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title: Internationale Fachkräfte und Reformen prägen die Wirtschaftsnachrichten 2026
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author: Wirtschaft-Ratgeber Redaktion
published: 2026-09-04
updated: 2026-09-04
language: de
category: Nachrichten
description: Ostdeutschland braucht internationale Fachkräfte, Kuba erleichtert Investitionen, und regionale Akteure entwickeln Strategien für Wachstum und Nachhaltigkeit bis 2035.
source: Provimedia GmbH
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# Internationale Fachkräfte und Reformen prägen die Wirtschaftsnachrichten 2026

> **Autor:** Wirtschaft-Ratgeber Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-04

**Zusammenfassung:** Ostdeutschland braucht internationale Fachkräfte, Kuba erleichtert Investitionen, und regionale Akteure entwickeln Strategien für Wachstum und Nachhaltigkeit bis 2035.

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Internationale Fachkräfte sichern Ostdeutschlands Arbeitsmarkt, Kuba öffnet sich vorsichtig für Investoren und Deutschlands Konjunktur gewinnt überraschend an Schwung. Der Pressespiegel zeigt, welche wirtschaftlichen Weichenstellungen jetzt Regionen, Unternehmen und ganze Volkswirtschaften prägen.

## Ostdeutschland ist auf internationale Fachkräfte angewiesen

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) zeigt laut **ntv.de**, wie stark die ostdeutschen Flächenländer inzwischen von ausländischen Beschäftigten profitieren. Ohne Zuwanderung aus der Europäischen Union und aus Drittstaaten wäre die Zahl der qualifizierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den ostdeutschen Flächenländern um rund 191.000 oder 5,3 Prozent niedriger.

Seit 2019 geht die Zahl der qualifizierten Beschäftigten mit deutscher Staatsangehörigkeit zurück. EU-Bürger leisten weiterhin einen positiven Beitrag, allerdings nimmt dieser Beitrag deutlich ab. Drittstaatsangehörige werden dagegen zunehmend wichtiger, weil die Zuwanderung aus der EU den demografischen Wandel am Arbeitsmarkt zwar lange gedämpft habe, diese Quelle aber versiege.

Fast 160.000 internationale Fachkräfte arbeiten inzwischen in Engpassberufen. Besonders groß ist ihre Bedeutung in der Logistik, im Gesundheitswesen und in der Gastronomie. Fast ein Viertel der Berufskraftfahrer in den ostdeutschen Flächenländern hat keinen deutschen Pass. Bei Köchinnen und Köchen sind es knapp 20 Prozent, bei angestellten Ärzten rund ein Viertel.

Auch in der Krankenpflege, der Kfz-Technik und weiteren Berufen mit Fachkräfteengpässen stellen internationale Beschäftigte einen erheblichen Anteil. Der IW-Fachkräfteexperte Fabian Semsarha warnte, ein Einbruch der Migration oder eine verstärkte Abwanderung würden Branchen wie Logistik, Gesundheitssektor und Gastronomie stark unter Druck setzen.

Die Entwicklung fällt regional unterschiedlich aus. In Sachsen-Anhalt und Thüringen ist die Zahl der qualifizierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten trotz Zuwanderung um 6448 beziehungsweise 12.207 Personen gesunken. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg glichen ausländische Beschäftigte den Rückgang deutscher Fachkräfte nicht nur aus, sondern sorgten sogar für ein Beschäftigungswachstum. Sachsen ist das einzige ostdeutsche Flächenland, in dem sowohl die Zahl der deutschen als auch der ausländischen Fachkräfte gestiegen ist.

Zusätzlichen Druck erzeugt der bevorstehende Ruhestand der geburtenstarken Jahrgänge. Zugleich wandern seit 2023 wieder mehr Menschen aus Ostdeutschland in Richtung Westen ab. Der Anteil zugewanderter Fachkräfte liegt in den ostdeutschen Flächenländern im bundesweiten Vergleich weiterhin niedrig.

| Angabe | Wert | 

| Fehlende qualifizierte Beschäftigte ohne Zuwanderung | rund 191.000 | 

| Rückgang des Beschäftigtenstands | 5,3 Prozent | 

| Internationale Fachkräfte in Engpassberufen | Fast 160.000 | 

| Anteil ausländischer Berufskraftfahrer | Fast ein Viertel | 

| Anteil ausländischer Köchinnen und Köche | knapp 20 Prozent | 

| Anteil ausländischer angestellter Ärzte | rund ein Viertel | 

> „Die Zuwanderung aus der EU hat den demografischen Wandel am Arbeitsmarkt zwar lange gedämpft, diese Quelle versiegt jedoch, wodurch eine Stabilisierung des Fachkräfteangebots ohne Drittstaatler zukünftig kaum möglich sein wird“, sagte IW-Fachkräfteexperte Fabian Semsarha laut ntv.de.

**Zusammenfassung:** Ostdeutschlands Arbeitsmarkt benötigt laut der IW-Analyse zunehmend internationale Beschäftigte. Besonders in Engpassberufen sind sie bereits stark vertreten, während der Rückgang deutscher Fachkräfte, der Ruhestand der Boomer und die Abwanderung in Richtung Westen den Bedarf weiter verschärfen.

## Kuba erleichtert ausländischen Investoren den Marktzugang

Kuba öffnet seine Wirtschaft angesichts einer schweren Krise und des Drucks der USA weiter für ausländische Investoren. Wie die **Süddeutsche Zeitung** berichtet, veröffentlichte die Regierung in Havanna neue Vorschriften, die den Marktzugang im Karibikstaat erleichtern sollen.

Unternehmen dürfen künftig Mitarbeiter direkt einstellen und entlassen, ohne staatliche Arbeitsagenturen einschalten zu müssen. Außerdem erhalten private Unternehmen die Möglichkeit, Reisebüros zu betreiben, während Selbstständige als Reiseführer arbeiten dürfen.

Bislang wurde die Tourismusbranche vollständig vom Staat kontrolliert. Gemeinschaftsunternehmen und inländische Investoren müssen Konten bei ausländischen Banken künftig nur noch melden und nicht mehr genehmigen lassen.

Außenhandelsminister Oscar Pérez-Oliva Fraga räumte ein schwieriges Umfeld ein. Die Regierung wolle die Flexibilität erhöhen, Prozesse vereinfachen und Bürokratie abbauen, um auf die Forderungen von Investoren zu reagieren.

Die neuen Regeln folgen auf ein Paket von 176 Reformen, das im Juni angekündigt worden war. Die Maßnahmen gelten als die weitreichendsten Veränderungen des sozialistischen Modells seit der Revolution unter Fidel Castro im Jahr 1959.

In der Bevölkerung werden die Reformen laut Süddeutscher Zeitung vorsichtig aufgenommen. Als Belastungen werden ständige Stromausfälle, verschärfte US-Sanktionen und eine intransparente Staatsführung genannt, die sich bis vor Kurzem gegen Marktreformen gewehrt hatte.

Mit den wirtschaftlichen Reformen kommt Kuba Forderungen der Regierung von US-Präsident Donald Trump entgegen. Die Gespräche zwischen den beiden Nachbarstaaten sind in den vergangenen Monaten jedoch ins Stocken geraten.

- Unternehmen dürfen Mitarbeiter künftig direkt einstellen und entlassen.

- Private Unternehmen dürfen Reisebüros betreiben.

- Selbstständige dürfen als Reiseführer arbeiten.

- Konten bei ausländischen Banken müssen nur noch gemeldet werden.

- Das Reformpaket umfasst 176 Reformen.

**Zusammenfassung:** Kuba lockert staatliche Vorgaben für ausländische Investoren und private Anbieter im Tourismus. Die Reformen sollen Flexibilität schaffen und Bürokratie abbauen, treffen jedoch auf eine von Stromausfällen, Sanktionen und wirtschaftlicher Unsicherheit geprägte Lage.

## Wirtschaft vor acht berichtet über die deutsche Konjunktur

Die **tagesschau** veröffentlichte die Ausgabe „Wirtschaft vor acht vom 03.09.2026“. Die Quelle weist auf die am 03.09.2026 ausgestrahlte Wirtschaftssendung hin, enthält im bereitgestellten Text jedoch keine weiteren Angaben zu einzelnen Themen oder Kennzahlen.

**Zusammenfassung:** Die Meldung dokumentiert eine Ausgabe von „Wirtschaft vor acht“ vom 03.09.2026. Weitere nutzbare Fakten sind in den bereitgestellten Angaben nicht enthalten.

## Regionale Wirtschaft am Niederrhein soll bis 2035 gestärkt werden

In Geldern planen die Leader-Regionen „Lei.La“ und „Lemini“ einen „Zukunftsdialog Wirtschaft“. Nach Angaben der **RP Online** sollen am Freitag, 18. September, Experten, Unternehmer, Führungskräfte und wirtschaftlich Interessierte über Ziele und Pläne für den Standort bis zum Jahr 2035 diskutieren.

Die Veranstaltung findet im Forum der Realschule An der Fleuth, Am Rodenbusch 19b, in Geldern statt. Der Einlass beginnt ab 14 Uhr, das Programm startet um 14.30 Uhr und endet gegen 18.30 Uhr; anschließend ist freies Netzwerken vorgesehen.

Veranstalter sind die Leader-Regionen in Kooperation mit der IHK und der Volksbank an der Niers. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 10. September, möglich.

Stefan Rouenhoff, Bundestagsabgeordneter des Kreises Kleve und parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, soll die Teilnehmer willkommen heißen. Ute Neu, Geschäftsführerin der Leader-Region „Leistende Landschaft“, verwies auf die gute Resonanz und erklärte, die bisherigen Anmeldezahlen zeigten, dass das Thema einen Nerv treffe.

Den Auftakt bildet ein Impulsvortrag von Professor Andreas Engelen von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Unter dem Titel „Von der Vision zur Umsetzung: Mit Future-Back die Zukunft des Unternehmens gestalten” stellt er einen Strategieansatz vor, der vom Zielbild ausgehend zu den heute notwendigen Handlungsschritten führt.

Anschließend präsentieren drei Unternehmen aus dem Kreis Kleve ihre Ansätze. BAAK Sicherheitsschuhe spricht über bewusste und strategische Unternehmensentwicklung sowie Generationenwechsel und Nachfolge. Das Familienunternehmen Mera Petfood zeigt, dass ökologische Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit keine Gegensätze sein müssen. Die DHG will Nachhaltigkeit als ganzheitliche Unternehmensstrategie vermitteln.

Die Wirtschaftsjunioren, Agrobusiness Niederrhein und die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve geben Einblicke in ihre Arbeit und zeigen Möglichkeiten regionaler Vernetzung. Friedhelm Lange von der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach ergänzt das Programm mit Projektideen und Erfahrungen aus der Praxis.

Zum Abschluss ist die Zukunftswerkstatt „Niederrhein 2035“ vorgesehen. Dabei sollen die Teilnehmer mit unkomplizierten Methoden ein Zukunftsbild der Region entwickeln und überlegen, welche Schritte bereits heute dafür notwendig sind.

Auch die Perspektive junger Menschen fließt in den Dialog ein. Insgesamt zwölf Schülerinnen und Schüler eines Sozialwissenschaftskurses der achten Klasse beschäftigten sich mit der regionalen Wirtschaft, ihren Stärken und Schwächen sowie mit Chancen, Risiken und konkreten Unternehmensideen.

Landwirtschaft, Gartenbau sowie Garten- und Landschaftsbau sehen viele Schüler als wichtige Stärken der Region. Sie schätzen die Landschaft, vermissen jedoch „coole Einkaufsmöglichkeiten“. Leerstände betrachten sie eher als Chance, weil dort Platz für neue Ideen und zum Ausprobieren sei.

Als große Schwäche gilt die Mobilität. In neuen Formen der individuellen und teilweise autonomen E-Mobilität erkennen die Jugendlichen dagegen Zukunftschancen. Auch Wohnraum ist ein Thema: Gutes Wohnen für alle könne Arbeitskräfte für die Region sichern.

Bei einer Start-up-Challenge entwickelten die Schüler unter anderem Ideen für einen autonomen Partytaxi-Bus, einen Roboter-Lieferdienst für Senioren und Menschen mit Bewegungseinschränkungen sowie einen Saugroboter für eine saubere Innenstadt. Daraus entstand ein Gespräch über demografische Entwicklung, Fach- und Arbeitskräftemangel sowie Arbeitsbedingungen.

> „Eins ist sicher: Diese jungen Menschen, ihr positives Zukunftsbild und ihre Energie sind definitiv eine große Chance für die Region“, sagte Regionalmanagerin Anne van Rennings laut RP Online.

| Veranstaltungsangabe | Information | 

| Veranstaltung | „Zukunftsdialog Wirtschaft“ | 

| Termin | Freitag, 18. September | 

| Einlass | ab 14 Uhr | 

| Beginn | 14.30 Uhr | 

| Ende | gegen 18.30 Uhr | 

| Anmeldung | bis Donnerstag, 10. September | 

| Teilnahme | kostenlos | 

| Beteiligte Schülerinnen und Schüler | zwölf | 

**Zusammenfassung:** Die Leader-Regionen wollen gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und jungen Menschen ein Zukunftsbild für den Niederrhein bis 2035 entwickeln. Im Mittelpunkt stehen regionale Stärken, Mobilität, Wohnraum, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und konkrete Ideen für die wirtschaftliche Entwicklung.

## ARD Mediathek kündigt Beitrag zu Schulden an

In der **ARD Mediathek** ist ein Beitrag mit dem Titel „40 Billionen Schulden brauchen Antworten“ aufgeführt. Die bereitgestellte Quelle nennt die Sendung „Wirtschaft vor acht“ sowie den Sendetermin 03.09.2026 um 19:55 Uhr mit Untertitel.

Weitere inhaltliche Angaben zu den im Beitrag behandelten Schulden, den betroffenen Akteuren oder möglichen Antworten enthält der bereitgestellte Quelltext nicht. Deshalb lassen sich aus dieser Meldung keine weiteren Fakten berichten.

**Zusammenfassung:** Die ARD Mediathek weist auf einen Beitrag zu „40 Billionen Schulden“ innerhalb von „Wirtschaft vor acht“ hin. Als Sendeangabe ist der 03.09.2026 um 19:55 Uhr mit Untertitel genannt.

## Deutschland wächst laut Ifo-Prognose stärker als erwartet

Die deutsche Wirtschaft könnte 2026 deutlich stärker wachsen als bislang erwartet. Laut **BILD** hebt das Ifo-Institut seine Wachstumsprognose für Deutschland von bisher 0,8 Prozent auf 1,4 Prozent an.

Besonders die lange krisengeplagte Industrie zeigt demnach Zeichen der Erholung. Für die Wirtschaftsleistung der Industrie erwartet das Ifo-Institut in diesem Jahr ein Wachstum von 1,8 Prozent.

Als Gründe für den neuen Aufschwung nennt BILD vor allem höhere staatliche Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung sowie ein besser als erwartetes Auslandsgeschäft. Zuvor hatten viele Ökonomen nur mit einem Mini-Wachstum gerechnet und vor einer kaum vorankommenden Konjunktur gewarnt.

Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat seine Prognose für 2026 angehoben. Das DIW erhöhte seine Erwartung von 0,5 Prozent auf 1,2 Prozent. Bundesbankpräsident Joachim Nagel hält inzwischen ein Wachstum von rund 1 Prozent für realistisch.

Die wirtschaftliche Erholung ist laut BILD bereits an den Quartalszahlen sichtbar. Im 1. Quartal wuchs die deutsche Wirtschaft um 0,4 Prozent, im 2. Quartal um 0,3 Prozent. Bereits Ende 2025 war das Bruttoinlandsprodukt gestiegen.

Nach 2 Rezessionsjahren und 0,2 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr gilt diese Entwicklung als Hoffnungsschimmer. Gleichzeitig bleibt die Erholung fragil: Das DIW warnt vor anhaltenden Risiken, die Arbeitslosigkeit dürfte kaum sinken und das Ifo-Institut rechnet mit 2,8 Prozent Inflation.

| Kennzahl | Wert | 

| Bisherige Ifo-Wachstumsprognose | 0,8 Prozent | 

| Neue Ifo-Wachstumsprognose | 1,4 Prozent | 

| Erwartetes Industriewachstum | 1,8 Prozent | 

| Frühere DIW-Prognose für 2026 | 0,5 Prozent | 

| Neue DIW-Prognose für 2026 | 1,2 Prozent | 

| Wachstum im 1. Quartal | 0,4 Prozent | 

| Wachstum im 2. Quartal | 0,3 Prozent | 

| Wachstum im vergangenen Jahr | 0,2 Prozent | 

| Erwartete Inflation | 2,8 Prozent | 

**Zusammenfassung:** Das Ifo-Institut rechnet 2026 mit 1,4 Prozent Wachstum und hebt damit seine Prognose von 0,8 Prozent an. Staatliche Investitionen, Exporte und eine Erholung der Industrie stützen die Konjunktur, während Arbeitslosigkeit, Inflation und die fragile Gesamtlage weiterhin Risiken darstellen.

## Einschätzung der Redaktion

Die zentrale Entwicklung ist ein struktureller Wandel: Internationale Fachkräfte sind für Ostdeutschland und wichtige Engpassberufe bereits unverzichtbar. Ohne bessere Bedingungen für Zuwanderung, Integration und dauerhafte Bindung drohen demografischer Druck und regionale Abwanderung die wirtschaftliche Entwicklung deutlich zu bremsen.

**Infobox:** Fachkräftesicherung ist keine ergänzende Maßnahme mehr, sondern eine wesentliche Voraussetzung für die Stabilität ostdeutscher Arbeitsmärkte.

## Einschätzung der Redaktion

Kubas Öffnung ist wirtschaftlich nachvollziehbar, bleibt politisch jedoch ein Balanceakt. Mehr unternehmerische Freiheit kann Investitionen und Tourismus beleben, solange Stromversorgung, Rechtssicherheit und Transparenz ungelöst bleiben, dürfte das Vertrauen internationaler Kapitalgeber aber begrenzt sein.

**Infobox:** Die Reformen markieren eine relevante Kurskorrektur, werden ihre Wirkung aber nur bei verlässlicher Umsetzung und verbesserten Rahmenbedingungen entfalten.

## Einschätzung der Redaktion

Ohne konkrete Kennzahlen oder Themen lässt sich die wirtschaftliche Bedeutung der Sendung nicht belastbar bewerten. Die bloße Ankündigung liefert daher keinen eigenständigen Erkenntnisgewinn zur deutschen Konjunktur.

**Infobox:** Für eine sachliche Bewertung fehlen wesentliche inhaltliche Angaben.

## Einschätzung der Redaktion

Der Zukunftsdialog ist vor allem dann relevant, wenn aus den Ideen verbindliche Projekte entstehen. Entscheidend sind weniger weitere Leitbilder als Fortschritte bei Mobilität, Wohnraum, Unternehmensnachfolge und der Gewinnung von Fachkräften. Die Einbindung junger Menschen kann dabei neue Perspektiven eröffnen, ersetzt aber keine konkrete Umsetzung.

**Infobox:** Der regionale Austausch ist sinnvoll, sein Wert bemisst sich an messbaren Ergebnissen bis 2035.

## Einschätzung der Redaktion

Das Thema staatlicher Verschuldung ist von hoher Bedeutung, doch ohne Angaben zu Ursachen, Größenordnung und möglichen Lösungswegen bleibt eine fundierte Bewertung nicht möglich. Der Titel allein erlaubt weder eine Einordnung der Risiken noch der politischen Handlungsoptionen.

**Infobox:** Die Relevanz des Themas ist hoch, die vorliegenden Informationen reichen für eine sachliche Einschätzung jedoch nicht aus.

## Einschätzung der Redaktion

Die angehobenen Wachstumsprognosen sind ein positives Signal, sollten aber nicht mit einer nachhaltigen Trendwende gleichgesetzt werden. Staatliche Investitionen und eine bessere Industrieentwicklung können den Aufschwung stützen; dauerhaft tragfähig wird er erst, wenn private Investitionen, Beschäftigung und Produktivität ebenfalls zulegen.

**Infobox:** Die Konjunkturhoffnung wächst, bleibt angesichts von Inflation und schwacher Arbeitsmarktdynamik jedoch anfällig.

Quellen:
- [Viele arbeiten in Engpassberufen: Studie beziffert Bedarf an Ausländern für Arbeitsmarkt im Osten](https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-beziffert-Bedarf-an-Auslaendern-fuer-Arbeitsmarkt-im-Osten-id31267976.html)
- [Kuba lockert Wirtschaftsregeln für ausländische Investoren - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kuba-wirtschaft-usa-havanna-li.3542056)
- [Wirtschaft vor acht vom 03.09.2026](https://www.tagesschau.de/video/video-1642330.html)
- [„Zukunftsdialog Wirtschaft“ in Geldern: Leader-Regionen wollen regionale Wirtschaft stärken](https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/geldern-leader-regionen-wollen-regionale-wirtschaft-staerken_aid-154204919)
- [Wirtschaft vor acht - Wirtschaft vor acht - hier anschauen](https://www.ardmediathek.de/video/wirtschaft-vor-acht/40-billionen-schulden-brauchen-antworten/ard/Y3JpZDovL2FyZC5kZS9wbGFuQVJEX2QwYWJmZDY1LTUyMDktNDYyNS05YzhlLWRhYjA3NmQyY2UwY19nYW56ZVNlbmR1bmc)
- [Deutschland kommt aus der Krise: Wirtschaft wächst stärker als gedacht](https://www.bild.de/politik/inland/deutschland-kommt-aus-der-krise-wirtschaft-waechst-staerker-als-gedacht-6a9932257cdc6e46442b59d2)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [wirtschaft-ratgeber.de](https://wirtschaft-ratgeber.de/internationale-fachkraefte-und-reformen-praegen-die-wirtschaftsnachrichten-2026/)*
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