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title: Ölpreis, Mieten und Elevate: Die wichtigsten Wirtschaftsthemen im Überblick
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author: Wirtschaft-Ratgeber Redaktion
published: 2026-09-25
updated: 2026-09-25
language: de
category: Nachrichten
description: Der Pressespiegel thematisiert den iranischen Öffnungsplan für die Straße von Hormus, steigende Ölpreise und Berlins Debatte über die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände.
source: Provimedia GmbH
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# Ölpreis, Mieten und Elevate: Die wichtigsten Wirtschaftsthemen im Überblick

> **Autor:** Wirtschaft-Ratgeber Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-25

**Zusammenfassung:** Der Pressespiegel thematisiert den iranischen Öffnungsplan für die Straße von Hormus, steigende Ölpreise und Berlins Debatte über die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände.

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Der Pressespiegel beleuchtet zentrale wirtschaftliche Spannungsfelder: Während Iran und USA um die Öffnung der Straße von Hormus ringen und der Ölpreis die Märkte belastet, sorgt die Debatte über eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände für politischen Zündstoff. Zudem zeigt ein kanadischer Dienstleister, wie krisenfeste Wartungsgeschäfte funktionieren – allerdings mit Risiken und klaren Interessenkonflikten.

## Ölpreis, Wohnraum und ein kanadischer Dienstleister im Pressespiegel

## Iran bietet USA einen Sieben-Tage-Plan zur Öffnung der Straße von Hormus an

Die Frankfurter Rundschau berichtet über einen iranischen Vorschlag, die strategisch wichtige Straße von Hormus binnen sieben Tagen wieder zu öffnen. Der Plan sei über Vermittler an die US-Regierung übermittelt worden und könne nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi sofort nach Zustimmung Washingtons umgesetzt werden.

Konkrete Bedingungen nannte Araghtschi dem Bericht zufolge nicht. Er verwies jedoch auf ein bereits im Juni vereinbartes Rahmenabkommen, das auf eine Öffnung der Meerenge hingewirkt habe, angesichts der anhaltenden Spannungen jedoch rasch zusammengebrochen sei.

Das Weiße Haus bestätigte laufende Kontakte, ohne Einzelheiten zu nennen. Aus Washington hieß es, über Vermittler würden „positive und konstruktive Gespräche“ geführt; direkte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gebe es weiterhin nicht.

Die Gespräche finden vor dem Hintergrund einer weitgehend blockierten Straße von Hormus statt. Nach Angaben der Frankfurter Rundschau fließen normalerweise rund 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls durch die Meerenge. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent lag laut Bericht bei mehr als 105 US-Dollar und hatte sich seit Jahresbeginn um mehr als 70 Prozent verteuert.

Zusätzlicher Druck entsteht durch Angriffe der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz auf eine rund 1200 Kilometer lange Ost-West-Pipeline in Saudi-Arabien. Die Pipeline transportiert Öl von der Ostküste des Königreichs am Persischen Golf nach Yanbu am Roten Meer und verfügt über eine maximale Kapazität von bis zu sieben Millionen Barrel pro Tag.

Die Pipeline wurde nach den Angriffen vorsorglich stillgelegt. Laut Medienberichten soll inzwischen wieder Öl fließen, wegen der Schäden jedoch deutlich weniger als zuvor. Frankreich will nach Angaben von Präsident Emmanuel Macron Soldaten, Radarsysteme und Verteidigungssysteme nach Yanbu entsenden; Kampfflugzeuge seien „aktuell nicht vorgesehen“.

> „Wenn sich die Lage dort entspanne, werde man das zwei Tage später auch an niedrigeren Preisen an der Tankstelle merken“, sagte Emmanuel Macron laut Frankfurter Rundschau.

An den Märkten lag der Preis für ein Barrel Brent zur Lieferung im November am Freitagmorgen bei rund 105,72 US-Dollar. Das war ein leichter Rückgang nach einem Anstieg von rund zehn Prozent binnen 48 Stunden.

Haris Khurshid von Karobaar Capital erwartet laut Bloomberg eine Spanne von 100 bis 110 Dollar, solange sich die Lage nicht grundlegend ändert. Eine glaubwürdige Vereinbarung könne den Preis rasch wieder unter 100 Dollar drücken; weitere Probleme bei Exporten oder in der Logistik könnten dagegen einen Preis von 120 Dollar ins Spiel bringen.

In Deutschland plant die schwarz-rote Koalition laut Bericht eine Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin um 14 Cent pro Liter bis Ende Dezember. Einschließlich Mehrwertsteuer ergebe sich eine rechnerische Entlastung von 17 Cent pro Liter. Wirtschaftsexperten bezweifeln jedoch, dass die Steuersenkung vollständig bei den Verbrauchern ankommt.

**Kurz zusammengefasst:** Der Iran stellt eine Öffnung der Straße von Hormus binnen sieben Tagen in Aussicht. Die Entwicklung könnte den Ölpreis beeinflussen, während Angriffe auf saudische Infrastruktur und die geplante deutsche Steuersenkung zusätzliche Auswirkungen auf Energie- und Tankkosten haben.

## Ökonom Tom Krebs hält Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände für realistischen Weg

n-tv.de veröffentlicht ein Interview mit dem Ökonomen Tom Krebs von der Universität Mannheim über die Berliner Wohnungspolitik. Krebs hält die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände für dringend erforderlich und für bezahlbar.

Sein Ziel sei es, die Mieten im unteren bis mittleren Marktsegment in Großstädten wie Berlin stabil zu halten. Eine alleinige Steuerung über Angebot und Nachfrage könne seiner Einschätzung nach zu einer stark segregierten Stadt führen, in der Menschen mit kleinen oder mittleren Einkommen an den Rand gedrängt würden.

Krebs argumentiert, ein erheblicher Teil des Wohnungsbestands müsse sich in der Hand nicht profitorientierter Eigentümer befinden. Für Berlin sei die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in absehbarer Zeit der einzig realistische Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Subventionierte Sozialwohnungen und Wohngeld seien nach seiner Einschätzung zwar möglich, aber teurer. Bei diesen Instrumenten fließe Steuergeld als Subvention über Unternehmen wie Vonovia an Investoren. Bei einer Vergesellschaftung stehe den Kosten dagegen ein Vermögenswert gegenüber, den das Land Berlin erwerbe.

Bei der möglichen Entschädigung für Immobilienkonzerne unterscheidet Krebs zwischen dem von Vonovia genannten Wert und eigenen Berechnungen. Vonovia selbst habe gesagt, der fragliche Bestand sei bis zu 35 Milliarden Euro wert. Krebs kommt unter Berücksichtigung einer angemessenen Miete, einer auskömmlichen Kapitalrendite und des Bodenwerts auf einen Entschädigungswert von 10 bis 15 Milliarden Euro.

Das Land Berlin könne Schulden aufnehmen und diese als Eigenkapital auf die Wohnungsgesellschaft übertragen. Laut Krebs erlaube die Schuldenbremse dieses Vorgehen; der Bund sei beispielsweise so vorgegangen, um das Eigenkapital der Bahn zu erhöhen.

Auch nach einer Finanzierung der Entschädigung könnten Mietsenkungen möglich bleiben. Bei realistischen Berechnungen gebe es Spielraum, die Mieten auf das Niveau der landeseigenen Wohnungsgesellschaften zu senken und mittelfristig nur im Rahmen der Inflation zu erhöhen.

Als wesentlichen Unterschied zu Vonovia nennt Krebs die Renditeanforderungen. Eine landeseigene Gesellschaft müsse keine zweistellige Rendite für private Finanzinvestoren erwirtschaften. Dadurch könnten öffentliche Wohnungsgesellschaften niedrigere Mieten verlangen.

Den Neubau von Wohnungen hält Krebs grundsätzlich für sinnvoll. In den nächsten Jahren sei dies jedoch nicht einfach umzusetzen, weil der Mangel nicht am Finanzkapital, sondern vor allem an realen Beschränkungen wie fehlendem Bauland liege.

Die Sorge, eine Vergesellschaftung könne private Investoren aus Berlin vertreiben, teilt Krebs nicht vollständig. Er erwartet, dass sich auch künftig ausreichend Investoren finden lassen. Die Neubautätigkeit von Vonovia sei ohnehin vernachlässigbar; Investoren, die vor allem mit bestehenden Wohnungen hohe Renditen erzielen wollten, seien für den Wohnungsneubau kein großer Verlust.

Eine gemeinwohlorientierte Bewirtschaftung der Hälfte oder mehr der Wohnungen könne nach Einschätzung des Ökonomen auch auf den übrigen Mietmarkt dämpfend wirken. Ein gegenteiliger Effekt wäre nur zu erwarten, wenn die Vergesellschaftung den privaten Neubau einbrechen ließe und sich der Wohnungsmangel dadurch verschärfte.

Krebs widerspricht außerdem der pauschalen Aussage, der Staat sei grundsätzlich der schlechtere Unternehmer. Für die Behauptung, staatliche Unternehmen seien generell ineffizienter als private, gebe es keinen empirischen Beleg. Gut geführte staatliche Wohnungsgesellschaften könnten ihre Bestände mindestens genauso effizient bewirtschaften wie Konzerne wie Vonovia.

> „Die öffentliche Daseinsvorsorge, wozu ich auch den Wohnungsmarkt zähle, sollte dagegen hauptsächlich in öffentlicher Hand sein“, sagte Tom Krebs laut n-tv.de.

Eine öffentliche Eigentümerschaft hält Krebs auch bei Infrastrukturen ohne starken Wettbewerb und ohne entscheidende Innovationsrolle für sinnvoll. Als Beispiele nennt er das Stromnetz und das Gesundheitswesen. Private Investitionen seien jedoch wichtig und effizient, wenn Unternehmen auf einem Markt konkurrierten und Innovationen finanziert werden sollten.

**Kurz zusammengefasst:** Tom Krebs sieht in der Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände den realistischsten Weg, Mieten in Berlin innerhalb weniger Jahre zu stabilisieren. Er beziffert den von ihm berechneten Entschädigungswert auf 10 bis 15 Milliarden Euro und erwartet dennoch Spielraum für niedrigere Mieten.

## „Wirtschaft vor acht“ informiert über das Wirtschaftsgeschehen

tagesschau.de verweist auf die Ausgabe „Wirtschaft vor acht vom 25.09.2026“. Die Quelle stellt die Sendung als aktuelles Wirtschaftsvideo der ARD-aktuell-Angebote bereit.

Der übermittelte Inhalt enthält neben dem Sendungstitel und dem Datum keine verwertbaren Angaben zu einzelnen Themen, Zahlen oder Aussagen aus der Ausgabe. Daher lassen sich daraus keine weiteren wirtschaftlichen Entwicklungen berichten.

**Kurz zusammengefasst:** Die Ausgabe „Wirtschaft vor acht“ wurde am 25.09.2026 veröffentlicht. Im vorliegenden Quelltext sind keine nutzbaren Detailinformationen zu den behandelten Wirtschaftsthemen enthalten.

## Elevate Service Group wird als krisenresistenter kanadischer Dienstleister vorgestellt

Wallstreet Online stellt die Elevate Service Group Inc. als Unternehmen vor, das von notwendigen Reparatur- und Wartungsleistungen für Filialbetriebe profitiert. Als Beispiele nennt der Beitrag defekte Softeismaschinen, überlaufende Fettabscheider, ausgefallene Beleuchtung und beschädigte begehbare Kühlräume.

Der Artikel betont, dass solche Ausgaben für Unternehmen nicht einfach aufgeschoben werden könnten. Ein Restaurant, das nicht kochen könne, öffne nicht; deshalb würden Dienstleister für die Reparatur auch dann bezahlt, wenn die Konjunktur schwach sei.

Auf der Kundenliste von Elevate stehen laut Wallstreet Online unter anderem McDonald's, Starbucks, Tim Hortons, Loblaws, Circle K, Sobeys, Staples, Dairy Queen, A&W, Chipotle, Sherwin-Williams, SmartCentres, Saputo und Soprema.

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens lag laut Beitrag am 24. September bei rund 123 Millionen C$. Die Aktie notierte bei etwa 2,95 C$.

Elevate habe die großen Kundenbeziehungen nicht selbst über einen einzelnen Vertriebsprozess aufgebaut, sondern Unternehmen übernommen, die diese Zugangshürden bereits überwunden hätten. Für nationale Lieferanten seien unter anderem Versicherungsschwellen, Sicherheitsnachweise, Gewerbezulassungen in jeder Provinz, garantierte Reaktionszeiten, Erstbehebungsquoten, Ersatzteilverfügbarkeit, Abrechnungssysteme und geprüfte Berichterstattung erforderlich.

Infinity Group Construction und First Choice Maintenance brachten nach Angaben des Beitrags jeweils mehr als 20 Jahre Unternehmensgeschichte sowie Beziehungen zu Starbucks, McDonald's, Aritzia und 7-Eleven ein. TFI Food Equipment Solutions wurde 1954 gegründet und verfügte über exklusive kanadische Vertriebs- und Servicerechte für Taylor, Henny Penny und Franke Coffee Systems.

Zum Kundenstamm von TFI gehörten laut Wallstreet Online McDonald's, Tim Hortons, Circle K, Loblaws, Dairy Queen und KFC. Über alle sechs Unternehmen hinweg habe Elevate laut Canaccord einen gemischten Multiplikator von rund dem 3,5-Fachen des EBITDA gezahlt.

Rund 71 % der Umsätze von Elevate entfielen auf Serviceleistungen und nicht auf Produkte. Das Unternehmen arbeite mit Rahmendienstleistungsverträgen und langfristigen Partnerschaften und zähle 25 oder mehr wiederkehrende Blue-Chip-Kunden.

TFI habe über sein Programm für vorbeugende Instandhaltung rund 5 Millionen C$ an jährlich wiederkehrenden Abonnementerlösen eingebracht. Der Beitrag beschreibt vorbeugende Instandhaltung als planbares Geschäft, das vertraglich geregelt, terminiert und im Voraus bepreist werde.

Beacon Securities verweist laut Artikel darauf, dass Organisationen durch den Wechsel von reaktiven zu vorausschauenden Strategien bis zu 30 % ihrer Instandhaltungskosten einsparen könnten. Die gemeldeten Ausfallkosten lägen bei kleinen Unternehmen bei mehr als 420 Dollar pro Minute und bei großen Unternehmen bei mehr als 9.000 Dollar pro Minute.

Der Beitrag hebt außerdem eine Verringerung der Kundenkonzentration hervor. Der Anteil des größten Kunden sei auf Pro-forma-Basis von 76 % auf 37 % gesunken. Das Management beziffere das Cross-Selling-Potenzial in den übernommenen Kundenbeziehungen auf Hunderte Millionen.

Elevate verfüge laut Wallstreet Online über eine Abdeckung von Küste zu Küste in zehn Provinzen. Die Aktie notierte am 24. September bei etwa 2,95 C$, während Canaccord Genuity ein Kursziel von 3,50 C$ und Beacon Securities ein Kursziel von 4,00 C$ nannte; beide Häuser stuften die Aktie mit Buy ein.

Der Beitrag weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um bezahlte Werbung handelt. Capital Gain Media Inc. sei für einen Zeitraum von sechs Monaten mit Investor-Awareness-, Content-Entwicklungs- und Digital-Marketing-Dienstleistungen beauftragt worden und erhalte dafür ein Honorar von zweihundertfünfzigtausend US-Dollar (USD 250.000) zuzüglich anfallender Steuern.

Außerdem wird auf Interessenkonflikte hingewiesen. Die im Artikel genannten Analystenhäuser Canaccord Genuity Corp. und Beacon Securities Limited hätten innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate Investmentbanking-Dienstleistungen für Elevate erbracht und dafür eine Vergütung erhalten.

Der Beitrag nennt zahlreiche Risiken, darunter die Abhängigkeit von Übernahmen, die mögliche Verwässerung bestehender Aktionäre, Kundenkonzentration, Fachkräftemangel, Lohninflation, höhere Verschuldung, Kosten und Verfügbarkeit von Krediten, operative Verluste, IT- und Integrationsrisiken, begrenzte Handelsliquidität sowie Risiken bei der Geschäftsausweitung.

**Kurz zusammengefasst:** Elevate Service Group wird als Anbieter notwendiger Wartungs- und Reparaturleistungen mit wiederkehrenden Umsätzen und großen Kunden vorgestellt. Die Darstellung ist jedoch bezahlte Werbung und enthält ausdrücklich Hinweise auf Interessenkonflikte, Zukunftsrisiken und die Möglichkeit erheblicher Verluste.

## Einschätzung der Redaktion

Die geopolitische Lage bleibt der entscheidende kurzfristige Risikofaktor für Energiepreise und Inflation. Solange eine belastbare Vereinbarung ausbleibt, sind schnelle Preisbewegungen wahrscheinlicher als eine nachhaltige Entspannung. Entlastungen an der Tankstelle könnten daher nur begrenzt und verzögert ankommen.

**Kernaussage:** Das Abwärtsrisiko beim Ölpreis hängt unmittelbar von einer glaubwürdigen Deeskalation ab; bis dahin bleibt die Energieversorgung verwundbar.

Die Vergesellschaftungsdebatte ist politisch relevant, wirtschaftlich aber nur dann tragfähig, wenn Entschädigung, Finanzierung, Bewirtschaftung und Neubau belastbar zusammenpassen. Öffentliche Eigentümerschaft kann den Mietdruck dämpfen, ersetzt jedoch weder zusätzlichen Wohnraum noch effiziente Verwaltung. Ein großvolumiger Eingriff ohne klare Kostenkontrolle würde erhebliche Haushalts- und Umsetzungsrisiken schaffen.

**Kernaussage:** Vergesellschaftung kann ein wohnungspolitisches Instrument sein, ist aber kein alleiniger Ersatz für Neubau und langfristige Angebotsausweitung.

Die Elevate-Darstellung ist als Investmentargument nur eingeschränkt belastbar. Wiederkehrende Wartungsumsätze und breite Kundenbeziehungen sprechen zwar für ein defensives Geschäftsmodell, doch die bezahlte Veröffentlichung, die genannten Interessenkonflikte und die Übernahmeabhängigkeit verlangen eine besonders kritische Prüfung. Kursziele und Wachstumschancen sollten deshalb nicht mit unabhängiger Unternehmensanalyse gleichgesetzt werden.

**Kernaussage:** Stabilere Serviceerlöse bedeuten nicht automatisch ein risikoarmes Investment; Transparenz- und Finanzierungsrisiken bleiben zentral.

Quellen:
- [Iran bietet USA überraschenden Öl-Deal: Fällt jetzt der Benzinpreis in Deutschland?](https://www.fr.de/wirtschaft/deutschland-iran-bietet-oel-deal-faellt-jetzt-der-benzinpreis-in-94510581.html)
- ["Der einzig realistische Weg" für bezahlbaren Wohnraum in den nächsten Jahren](https://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-einzig-realistische-Weg-fuer-bezahlbaren-Wohnraum-in-den-naechsten-Jahren-id31348104.html)
- [Wirtschaft vor acht vom 25.09.2026](https://www.tagesschau.de/video/video-1655568.html)
- [Das 123-Mio.-C$-Unternehmen, das bezahlt wird, ob die Wirtschaft gut oder schlecht läuft](https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21431001-123-mio-c-unternehmen-bezahlt-wird-wirtschaft-gut-schlecht-laeuft)
- [Diese Marken gehören zu Henkel](https://web.de/magazine/wirtschaft/videos/marken-gehoeren-henkel-42765720)
- [Migranten und Fachkräfte aus dem Ausland sollen Thüringens Wirtschaft retten – jetzt werden Partner gesucht](https://www.thueringer-allgemeine.de/wirtschaft/article413253436/migranten-und-fachkraefte-aus-dem-ausland-sollen-thueringens-wirtschaft-retten-jetzt-werden-partner-gesucht.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [wirtschaft-ratgeber.de](https://wirtschaft-ratgeber.de/oelpreis-mieten-und-elevate-die-wichtigsten-wirtschaftsthemen-im-ueberblick/)*
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