gebühren und Zollreformen gegen die Flut günstiger China-Pakete vorgeht. Der Pressespiegel zeigt, wie eng Kriegskosten, Kapitalmärkte, globaler Handel und die Finanzierung der Ukraine miteinander verbunden sind.

## Russlands Wirtschaft unter Druck, Anleiherenditen im Fokus und neue EU-Gebühr für China-Pakete

## Russland: Insolvenzwelle trifft Unternehmen und Mittelstand

Die russische Wirtschaft gerät nach Darstellung der **taz.de** zunehmend unter Druck. Während die Kosten des Kriegs gegen die Ukraine hoch bleiben, gehen immer mehr Unternehmen pleite und die Steuereinnahmen reichen offenbar nicht aus, um die wirtschaftlichen Belastungen auszugleichen.

Als besonders bekanntes Beispiel gilt die Bäckerei Maschenka des Kleinunternehmers Denis Maximow im Moskauer Umland. Maximow hatte Wladimir Putin am 19. Dezember 2025 bei einer live im Fernsehen übertragenen Jahrespressekonferenz wegen der angekündigten Steuerreform sein Leid geklagt. Nach einem kurzen Aufmerksamkeitsschub wurde die Bäckerei vor zwei Wochen im russischen Firmenregister liquidiert.

Maximows Fall steht laut taz.de für eine größere Insolvenzwelle. Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres wurden 467.000 Unternehmen aufgelöst. Besonders stark betroffen ist der Onlinehandel: Bis einschließlich Mai mussten 53.672 Firmen aus dem Bereich E-Commerce aufgeben.

Zusätzliche Belastungen entstanden durch ukrainische Drohnenangriffe auf Logistikzentren der Onlinehandelsunternehmen Wildberries und Ozon. Der Verband für Internethandel in Russland spricht von 400.000 Geschädigten. In zwei Dutzend zerstörten Umschlagsplätzen gingen eingelagerte Waren im Wert von bis zu 800 Milliarden Rubel (8,3 Milliarden Euro) verloren.

| Bereich | Angabe | 

| Aufgelöste Unternehmen in den ersten fünf Monaten | 467.000 | 

| Aufgelöste E-Commerce-Firmen bis einschließlich Mai | 53.672 | 

| Geschädigte durch zerstörte Logistikzentren | 400.000 | 

| Wert eingelagerter verlorener Waren | bis zu 800 Milliarden Rubel (8,3 Milliarden Euro) | 

Viele Kleinunternehmen mussten dem Bericht zufolge bereits vor den Bränden aufgeben. Als Gründe werden um bis zu 63 Prozent gestiegene Verkaufsprovisionen sowie höhere Kosten für Lagerung, Versand und Zahlungsabwicklung genannt. Ein Schneider aus Sibirien berichtet, dass nach den gestiegenen Kosten nichts mehr für ihn übrig geblieben sei und er schließlich einen Job als Busfahrer angenommen habe.

Auch der Tourismus leidet. Der russische Reisebüroverband stellte einen Rückgang der Inlandsreisen um bis zu ein Fünftel fest. Auf der okkupierten ukrainischen Halbinsel Krim sanken die Buchungen sogar um fast zwei Drittel. Als Ursachen nennt die taz.de unter anderem schrumpfende Kaufkraft, eine Benzinkrise, Flughafensperrungen und Flugstreichungen nach Drohnenangriffen.

Die Finanzierungskosten verschärfen die Lage zusätzlich. Der Leitzins der russischen Zentralbank liegt bei 14 Prozent, Unternehmen zahlen bei Banken jedoch mindestens 20 Prozent Zinsen. Nach Angaben der Zentralbank gibt es bei einem Viertel der 709.600 Kredite russischer Firmen und Soloselbstständiger Rückzahlungsverzögerungen. Das betroffene Volumen beträgt 120 Milliarden Euro und entspricht 11,8 Prozent aller Unternehmenskredite der Banken.

Im ersten Halbjahr wurden außerdem 2.700 Reisebüros und Reiseveranstalter geschlossen. Das entspricht einem Anstieg um 52,3 Prozent.

> „Welle von Zahlungsunfähigkeiten und Insolvenzen“

Vor dieser Entwicklung warnt laut taz.de German Gref, Chef der staatlichen Sber. Er fordert dringend eine Senkung des Leitzinses.

Die Steuerreform belastet insbesondere Kleinunternehmen. Die pauschale Kleinunternehmersteuer darf nur noch von Unternehmen mit bis zu umgerechnet 62.500 Euro Jahresumsatz angewendet werden, zuvor lag die Grenze bei bis zu 208.000 Euro. Zugleich wurde die Mehrwertsteuer von 20 auf 22 Prozent erhöht. Die Einkommensteuer wurde von der früheren Flat Tax von 13 Prozent auf eine progressive Besteuerung von bis zu 30 Prozent umgestellt.

Auch größere Unternehmen geraten unter Druck. Der Immobilienentwickler Samoljot verfügt über 4,4 Millionen Quadratmeter Wohnfläche im Bau und 40 Millionen Quadratmeter Bauland, kann jedoch seine Milliardenkredite nicht bedienen.

Die Bevölkerung spart laut Zentralbank stärker. 39 Prozent des Einkommens werden mittlerweile für Lebensmittel ausgegeben. Beim sogenannten „Borschtsch-Index“ verteuerte sich Kohl um 38 Prozent, während Rote Bete, Kartoffeln und Zwiebeln 30 bis 32 Prozent teurer als vor einem Jahr sind.

Entgegen Wladimir Putins Ankündigung eines „neuen Investitionszyklus“ gehen die Investitionen seit fünf Quartalen zurück. Im ersten Halbjahr sanken sie um 10 Prozent. Sofja Donez, Chefökonomin der Investmentbank T-Investizii, warnt, ohne Investitionen in das Anlagekapital seien Erweiterung und Modernisierung der Produktion und damit Wachstum nicht möglich. Sie sieht das höchste Rezessionsrisiko seit fünf Jahren.

**Zusammenfassung:** Die taz.de berichtet von steigenden Insolvenzen, höheren Steuern und Finanzierungskosten sowie sinkenden Investitionen in Russland. Besonders betroffen sind Kleinunternehmen, der Onlinehandel, Reiseveranstalter und zunehmend auch größere Immobilienunternehmen.

## Anleihen: Höhere Renditen verändern die Geldanlage

Die **Süddeutsche Zeitung** berichtet über die Bedeutung steigender Anleiherenditen für Sparer. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sind auf mehr als fünf Prozent gestiegen. Laut dem Beitrag war dieser Wert seit fast zwanzig Jahren nicht mehr erreicht worden.

Der Artikel vergleicht das Verhältnis zwischen Anleihe- und Aktienmärkten mit dem Verhältnis von Klima und Wetter. Während Aktienkurse häufig schwanken und deshalb viel Aufmerksamkeit erhalten, gelten Anleihen als stabilisierender Bestandteil eines Portfolios, weil sie solide und berechenbare Zinsen versprechen.

Veränderungen an den Anleihemärkten können nach Darstellung der Süddeutschen Zeitung jedoch weitreichende Folgen haben. Steigende Renditen beeinflussen die Bedingungen für Sparer und verändern die Rolle, die Anleihen in der Geldanlage spielen.

| Wert | Angabe | 

| Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen | mehr als fünf Prozent | 

| Zeitraum seit einem vergleichbaren Niveau | fast zwanzig Jahren | 

**Zusammenfassung:** Nach Einschätzung der Süddeutschen Zeitung markieren die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen von mehr als fünf Prozent eine wichtige Veränderung an den Kapitalmärkten. Für Sparer wird damit die Entwicklung der Anleihemärkte bei der Geldanlage bedeutender.

## EU führt Zwei-Euro-Gebühr für Pakete aus Drittländern ein

Ab 1. November gilt nach Angaben von **n-tv.de** eine neue Bearbeitungsgebühr von zwei Euro für Importe aus Drittländern wie China oder den USA. Die Gebühr betrifft Millionen online bestellter Produkte, die in die Europäische Union eingeführt werden.

Für die Zahlung sollen nach Angaben der EU-Staaten die Online-Handelsplattformen zuständig sein. Die Gebühr wird von den nationalen Behörden erhoben und dürfte unter anderem Plattformen wie Shein, Temu und AliExpress betreffen. Endverbraucher in Europa sollen die Zahlung nicht unmittelbar übernehmen, wobei Händler Kosten weitergeben können.

Mit der Maßnahme will die EU die Flut an Billigpaketen eindämmen und die wachsenden Kosten der Zollabwicklung decken. Dazu zählen unter anderem die Sichtung und Kontrolle der Sendungen bei der Einfuhr.

| Angabe | Wert | 

| Beginn der Bearbeitungsgebühr | 1. November | 

| Gebühr pro Paket | zwei Euro | 

| Onlinehandelspakete in der EU im Jahr 2025 | rund sechs Milliarden | 

| Anteil der Pakete aus China | 90 Prozent | 

Die neue Gebühr ist Teil einer umfassenderen Zollreform. Eine neue EU-Zollbehörde soll im kommenden Jahr in Lille ihre Arbeit aufnehmen. Die Reform soll den globalen Handel erleichtern, Zölle effizienter erheben und die Kontrolle nicht konformer, gefährlicher oder unsicherer Waren verschärfen.

Unabhängig davon wird seit Juli auf günstige Waren aus dem Ausland Zoll erhoben. Pro Warengruppe in einer Sendung werden pauschal drei Euro berechnet. Verantwortlich sind grundsätzlich Verkäufer oder Importeure, wobei manche Händler die Zollpauschale an Verbraucher weitergeben.

Nach Angaben des französischen Wirtschaftsministeriums wurden in den ersten Wochen bis zu 40 Prozent weniger kleine Pakete nach Frankreich eingeführt. Die Zollpauschale ist als Übergangslösung vorgesehen. Im Jahr 2028 soll eine neue digitale Plattform zur Abwicklung und Kontrolle starten; dann sollen alle in die EU importierten Waren ab dem ersten Euro zollpflichtig sein.

**Zusammenfassung:** n-tv.de berichtet über eine Bearbeitungsgebühr von zwei Euro ab 1. November für Pakete aus Drittländern. Die Maßnahme richtet sich gegen die wachsende Zahl kleiner Sendungen, insbesondere aus China, und ist Teil einer größeren EU-Zollreform.

## Ukraine: Finanzierungsbedarf umstritten

**Euractiv.com** stellt die Behauptung infrage, der Ukraine drohe ein Haushaltsdefizit von 27 Milliarden Dollar (24 Milliarden Euro). Zwar könne Kyjiw weitere westliche Unterstützung benötigen, doch die verfügbaren Angaben belegten keinen unmittelbar bevorstehenden finanziellen Zusammenbruch.

Der Beitrag verweist auf einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro, gegen den Ungarn am 20. Februar ein Veto angekündigt hatte. Später erfolgte am 25. Juni die erste Auszahlung aus dem Kredit: 3,2 Milliarden Euro als Haushaltshilfe. Seitdem wurde laut Euractiv.com keine weitere Haushaltshilfe aus diesem Kredit ausgezahlt, während 11,7 Milliarden Euro für Rüstungsbeschaffungen ausgezahlt wurden.

Wolodymyr Selenskyj hatte für dieses Jahr ein „Haushaltsdefizit“ von 27 Milliarden Dollar (24 Milliarden Euro) genannt. Nach seinen Angaben würden „8 bis 10 Milliarden Dollar“ für Waffen und alles Notwendige benötigt, während „fast 20 Milliarden Dollar“ für Soldzahlungen, Familien gefallener Soldaten und andere Finanzierungsbereiche erforderlich seien.

Der Beitrag weist darauf hin, dass diese Angaben rechnerisch nicht eindeutig seien. Weder die Europäische Kommission noch der Internationale Währungsfonds konnten die Zahlen laut Euractiv.com bestätigen.

| Finanzangabe | Wert | 

| Angekündigtes Haushaltsdefizit | 27 Milliarden Dollar (24 Milliarden Euro) | 

| Bedarf für Waffen und Notwendiges | „8 bis 10 Milliarden Dollar“ | 

| Bedarf für Soldzahlungen und weitere Bereiche | „fast 20 Milliarden Dollar“ | 

| Kredit für Kyjiw | 90 Milliarden Euro | 

| Erste Auszahlung als Haushaltshilfe | 3,2 Milliarden Euro | 

| Auszahlungen für Rüstungsbeschaffungen | 11,7 Milliarden Euro | 

| Blockierte ausländische Finanzmittel | rund 29,5 Milliarden US-Dollar | 

Valdis Dombrovskis, EU-Wirtschaftskommissar, erklärte, die Haushaltsbedürfnisse der Ukraine für dieses Jahr seien „im Großen und Ganzen“ weitgehend gedeckt. Zugleich bestehe weiterhin Bedarf an zusätzlicher militärischer Unterstützung.

> „Im Großen und Ganzen scheinen die Haushaltsbedürfnisse der Ukraine für dieses Jahr weitgehend gedeckt zu sein“

Als ein Grund für die nicht verfügbaren Mittel werden ausstehende Reformen genannt. Rund 29,5 Milliarden US-Dollar an ausländischen Finanzmitteln seien blockiert, weil das ukrainische Parlament Reformen nicht verabschiedet habe.

Euractiv.com beschreibt zugleich erhebliche wirtschaftliche Belastungen für die Ukraine. Die russische Seeblockade des Schwarzen Meeres habe Exporteinnahmen aus Weizen und anderen Gütern entzogen. Drohnen- und Raketenangriffe hätten kritische Infrastruktur beschädigt und steuerzahlende Unternehmen zerstört. Zudem sei die finanzielle Unterstützung durch europäische Verbündete, insbesondere die USA, versiegt.

Als mögliche Maßnahmen werden Kürzungen oder Aufschübe nicht systemrelevanter Staatsausgaben sowie eine Verbreiterung der Steuerbasis genannt. Diese Schritte könnten zugleich dazu beitragen, ausländische Finanzmittel freizusetzen.

**Zusammenfassung:** Euractiv.com hält die behauptete Finanzierungslücke von 27 Milliarden Dollar für nicht eindeutig belegt. Die Ukraine benötigt demnach zwar Unterstützung, verfügt aber zugleich über blockierte ausländische Mittel und könnte durch Reformen sowie höhere inländische Einnahmen zusätzliche Finanzierung erschließen.

## Einschätzung der Redaktion

Die wirtschaftlichen Entwicklungen zeigen eine zunehmende Verbindung zwischen Kriegskosten, staatlicher Belastung und privater Verschuldung. Besonders kritisch ist, dass nicht nur einzelne Branchen, sondern auch Investitionen, Konsum und größere Unternehmen unter Druck geraten. Eine anhaltende Kombination aus hohen Zinsen, steigenden Steuern und sinkender Kaufkraft erhöht das Risiko einer breiteren wirtschaftlichen Stagnation.

Steigende Anleiherenditen verbessern zwar die Ertragschancen für Anleger, verteuern jedoch zugleich die Finanzierung für Staaten und Unternehmen. Damit wächst die Bedeutung einer ausgewogenen Vermögensstruktur, während hoch verschuldete Marktteilnehmer stärker unter Druck geraten können.

Die EU-Gebühr dürfte den grenzüberschreitenden Billigversand verteuern und den Wettbewerb zugunsten europäischer Anbieter teilweise verändern. Ihre Wirkung hängt jedoch davon ab, ob Plattformen die Kosten selbst tragen oder an Verbraucher weitergeben. Die Reform markiert zugleich einen Schritt zu strengeren Kontrollen im Onlinehandel.

Für die Ukraine bleibt die finanzielle Lage trotz nicht eindeutig belegter Defizitprognosen angespannt. Entscheidend sind weniger einzelne Schätzungen als die Verlässlichkeit der internationalen Unterstützung, die Freigabe blockierter Mittel und die Fähigkeit zu eigenen Reformen. Ein kurzfristiger Zusammenbruch ist damit nicht zwingend, die finanzielle Verwundbarkeit bleibt jedoch hoch.

**Infobox: Wichtigste Erkenntnisse**
Die zentrale Bedeutung liegt in einer wachsenden Belastung durch Finanzierungskosten, Regulierung und geopolitische Risiken. Russland trägt ein erhöhtes Rezessionsrisiko; Anleger müssen Anleiherenditen stärker berücksichtigen; der EU-Onlinehandel wird kosten- und kontrollintensiver; die Ukraine bleibt auf verlässliche Finanzierung und Reformfortschritte angewiesen.

Quellen:
- [Wirtschaft unter Putin: Und schleichend stirbt die russische Wirtschaft](https://taz.de/Wirtschaft-unter-Putin/!6211082/)
- [Anleihen: Steigende Renditen verändern die Geldanlage für Sparer nachhaltig - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/geldanlage-anleihen-rendite-li.3553386)
- [Ab November geht es los: Zwei-Euro-Gebühr soll Paketflut aus China eindämmen](https://www.n-tv.de/wirtschaft/Zwei-Euro-Gebuehr-soll-Paketflut-aus-China-eindaemmen-id31349056.html)
- [Geht der Ukraine wirklich das Geld aus?](https://euractiv.com/de/news/geht-der-ukraine-wirklich-das-geld-aus/)
- [Tourismus stärkt die Wirtschaft im Lahn-Dill-Kreis](https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/tourismus-staerkt-die-wirtschaft-im-lahn-dill-kreis-6482269)
- [Öffentlicher Verkehr - Pro Bahn fordert sichere Finanzierung für Bus und Bahn - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oeffentlicher-verkehr-pro-bahn-fordert-sichere-finanzierung-fuer-bus-und-bahn-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260926-930-748888)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [wirtschaft-ratgeber.de](https://wirtschaft-ratgeber.de/russlands-wirtschaft-unter-druck-anleiherenditen-steigen-eu-verteuert-china-pakete/)*
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